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Kundenrezensionen

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am 28. September 2010
Ich habe mir das Lenkrad für das demnächst erscheinende Gran Turismo 5 gekauft.
Nach langer Suche bin ich bei dieser Drehorgel hängen geblieben und habe mich dafür entschieden.
Es ist das erste Mal das ich mit einem Lenkrad fahre, aber fangen wir vorne an:

Verpackung:
Die Umverpackung ist klein, stabil, handlich und mit einem komfortablen Kunststoffgriff ausgeführt. Als das Paket ankam, habe ich gedacht, ich hätte ein Teil vergessen zu bestellen, da der Karton so klein erschien.
Innen befindet sich intelligent verpackete Hardware. Der Umwelt zuliebe wird hier vollkommen auf styroporhaltige Verpackung verzichtet und stattdessen Karton verwendet. Einzig die Folienbeutel in denen die Komponenten eingepackt sind, gehören in die gelbe Tonne.

Inhalt:
Im Karton befindet sich das Lenkrad, die Pedalerie, ein Netzteil (separat verpackt) und eine Treiber-CD für den Anschluss am PC. Ausserdem div. Schriftkram (Garantie usw.) in Flyergröße. Eine gedruckte Bedienungsanleitung ist nicht vorhanden. Auch auf der Treiber-CD befindet sich eine solche nicht - jedenfalls nicht offensichtlich.

Aufbau:
Das Driving Force GT sollte auf einen stabilen Untergrund montiert werden (ich hatte es zuerst an einen kleinen Kunststoff-Balkon-Tisch geschraubt, den ich allerdings beim lenken mit angehoben und am Lenkrad hängen hatte). Hierzu werden 2 Befestigungsschrauben rechts und links des Lenkstocks verwendet. Die Befestigungshaken auf der Unterseite können zusätzlich mit zwei Klipsen (die serienmäßig montiert sind) zuätzlich auf die Dicke der Platte angepasst werden.
Das übliche Anschlussprozedere offenbart Kabelsalat: Ein 3m langes (oder kurzes, wie man es nimmt) USB-Kabel für den Anschluss an die PS3, Ein Netzkabel mit AC/DC-Stecker um das Force-Feedback ins Lenkrad zu bringen (optional, wer lieber ohne FF fährt, kann es auch weg lassen. Bringt allerdings eindeutig weniger Spass und Präzision) und ein Verbindungskabel zwischen Lenkrad und Pedalerie.

Funktionen und Arbeitsweise:
Getestet habe ich das Lenkrad bisher (6 Tage) mit Gran Turismo 5 Prologue und Need for Speed - Shift.
In beiden Spielen überzeugt das Lenkrad nach einer Eingewöhnungszeit. Das Force-Feedback ist bei GT5P direkt auf höchster Stufe voreingestellt. Ich habe es für mich persönlich auf Stufe 7 (von 10) heruntergeregelt. Da zeitgleich der Lenkwiderstand nachlässt, sollte man meines Erachtens nicht unter Stufe 5 gehen. Im Gegensatz zu NFS Shift lässt sich das Lenkrad in GT5P nicht in seinem 900° Aktionsradius einschränken (oder ich habe die Funktion noch nicht gefunden! ;)). Was jedoch bei einigen Strecken wünschenswert wäre.
Das Lenkrad ist durch die Gummierung sehr griffig. Was irgendwie optisch nicht gut gelungen ist, ist der Schaltknauf mit Plastikoberfläche als Spritzgussteil in Massenware. Hier wäre ebenfalls eine Gummierung, alleine aufgrund der Systemgleichheit, wünschenswert gewesen.
Ein besonderes Gimmick ist der spezielle Funktionsknopf mit rotem Drehregler, der eine schnelle Umschaltung einiger Fahrfunktionen wie Traktionskontrolle, Bremsverlagerung usw. zulässt. Nervig ist am Lenkrad, dass man diesen Knopf und die Auswahl der Funktionen nur auf einer langen Geraden durchführen kann, da er relativ ungünstig angeordnet ist und verlangt, dass beide Hände im Wechsel vom Lenkrad genommen bzw. umgegriffen werden muss. Gleiches gilt übriges auch für die Select-Taste die u.a. in GT5P für das Zurücksetzen des Fahrzeugs zuständig ist.
Alle anderen Bedienelemente sind jedoch richtig und logisch angeordnet.
Das Force-Feedback greift hart in die Lenkungsweise ein und verschafft einen sehr guten Eindruck des Realismusses. Zwar ist es teilweise ein wenig übertrieben, aber gerade das macht unter anderem den Spassfaktor aus! Die Vergleiche meiner Vorredner mit einem Fitnessstudio sind in der Tat, je nach Streckenwahl, nicht übertrieben.
Der sequenzielle Schaltknauf lässt sich sehr gut erreichen und legt die Gänge locker und sauber ein. Der Bestätigungsklick des eingebauten Elektrotasters wirkt ein wenig billig und wertet diesen weiter ab. Alles in allem wirkt er sehr zierlich und bruchgefährdet.
Die Hupe ist noch ohne Funktion bei den beiden getesteten Spielen! Interessiert aber auch nicht wirklich.
Zu den Pedalen ist zu sagen, dass diese gut angeordnet sind und mit meiner Fahrweise (rechter Fuß für Gas und Bremse, wie im Original) leicht und erreichen. Manchmal wünschte ich mir ein etwas strafferes Gaspedal. Das ist aber nicht weiter tragisch.
Was jedoch -leider- zu einer kleinen Abwertung führt, ist die Rutschfestigkeit der Pedalerie. Diese ist nämlich kaum gegeben. Jedenfalls nicht auf meinem Laminatboden. Ich habe daher nach den ersten Fahrversuchen zusätzliches Moosgummiband auf die Unterseite geklebt, da das Wegrutschen der Einheit während eines Rennens sehr nervig ist. Mit dieser Lösung funktioniert es wunderbar. Die herausklappbare Teppichkralle wurde von mir nicht getestet, da es in meiner Wohnung keinen Teppichboden gibt.
Schade ist auch, das die Playstation 3 keine gesonderte Lenkradunterstützung für Einstellungen im Menü bietet, wie es beim PC mit dem Treiber der Fall wäre. Da hierfür jedoch das Driving Force GT nichts kann, fließt dieser Punkt auch nicht in die Wertung ein!

Ich bin derzeit noch dabei mit dem Lenkrad an die alten Pad-Rundenzeiten anzuknüpfen. Es ist eben doch eine Gewöhnungs- und Übungssache, aber Gran Turismo 5 kann kommen!!

Das Fazit fällt für das Driving Force GT sehr gut aus: Dieses Lenkrad möchte ich nicht mehr missen. Die Verarbeitung ist erstklassig (bis auf die Pedaleriebefestigung) die Kanten der Kunststoffteile wurden sauber entgratet, wie man es von Logitech gewohnt ist. Das Force-Feedback lehrt einem das Fürchten vor Hügel, Kiesbett, Curbs und Bodenwellen. Das Driving Force GT kann ich jedem Spieler, der ein wenig mehr Realismus beim Spielen haben möchte, nur empfehlen. Wer es nicht gewohnt ist (so wie ich) der muss mit einigen Rennrunden zur Übung rechnen, bevor er auf dem gewohnten Schwierigkeitsgrad eine Strecke sauber fahren kann. Dadurch wird der Realismus weiter geprägt.

Zum Schluss bedanke ich mich fürs Durchlesen.
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am 18. Juli 2010
Das ist insgesamt mein drittes Lenkrad. Das erste baute ich mir zu GP2-Zeiten selbst, als es noch keine zu kaufen gab. Das nächste war ein Guillemot ForceFeedback. Und vor etlichen Jahren hatte ich überhaupt mit dem Computerspielen aufgehört. Mit der Rückkehr von Michael Schumacher in die F1 kam jedoch ein wenig das Interesse zurück. Was hat sich geändert? Wie sind die neuen Strecken? Dann stolperte ich über die Rennsim rFactor und habe sie mir mal besorgt und auch einige der zahllosen F1-Mods. Jetzt wollte ich aber auch wissen, wie sich das ganze mit einem Lenkrad spielt. Meine letzten Rennspielerfahrungen hatte ich vor Jahren mit Crammonds GP4 gehabt.

Nach Recherche im Netz habe ich mich für das Logitech Driving Force GT entschieden:
1. Meine Erfahrungen mit Logitech sind die allerbesten. Höchste Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit, auch bei preislich günstigen Produkten. Gerade bei prinzipiell anfälliger Elektromechanik ein für mich ein wichtiger Aspekt.
2. Es soll keine Unsummen kosten. Ich habe nicht vor und auch nicht die Zeit, um viel zu spielen. Hie und da mal einen Kurs kennenlernen, ein wenig Testfahren, Training und dann ein Rennen. Dafür brauche ich keine Superausrüstung, nur was Solides, das auch gut funktioniert.
3. Die positiven Kundenbewertungen.

Meine Erfahrungen:

Die Haptik ist hochwertig, für den Preis perfekt.

Die Verarbeitung sehr gut, die zahlreichen Knöpfe haben perfekte Paßformen und ausgezeichnete Druckpunkte und Federwege. Hochwertig.

Die Schaltwippen sind als solide Druckknöpfe ausgeführt. Ich war früher Schaltwippen gewohnt, aber das hat sich als kein Problem für mich herausgestellt. Eine reine Gewöhnungssache und nach kurzer Zeit ist es so automatisiert, daß man das Schalten mit den Knöpfen statt der Wippen gar nicht mehr bewußt wahrnimmt.
Inzwischen habe ich die Knöpfe sogar zu schätzen gelernt: durch den geringeren Schaltweg im Vergleich zu den Wippen meines alten Guillemot, kann man etwas schneller runterschalten, wodurch sich die Bremswege nochmals verkürzen, weil die Motorbremswirkung stärker mitgenutzt wird (als ob sie bei einem F1 auch ohne Motorbremse nicht ohnehin schon viel kurz sind :D ).

Der Befestigungsmachanismus ist SEHR gut. Den kann man nicht mehr verbessern. Zwei massive Plastikwinkel an der Unterseite werden mittels zweier Drehräder an der Oberseite festgezogen. Dabei ist die Steilheit des Gewindes so gewählt, daß man mit gewöhnlicher Fingerkraft bombenfeste Haftkraft erzielt. Auch das Lösen ist kein Problem. Das dafür verwendete Plastik wirkt besonders massiv und nicht spröde.

Die mitgelieferten Kabel sind normalerweise sicher ausreichend lang. Da ich den Rechner aus Akustikgründen aber in einem Nebenraum stehen habe, verwende ich ein billiges USB-Verlängerungskabel, was ebenfalls keinerlei Probleme macht.

Zum Lenkeindruck (alle Erfahrungen wurden nur mit rFactor gesammelt):

Die Force-Feedback-Kräfte sind mehr als ausreichend und richtig kräftig. Um die Elektromechanik zu schonen, verwende ich nicht 100%.

Das Lenken: Das Lenkrad kalibriert sich jedesmal automatisch von selbst. Es ist sehr präzise und schnell.

Ein WICHTIGER TIP für rFactor-Spieler: standardmäßig ist die Lenk- und Pedalgeschwindigkeit reduziert. Ich vermute, es sollen dadurch eventuelle Potentiometerfehler (Spikes) durch gleitende Mittelwertbildung abgefangen werden. Das braucht man beim Logitech GT nicht! Wer hier die volle Reglergeschwindigkeit für Lenkrad und Pedale einstellt, bekommt ein superschnell, d.h. realistisch reagierendes Auto!!! Abfangen durch Gegenlenken wird damit zu einer intuitiven Sache. Lenkkorrekturen sind sofort wirksam, die Rundenzeiten steigen erheblich, wobei jedoch auch die Fahrsicherheit stark zunimmt, weil man viel direkter mit dem Auto verbunden scheint. Auch in schnellen Kurven ist es mit dieser Einstellung kein Problem mehr Lenkkorrekturen auszuführen und Gas- und Bremssignale werden auch sofort umgesetzt. Das Fahrgefühl ändert sich damit dramatisch zum Positiven. Unbedingt ausprobieren.

Die Pedale:
Ich kann nichts Negatives darüber sagen. Im Gegenteil: die ausklappbare Hakenleiste krallt sich perfekt in jeden Teppich, sodaß ein Verrutschen nicht mehr möglich ist. Spitze.
Die Pedalerie macht einen stabilen Eindruck, ich hatte noch nie das Gefühl, die Pedale leicht beschädigen zu können.

Die Weg der Pedale ist auch ausreichend lang. Die Bremswirkung läßt sich gut dosieren, z.B. nach vollem Runtertreten gezielt zurücknehmen, sodaß der Wagen während des ganzen Bremsweges sich gerade noch an der Haftgrenze befindet. Klasse.

Mit dem Gaspedal kann ich in schnellen Kurven, die kein Vollgas erlauben, problemlos das Gas halten, etwas hinzugeben, etwas wegnehmen, was mir zu früheren Zeiten bei meinen alten Lenkrädern kaum möglich war und schon beim Kurveneingang die richtige Pedalstellung gefunden sein mußte.

Mein Fazit:
Die Steuersignle sind fehlerlos und schnell. Die Verarbeitung ist sehr gut, das Lenkrad liegt gut in der Hand. Gefühlsmäßig würde ich sagen, man bekommt eigentlich zu Viel um diesen Preis. Der Vorteil harter Konkurrenz für den Kunden.

Noch ein abschließender Tip für rFactor-Spieler: Die Einstellung 'Vorausschauen bei den Steuerungseinstellungen ist standardmäßig auf 0%. Wenn man diese stark erhöht (ich fahre mit 100%), so ändert sich die Blickrichtung im Cockpit beim Einlenken ein wenig und man bekommt einen wesentlich besseren Blick in die Kurve, der Blickwinkel wird viel natürlicher.
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am 1. Mai 2011
Da Rennspiele schon immer meine Leidenschaft waren, und ich lange mit dem XBOX 360 Wireless Lenkrad Forza 2 & 3 gespielt habe, war es nun mit dem Erscheinen von Need for Speed Shift 2 Unleashed auch für mich an der Zeit, ein Lenkrad für meinen PC anzuschaffen. Da ich Student bin, kamen Premium-Lenkräder wie die von Fanatec oder das Logitech G27 nicht infrage, dennoch wollte ich aber keinen Schrott kaufen. Ich wollte also möglichst gute Qualität zu einem möglichst kleinen Preis.
Nach einiger Recherche bei Youtube und hier auf Amazon stieß ich dann auf das Driving Force GT, da es genau das zu bieten schien, also hab ich es bestellt.

Verpackung und Versand waren allererste Sahne, wie von Amazon gewohnt.

Die Befestigung am Tisch ist absolut unproblematisch, mit den beiden Plastikschrauben kann man das Lenkrad bombenfest anziehen. Ich hab es selbst erst nicht geglaubt, aber da wackelt wirklich nichts. Meine Tischplatte ist ziemlich dick (IKEA Expedit), aber dennoch passt es einwandfrei, nachdem man die abnehmbaren Platzhalter an der Befestigungsvorrichtung entfernt hat. Auch die Pedale fressen sich mit ihren Widerhaken so in meinen Teppich ein, dass sich die Bodenplatte um keinen Millimeter verschiebt.

Das Fahrgefühl selbst ist für ein Lenkrad dieser Preisklasse unschlagbar, es ist wirklich sehr präzise (wesentlich besser als das XBOX Lenkrad). Es liegt einfach sehr gut in der Hand, die Verarbeitung des Lenkrads selbst lässt nichts zu wünschen übrig. Ok, es ist kein Leder, aber das Gummi ist wirklich hochwertig. Die Pedale fallen allerdings etwas ab, mir wirken sie etwas zu billig verarbeitet und die Bremse ist manchmal etwas schwer zu dosieren. Aber irgendwo muss der günstige Preis ja herkommen. Man kann sich auf jeden Fall dran gewöhnen, und jetzt (nach ein paar Wochen Testzeit) stört es mich eigentlich gar nicht mehr und meine Rundenzeiten werden immer besser.

Da ich vom XBOX Lenkrad sowieso recht wenige Knöpfe gewohnt war, habe ich hierauf beim Kauf keinen besonderen Wert gelegt. Trotzdem bietet das Driving Force GT jede Menge davon. Ich persönlich nutze neben Start / Select nur die vier Buttons rechts, die Schaltbuttons (welche übrigens hervorragend funktionieren, ich vermisse keine Schaltwippen) und das digitale Steuerkreuz, den Rest brauche ich gar nicht (zumindest nicht bei Shift 2). Hier sollten also auch Simulationsfreude auf ihre Kosten kommen, es gibt insgesamt ganze 9 Knöpfe die ich nicht nutze: Die beiden auf den Lenkradspeichen, die zwei runden oberhalb der Hupe, die Hupe selbst, den + und - Knopf, den Knopf in dem roten Kreis und den PS-Knopf.

Dann wäre da noch der Schalthebel, welcher meines Erachtens nach so nötig ist, wie ein Kropf: Da er nur sequenziell ist, kann man also genauso gut mit den Schaltbuttons direkt am Lenkrad schalten. Außerdem ist die Verarbeitung des Schalthebels nur unterdurchschnittlich, er fühlt sich an wie ein etwas dickerer Tischtennisball. Eine Vernünftige H-Schaltung mit Kupplung wäre mir lieber gewesen, hätte den Preis aber für mich in astronomische Höhen getrieben (siehe G27). Naja, für den Preis kann man halt nicht alles haben.

Neben Shift 2 habe ich auch noch kurz F1 2010 angetestet, was auch auf Anhieb ohne irgendwelche besonderen Einstellungen prima funktioniert hat.

Was man noch negativ anmerken könnte, wäre das relativ hohe Bewegungsgeräusch des Lenkrads, was aber in der Hitze der Rennen untergeht, besonders wenn man mit Headset spielt.

Das Force Feedback hingegen macht einfach nur Spaß, genau dafür hab ich mir das Lenkrad gekauft. Man kann richtig spüren, wie sich der Wagen bei Lastwechseln aufschaukelt, oder das Ruckeln, wenn man über die Curbs brettert. In Verbindung mit der Helmkamera von Shift 2 und deaktiviertem HUD ist das das realistischste, virtuelle Fahrerlebnis das ich je erleben durfte. Meistens dreh ich einfach so meine Runden über die Nordschleife, ohne Gegner, einfach nur um Spaß zu haben und abzuschalten.

Das Verhältnis aus Preis, Qualität und Spaß würde ich trotz der genannten kleinen Schwächen als sehr gut bezeichnen, weshalb das Logitech Driving Force GT von mir eine klare Kaufempfehlung bekommt!
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am 24. September 2009
Hammer das Teil, auch wenn nicht bei Amazon gekauft. Hab es mir extra für DTM Race Driver3 zugelegt und muss sagen: Hammer das Teil. Sowas hab ich für den Preis noch nicht erlebt. Das mit dem Fitness- Center ist ein wirklich zutreffender Vergleich.

Übrigens: Der Logitech Profiler ab Version 5.07.105 erkennt das Lenkrad mit sämtlichen Tasten inkl. Hupe und dem roten Drehrad am Wheel.

Bin echt sprachlos, das Feeling mit dem Lenkrad kann man nicht beschreiben. Kurz: Verarbeitung 1-2, Feeling 1*, Haptik 1*, Haltbarkeit 1. Rundum empfehlenswert.

Wer Probleme mit dem Kurbeln hat, sollte sich die Lenkeinstellung nicht gerade auf 900 Grad stellen. Da reichen dann locker auch 270 + paar Grad mehr aus wem es sonst zu wenig gedrehe ist ;-). Kann man alles im Profiler einstellen.
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am 26. September 2012
Ich will keine großen Worte über dieses sehr gute Lenkrad verlieren. Es ist ein solide verarbeitetes und einwandfrei funktionierendes Produkt. Zuvor war ich besitzer des Logitech Driving Force Forcefeedback Lenkrades. Mit diesem war ich zufrieden. Leider hatte es ein sehr schwaches Feedback.
Das Logitech Driving Force GT indess hat dieses bei weitem übertroffen. Sehr gutes Feedback(jedoch bitte nicht mit der Oberklasse eines G25/27 oder Fanatec vergleichen)diese haben keine Getriebegeräusche da Riemenübertragung. Preis/Leistung sind hier absolut angemesen.

Ich kann das Lenkrad sehr empfehlen!
-mit folgenden Spielen getestet (Note):

Dirt2 / 1
Dirt3 / 1
F1 2010 / 2(die Note fällt etwas schlechter aus da das Spiel das Feedback nicht so gut unterstützt wie der Nachfolger)
F1 2011 / 1
Shift & Shift unleashed / 1+
NFS the Run / 1
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am 2. Januar 2013
Ich habe dieses Lenkrad für knapp 115 € gekauft,jedoch hat man mal Glück und es ist für 100€ zu haben.
Also ich spiele mit diesen Lenkrad hauptsächlich F1 2011 aber auch mal einen Simulationsklassiker wie z.B EuroTruckSimulator.
Ich fasse hier mal die positiven Aspekte dieses Lenkrad zusammen:
+Wird von sehr vielen spielen unterstützt
+Für PC/PS2/PS3 kompatibel,man muss also nur ein Lenkrad besitzen :)
+Die Schraubzwingen zum Montieren sind leicht anzubringen,innerhalb einer Minute und halten bombenfest!
+Genaue Umsetzung im Spiel,jede Bewegung wird übertragen
+Force Feedback ist extrem stark ! Wenn es manchen nicht gefällt ,einfach runterschrauben oder ganz weglassen.
+Installieren ist denkbar einfach, Lenkrad mit pedalen verbinden ,netzstecker strom geben und den Usb Stecker vom Lenkrad in den Pc. Den TReiber installieren und spielbereit ist dieses Lenkrad. Aufwand Montage+Installation=3 minuten
+900° Lenkbereich ! Bei F1 2011 zwar störend,aber kann man ganz leicht rutnerdrehen z.B auf 300°
+Pedalerie verutscht garnicht auf Teppich,dank den Spikes !
+(2 Jahre Garantie)
+Genug Knöpfe,allerdings nicht überfüllt!
+Schaltwippen sind leicht erreichbar,oder einfach den Schalthebel benutzen ?
+Gummierte Griffe,auch beim schwitzen hälst du bei starken Force Feedback das Lenkrad in der Hand ;)
+Hohe Verarbeitung und robuste Bauweise
+Unschlagbares Preis/Leistungsverhältniss

Neutrale/nicht ausgereifte Aspekte:
()Gaspedal leicht drückbar,allerdings braucht man nur ein wenig Übung, nach 4-5 Stunden ist es ein leichtes das Gaspedal entsprechend der Strecke zu dosieren !
()Lautstärke beim lenken.Sie ist vorhanden allerdings nehme ich sie nicht wirklich wahr,obwohl ich ohne Kopfhörer spiele !

Fazit:
Ich spielte davor mit viel Spaß mal hinundwieder mal F1 2011 mit einem Gamepad und war sehr zufrieden,aber wer einmal dieses Lenkrad beim spielen hatte ,würde sofort jedes Gamepad der Welt eintauschen für dieses geniale Spielerlebniss ! Es ist nicht nur das großartige Force Feedback,Nein das gante Feeling und die Rennatmosphäre wird direkt an dir übertragen.
Der Preis wäre selbst noch bei 170 € völlig in Ordnung ,von daher klarer Preis/Leistung Sieger der Lenkräder!
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am 19. Februar 2010
Bevor ich mich für dieses Lenkrad entschlossen habe, habe ich das MOMO Racing Lenkrad gekauft.
Tja... mit dem dazu erworbenen Spiel (NFS-Shift f. PS3) habe ich nicht viel anfangen können da das Lenkrad
mit Shift anscheinend nicht kompatibel war.

Danach habe ich mich mal richtig umgeschaut und hab das Driving Force GT Lenkrad bestellt.

Ich muss sagen hier bleiben keine Wünsche offen.

+ 900° Einschlagswinkel (Anfangs noch "neu" aber man gewöhnt sich sehr schnell drann)
+ extrem starkes Force-Feedback (Spielabhängig einstellbar)
+ Starker halt am Tisch dank ZWEI Gewindestangen
+ Schönes Design
+ Ergonomisch sehr gut verarbeitet (Liegt super in der Hand)
+ Wird sofort als Lenkrad erkannt und hat bis jetzt bei JEDEM Spiel funktioniert

- Select-Knopf ist z.b. für NFS-Shift relativ blöd zu erreichen (man braucht meistens 2 Sek. bis man ihn hat)
- Pedale könnten etwas "Rutschfester" oder schwerer sein

Bis jetzt haben wir es schon ungefähr 48 Stunden in Betrieb gehabt und noch keine "verschlechterung" bemerkt.

Fazit: Ein Spitzenprodukt mit Starallüren zum Einsteigerpreis. Absolute Kaufempfehlung!!
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TOP 100 REZENSENTam 6. Oktober 2015
Das Logitech Driving Force GT Lenkrad wird gut geschützt in einer sehr schönen, schwarzen Hochglanz-Schachtel ausgeliefert. Im Inneren des Paketes befinden sich Das Lenkrad, die Pedale, diverse Kabel und eine deutschsprachige Bedienungsanleitung.
Die Montage des Lenkrades gestaltet sich relativ einfach und problemlos. Das Lenkrad wird einfach mit dem Schreibtisch verschraubt und mit den Pedalen und dem Netzteil angeschlossen. Das Lenkrad wird automatisch unter Windows 10, 64Bit erkannt, sobald es mit dem USB Anschluss verbunden wurde. Damit man das Lenkrad auch für die einzelnen Spiele verwenden kann, muss jedoch zuvor eine kleine Software von der Logitech Homepage runtergeladen werden. Diese Software such dann automatisch nach installierten Spiele und richtet das Lenkrad entsprechen ein. Alles geschieht vollautomatisch.
Nun kann das Racing Lenkrad für die jeweiligen Spiele verwendet werden. Als nächstes sollte man das Lenkrad nach eigenen persönlichen Vorlieben justieren. Hier lässt sich beispielsweise der Lenkradeinschlag, die Motorenstärke für das Force Feed Back, oder aber auch die einzelnen Knöpfe und Schalter einstellen. Zum Beispiel für das Rennspiel F12013 kann man die Schaltung am Lenkrad einstellen, für den Classic Modus mit den alten 80er Jahre Fahrzeugen kann man auf die manuelle Handschaltung wechseln.
Ich nutze das Lenkrad für die Spiele F1 2013, F12014, Nascar 2014 und Project Cars. Adas Lenkrad funktioniert mit jedem dieser Spiele.

Im Rennen mach das Lenkrad einen riesen Spass! Das Lenkrad liegt verdammt gut in der Hand. Die Steuerung ist sehr präzise und empfindlich. Man spürt jede Kollision, jeden Randstein und jedes Triften. Ein ausbrechendes Fahrzeug spürt man sofort und man kann entsprechend Gegensteuern. Auch die Pedale (Gas und Bremse) arbeiten äußerst genau und empfindlich. Man sollte nur beachten, die Pedale ordentlich am Boden zu befestigen. Wenn man richtig vertieft sich ein Rennen liefert, kann es schon mal vorkommen, dass sich die Pedale verschieben. Ein weitere Punkt der mich etwas gestört hatte, sind die relativ lauten Lenkradgeräusche. Da ich überwiegend mit Kopfhörer fahre, bekomme ich es fast nicht mit. Ohne Kopfhörer hingegen, ist die Geräuschkulisse schon etwas nervig.
Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass ich das Lenkrad relativ schnell erwärmt. Nach einem Formel1 Rennen bei 100% Renndistanz, was in etwa 1Std. 45 Minuten entspricht, erwärmt sich das Gehäuse enorm.

Vorteile:
+ Hochwertig und solide Verarbeitet
+ Liegt gut in der Hand
+ Starke ForceFeedBack Motoren
+ Präzise Steuerung
+ Inklusive Pedale

Nachteile:
+ Laute Lenkgeräusche
+ Erwärmt sich schnell
+ Pedale verrutschen gelegentlich
+ Keine Software enthalten

Alles in allem bin ich mit dem Logitech Driving Force GT sehr zufrieden. Es fühlt sich sehr gut an und ist überaus hochwertig verarbeitet. Die FFB Funktion ist sehr gut gelungen und ordentlich stark. Ich nutze das Lenkrad bereits seit über einem Jahr und das fast täglich! Wer nicht unbedingt ein paar hundert Euro in ein Lenkrad investieren möchte, für den dürfte dieses Modell hoch interessant sein.
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am 29. Oktober 2010
Lange habe ich mit dem Kauf des Lenkrades gewartet. Ich stand vor der Frage, ob sich das Geld für solch ein spielerisches Zusatzequipment lohnt oder nicht. Leider kann man nirgends ein Lenkrad testen. Da ich aber größtenteils auf der PS3 Autorennspiele nutze und in Kürze (hoffentlich) GT5 erscheinen wird, habe ich es mir doch gekauft. Zumal auch der Wiederverkaufswert entpsrechend gut ist, bestand kein großes Risiko mehr.

Die Verarbeitung ist Klasse. Zumal es nur einen Bruchteil des größeren Bruders aus dem Hause Logitech kostet. Das viele Plastik ist nicht schön aber zweckmäßig. Ich schaue schließlich auf den Bildschirm und nicht das Lenkrad an. Die Haptik des Lenkrades selbst ist ebenfalls tadellos. Die Knöpfe gut erreichbar, saubere Druckpunkte und auch die "Lenkradwippen" sind Klasse. Es sind zwar keine Wippen an sich sondern Tasten aber auch das hat Vorteile, wie manche User in Foren berichtet haben (ich spiele nur Automatik).

Die Halteklammern sind einfach zu benutzen und befestigen das Lenkrad absolut fest und unverrutschbar. Die Pedale sind ebenfalls aus Plastik, Nachteiliges konnte ich aber nicht feststellen. Saubere Dosierbarkeit und auch auf Tepich verrutschen diese, durch die ausklappbaren "Haltenoppen" nicht.+

Anschließen geht auch ganz einfach, die Kabel sind lang genug. Es erfolgt eine automatische Kalibrierung-perfekt.

Gespielt wurde bisher GT5 Prolog, NfS Shift, Race Driver Grid, Burnout Paradise. Bei keinem gabe es Probleme. PC Spiele habe ich noch nicht getestet, soll aber auch funktionieren.

Schon nach wenigen Minuten habe ich den Kauf nicht bereut. Es spielt sich einfach unglaublich anders. Perfektes Handling der Autos, realistischeres Spielgefühl und Force Feedback, dass man Muskelkater bekommen kann. Natürlich muss man sich auch etwas umgewöhnen, wenn man bisher mit Controller gespielt hat aber danach ist eseinfach um Welten besser und man fragt sich, wie man bisher mit dem Controller solche Spiele spielen konnte.

Wer immer noch am Überlegen ist kann ich noch ein Aha Erlebnis mitgeben. Meine Freunde belächelten das Lenkrad. Als ich diesen aber NfS Shift eingelegt hatte und sie eine Runde Nordschleife gefahren sind, wurde der Abend nicht mit Fußball schauen verbracht sondern mit stundenlangem Autorennen.

Nun bin ich sogar am Überlegen, ob ich mir nicht noch einen Lenkradständer kaufe um den Spielspaß weiter zu erhöhen, zumal der Coutisch doch etwas niedrig ist.

Für mich 5 Sterne für die Verarbeitun, Preis und Nutzbarkeit.
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am 25. September 2010
Als ich mir vor knapp einer Woche das Lenkrad Driving Force GT von Logitech gekauft habe, wurden meine Erwartungen über das Force Feedback weit übertroffen!
Gerade bei Formel eins 2010 bringt das Lenkrad den vollen Reiz, es hin und her zu reisen, um auch gewiss jede Kurve perfekt zu nehmen. Gerade bei diesen 'brachialen' eingriffen habe ich bemerkt, dass das Lenkrad sehr stabil und sehr gut in der Hand liegt.
Die Sensibilität des Force Feedback kann man im Menü des jeweiligen Spiels separat einstellen. Wenn es auf 100% gestellt wird, verlangen einem die Lenkrad Kräfte, gerade bei Formel eins 2010, einiges ab. Man muss es schon mit zwei Händen halten, um gerade bei Kurvenfahrten in der Spur zu bleiben. Ist aber sehr gut gelungen und wem es doch zu heftig ist, einfach das Force Feedback im Menü anpassen. Die Pedale sind meiner Meinung nach sehr Rutschfest, wobei ich diese nur auf Laminad getestet habe und ich nicht beurteilen kann, ob die an der Pedalerie angebrachten und ausziehbaren 'Zacken' für den Teppich brauchbar sind. vorstellen kann ich es mir jedoch. Zum Schalthebel an sich gibt es da nicht viel zu erzählen. Kurz und knackig :-) !!
Nicht zu vergessen die Schaltwippen, diese sind hinterm Lenkrad platziert und sind mit den Zeige- und Mittelfingern sehr gut zu erreichen.
Jede Taste auf dem Lenkrad ist bei einigen Spielen frei belegbar, wobei das 'rote' Rädchen ich bisher nur bei GT 5 Prologue verwenden konnte.
Ansonsten ist die Knopfverteilung auf dem drei speichen Lenkrad sehr angenehm. es wirkt nicht überfüllt!
Auch nach etwa 10 Stunden Spielzeit ist mir bis jetzt kein Quietschen oder derartiges aufgefallen, wie es bei anderen Herstellern der Fall sein soll :-).

Im Großen und Ganzen ist es und ein Super Lenkrad mit sehr guten Eigenschaften, in dieser Preiskategorie mein Hauptfavorit und kann es jedem der auf Gran Turismo 5 oder ähnliche Spiele wartet , wärmstens empfehlen !!
MFG
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