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am 4. Februar 2009
Wenn auch die Wege des Scooba für das normale menschliche Hirn nicht immer leicht nachzuvollziehen sind, so ist doch das Erbebnis der Reinigung erstaunlich gründlich. Die Restfeuchtigkeit ist wesentlich geringer als es die Warnung in der Bedienungsanleitung erwarten ließ (keinesfalls auf Laminat/Parkett wenn es nicht lückenlos versiegelt ist). Genügsam ist der Scooba auch. Er kommt mit einer relativ kleinen Menge and Reinigungsflüssigkeit aus (die auch durch Weinessig ersetzt werden kann)und zeigt dafür nach der Reinigung (selbst bei einem vermeintlich sauberen Raum) an der Farbe des aufgesaugten Restwassers, welche Leistung der Roboter vollbracht hat.
Anfangs waren wir noch geneigt, dem Scooba möglichst viele Hindernisse aus dem Weg zu räumen; zwischenzeitlich bleiben aber der Couchtisch und der Esstisch an ihren Plätzen. So lässt sich der Roboter ganz entspannt einsetzen und auch wenn in der Küche mal ein Glas aus dem Kühlschrank fällt, ist die Misere schnell und stressfrei beseitigt. Auch klebrige sowie festgetrocknete Schmutzreste meistert der Scooba souverän.
Lediglich zwei Mal blieb das Gerät bislang stecken. Einmal in einem schmalen Bereich unter dem Schreibtisch, in den er exakt (ohne einen Millimeter Spielraum) reingepasst hat und unter der Couch, deren Unterseite schräg nach hinten langsam an Höhe verliert. Eine aufgestellte Notebook-Tasche und eine Decke machen die Fallen inzwischen nicht mehr zu einer Gefahr. Auch der Einsatz der "Virtual Wall" empfiehlt sich in einigen Fällen.
Als wir die Reinigung der kompletten Wohnung Raum für Raum vornehmen wollten, reichte die Akkuleistung nicht aus. Dafür ist die Reinigung des Scooba nach dem Einsatz sehr einfach, angenehm und schnell erledigt. Auch das Bestücken mit Reinigungsflüssigkeit geht schnell und leicht. Der Raum muss als Vorbereitung nicht ganz sauber gekehrt sein. Bei regelmäßigem Einsatz genügt die Saugleistung des Scooba. Nur wenn im Schlafzimmer selten gereinigt wird, sollte eine Vorreinigung mit dem Besen oder dem Roomba vorgenommen werden, sonst macht der Scooba aus den Wollmäusen hässliche kleine schwarze Klumpen, die man allerdings ganz leicht wegfegen kann. Aber die Ecken muss man ohnehin nachputzen. Da kommt der Roboter nicht rein.
Ein sinnvoller Helfer, der viel Zeit und Mühe spart und die meisten Situationen souverän meistert, bei speziellen Anforderungen aber doch hier und da mal aufgeben muss. Etwas mehr Durchhaltevermögen würde ihm auch gut anstehen. Platz für einen größeren Akku ist vorhanden.
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am 21. September 2009
Seit nun einer Woche nenne ich den iRobot Scooba 385 mein Eigen.

Zeit für ein erstes Fazit:

Im Gegensatz zum Roomba (automatischer Staubsauger aus selben Hause) kann man den Scooba nicht Zeitgesteuer arbeiten lassen. Auch lädt er sicht nicht automatisch wieder auf. Was einem auf den ersten Blick seltsam erscheint macht aber durchaus Sinn. Während Roomba nur ab und en entleert werden will, muß man den Scooba vor jedem Arbeitsgang mit Wasser und Reiniger befüllen. Er Arbeitet dann sein Programm ab bis das aufgefüllte Wasser verbraucht ist. Er kann also immer nur einen Reinigungsgang erledigen. Darum gibt es auch keine "Leuttürme". Wem das nichts sagt, einfach vergessen und weiterlesen ;-).

Nun aber zum Alltag:

Der Scooba wird je nach Raumgröße mit Wasser und Reinigungsmittel befüllt. Das sollte lt. iRobot das eigene Mittel Clorox oder alternativ Essig sein (steht alles in der Bedienungsanleitung). Es kann aber auch ein nicht schäumendes Reinigungsmittel wie Mr. Propper sein.

Das befüllen ist in 1 Minute erledigt. Propfen auf, Wassern rein, Propfen zu. Der Tank lässt sich dabei von Gerät trennen!

Nun also den Scooba im Raum aussetzen. Der Raum sollte im Prinzip so vorbereitet sein wie beim manuellen Wischen. Also keine Dinge die sinnlos herumstehen. Dort kann der Scooba ja nicht reinigen.

Je nach Wasserbefüllung arbeitet sich der Putzpuck nun durch den Raum. Die Lautstärke dabei ist nicht zu vernachlässigen. Gemütlich dabei Lesen oder TV-schauen ist nicht drin. Befindet man sich aber in einem anderen Raum wie der Scooba, hört man ihn schon fast nicht mehr.

Hindernisse kann Scooba nicht besonders gut überwinden. Schon eine Türschwelle mit >1 cm ist führ ihn nicht mehr passierbar. Das ist allerdings beabsichtigt, da er an und für sich sowieso nur einen Raum reinigen kann. Zudem verhindert die geringe Bodenfreiheit das der Kleine Teppische "naß" macht. Eine Akkuladung hält zwar für ungefähr 80qm durch, aber durch den Wassertank ist eine Reinigunssession auf max. 40 qm beschränkt. Treppen oder Absätze fällt er nicht herunter. Diese werden prima erkannt und umfahren!

Also gut, da putzt er also. Nur wie putzt er. Ich will jetzt nicht auf die Technik sondern auf das Ergenbis eingehen. Der Scooba verteilt sein Wasser sehr sparsamm auf dem Boden (bei mir versiegeltes(!) Parkett und Linoluem) und saugt es auch wieder prima auf! Zurück bleibt wirklich nur ein extrem dünner feuchter Film. Weniger wie beim Wischen von Hand! Hier also Thumps up!

Der Putzpuck zieht seine Bahnen sehr langsam aber zuverlässig. Er bleibt auch nicht in irgendwelche Ecken oder unter dem Sofa Stecken. Die Regel hier lautet durchaus: Scooba ist reingekommen, Scooba kommt wieder raus! Da er auch nicht so mutig wie sein staubsaugender Fetter Romba ist, manövriert er sich nicht in aussichtslose Situationen wie es machmal der Roomba tut. Roomba ist aber auch ungleich "geländegängiger". Beleibt der Kleine wirklich einmal hängen, schaltet er sich ab. Genauso wenn man ihn während der Arbeit hochhebt. Aber ich schweife ab.

Ach ja, der Scooba "saugt" auch Schmutzpartikel auf. Aber einen echten Staubsauger kann er in keinster Weise ersetzen! Er kann auch nicht ohne Wasser fahren und nur saugen!

Nachdem das gesammte Frischwasser verbraucht ist dreht er noch ein paar runten und trocknet
1. sich selbst
2. noch einmal etwas den Boden.

Und num zum Reinigungsergebnis. Und da gibt es den Stern abzug. Der Scooba sammelt in der Tat eine nicht kleine Menge an Schmutz ein. Das kann man schön am schmutzigen Abwasser erkennen. Leider ist er aber sehr schell mit hartnäckigeren Flecken überfordert. Eingetrocknete Flecken kriegt er trotz rotierender Bürste nicht weg! Immerhin sind die Flecken nach dem Reinigungsdurchlauf schön eingeweicht und können dann mittels eines Tuches händisch entfernt werden.

Alles in allem sieht man dem Boden aber schon an das er gewischt worde. Streifen gibt es keine. Die Bodenfläche wird i.d.R. komplett mehrfach bearbeitet.

Abschließend muß der Scooba entleert werden. Also Schmutzwasser aus dem Tank und die Reinigungsbürste auf Schmutz überprüfen und ggf. Reinigen. Das geht einfach und unkompliziert da man die Bürsteneinheit komplett aus dem Gerät herausziehen kann. Das ist auch nicht mehr Arbeit also den Putzeimer ausleeren und den Wischmop säubern. Angenehmer ist es aber allemal.

Sind erst einmal ein oder zwei Zimmer gewischt geht dem Knirps die Puste (Strom) aus und er muß von Hand an das Ladegrät angeschlossen werden. Ein Ladevorhang dauert dann schon gut 2-4 Stunden. Also kein Gerät für den "Heavy use" 24/7!

Fazit:
Der Scooba macht Spass, ist einfach zu bedienen und macht _fast_ vollständig sauber. Ein bißchan manuelle Nacharbeit ist bei größeren, eingetrockneten Flecken notwendig. Auch bei großen Erdklumpen habe ich so meine Bedenken. Der Preis ist meiner Meinung nach etwas hoch. Der "Spielzeugfaktor" ist sicher höher als der beim Roomba (der uneingeschränkt 5 Sterne verdient), aber trotzdem ist er eine tolle Haushaltshilfe. Man kann ihn bedenkenlos alleine ein Zimmer wischen lassen.

Geeignet ist er für Fliesen, Linolium und Parkett. Die Verwendung auf Laminat wird vom Hersteller nicht empfohlen. Das konnte ich aber mangels Laminat nicht verifizieren.
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am 8. Juli 2010
Hallo,
über die Eigenschaften des Scooba (wenn er funktioniert) ist schon genug berichtet worden. Und ich muss zugeben, ich war die ersten 2 Monate auch Anhäger der "4-5 Sterne-Fraktion".

Leider geschah es, dass der Scooba einen Defekt hatte.
Nach 4 - 5 Minuten kam kein Wasser mehr, obwohl der Tank voll war. Ich erspare euch die Zusammenfassung dessen, was ich alles probiert habe. Im Internet findet man viele Tipps hierzu. Offensichtlich kein Einzelproblem.

Es gibt nur einen Servicepartner in Deutschland, also diesem zugesendet (Ich hatte leider nicht über Amazon, sondern bei iRobot direkt bestellt).
Nach über 3(!!!) Wochen bekam ich den Scooba zurück (Hauptmodul ausgetauscht).
Ausprobiert und....

.....ähnlicher Fehler wieder. Das Gerät lief eine Zeit lang und brachte kein Wasser mehr auf den Boden (Diesmal war offensichtlich die Pumpe schuld). Ich hatte einfach keine Lust das Gerät nochmal einzusenden und nochmal so lange zu warten, daher nutzte ich es trotzdem und versuchte mich damit zu arangieren, Mit der Zeit (zwei Wochen) wurde das Problem seltener, bis es ganz verschwunden war.
Nachdem sich dieses Problem gelöst hatte, konnte ich noch zwei Wochen das Gerät geniessen, bis es zum Totalausfall kam. Das Gerät lief nur noch kurz Rückwärts und schaltete sich dann aus.

Erneut eingesendet. Nach diesmal "schon" 2,5 Wochen kam das Gerät zurück (Wieder Hauptmodul ausgetauscht).
Ausgepackt, ausprobiert..... Der gleiche Fehler wie beim ersten mal :-(

Einmal abgesehen davon, dass der Scooba offensichtlich das ist, nach dem es aussieht: Ein qualitativ minderwertiger Plastikbomer, ist es aus meiner Sicht die Bearbeitungszeit des Service noch eine zusätzliche Frechheit. Zweimal wurde lediglich das Hauptmodul (also das eigentliche Gerät) gegen ein gebrauchtes anderes Hauptmodul getauscht.

Wenn ihr euch ein trotzdem ein solches Gerät kaufen solltet ein TIPP: Auf jeden Fall über Amazon kaufen. Hier ist die Garantieabwicklung nach eigener Erfahrung wesentlich kundenfreundlicher...

Ergänzung nach etwas mehr als zwei Jahren:
Nach mehrmaligem Defekt, rumärgern mit dem "Service" (nennt sich zumindest so), nachwischen etc. muss ich jetzt meine Bewertung von zwei auf einen Stern reduzieren.
Gewährleistung ist abgelaufen und jetzt lässt sich der Akku nicht mehr laden. Schon probiert einen Ersatzakku einzusetzen, hat aber nichts gebracht. Das Ladegerät hab' ich auch schon ausgetauscht: Fehlanzeige. Da stimmt wohl was mit der Elektronik im Scooba nicht.
Leute, ganz im Ernst: Spart euch das Geld. Wenn ihr Glück habt, bekommt ihr einen Scooba, der am Anfang wenigsten funktioniert.
Nach ein paar Monaten stellt sich die Ernüchterung ein, da das Gerät immer weniger von dem macht, was es eigentlich soll. Das kann Dir aber weder ein "Service" erklären, noch gibt es ein Feedback von iRobot dazu. So wird der Scooba im laufe der Zeit immer weniger und dafür der Wischmob immer häufiger eingesetzt.
Fazit: Teurer Schrott, der jetzt umweltgerecht entsorgt wird.
Ich persönlich würde mir wünschen, dass alle mal in ihre bereits geschriebene Rezension reinschauen würden und ihren Artikel entsprechend ihrer Erfahrungen aktualisieren würden. Bei mir hat sich ja auch die anfängliche Begeisterung (4-5 Sterne) "etwas" gelegt und der Realität Platz gemacht......
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am 29. November 2010
Die Reinigungsleistung ist wirklich top, da kam man mit dem Wischmob auf keinen Fall mithalten.

Allerdings:

nach geschaetzt ca. 20 Reinigungsvorgaengen ist der Wasserauslauf des Tanks gebrochen.
Das Geraet wurde eingeschickt, nach ca. 4 Wochen ist es wieder zurueckgekommen.
Lt. Reparaturbericht wurde der Tank getauscht.
Mir scheint allerdings es wurde ein anderes, gebrauchtes, Geraet zurueckgeschickt. (Ich habe meines gereinigt eingeschickt, das erhaltene war etwas verdreckt...)
Nach 12 weiteren Reinigungsvorgaengen ist der Wasserauslauf wieder gebrochen.
Ich habe mal herum gesucht - in entsprechenden Foren im Web wird dieses Problem recht haeufig angesprochen.

Nach ~ 10 weiteren Reinigungsvorgaengen wird jetzt kein Wasser mehr auf den Boden gegeben...
Auch hierzu sind sehr viele Eintraege und Anfragen in einschlaegigen Foren zu finden.

Alles in allem - die Reinigungsleistung ist top, die Qualitaet des Geraetes meines Erachtens eher mau...
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am 28. Mai 2010
Da ich schon einen Roomba (Staubsauger aus dem selben Hause) mein Eigen nenne, habe ich lange überlegt, brauchts denn da auch noch den Scooba? Ist das nicht zu viel des Guten, die kommen sich ja eh nur in die Quere... und wenn der Roomba mal gesaugt hat, ist ja schnell gewischt....
Ich hab dann doch zugeschlagen und die Antwort ja, man kann beide gleichzeitig mehr wie nur gut gebrauchen :-).

Mein Roomba kommt dank Haustieren jeden Tag im Wohn-Essbereich zum Einsatz, im Bad und Vorzimmer nur alle 2 Wochen einmal und im Schlafzimmer nur einmal die Woche. Weil jetzt im Bad und Vorzimmer (Fliessen) und Schlafzimmer (Parkett) jetzt mehrmals pro Woche Scooba seine Dienste zu meiner vollsten Zufriedenheit vollbringt.

Erschreckt bin ich immer wieder übder das schmutzige Wasser, wenn er fertig ist, wo der Boden eigentlich eh sauber ausschaut und ich früher ohne diese elektronischen Helferleins bei weitem nicht so oft und viel gesaugt bzw. feucht gewischt habe.

Selbst wenn vorher der Roomba über den Schlafzimmerboden fährt, Scooba hat wie das Wasser zeigt, noch immer mehr wie genug zu tun.

Ich verwende als Reinigungszusatz zum Wasser Essig - sehr wenig, da ich ehrlich bin, ich finde den Essiggeruch nicht wirklich so toll... ich überlege mir doch ab und an das eigene Putzmittel zu gönnen.

Eine kleine Panne gab es am Anfang, mein Scooba war zu meiner vollsten Zufriedenheit 3 mal im Einsatz und dann, beim Wiederaufladen - Alarm... Akku, Ladegerät defekt, war die Beschreibung in der Anleitung....
Na toll, nach 3 mal... ich hab das Gerät eingeschickt und bekam es umgehend mit neuem Ladegerät und Akku zurück und seitdem ist Scooba perfekt im Einsatz.

Zum Lärm muss ich persönlich sagen, absolut ok - nicht lauter als ein normaler herkömmlicher Sauger und wenn gesaugt wird, schaut man ja auch nicht TV nebenbei.

Einziges Manko und deswegen ein Sternchen weniger, man kann ihn nicht programmieren sodass er in der Abwesenheit reinigt und er findet auch nicht selbst zur Ladestation zurück.
Aber das sind keine Gründe für mich, das ich Scooba nicht kaufen würde... dazu glänzen meine Böden trotz Haustiere derzeit viel zu schön :-).
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am 19. April 2009
Meinen Scooba hab ich jetzt seit 5 Tagen und habe ihn, wie den Roomba, in mein Herz geschlossen (Man ist geneigt, den beiden Namen zu geben:-)). Ich lasse von ihm Bad und Küche täglich wischen und den Wohnbereich und den Flur alle 2 Tage. Extrem häufiger als ich früher gewischt habe, nämlich maximal 1 mal pro Woche. Lobenswert finde ich, dass man Essig verwenden darf und nicht den Original-Reiniger kaufen muss und man ihn auch mit einfachem klarem Wasser betreiben kann. Der Reinigungsaufwand des Users am Scooba ist kaum erwähnenswert, altes Wasser wegschütten, Filter und kleinen Gummischlauch spülen, Bürste rausklicken und durchspülen und auf Haare oder ähnliches prüfen - dauert alles in allem 1 Minute.
Dass der Scooba keine Ladestation oder Leuchttürme hat, ist für mich nachvollziehbar: Er wischt mit einer vollen Tankfüllung souverän einen Raum für eine Stunde, weil nach einer Stunde schlicht und ergreifend das Wasser alle ist. Allerdings finde ich eine einzige mitgelieferte Virtual Wall zu wenig, ich hab mir noch zwei bestellt, um meine untere Etage in drei Abschnitte unterteilen zu können sowie sensible Kabelbereiche abzugrenzen, sodass der Flurbereich zwischen Küche und Wohnbereich zb separat gewischt wird (ca 20 qm Flur). Es ist mir auch unverständlich, dass er die Walls des Roomba nicht kapiert, dass er nicht darauf programmiert wurde, sehr seltsam. Der Scooba ist also nicht für eine "vollautomatische" Reinigung der ganzen Wohnung erdacht worden, wie der Roomba, weil es wegen des Wassers nicht geht - und ihn größer machen mit, sagen wir mal 5 Liter Wasser, würde kaum funktionieren (Akkubelastung, Abmessungen des Scooba und damit Erreichbarkeit des Raumes). Der Scooba ist dazu gedacht in einem Raum ausgesetzt zu werden und Tür zu oder virtuelle Wand aufgestellt und das ist mehr als ausreichend. Ich finde, er ist die perfekte Ergänzung zum Roomba und die zwei haben in meiner persönlichen Technikhistorie einen Ehrenplatz - in 10-20 Jahren werden derartige Roboter die Haushalte erobern, wie einst der Fernseher und der Geschirrspüler!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Juni 2010
Ich habe den Scooba nun seit gut einem Monat ein bis zweimal wöchentlich im Einsatz.

Die Verarbeitung wirkt und ist nicht ganz so hochwertig wie beim Navibot, viele Kunststoffteile sind nicht so sauber entgratet und teilweise nur überlackiert, so das schon nach kurzem Gebrauch die ersten Kratzer den darunterliegenden Kunststoff sichtbar machen. Durchfärbter Kunststoff wie sonst üblich bei Staubsaugern etc. wäre hier die qualitativ hochwertigere Wahl gewesen.

An der Seite befindet sich unter einer Gummiabdeckung eine Buchse für das Ladegerät. Der Ladegerät dauert je nach Füllstand des Akkus, zwischen 1-12 Std.
Da der Akku dabei recht warm wird, ist es empfehlenswert, ohne den Wassertank darüber zu laden.

Den Start und das Ende des Putzens verkündet der Scooba mit einer kurzen Melodie. Am Ende der Reinigung erinnert er noch 3 mal piepsend daran, das er gereinigt werden möchte, danach gibt er Ruhe. (Er kann also auch Nachts eingesetzt werden, Lautstärke ist überschaubar)

Er reinigt zwar augenscheinlich planlos das Zimmer, mal mit Kreisen, mal an der Wand entlang mal Zickzack, aber am Ende, vorraussgesetzt man hat genug Wasser in den Tank gefüllt, hat er doch das ganze Zimmer gereinigt. Er versuch dabei sich in jede noch so kleine Nische hinein zu quetschen. Ecken schafft er natürlich nicht zu 100% Bei jeder Ecke bleibt so ein Radius von 10-15cm, der nicht gewischt ist.

Die Reinigungsdauer hängt nur von der Füllmenge des Tanks ab. Das heißt kleine Zimmer wenig Wasser, große Zimmer viel Wasser einfüllen.

Als Reinigungsmittel verwende ich Sagrotan Bodenreiniger, der trocknet sehr schnell ab und bis jetzt läuft er ganz gut damit. (Eine Kappe auf 1Liter)

Die Reinigung des Gerätes dauert keine Minute: Filter, Gummischlauch und Bürste unter Wasser ausspülen fertig.

Negativ war, das er sich immer bei unseren Randleisten mit einer Fehlermeldung abgeschaltet hat, hier musste ich erst Filzgleiter an seine Seite kleben, das er hier nicht mehr mit einer Fehlermeldung stehen bleibt. (Siehe Amazon Kundenfoto)

Fazit: Gute Idee, Umsetzung kann noch etwas ausgereift werden, er ist sicherlich 10x langsamer als wenn man selbst wischt (er braucht ca. 1 Minute pro m²) aber man kann in der Zeit andere Dinge erledigen. Man geht zum Einkaufen und betritt eine frisch gewischte, duftende Wohnung....
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am 23. Oktober 2012
Scoobi ist in unserem Haushalt (2 kleine Kinder und beide Eltern berufstätig) seit 11 Monaten eine große Hilfe. Er dreht praktisch jeden Tag seine Runden in einem anderen Raum (Fließen und Parkett) bzw. in einem Rutsch Flur und Bad. Auf diese Weise wird die Küche und der Essbereich im Wohnzimmer jeden zweiten bis dritten Tag gewischt, der Rest entsprechend seltener. Wir verwenden abwechselnd Essigwasser und iRobot-Putzmittel.

Der Vorbereitungsaufwand (befüllen mit Putzmittel und Wasser , nach dem Reinigen kurz ausspülen) hält sich im Vergleich zum Wischeimerbefüllen, Säubern und Auswringen des Wischlappens in Grenzen. Die Stühle sind schnell hochgestellt.

Auf diese Weise sorgt Scoobi stets für Sauberkeit; auch unter den Schränken und Betten.

Einige Rezensenten kritisierten die vermeintlich hohe Restwassermenge. Nach unserer Erfahrung ist die Restwassermenge insgesamt geringer als beim Wischen mit der Hand. Es darf auch nicht verkannt werden, dass der Wasserverbrauch insgesamt erheblich geringer ist als beim Befüllen eines Wischeimers. Scoobi trägt das frische Wischwasser relativ dünn auf und saugt es am Ende in einen separaten Abwassertank. Ein dünne Film mit Restwasser bleibt punktuell selbstverständlich zurück.

Was Scoobi nicht kann: Wunder vollbringen. So kommt er mit seinem runden Bauch nicht in die Ecken. Hier muss bei Gelegenheit mit einem feuchten Tuch Hand angelegt werden. Eine weitere Herausforderung sind bereits kleinste Schwellen. So können wir Küche und Essbereich im Wohnzimmer leider nicht am selben Tag wischen, obwohl es von der Fläche problemlos möglich wäre.

Auch die vom Hersteller angegebene Putzfläche ist mit Vorsicht zu genießen. 80 qm sind wahrscheinlich auf einen exakt rechteckigen Raum bezogen. Durch Raumunterteilungen, Tischbeine und andere Hindernisse muss Scoobi den Weg häufiger wechseln als in einem exakt quadratischen Raum. Das geht zu Lasten der mit einer Füllung erreichbaren Gesamtputzfläche. 40 qm sind aber kein Problem.

Relativ schnell eingerissen sind die Gummilamellen an der Unterseite. Das hat bisher jedoch keinen Einfluss auf das Putzergebnis.

Folgende Probleme sind zwischendurch aufgetreten: Scoobi fuhr nur noch ruckartig an, stoppte, fuhr ruckartig an, stoppte usw. oder er drehte sich auf der Stelle. Das hatte verschiedene Ursachen wie verschmutzte Sensoren (sind nur mit einem dünnen Ohrstäbchen zu erreichen) oder um die Achse des Vorderrades gewickelte Haare. Auch blieb er schon nach kurzem Anputzen stehen und behauptete (durch Blinken mit entsprechender Leuchte), das Wischwasser sei alle, obwohl der Tank voll ist. Einen Grund hierfür haben wir bislang nicht finden können. Meine Vermutung ist, dass es im Tank zu einem Unterdruck kommt, wenn er zu voll ist oder das Wasser beim Einfüllen zu warm war. Jedenfalls hilft es dann, den Tank herauszunehmen und etwas Wasser abzulassen. Die Lösungen sind meist recht simpel. Schwieriger ist es, auf dieses zu kommen. Auch dürfen wir Scoobi nicht seitlich unter das Sofa fahren lassen. Der Bodenabstand wird darunter allmählich geringer und Scoobi verklemmt sich. Ein davor gestellter Türstopper löst das Problem. Solche raumabhängigen Hindernisse sind nach wenigen Einsätzen identifiziert und gelöst.

Insgesamt geben wir eine klare Kaufempfehlung. Die Zeitersparnis summiert sich pro Monat auf 6 bis 7 Stunden, die letztlich den Kindern zugute kommt.
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am 5. Oktober 2011
Nachdem ich seit kurzem schon einen Roomba 780 im Einsatz habe, musste ich auch einen Scooba 385 kaufen.
Natürlich funktioniert der Roomba vollautomatisch (bis auf leeren und warten). Das ist beim Scooba anders. Dieser fährt solange bis er kein Frischwasser mehr hat und füllt sich natürlich nicht automatisch nach bzw. lädt sich wieder auf. Macht aber nichts, gewischt wird dann halt halbautomatisch.
Die Wischleistung ist bei meinen Böden (Glatte Fliesen, Steinzeug, Fertigparkett) gut bis sehr gut. Es bleibt zwar Wasser zurück, aber nicht so viel dass ich mir Gedanken machen würde.
Allgemein scheint der Roomba intelligenter als der Scooba zu sein. So knallt der Scooba schon einmal voll gegen ein Hindernis, bei dem der Roomba vorher abbremst. Auch die Wanderkennung, um an der Wand entlang zu fahren funktionert nicht wie beim Roomba über den Sensor Knopf vorne, sondern eher über den Stoßdämpfer. Er tastet sich mit diesem an der Wand entlang.
Das Einfüllen des Frischwassers und das Reinigen nach dem Einsatz ist einfach und schnell erledigt, ich empfehle allerdings den Ständer, damit alles gut trocknet. Außerdem nimmt der Scooba dann weniger Platz weg.
Die von einigen genannten Probleme mit dem Öffnen des Tanks (auf die silberne Lasche vorne drücken) kann ich nicht nachvollziehen, keine Probleme.
Ich bin zufrieden mit dem Scooba und würde ihn wieder kaufen, hoffentlich gibt es nicht so schnell einen Defekt!

UPDATE nach einem Monat intensiver Nutzung:
Immer noch voll zufrieden, ich wische nun sehr viel häufiger als vorher per Hand.
Gerade der Flur wird momentan 2-3 mal die Woche gewischt, da bei der nassen Jahreszeit eine Menge Schmutz anfällt. Das Wasser ist immer sehr dunkel!
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am 5. Oktober 2010
Nachdem ich von meinem Roomba Staubsauger reslos begeistert war, dachte ich mir, das der Scooba ähnlich gut funktioniert. Wie üblich erfolgte die Lieferung durch Amazon recht schnell und ich war rießig gespannt wie sich der Scooba in meiner Wohnung mit ca. 120 qm Parkett und Fliesen so schlägt. Die 3-4 Stunden zum erstmaligen aufladen verbrachte ich u.a. damit meinen Boden nass aufzuwieschen um zu sehen was der Scooba dann noch herausholen kann. Das die Aktivierung des Scoobas nicht ganz so einfach wie beim Roomba ist, darüber haben die anderen Rezententen, schon ausführlich geschrieben.
Nach erfolgten auftanken und ein weinigen kifflingen zusammenbauen ging es dann los und nach ca 45 Minuten und ca. 60 m2 war der Frischwassertank leer aber nach erneuten auffüllen waren nach weiteren 50 Minuten auch die restliche Fläche geschafft. Erstaunlich war für mich, das trotz meines vorwischens das aufgesaugte Putzwasser noch dermaßen dreckig war.
Leider hat nach ca. drei Wochen der Scooba angefangen das Reinigungswasser erst immer weniger (nach ca. 20 Minuten kein Wasser mehr)und dann überhaupt nicht mehr zu verteilen. Alle Reinigungsversuche incl. ausblasen des Ansaugventiels waren erfolglos.
Da ich aber mit dem Roomba sehr gute Erfahrungen gemacht hatte, habe ich mich entschlossen meinen Montagsscooba erst einmal gegen einen neuen einzutauschen. Wenn dieser dann in Ordnung ist werde ich meine Bewertung anpassen. Aber solange ist der Scooba für mich erst einmal sehr entäuschen.iRobot Scooba 385 Floor Washing Robot / Reinigungsart: Trocken / Nass.

Der zweite Versuch, am 09.10.2010 habe ich den Ersatzscooba prompt von Amazon geliefert bekommen, dank der gemachten Erfahrungen mit meinem ersten Sccoba war alles schnell zusammengebaut und los ging es mit dem zweiten Scooba. Aber welch eine Riesenenttäuschung, die Reinigungsmittelabgabe funktioniert, aber vom aufsaugen der Reiningunsflüssigkeit keine Spur und danach hatte ich schöne Wasserflecken auf meinem Parkett und Fließen. Auch haben die verschiedenen Tricks aus dem Rombaforum nichts gebracht und wie es aussieht werde ich auch den zweiten Scooba wieder zurückschicken.
Konsequenter weise kann ich nun dem Scooba nur noch eine Stern geben und generell vom Kauf abraten.
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