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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen48
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am 14. Juli 2006
Im Fahrwasser von "Sieben", "Copykill" oder "Das Schweigen der Lämmer" kam 1997 "denn zum küssen sind Sie da" in die Kinos und wurde leider in vielen Kritiken als Billigkopie dieser Filme verrissen. Das ist bedauerlich da der Film auch ohne die großen Vorbilder seine Stärken hat und ein exzellenter Psychothriller ist. Mit "Sieben" hat der Film außer dem weitläufigen Genre natürlich auch Morgan Freeman als Hauptdarsteller gemeinsam. Dieser spielt hier mit Ashley Judd zusammen welche in meinen Augen wohl eine der attraktivsten Hollywood Amazonen überhaupt ist. Beide liefern eine großartige Darstellung ab und machen den Film zu einem gelungenen Erlebins.

Freeman spielt den Polizeipsychologen Alex Cross den augenscheinlich fast nichts erschüttern kann bis eines Tages seine Nichte Naomi an Ihrer Universität in North Carolina plötzlich verschwindet. Cross ist zwar nicht zuständig für den Fall aber trotzdem macht er sich auf den Weg dorthin und muss erfahren das neben seiner Nichte noch sieben weitere Mädchen verschwunden sind. Eines dieser Mädchen ist die junge Ärztin Kate McTiernan (Ashley Judd), der aber eine aufregende Flucht durch die weiten Wälder vor Ihrem Peiniger, der sich selbst Casanova" nennt, gelingt. Alex Cross versucht nun zusammen mit Kate dem Killer auf die Spur zu kommen bevor dieser auch seine Nicht tötet. Ein hochspannendes Katz und Maus Spiel beginnt und es scheint als wäre der Killer seinen Verfolgern immer einen Schritt voraus.

Neben Morgan Freeman und Ashley Judd ist Cary Elwes in der Rolle des Polizeidetectives Nick Ruskin zu sehen. Viele werden sich jetzt denken wer ist eigentlich Cary Elwes. Schade eigentlich den seit Anfang der Neunziger ist er wohl einer der meist beschäftigsten Schauspieler, nur hatte er nie das Glück eine absolute Hauptrolle zu ergattern. Zu sehen war er unter anderem in Bram Stokers Dracula, Robin Hood-Helden in Strumpfhosen, Saw, Hot Shots. Twister, Akte X u.v.a. Filmen und Serien. Regisseuer Gary Fleder inszenierte einen wirklich spannenden Film der am Ende auch mit einer Überraschung aufwartet. "Denn zum küssen sind Sie da" ist ein großartiger Psychothriller der die Spannung konstant hoch hält und mit Morgan Freeman und Ashley Judd zwei großartige Hauptdarsteller aufbietet. Die DVD bietet leider neben dem Trailer keinerlei Bonusmaterial.
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am 2. November 2002
Ich dachte zuerst es wäre schon wieder ein dummer Abklatsch vom Schweigen der Lämmer und Se7en(ich liebe diese Schreibweise), aber als ich den Film gesehen habe wurde mir klar, dass er das gar nicht ist.
Handlung: Polizeibeamter Alex Cross(Morgan Freeman)macht sich auf die Suche nach einem Serienkiller, von dem vermutet wird, er hätte sieben Frauen entführt(darunter auch Alex Cross' Nichte Naomi). Eines Tages kommt ein Opfer des Täters in das Polizeipräsidium gestürmt. Sie ist dem irren Killer, der seine Frauen in einem unterirdischen Bunker gefangen hält entkommen. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Psychopathen und kommen der grausamen Wahrheit näher und näher...
Schauspieler: Ashley Judd spielt vielseitig und schafft gekonnt sowohl das arme, verstörte Opfer, als auch die berechnende Gehilfin zu spielen. Morgan Freeman(der schon in Se7en einen Polizisten spielte)spielt gut wie immer.
Die Schauplätze sind immer düster und dunkel im Stille des Saugeffektes. Allein schon die Anfangssequenz im Wald als die erste Leiche gefunden wird ist beklemmend, was an Athmosphäre und Schau-spielern und plätzen liegt. Alles in allem ein hochspannender Thriller, der zwar nicht ans Schweigen der Lämmer oder Se7en rankommt, aber immerhin besser ist, als das was danch kam.
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am 13. Juli 2001
Der Film wurde in der Presse ziemlich schlecht dargestellt. Er beginnt durch die Erzählung des "Casanovas" sehr spannend und beklemmend. Der Entführer und Killer lässt sich jedoch in keine Schublade stecken, sondern stellt etwas "Neues" dar. Dass einzige, was man diesem Film anlasten kann, ist, das er nach der Flucht der Ärztin etwas langatmig wirkt. Außerdem enttäuscht die Erklärung des "Casanovas" für seine Taten, da man den ganzen Film annimmt, dass das Motiv sehr verstrickt in seiner Kindheit zu suchen ist. Doch er erzählt es fast so schlecht wie die Killer in "Scream". Insgesamt aber ein sehr unterhaltsamer Film, der sich durch eine tolle Atmosphäre und gute (Ashly Judd) bis sehr gute Darsteller (Morgan Freeman) auszeichnet.
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am 29. Juni 2011
Casanova hat wieder zugeschlagen. Acht Frauen sind inzwischen verschwunden, alle bildhübsch, alle talentiert und alle in höchster Lebensgefahr. Als die Nichte von Profiler Alex Cross (Morgan Freeman) ebenfalls Opfer von Casanova wird, nimmt er sich den Fall an und versucht die örtlichen Ermittlungsbehörden zu unterstützen. Lange tappt er im Dunkeln, bis die junge Ärztin Kate auftaucht und berichtet, dass sie aus Casanovas Versteck fliehen konnte, hat Cross endlich seine heiße Spur...

"... denn zum Küssen sind sie da" gehört zu den zahlreichen Streifen, die im Fahrwasser des Meister-Thrillers "Sieben" mitgeschwommen sind. Allerdings kommt dieser Streifen hier bedeutend routinierter und damit auch spannungsärmer daher. Die Story ist zwar durchaus interessant, allerdings auch recht überraschungsfrei - zumindestens wenn man schon einige Filme dieses Genres kennt. Unterhaltung für einen Abend bietet der Film sicherlich, der Wiedersehenswert ist allerdings sehr gering - 3 Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Juni 2013
"denn zum Küssen sind sie da" entstand 1997 unter der Regie von Gary Fleder (Das Leben nach dem Tod in Denver) und gilt als einer der vielen Nachfolge-Serienkillerfilme, die nach dem Riesenerfolg von "Das Schweigen der Lämmer" und "Sieben" den Kinomarkt überschwemmten. Von diesen vielen nachfolgenden Genrefilmen ist "Copykill" sicherlich einer der Besten, Gary Fleders Film rangiert da leider eher nur im Mittelmaß.
Die Bezeichnungen der beiden Serienmörder im Film als "Casanova" und "Gentleman Anrufer" sind den realen Serienmörder Casanova Killer John Paul Knowles und Gentleman Mörder Wladyslaw Mazurkiewicz nachempfunden.
Dr. Alex Cross (Morgan Freeman) ist Polizeipsychologie in Washington. Doch seine verschwundene Nichte Naomi führt ihn nach Durham, North Carolina. Dort hat die Polizei unter der Leitung von Detective Nick Ruskin (Cary Elwes) einen Fall mit 8 weiteren entführten jungen Frauen. Eben erst wurde die dritte dieser Frauen tot im Wald aufgefunden. Bei der zweiten Leiche wurde ein Brief mit dem Pseudonym "Casanova" gefunden. Die Fahndung läuft auf Hochdruck. Da wird die hübsche Ärztin Kate McTiernan ( Ashley Judd) in der Nacht aus ihrem Haus entführt. Die Frau findet sich gefangen in einem Verließ wieder, bald bemerkt sie, dass sie nicht die einzige Gefangene des Triebtäters (Tony Goldwyn) ist. In einem günstigen Moment gelingt der Gefangenen die Flucht...
Der Film wirkt recht konstruiert und vor allem nicht unbedingt logisch. Man hätte sich sicherlich auch einen charismatischeren Killer vorgestellt. So muss der Film vor allem durch den Ermittler Morgan Freeman und das entkommene Opfer Ashley Judd getragen werden. Die beiden machen natürlich ihre Sache gut, so dass "...denn zum Küssen sind sie da" recht unterhaltsam bleibt. Die Küchenszene gegen Ende des Films ist sogar äusserst gut gelungen, ansonsten beherrscht aber doch weitestgehend die Durchschnittlichkeit den Serienkillerfilm. Nicht gerade überzeugend ist die Tatsache, dass die Polizei dieses Versteck im Wald so lange nicht finden konnte.
Der Thriller ist eine Literaturverfilmung und basiert auf dem Roman von James Patterson. 2001 wurde das Prequel "Im Netz der Spinne" nachgeschoben.
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am 2. April 2007
Der Film fügt sich in gängige Psychothriller-Klischees ein und bietet somit keine Neuigkeiten. Er bewegt sich eindeutig im Schatten der Genre-Klassiker wie "Sieben" oder "Das Schweigen der Lämmer". Trotzdem wird die recht spannende Handlung verbunden mit einer guten Besetzung nicht langweilig.

"...denn zum Küssen sind sie da" ist ein spannender Film, ein gutgemachter Thriller, der den Durchschitt seines Genres klar überragt. Zeitweise ist dieser Thriller erschreckend eiskalt, er besitzt einige ausgezeichnete Momente und ist mit Morgan Freeman und Ashley Judd sehr gut besetzt.

"...denn zum Küssen sind sie da" ist kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber unterhaltend und fesselnd in Szene gesetzt!

7 von 10
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am 28. November 2006
„Kiss the girls“ beinhaltet alle Elemente eines klassischen „Gegen die Zeit“-Thrillers: Einen hochintelligenten Psychopathen, einen Haufen hilfloser Opfer und einen brillanten, aber zu Beginn im Dunkeln tappenden Ermittler. In der Tat versucht dieser Film auch gar nie mehr zu sein als schlicht ein guter Thriller.

Die Story verläuft daher grundsätzlich nach vertrautem Schema, wartet aber trotzdem mit einigen interessanten Ideen auf. Vor allem der Charakter des Entführers ist erfrischend innovativ und psychologisch interessant. Allerdings gibt es auch einige Schwächen in der Geschichte, wie etwa das Finale mit einer sehr forciert wirkenden Storywendung.

Ein weiterer Aspekt der nicht restlos überzeugen kann, ist die Darstellung der Gefangenschaft der entführten Frauen. Die Gefahr und der Wahnsinn des Psychopathen kommt hier schlicht zu wenig zur Geltung und die Entführung wirkt alles in allem relativ harmlos. Kein Vergleich etwa zur intensiven und wahrlich angsteinflössenden Darstellung beim Genrevorbild „Das Schweigen der Lämmer“. Ein wenig mehr Brutalität oder eine direktere Darstellung hätten hier Wunder getan, und die Spannung des Films noch gesteigert.

Dass diese dennoch auf einem stets hohen Niveau bleibt ist unter anderem den exzellenten Schauspielern zu verdanken. Allen voran bietet Morgan Freeman eine geniale Darstellung des Dr. Alex Cross. Die Rolle des ruhigen, bedachten und hochintelligenten Psychologen scheint ihm wie auf den Leib zugeschneidert, so dass seine Rolle sicher als Glanzpunkt des Films gewertet werden kann.

Auch Ashley Judd spielt ihre Rolle meistens sehr gut, fällt aber in vereinzelten Szenen durch ein übermässig exaltiertes Verhalten auf. Im ganzen Film kommt es so stellenweise zu nicht ganz nachvollziehbaren Handlungen der Akteure, die wohl den dramaturgischen Notwendigkeiten der Storyline angepasst wurden. Vor allem der Showdown wirkt, wie bereits erwähnt, ziemlich unpassend und entspricht in keinster Weise dem Profil des Entführers, dass zuvor so gelungen gezeichnet wurde.

Dies tut allerdings dem Unterhaltungswert keinen Abklang und so bietet „Kiss the girls“ alles in allem zwar keine grossen Neuerungen, aber doch immerhin eine solide Story, die dank einem überragenden Morgan Freeman in einer seiner sympathischsten Rollen, den Zuschauer zu fesseln vermag.
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am 19. März 2015
In diesem Thriller wird zum ersten Mal die Romanfigur Alex Cross verfilmt. Mir sind bis heute 3 Filme bekannt und bei den ersten zwei Filmen wurde die Rolle Alex Cross von Morgan Freeman gespielt, was ja eigentlich immer eine perfekte Wahl ist.
Zum Inhalt: Polizeipsychologe Dr. Alex Cross (Morgan Freeman) fährt nach Durham, North Carolina, weil dort seine Nichte Naomi seit vier Tagen verschwunden ist. Als er dort ankommt, erfährt er, dass hier in Durham, North Carolina, ein Täter umherzieht und Frauen entführt. Ab und zu wird eine im Wald als Leiche entdeckt. Cross (Morgan Freeman) findet dann heraus, dass immer, wenn eine Leiche entdeckt wird, sehr bald eine andere Frau entführt wird. So trifft es auch die Ärztin Kate McTiernan (Asley Judd), die aber nach einigen Tagen ihrem Entführer actionreich entkommen kann. Cross (Morgan Freeman) und Kate McTiernan (Asley Judd) kommen danach zusammen und suchen gemeinsam nach dem Entführer. Denn die Zeit brennt. Die Nichte von Cross ist noch immer in Gefangenschaft. Manchmal glaubte ich, Cross (Morgan Freeman) hatte dies vergessen, denn er lässt sich bei allem viel Zeit. Aber schließlich ist er der Polizeipsychologe und nicht ich. So analysiert er alles und kann, zusammen mit Kate McTiernan (Asley Judd), den Entführer schließlich enttarnen, und sogar überwältigen, wenn auch erst in der 'Verlängerung'.
Vor mindestens 15 Jahren hatte ich diesen Film schon einmal gesehen, konnte mich aber nicht mehr an alle Einzelheiten erinnern. Nur soweit, dass dieser Film für mich nur als Durschnitt in Erinnerung blieb. Jetzt als ich ihn mal wieder ansah, musste ich am Anfang daran denken, und konnte es nicht glauben, warum ich so dachte. Denn der Film fängt gut und spannend an. Morgan Freeman spielt den Dr. Alex Cross sehr gut, auch die anderen Rollen kommen gut an. So ist auch Asley Judd, die eines der Opfer spielt, nämlich die Ärztin Kate McTiernan, hier auch noch ganz gut hineingekommen. Obwohl ich ihr die Rolle nicht so 100% abnehme. Sie spielt zwar, aber richtig überzeugt sie mich nicht. Ganz konnte sie sich wohl doch nicht in die Rolle hineingeben. Aber sie ist wichtig für den Film, denn auch sie wird von einem geheimnisvollen Täter entführt, und ihr gelingt auch die Flucht aus dessen Gefängnis. Obwohl diese Flucht sogar spannend und Actionreich gezeigt wird, verliert der Film ab diesem Zeitpunkt an Niveau und plätschert dann als Durchschnittsfilm so dahin. Jegliche Spannung wirkt jetzt nicht mehr natürlich, sondern sogar künstlich aufgebaut. Die Story ist zwar noch spannend aber nicht mehr so richtig mitfühlend. Was im Bereich des Mitfühlens ja auch bei Alex Cross wohl so ist, sieht man einmal von dem Verhör eines Verdächtigen ab. Es wird sogar am Schluss etwas hart, vielleicht auch kitschig, als nach der Befreiung aller Opfer nur noch der wichtigste Täter vermisst wird. Jetzt kommt es dann so, als ob man alle Rollen ein Streichholz hat ziehen lassen, wer das kleinste hat, der ist dann der Täter. Und dieses endgültige Finale wird noch einmal mit einer großen Aufmachung dargestellt. Leider ist das für einen Superfilm, meiner Meinung nach, nicht der richtige Weg und ich kann diesem Film dann wirklich nur noch die drei Durchschnittssterne verpassen.
Eine Empfehlung ist der Film aber trotzdem. Mindestens zum Anschauen. Er ist keine Sekunde langweilig und hat den zweiten Film 'Im Netz der Spinne', vier Jahre später gedreht, und auch mit Morgan Freeman als Alex Cross besetzt, zugelassen.

Meine Schulnote: 3
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TOP 1000 REZENSENTam 29. März 2012
Die Rezension bezieht sich auf den Film.
Deutscher Titel: Denn zum Küssen sind sie da. Originaltitel: Kiss the Girls
Produktionsland: USA. Premiere: 1997
Mit: Ashley Judd, Morgan Freeman, Cary Elwes, Alex McArthur, Bill Nunn, Jeremy Piven, Brian Cox, Jay O. Sanders, Tony Goldwyn, William Converse-Roberts, Roma Maffia, Richard T. Jones, Gina Ravera u. A.
Regie: Gary Fleder
Genre: Thriller.

Ein ausgezeichneter Thriller mit hohem Spannungsniveau und starken Schauspielern. Ashley Judd spielt die von einem Psychopathen bedrohte Frau sehr glaubwürdig und emotional. Morgan Freeman den Polizeipsychologen äußerst konzentriert und routiniert zugleich. Die beängstigende Atmosphäre ist im Film von Anfang bis zum Schluß spürbar. Am Beeindruckendsten ist die Tatsache, dass man den Killer hinter der Fassade eines Jeden vermuten könnte und am Schluß über dessen Identität ziemlich verblüfft ist. Vor Allem kommt der Umstand zur Geltung, dass der Psychopath seine Stimme außerordentlich gut verstellen kann. Und dieser Umstand bedingt im Finale eine beeindruckend aufgebaute Spannung. Ein Thriller-Rätsel, das gemacht ist für Zuschauer, die innerhalb der dramatischen Szenen danach trachten, den Mörder zu erraten. Aufgrund der sprachlichen Klangwechsel des Killers auch synchrontechnisch eine bemerkenswerte Leistung der deutschen Synchronbearbeitung.
Ein guter Thriller voller Spannung, Dramatik, Action, Nervenkitzel und einem sehr guten Ende.
Mladen Kosar
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am 8. April 2013
"Casanova" nennt sich ein offenbar geistesgestörter Entführer, der in den Wäldern rund um Los Angeles sein Unwesen treibt. Sein Gegenspieler ist Dr. Alex Cross (Morgan Freeman) ein Polizeipsychologe aus Washington D.C., der es mitunter schwer hat,sich gegen seine FBI-Kollegen durchzusetzen. Die Jagd wird persönlich, als seine eigene Nichte Naomi ebenfalls entführt wird. Gemeinsam mit der jungen Ärztin Kate McTiernan (Ashley Judd), die es als Einzige geschafft hat, dem Entführer zu entkommen, begibt sich Cross auf die verzweifelte Jagd nach dem Kidnapper. Die Wälder sind voller Geheimnisse und die willensstarke McTiernan und Dr. Cross müssen unter Zeitdruck "Casanovas" Versteck finden, bevor es zu spät ist. Ein halbes Dutzend verzweifelter Frauen wartet auf ihre Rettung und bevor die spektakuläre Befreiung gelingt, gibt es noch eine unerwartete Überraschung. Aktionregisseur Gary Fleder lässt den Zuschauer bis zur letzten Minute mitfiebern, ob die Rettungsaktion gelingt und wer der Entführer ist. Ein temporeicher Psychothriller mit 2 herausragenden Hauptdarstellern.Weitere Features, wie z.B. der Originaltrailer sind leider nicht vorhanden.
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