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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen218
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am 19. November 2014
Fünf Sterne gibt's diesmal bei mir nicht !
Und das nur.....weil mir gleich in der 1.Betriebsminute etwas unangenehmes aufgefallen ist.

Wer sein Bohr und Fräsmaschinchen gleich mit der vollen Drehzahl seiner Bestimmung übergibt,
braucht sicherlich nicht lange darauf warten, bis der Motor dem Elektroschrott zugeführt werden kann.

Dass das Gerät in einigen Rezensionen mit nur einem Stern davon gekommen ist, hat mich zwar nicht direkt mit Ablehnung zum Produkt beeindruckt, aber sie haben mich Vorsichtig werden lassen.

Zugegeben:
War es dann doch eher der niedrige Preis, der mich vor dem Hintergrund vieler zufriedener Rezessionen neugierig gemacht hat.
.
Da ich noch vor kurzem meine Erfahrungen beim Lagertausch an einer sehr hochwertigen Profi- Oberfräse (1800 Watt ) gemacht habe, suchte ich folglich in der Bedienungsanleitung nach einem Hinweis, auf eine eventuelle Einlaufphase und wie diese gehandhabt werden sollte.

Fehlanzeige ! Die gibt es auch nach mehrmaligen Suchen nicht.

Wenn etwas nicht in der Bedienungsanleitung steht, kann nicht erwartet werden, dass der Kunde solch wichtigen Dinge beherzigt.

Und somit ist es durchaus verständlich, dass es beim vorzeitigen " AUS " nach nur einer Minute, dann auch nur noch für 1 Stern reicht.

Meine Erfahrung und Vorgehensweise:

Gleich zu Beginn der ersten Inanspruchnahme, sollte erst einmal die Drehzahl von der niedrigsten beginnend und in kleinen Schritten, über einen längeren Zeitraum bis zur Enddrehzahl hoch gefahren werden.( 1 -1,5 Stunden )

Die ( Kugel)Lagerung des Rotors ist es, die ohne diese Maßnahme schon zum vorzeitigen Blockieren neigt.

Es ist sogar deutlich hörbar, wie die kleine Maschine im Laufe der Zeit und allmählich immer freier zu laufen beginnt.
Hinzu kommt, dass die Kohlebürsten Zeit zum Einlaufen haben, was ebenfalls am angenehmeren Geräusch (abnehmendes Kohlenfeuer )hörbar wird.

Inzwischen ist mein Gerät ca. 12 Betriebs-Stunden bei mittlerer Belastung gelaufen, u.a. mit der zum Lieferumfang gehörenden biegsamen Welle, welche von mir mit "Gut " bewertet wird.
Die Spannfutter sind beide gut und laufen exakt zentrisch.

Der griffige Griff hat für große Hände einen zu geringen Durchmesser, was bei mir schnell zum verkrampfen der Hand führte.

Sicherlich ist der Eine oder Andere erschrocken darüber, dass beim Werkzeugwechsel plötzlich die Seele aus der Hülle ( Welle ) rutscht.
Aber diese ist genau so schnell wieder eingeführt, wie sie herausgerutscht ist.
Wie manche es als Manko in ihren Rezessionen anführen können, ist nicht nach vollziehbar.

Einiges vom mitgelieferten Zubehör habe ich schon ge/ver braucht und bewerte es hinsichtlich der Qualität eher als mittelmäßig.
Krumme Schäfte der Werkzeugträger trugen genauso zur Abwertung bei, wie die mindere Qualität einiger Werkzeuge ( Schleifkörper ) selbst.

Die Standzeit der Schleifhülsen z. Bsp. ist ist sogar mit "schrottig " zu bezeichnen, wobei der Adapter hierfür von guter Qualität ist.
Dies wird um so deutlicher, wenn man Ersatzhülsen von den u. genannten Herstellern nutzt.

Die Nutzung des Stativ's ist bei allen Arbeiten mit der biegsamen Welle eine unabdingbare Voraussetzung.

Nicht jeder kann es sich aus Platzgründen leisten, dass dieses "Plastik-Weichteil " aus scheinbar stabilen Kunststoff dauerhaft am Werktisch platziert oder besser noch mit ihm verschraubt bleibt.

Deshalb bin ich der Meinung:
Ein häufiges demontieren, so wie ein besonders festes montieren, verbietet einfach die Konstruktion und die Güte des verwendeten Materials.
Diese verbiegt sich mit größer werdenden Anzugs-Drehmoment, was bedeutet:
Die Klemme wird eigentlich nie fest, bis alles wieder abfällt.
Es sind, wenn ich's richtig deute, Löcher zum verschrauben mit dem Arbeitstisch vorhanden,aber die meisten Werktische sind eh zu klein um auch noch eine fest verschraubte Halterung zuzulassen.

Hier hilft eigentlich nur eines, um nicht ständig die Klemme reklamieren zu müssen:

Selbst eine Kopie aus MPX ( Multiplex ) anfertigen.

Die Teleskopstange mit Hacken für die Maschine ist im weiteren vollkommen in Ordnung.

Mein Fazit:

Der Kauf und Betrieb dieser kleinen Maschine, muss nicht unbedingt und gleich mit einer bösen Überraschungen beginnen.
Ein Hinweis auf eine Einlaufphase in der Bedienungsanleitung würde dem Lieferanten sicherlich viel Ärger ersparen.

Das diese eher dazu neigt, vorzeitig oder besser gesagt, gleich in den ersten Minuten ihren Dienst zu quittieren, ist mit dem niedrigen Preis nicht zu rechtfertigen.
Zwar nimmt die örtliche Sammelstelle für Elektroschrott solche Dinge kostenlos entgegen, aber vor dem Hintergrund, dass auf der Welt und allen voran China, mit unseren Ressourcen umgeht, als fielen sie vom Himmel, erst recht nicht.

Der Kunde, vor allem aber der Lieferant können sich an unseren Rezessionen orientieren oder sie belächeln.

Mit meiner Erfahrung im Umgang mit professionellen Werkzeugmaschinen aller Art, möchte ich letztendlich dazu beigetragen, dem Kunden zu vermitteln, dass es sich bei diesem Produkt nicht um ein hochwertiges handeln kann.
Das es dennoch für 3 Sterne gereicht hat, liegt einfach daran, dass der Käufer selbst ein wenig dazu beiträgt oder durch Aufklärung dazu beitragen kann.

Das Set ist m.E. eher mit günstig als mit billig zu bezeichnen.

Da es Dremel ( Bosch) Proxxon und vor allem" minipowertool.de " mit reichlich gutem Zubehör auf dem Markt gibt, ist von einem Kauf unter Berücksichtigung der o.g. Vorgehensweise nicht unbedingt abzuraten.

Für Hobbyisten, denen nur ein kleines Budget zur Verfügung steht, ist dieses Set völlig OK
Denn wenn das Dingen erst einmal ein paar Stunden läuft, schafft sie es auch, die angesagten 130 Watt über die gute biegsame Welle ans Werkzeug zu bringen.

Nachtragen möchte ich einen kleinen Trick,mit dem sich verbogene Bohrer oder Schäfte bis zu 5 mm Durchmesser wieder richten lassen.

Man(n) nehme und spanne ein Stück Hartholz ( MPX mit einer Dicke = Bohr/ Schaftlänge bis hin zum Bohrfutter gemessen), mit einer Zwinge fest auf den Bohrtisch oder die Werkbank und bohre bei krummen Bohrern mit einem etwas kleineren Maß ein Loch ins Holz, so tief es geht.
Bei verbogenen Schäften, wird natürlich in Größe des Schaft-Durchmessers vor gebohrt.

Dann versenkt man den krummen Bohrer / Schaft zunächst einige Millimeter ins vor gebohrte Loch, indem man das Bohrfutter mit der Hand dreht.

Anschließend geht's elektrisch und kleiner Drehzahl weiter, bis hin zum Bohrfutter.
Nach dem herausfahren aus dem Loch, müsste der Bohrer oder Werkzeugschaft wieder 1.a gerichtet sein.

Die besten Ergebnisse erzielt man jedoch, wenn eine Standbohrmaschine zum Einsatz kommt.

Gruß

Reimund Leuschner
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am 21. Mai 2015
Eigentlich würde ich gerne 5 Sterne geben, denn das Maschinchen surrt und schnurrt und es macht richtig Spass damit zu arbeiten.
Die Leistung der Maschine ist top! Sie ist kinderleicht zu bedienen, und die Welle funktioniert auch 1A...
wären da nicht die Kleinigkeiten die nicht sein müssten. Das Werkzeug soll laut anderen Kommentaren nicht das beste sein... die Trennscheiben kann man tatsächlich vergessen, gibt es aber ja günstig im nachkauf. Der Rest fiel mir nicht negativ auf aber in der Anleitung steht tatsächlich nichts, dass man dieses mechanische Wunderwerk erst einlaufen lassen sollte um das Kugellager sich einarbeiten zu lassen.
Ich habe das von Anfang an Dank des Kommentars von Herrn Leuschner beherzigt, und so läuft die Maschine schon seit mindestens 30 Arbeitsstunden auf höchster Drehzahl ohne ein Problem.
Auch die Spannvorrichtung funktioniert bei mir gut, solange ich den kleinen Schraubenschlüssel , welcher beigelegt ist, verwende. Damit ist die Hebelwirkung nicht so stark und die wirklich nicht sehr massiv wirkende Spannzange geht nicht kaputt. Der Anzug hält aber aus die Werkzeugaufsätze fest zu halten.

Also alles im Allen, bei dem Preis ein absoluter Glückskauf!
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am 7. September 2012
Ich habe diesen "Dremel" für diverse Schleif-, Bürst- und Trennarbeiten an meinem Motorrad-Projekt gekauft, da man auf so ein handliches und praktisches Gerät dann doch nicht verzichten kann.
Für deutlich unter 30€ ist das schon prima - für um die 100€ hätte ich mich sehr schwer getan.
Die kleine Mannesmann liegt gut in der Hand, vibriert nicht zu stark, alle Bedienelemente arbeiten zuverlässig und machen keinen billigen Eindruck.
Das Stativ mit Welle habe ich bisher n.n. ausprobiert. Dessen Vorhandensein war mir aber auch wichtig, da ich auch an schlecht zugänglichen Stellen arbeiten werde.
Metall zu "trennen" habe ich bisher auch mit den kleinen Trennscheiben nur ansatzweise versucht - dies wird aber wohl bei einem massiven Stahlstück nicht so recht gehen. Gut - dafür sind 130Watt denn auch zu wenig. Da nimmt man lieber eine Handsäge ;o) Alu wird wahrscheinlich gehen.
Bisher habe ich sie zum Kürzen und Zurechtschleifen von Plastik-Kotflügeln verwendet. Ging super.
Habe mir den Mannesmann M92568 Zubehörset (amazon.de/gp/product/B000K2T86K/ref=cm_cr_rev_prod_img) gleich mitbestellt, um nach Verschleiß der ersten Bürsten/Schleifaufsätze etwas als Austausch zu haben. - Bin sehr zufrieden! Für (zusammen!) um die 40€ bekommt man eine Menge.
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am 1. Juli 2012
Habe den Bohrer für meine Tochter gekauft, sie benutzt ihn zum Polieren und Schleifen von umgearbeiteten Schleichtieren. Hat aber auch schon damit gebohrt. Klappt alles gut. Leider passt das Bohrfutter von Dremel nicht, obwohl es unter "wird oft zusammen gekauft" angegeben ist!
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am 21. Oktober 2015
Das Gerät ist garnicht so schlecht. Da ich mich vorher hier bei den kritischen Rezensionen umgesehen habe, habe ich das Gerät anfangs nur mit minimaler Drehzahl betrieben. Beim Einschalten war ich überrascht, wie langsam das Gerät dreht, aber nach 1-2 Stunden Betrieb, immer mal wieder ein paar Minuten was geschliffen, wurde das Gerät immer schneller. Es muss sich tatsächlich erst einlaufen, wie es scheint, aber dann läufts auch. Ich habe von Anfang an die biegsame Welle benutzt, welche gut funktioniert und auch das Festspannen der Einsätze geht problemlos, wenn man das Prinzip einmal verstanden hat. Es gibt ein Loch am Ende der Welle, in das ein imbusartiges Werkzeug zum Gegenhalten reinkommt, oder jeder andere Einsatzstift von den anderen Werkzeugen passt auch. Wie auch immer, funktioniert alles sehr gut.

3 Sterne nur deshalb, weil das Gerät sehr schwach ist. Ich wollte meine Messer damit schleifen und musste immer wieder zwischendurch absetzen damit das Gerät wieder Fahrt aufnimmt. Bei etwas mehr Druck geht die Drehzahl merklich runter, was aber mit einem ordentlichen Schleifeinsatz immer noch brauchbar funktioniert. Und das ist genau das Thema. Die Einsätze zum Messerschleifen taugen nicht viel. Das dauert sehr lange, geht, aber dauert halt. Noch etwas: Die roten Schleifhülsen werden auf so einen Gummipropfen draufgesteckt, sind dann aber nicht fest !? Edit: Man kann zwar eine Stellschraube anziehen die das Gummiteil auseinanderdrücken soll, aber nur mit marginalem Effekt. Da muss man sich selber helfen. Mit ein bisschen "Spucke", sprich Klebeband drunterfriemeln und dann draufstecken, kriegt man die fixert und kann dann auch die Hülsen nutzen. Zum spitz schleifen der Flighthalterung meiner Dartschäfte funktionieren die dann sehr gut, ist ja auch nur Alu.

Die Bohrer hingegen gehen in (relativ weiches) Holz rein wie in Butter. (niedrigste Drehzahl) Das Funktioniert sehr gut. Ich habe in meine Leinwandkeilrahmen ein paar Löcher gebohrt, super. Aber nicht mit der biegsamen Welle probieren, die Bohrer eiern dann etwas, nicht gut..., direkt an der Maschine laufen sie perfekt zentriert. Macht man wahrscheinlich sowieso nur ohne die Welle, aber ich wollte es nur mal erwähnt haben...

Die Halterung des Gerätes mit dem Haltearm kann man gut am Tisch fixieren, alles ok.

Also bisher sind nur die Einsätze zum Teil sch...e und das Gerät ist etwas zu schwach, aber mit guten Einsätzen brauchbar. Die werde ich mir jetzt noch nachkaufen und dann ist das kleine Ding garnicht so schlecht.

Wie gesagt, benutzten Sie es die ersten Stunden nur bei minimaler Drehzahl, dann sind sie auf der sicheren Seite. Man sollte dann merken, wie er langsam hochtourt.

Ansonsten für den Preis kann man das Gerät durchaus gebrauchen.
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am 12. Juli 2012
Die Kleinbohrmaschine benutze ich als Schleifmaschine; sie ist bei mir fest installiert. Ich benutze die Maschine zum Entfernen von Giessresten an gegossenen Resinfiguren. Eine optimale Hilfe ist hierbei die biegsame Welle, mit deren Bohrfutter auch Fräser von Fremdfirmen eingespannt werden können. Das Stativ, an dem die Kleinbohrmaschine hängt, ermöglicht ein bequemes Arbeiten. Bei kurzzeitigen Einsätzen bis zu einer halben Stunde am Stück gab es bisher keinerlei Probleme. Die Maschine wird von mir regelmässig benutzt und das nun schon seit September 2011.
Für mein Arbeitsgebiet ist das Gerät optimal - ich bin sehr zufrieden damit und bei einem Defekt des Gerätes würde ich es mir auch jederzeit wieder kaufen.
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am 22. November 2013
Bin sehr zufrieden mit dem Gerät. 4 Sterne gibt es da die biegsame Welle nicht rund lief. Problemloser Umtausch über Amazon.
Jetzt ist alles in Butter und ich kann dieses Gerät mit gutem gewissen weiter empfehlen!
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am 30. September 2015
Ich war für ein paar kleine Arbeiten auf der Suche nach einer Art "Dremel". Ein original Dremel wäre mir für die seltenen Gelegenheiten einfach zu kostspielig gewesen. Und Mannesmann kennt man wenigstens vom Namen her. Also bestellt.
Der Koffer, in dem man den Mannesmann erhält, ist einer der üblichen Plastikform-Koffer, in denen günstoge Elektrogeräte gerne mal geliefert werden. Nichts besonderes, aber er erfüllt seinen Zweck.
Negativ würde ich aber dennoch anmerken, dass die vielen Kleinteile (Bohr- und Schleifköpfe, Trenn- und Schleifscheiben, etc.) einfach so in zwei dünnen Plastiktütchen innerhalb einer Plastikbox geliefert werden. Nachdem die Säckchen geöffnet wurden, liegt dann alles ungeordnet und kreuz und quer in der Box rum. Da wären kleinere Fächer innerhalb der Box wünschenswert gewesen.
Positiv: im Set enthalten ist auch ein Stativaufhänger, der mittels Klammer am Tisch befestigt werden kann. So kann man den schweren Motor aufhängen und nur mit dem Bohrkopf und der biegsamen Welle arbeiten, was deutlich komfortabler ist. Allerdings ist die Befestigungsklammer aus Kunststoff etwas labil, zu fest sollte man die Schraube nicht anziehen. Hält aber trotzdem sicher an meinem Arbeitstisch.
Ein tatsächliches Ärgernis stellte für mich die "Anleitung" dar, die bis auf allgemeine Sicherheitshinweise nichts nützliches über den Umgang mit dem Gerät enthielt. Als jemand, der zum ersten Mal ein solches Gerät in der Hand hielt und benutzen wollte, musste ich erst mal mühselig herausfinden, wie die Trenn- und Schleifscheiben benutzt werden, bzw. auf welchen der Aufsätze sie zu montieren sind. Hat man sich dann aber erst mal reingefuchst, lässt sich mit dem Mannesmann gut arbeiten.

Fazit: Sicher nichts für einen passionierten Modellbauer, der ständig irgendwas bastelt, aber für die Ab-und-zu-Nutzung wirklich okay.
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am 2. Juni 2013
Bitte entschuldigt meine in englisch verfasste Überschrift! Aber das trifft es genau!

Als ambitionierter frischgebackener Modellbau Enthusiast fehlte mir das nötige Werkzeug um kleine feine Arbeiten zu erledigen, bei denen bisher mein Akkuschrauber einfach viel zu groß war. Außerdem sollte es auch kräftig genug sein um mal etwas "gröbere" Arbeiten zu erledigen. Mit gröberen Arbeiten ist hier bohren, flexen und schleifen von Metall (Alu, Blech, Edelstahl, Messing, Kupfer) gemeint.

Was soll ich sagen... Ich bin angenehm überrascht über die Menge an Zubehör und vor allem darüber dass dieses kleine Elektrowerkzeug meine Ansprüche mehr als übertrifft.

Die Verarbeitung ist für dieses Preissegment hervorragent. Absolutes Higlight für mich ist die Stange, die mittels Befestigung am Tisch oder der Werkbank etc. festgeschraubt wird und an die man den Minibohrer aufhängen kann. So kann dann die biegsame Welle zum Einsatz kommen. Dass ist für meine Arbeiten an meinen Modellen nahezu perfekt!

Das "Verbrauchsmaterial" hält unterschiedlich lange. Dies ist abhängig von der verwendeten Drehgeschwindigtkeit und des Materials welches bearbeitet wird. Die einzelnen Drähte der Polierrbürsten, fliegen einem tatsächlich um die Ohren, wenn das Gerät mit voller Leistung läuft. Das machen teure Produkte aber nicht anders. Bei Metall sollte man die richtige Trennscheibe benutzen und nicht zu feste gegen das Material drücken, sonst ist die Trennscheibe innerhalb weniger Minuten abgenutzt. Daher sollte jeder Aufsatz meiner Meinung nach mit einer, für den Aufsatz und die zu bearbeitende Materialien entsprechenden bzw. geeigneten Geschwindigkeit benutzt werden.

Wer keine Wunder erwartet und eine feine Maschine für feine Arbeiten sucht, der ist hier bestens beraten. Wer mehr erwartet und mehr möchte, der sollte nicht über dieses Gerät meckern, sondern sich in einem anderem Preissegment umschauen.

An dieser Stelle möchte ich allen die mit solchen "Maschinen" arbeiten noch eine Schutzbrille an Herz legen. Dies hat nichts mit dem Gerät zu tun, sondern an der Art der Arbeiten, die man mit diesem Werkzeug verrichtet.
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am 25. Oktober 2013
Tolles Kleinwerkzeug, was schon auf eine harte Probe gestellt wurde. Funktioniert einwandfrei, flexibel einsetzbar, würde ich Bastlern durchaus weiter empfehlen
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