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am 6. Dezember 2011
So mancher mag sich gefragt haben:
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen "Pro 300" und "MC4".
Die Hersteller Seite hilft da nicht wirklich weiter.

Wichtigster Unterschied:
------------------------
Alte/einge Versionen des "MC4" unterstützen KEINE "L" Objektive (getestet mit 70-200 4,0L IS an 60D).
Das heisst: Es wird immer Blende 00 angezeigt, die Blende ist nicht steuerbar und der evtl. vorhandene Bildstabilisator wird nicht aktiviert, so als ob das Objektiv keinen Strom erhielte.
An einem Sigma 17-50 2,8 (ohne L) arbeitet dieses alles.
Da diese L-Fehlfunktion nicht extern am Konverter zu erkennen ist (Seriennummer gibt es auch nicht) gibt es den Punktabzug.

Die weiteren Unterschiede:
- Es fällt sofort auf, das die Linsen im "Pro 300" mehr Durchmesser haben
als die im "MC4".

- Der "Pro 300" wiegt, mit Original-Kappen, ca. 148g.

- Der"MC4" wiegt ca. 119g mit Kappen.
(Die Kappen wiegen ca. 19g.)

- Der "Pro 300" hat auf der Objektiv-Seite die 3 zusätzlichen Kontakte der "L" Serie.
Zur Kamera hin fehlen diese.

- Das "MC4" hat die zusätzlichen Kontakte der L-Serie nicht.

- Das "Pro300" wird vom Hersteller für Brennweiten oberhalb 100mm empfohlen.
- Das "MC4" keine solche Empfehlung, aber unter 50mm machen solche Konverter
wenig Sinn, weil sie u.a. eine kleinere Öffung haben als diese kurzen Brennweiten.

Gemeinsames:
- "DGX" steht an beiden betrachteten Konvertern. "DGX" bedeutet,
dass im Konverter ein Chip eingebaut ist, der aktiv in die Datenübertragung
zwischen Kamera und Objektiv eingreift. So kommt bei der Kamera ein
korrektes "5,6" an, wenn ein "4,0" Objektiv steckt. Das hat den Vorteil
der korrekten Belichtung und Exif-Daten und dass der -wahrscheinlich
mangels Licht eh nicht funktionierende- Autofocus bei zu
lichtschwachen Objektiven (Resultierende Blende kleiner 1/5,6) deaktiviert wird.

- "DG" bedeutet, es reicht die falschen Daten direkt durch. Der Autofokus wird
somit nicht deaktiviert, aber funktioniert bei lichtschwachen Linsen
wahrscheinlich nicht.

- Es tragen beide Modelle die mir vorliegen ein "Made in Japan".

- "MC" bedeutet "Mulitcoated" und die "4", dass 4 Linsen verbaut sind = "MC4"
(es gibt auch "MC7", mit 7 Linsen)

- Das "C" in "C/AF" (eigentlich "C-AF") steht für "Canon"
Und "AF" dafür, das der Autofocus unterstützt wird.

- "Teleplus" tragen alle Kenko Konverter.

Die kleinere Öffnung des MC4 könnte also zu einem überraschend hohen Lichtverlust führen, wenn ein sehr schnelles Objektiv angeschlossen wird.
Diese kleinere Öffnung könnte zwanglos erklären, warum im bekannten Traumfliegertest, der "MC4" die deutlich schärferen Bilder liefert: Ein Teil der (i.A. schlechteren) Randstrahlen, die vom "Pro300" noch erfasst wurden, blendet das "MC4" einfach aus. Ich sehe nicht, wo die Jungs von Traumflieger den tatsächlichen Lichtverlust der Konverter ermittelt haben, nur das sie den Vergrösserungfaktor nach geprüft haben.

Weitere Bewertung:

Die Passform der Bajonette ist wirklich sehr gut im vergleich vielen Zwischenringen. Die Konverter haben nur ein ganz geringes resp. kein Spiel in (radial)Drehrichtung. In Längstrichtung(axial) passen sie absolut "saugend", ohne merkliches Spiel.

Die Entriegelsungsknöpfe liegen ergonomsisch optimal und sind gut zu bedienen und zu erreichen.
Das ist wirklich sehr gut gelungen.

Auch unter 50mm scheint es doch ganz gut zu funktionieren...

Holt auch bei Retro-Macro noch mal Faktor 1,4 raus ohne das man noch näher ran muss.
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am 19. Mai 2014
Getestet wurde der MC4 1,4x als auch der Pro300 1,4x an einer Nikon D610 mit dem neuen Tamron SP 150-600mm.

Beide TCs zeigen durchaus brauchbare Ergebnisse, man darf natürlich keine Wunder erwarten, doch zumindest drei Viertel des Bildes von der Mitte aus betrachtet sind relativ scharf und kontrastreich.

Es ist allerdings zu beachten, dass an diesem Objektiv mit einem 1,4er TC die Mindestblende auf 9 ansteigt, somit funktioniert der AF nicht mehr (zumindest bei dieser Kamera). Wenn man also nicht gerade über eine Profi-DSLR verfügt, deren AF noch jenseits von Blende 8 arbeitet, muss man hier zwangsläufig manuell fokussieren. Das klappt mit der Fokussierhilfe von Nikon allerdings recht passabel und flott.

Im Test fiel dann überraschenderweise recht schnell auf, dass der MC4 gegenüber dem Pro300 sowohl mehr Schärfe als auch mehr Kontrast, insbesondere in den Bildecken lieferte. Hinzu kommt noch, dass der MC4 sichtbar weniger chromatische Aberrationen aufweist, was angesichts des einfacheren Aufbaus (und dadurch auch günstigeren Preises) doch sehr verwundert. NIchtsdestotrotz zeigte sich diese Leistung sowohl bei Blende 9 als auch 11 und 14 gleichermaßen.

Der Pro300 enttäuscht hier dann doch ganz erheblich, kann selbst in der Bildmitte nur bei Blende 9 mit dem MC4 mithalten, doch in den Bildecken fällt die Leistung erheblich ab.

Ob diese Beobachtung nun eine Besonderheit der getesteten Kombination ist oder aber grundsätzlich auftritt, vermag ich nicht zu sagen. Doch anhand meiner Ergebnisse gebe ich dem MC4 eine klare Kaufempfehlung und würde vom teureren Pro300 entschieden abraten.
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am 2. März 2014
Das wichtigste vorneweg:
Er ist kompatibel zu allen Objektiven mit EF-Anschluss (also auch zu allen L-Objektiven)

Die optischen Eigenschaften sind sehr gut. Der Konverter spielt in einer Liga zu den wesentlich teureren Canon-Konvertern und passt zudem wie schon gesagt an alle Canon-Objektive mit EF-Anschluss. ACHTUNG: nicht aber an Objektive mit EF-S Anschluss !!!

Wie gesagt momentan der beste Konverter auf dem Markt. Der Auflösungsverlust beschränkt sich hier nur zwischen 166 Linienpaaren im erweiterten Zentrum und 245 am Rand, was einen sehr guter Wert darstellt. (zum Vergelich Canon 1,4 zw. 170 und 290).

Die 1,4fach-Konverter reduzieren die Lichtleistung um eine Blendenstufe.

An meiner 600D und 6D konnte ich keine Probleme mit dem AF feststellen, alles funktioniert wie gewohnt.
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am 4. April 2012
Der Kenko 1.4X MC4 DGX mit dem blauen Punkt ist nun voll kompatibel mit dem EF 70-200 4L IS USM an der 5D Mark 2. Die Blende wird korrekt übertragen (Anfangsblende = 5.6). Die Brennweite im Exif wird mit 280mm angegeben. Der Autofocus funktioniert auch bei wenig Licht sehr gut. Das Bild ist auch in den Randbereichen scharf. Insgesamt eine Empfehlung als Alternative zum 70-300mm 1:4-5,6 L IS USM. Auch im Hinblick auf das Gewicht der Kombi!
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am 13. April 2011
Kenko MC 4 DGX

+ spürbar schärfer zu den Rändern hin
+ addiert die korrekten Blendenwerte und übermittelt diese an die Kamera

= im Zentrum angeblich leicht schwächer als der Teleplus pro 300 / War von mir allerdings nicht zu erkennen

- In Kombination mit einen 2 Fach Konverter bei Objektiv F2,8 funktioniert der Autofocus nicht mehr.

Kenko Teleplus Pro 300

+ Autofokus geht auch in Kombination mit 2 Fach Konverter und Objektiv F2,8 da der eigene 1,4 fache Lichtverlust nicht weitergemeldet wird.

= genau so scharf im Zentrum

- etwas unschärfer zu den Rändern hin
- Belichtung manuell nachkorrigieren

Fazit: Klarer Preis Leistungs Sieger ist der Kenko MC 4 DGX 1,4
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am 21. Februar 2015
Ich habe Anfang 2015 meine Canon 50D (15 MP, 1,6 Crop) verkauft und bin mit der 5D Mark III (22MP) aufs Vollformat umgestiegen. Da ich ein Canon 70-200 f4 L (ohne IS) habe, machte ich mir von Anfang an darüber Gedanken ob mich der Brennweitenverlust mit dem größeren Sensor nicht zu sehr stören würde. Was man schon mal hatte, will man naturgemäß nicht mehr hergeben. Echte 200 mm sind nunmal deutlich kürzer als 200 mm am Crop Sensor.

In der Folge habe ich mir überlegt, mein 70-200 zu verkaufen und auf das teurere Canon 70-300 L umzusteigen. Dieses bietet aber abseits der 300mm nicht die gleiche Leistung wie das 70-200, ist schwerer/dicker und hat keine durchgehende Lichtstärke. Zuerst wollte ich daher mein Glück mit einem sehr umstrittenen Telekonverter versuchen.Dabei fiel meine Wahl aufgrund einiger Testberichte (v.a. Traumflieger) und des günstigen Preises auf den Kenko MC4 DGX. Ich hatte zuvor gelesen, dass er an lichtstarken Objektiven und einigen anderen Teleobjektiven stark vignettiert, dieses Problem aber an einem 70-200 mit Blende 4 nicht auftritt.

Ich persönlich kann nur sagen, dass ich mit dem Konverter völlig zufrieden bin und entgegen meiner Erwartung überhaupt keine Probleme habe:

-Mein Kenko hat einen gelben Punkt und arbeitet mit dem 70-200 f4 und der 5D Mark III anstandlos zusammen. Der Autofokus funktioniert gut, auch mit den äußeren AF Punkten. Serienbildmodus ist auch kein Problem, die Werte werden richtig übermittelt. Auch der Servo AF scheint soweit ganz gut zu funktionieren. Eine echte Belastungsprobe konnte ich noch nicht vornehmen, bei den bisherigen Tests ist mir aber nichts negatives aufgefallen.
-Die Verarbeitung passt bei meinem Modell auch: Das Objektiv hat kaum Spiel und sitzt sehr fest. Die Größe ist angenehm und bei dem geringen Gewicht nimmt man den Kenko wohl immer gerne mit.
- Am wichtigsten ist natürlich die Schärfe. Hier habe ich bereits viel unterschiedliches gelesen. Natürlich hat ein Konverter keinen Sinn, der weniger Auflösung mit sich bringt, als eine Interpolation des Fotos. Das kann ich aber zumindest mit meiner Kombination (5D Mark III und 70-200 f4) auf jeden Fall ausschließen. Vor allem im Bildzentrum zeigt der Kenko auch für jeden Laien erkennbar in der 100% Ansicht deutlich mehr Details, als ein hochgerechnetes Foto. Am Rand nimmt der Vorteil etwas ab, ist aber noch immer klar ersichtlich. Auch ohne Kenntnis des Objektivs (eine Art "Blindtest" ;) ) erkennt man sehr schnell das Bild, das mit dem Telekonverter aufgenommen wurde. Ich habe einige Testreihen gemacht um Fehler auszuschließen, bin aber immer zu den gleichen Ergebnisse gekommen.
- Die Vignettierung ist bei mir keinesfalls stärker als ohne Konverter. Zumindest bei meinem Objektiv besteht dieses Problem also nicht.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass mir der Kenko genau das bringt, was ich von ihm wollte: Nämlich mit meiner 5D eine ähnliche Qualität bei ca. 300 mm Brennweite zu haben, wie bei meiner alten 50D. Wer die Brennweite permanent braucht, wird sich wohl eher ein größeres Tele kaufen. Wenn man aber - wie ich- viele Reisen macht, das Gewicht ein limitierender Faktor ist, und man hin und wieder einfach mehr Brennweite bei guter Qualität braucht, kann ich den Kenko nur empfehlen. Natürlich kann sich bei anderen Objektiv/Kamera Kombis ein anderes Bild zeigen, ich denke aber, dass es durchaus viele Leute gibt, die aufs Vollformat umgestiegen sind und ein ähnliches Problem haben.
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am 27. Juni 2015
Nach dem Umstieg von der APS-C A57 auf die Vollformat A99 war der Gedanke, dass ich meine Tele-Objektive so weiterhin im gewohnten Bereich betreiben könnte. Dieser Plan ist aufgegangen. Zwar geht mit der Brennweitenverlängerung auch eine Blendenstufe (Faktor 1.4) verloren, aber der theoretische Effekt ist mit dem APS-C Formfaktor von 1.5 praktisch der Gleiche, sowohl was die Schärfentiefe als auch das Rauschverhalten anbelangt.

In der Praxis überzeugt die Kombination A99 + Kenko x1.4 mit teils gar mehr Details bei gleicher Vergrößerung als die A57 liefert. Selbst an der A57 liefert er in der 100% Ansicht eine sehr scharfe Abbildung, was ja einer Vollformat-Auflösung von ca. 36 MP entspricht! Es hängt aber vom verwendeten Objektiv ab: während mit dem 70-210mm f4 "Ofenrohr" die Ergebnisse vergleichbar sind, ist das Tamron 90mm SP USD Macro alleine sichtbar schärfer.

Praktisch ist auch, dass Brennweite und Blende korrekt umgerechnet weitergegeben werden, was einerseits angenehm für die Archivierung zu Hause ist. Aber, was noch wichtiger ist, so funktioniert auch die Bildstabilisierung der Kamera korrekt. Etwas irritieren tut mich nur, dass bei dem hier (siehe Foto) verwendeten 210mm f4 "Ofenrohr" dann für die maximale Blende etwa 4,9... in den Exif-Daten auftaucht, statt der erwarteten 5.6.

Vergleiche was die AF-Leistung bei schlechtem Licht betrifft habe ich allerdings nicht angestellt.

Ich habe ihn inzwischen auch mit einem älteren Tokina 1.4x PRO 300 (ohne Umrechnung von Brennweite und Blenden-Daten, in der neueren Version gibt es diesen wohl nicht für den Sony-Mount) vergleichen können, wobei der MC4 DGX besser abschneidet. (Kenko ist eine Marke von Tokina.)

Inzwischen benutze ich ihn auch zusammen mit einem Tamron SP 150-600 mm f6.3 USD für Mond-Aufnahmen. Selbst mit einer resultierenden Offenblende von nur f/9 bei f=840mm wird der Mond noch automatisch scharf gestellt. Das (nachgeschärfte) Mondbild zeigt einen Ausschnitt von 2000x1500 Pixel aus den 6000x4000 Pixeln der A99.
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am 20. März 2011
Ich habe diesen Konverter bestellt, um die Brennweite meines Teleobjektivs Canon EF 70-300 1:4-5,6 IS USM zu verlängern. Bei einigen Detailaufnahmen und auch bei der Tierfotografie bringt dies gegenüber einem Objektivneukauf deutliche Vorteile.
In diversen Tests habe ich zudem bereits von den überzeugenden Eigenschaften dieses Konverters gelesen.

Bei einer Kamera mit APS-C System/Crop-Sensor ergibt sich mit meinem Objektiv ein Brennweitenbereich (KB äquivalent) von 157-672mm. Der Konverter führt zu einer Abblendung um etwa 1,5 'gefühlte' Blendenstufen (1 Blendenstufe laut Hersteller).

Zum Positiven:
- Der Auflösungsverlust ist kaum wahrnehmbar und sehr gleichmäßig von Mitte bis zum Rand verteilt. Erst ab 200mm (Objektiveinstellung) mit größeren Blendenzahlen als f5,6 bemerke ich zum Rand hin eine größere Abnahme der Auflösung. Dies resultiert allerdings aus den Eigenschaften des von mir verwendeten Objekivs, das dieses Verhalten auch ohne Konverter aufweist.
- Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut und die Passgenauigkeit und Festigkeit am Kameraanschluss ebenfalls.

Negativ:
- Der Autofokus ist an meiner EOS40D nicht mehr nutzbar, obwohl alle Kontakte angechlossen sind. Dies betrifft leider einige Kamera- und Objektivmodelle und ist beim Hersteller und auf dem Beipackzettel nachlesbar.
Das stört mich aber weniger, da ich beim manuellen Fokussieren bisher auch gut getroffen habe und meine Motive selten in der zur Fokussierung nötigen Zeit wegrennen. ;o)
Trotzdem ist dies ein kleines Manko für die Nutzbarkeit des Autofokus und kostet einen Punkt in der Wertung.

Von mir zusätzlich getestete Objektive mit AF-Fehlfunktion an meiner EOS 40D:
-SIGMA 50mm f/2,8 DG Macro
-SIGMA 70mm f/2,8 DG Macro
-SIGMA 105mm f/2,8 DG Macro
-Canon EF 100mm f/2,8 USM Macro

Nachträge aus dem Beipackzettel:
-Bei Kameramodellen des Baujahres 2007 (EOS 1D MKIII, EOS 1Ds MKIII, EOS 40D) kommt es in Kombination mit Canon EF 50mm f/1,8 zu AF-Fehlern.
-Bei Zoomobjektiven mit unterschiedlicher Anfangs- und Endblende, wie bei meinem EF 70-300mm f/4-5,6 IS USM, ist manuelles Fokussieren nötig.
-Bei Canon EF 50mm f/2,5 Macro und Canon EF 100mm f/2,8 Macro kann es zu einer AF-Fehlfunktion kommen.

Fazit:
Für den Preis ist dieser Konverter eine unbedingte Empfehhlung wert, da er im Gegensatz zu den Canon-L-Serie Konvertern wesentlich mehr Objektive, auch anderer Hersteller, unterstützt und preislich eine ernstzunehmende Alternative darstellt.
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am 15. Februar 2014
Habe ewig im Netz geforscht und Tests/Bewertungen gelesen. Erfuhr dann, dass dieser Konverter bessere Kritiken als der vergleichbare Original erhielt. Da er auch günstiger als das Original ist habe ich mich dafür entschieden.
Mir gefällt er. Bei normalen Lichtverhältnissen hatte ich bisher mit dem AF keine Probleme, bei schwierigeren Lichtverhältnissen mit einem 300er Objektiv hat der AF teils schon ohne Konverter Probleme, dafür gibt's nen Stativ und entsprechende genauere Einstellung manuell oder Liveview bei der Canon 70D. Also für mich eine günstige Alternative, ohne Kiloweise Objektive mitschleppen zu müssen. Sozusagen das Teil für unterwegs. Habe inzwischen schon ordentliche Schnappschüsse in der Vogelwelt gemacht, bei denen ich ehrlich gesagt nicht damit rechnete, das es etwas wird.
Sicherlich wird jeder Profi jetzt sein Gesicht verziehen, aber ich sehe mich als fortgeschrittenen Amateur, der einen relativ universellen Teil der Technik mal so mit sich rumschleppt und bei passender Gelegenheit losknipst. Und genau dafür finde ich da Teil gut.
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am 3. Mai 2012
Ich habe den Telekopierter eine Zeit lang eingesetzt mit meiner Canon EOS 7D und einem Tamron 70-200 2,8. Das hat auch gut geklappt. Man muss ein wenig die Belichtung korrigieren, aber auf dem Modus AV ist das einfach und hindert nicht am Gebrauch. Die Bilder waren bei 280 mm. durchaus sehr gut. Nur wenig Leistungsabfall gegenüber den 200 mm ohne Konverter. Es ist eine sehr sinnvolle Brennweitenverlängerung und die faktische Blende 4 ist bei 280 mm. auch sehr ok, um ein gutes Bokeh zu erhalten. Mit dem Tamron ist es harmonisch zu gebrauchen und produziert auf günstige Art gute Bilder. Eine dezente Schwächung des Autofokus war zu spüren, aber verschmerzter und auch nur bei kritischem Licht. Alles in Allem eine gute Wahl und definitiv besser in Preis/Leistung gegenüber dem deutlich teureren Kenko DGX 300 oder gar den Original Canon Konvertern. Lest den Test bei Traumflieger.de...!!!
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