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am 16. November 2011
Kaufte den Officejet Pro K8600 als Ersatz für einen 8 Jahre alten CP1700 (wenn der Neue auch so lange hält, würde das schon sehr für die Qualität der professionellen HP Drucker sprechen). Druckbild ist sehr gut, druckt schnell und leise. Die langen Selbsttests von anderen Bewertern kann ich nicht nachvollziehen, bei mir startet er eigentlich immer sofort mit dem Druck. Nach intensivem Farbdrucken macht er manchmal eine kurze Pause (~ 1 min.)- vermutlich zum Reinigen der Druckköpfe. Vielleicht war ja auch die Ersteinrichtung gemeint - die dauert eine halbe Stunde! Allerdings sind danach die Druckköpfe wirklich sauber kalibriert. Der Tintenverbrauch kommt mir etwas höher vor als beim CP1700 und dass nicht ganz volle Tintentanks ausgeliefert werden ist inzwischen ja bei allen Herstellern üblich :-(
Die mitgelieferte Software ist der helle Wahnsinn. Ich habe nur das Minimum installiert(Treiber und Toolbox) - selbst das dauert eine gefühlte Ewigkeit, und mußte dann trotzdem per Desktop Firewall die Kommunikation mit HP untersagen. Keine Ahnung was der Drucker ständig an HP melden muß. Möchte ja gar nicht wissen was passiert wenn man, wie empfohlen, die gesamte Software installiert und keine Möglichkeit hat den Datenverkehr zu überprüfen.
Die gleich mitbestellten Refill Tanks habe ich noch nicht verwendet - mal schaun ob er sie mag.
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am 22. Dezember 2009
Als Fan von HP-Druckern ist dieses Gerät in Sachen Druck-Qualität prima.

Jedoch stören die endlosen Selbstprüfungen des Geräts.
Teilweise kann erst nach 15 Minuten zum Drucken begonnen werden.
Währenddessen ist keine Information am PC sichtbar.
Nach der Prüfung kann es schon mal passieren, dass das eingelegte DIN A3 Photopapier
(für den nächsten Druckauftrag) als Testseite bedruckt wird (grummel!).

Es ist nicht nachvollziehbar, was das Gerät vor sich hin prüft - Es stört einfach nur!
Es entspricht nicht der gewohnen Qualität des HP-Konzerns.
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am 4. April 2010
sehr preisintensiv, schlechte Einbindung ins Netz, Streifen beim Druck, insbesondere wenn nur farbige Grafiken und keine Fotos gedruckt werden sollten. Verwertbare Drucke waren nur auf teurem Spezialpapier möglich. Letztlich sind wir zum alten 9800 zurückgekehrt.
Leidiges Problem bei allen Herstellern. Die Fotodrucker können nur Foto auf Spezialpapier. Der Normalverbraucher und dazu zählen auch unsere Anwendungen als Architekten erfordern jedoch einen universell einsetzbaren Farbdrucker, der A4-A3 auf Normal- und Spezialpapier können muss.
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am 4. Juli 2012
Ich wollte einen Drucker mit großen Tanks für wartungsarmen Betrieb.

Leider hat der Drucker von Anfang an nur Probleme gemacht. Das Druckbild war immer wieder unsauber, die Patronen wurden oft nur durch endloses Reinigen aufgebraucht. Bei einer Farbe befand sich Luft im Tintenkanal, weshalb der Drucker entlüftet!! werden musste (über eine halbe Stunde!!).

Die im Gehäuse platzierten Patronen sind über Schläuche mit dem Druckkopf verbunden, was wohl die Wartung reduzieren sollte, sich aber bei mir als Ursache für einen wahren Wartungsmarathon entpuppt hat.

Ich habe mehr Zeit & Geld mit Warten als mit Drucken verbracht.
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am 25. September 2009
Der drucker hat ein sauberes Druckbild, druckt sehr schnell sowohl in schwarz als auch farbig.
fotos drucke ich allerdings keine, nur grafische zeichnungen, dafür ist dieser drucker spitze!
einziger bisher entdeckter nachteil:
der drucker hat nur ein papierfach, d.h., ich muss, wenn ich abwechselnd immer wieder mal in A4, mal in A3 drucke, ständig das papier im papierfach wechseln; zum glück von vorne gut zugängig.
lautstärke ist angenehm und nicht aufdringlich.
installation einfach, logisch: usb2!
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am 11. Juli 2012
Ich habe den HP OfficejetPro K8600 jetzt seit ca. 3,5 Jahren in einem kleinen Architekturbüro im Einsatz. Der Gesamteindruck ist gemischt aber dennoch weitgehend positiv. Wir verwenden das Gerät fast ausschießlich zum Ausdrucken von A3-CAD-Plänen.
Unter Windows macht er das sehr gut. Unter MacOS X ist das Gerät nur bedingt brauchbar, da die Druckränder viel zu groß sind. Verwendet wird unter MacOS X der MacOS-Treiber von der Installations-CD des Druckers. Leider lassen sich die Ränder unter MacOS X nicht auf ein vernünftiges kleines Maß einstellen (unter Windows geht es problemlos). Wer schnell mal telefonische Hilfe von HP will, hat schlechte Karten.
Die Druckköpfe (hat zwei Stück) haben bei uns so knapp 10000 A3-Ausdrucke überstanden, dann waren neue nötig. Der Tintenverbrauch der vier Patronen bzw. die Kosten sind nach unserer Auffassung in Ordnung.
Der Papiereinzug funktionierte die ersten zwei Jahre recht zuverlässig. Danach kam es bei komplett gefüllter Papierkassette immer öfter zu Papierstau. Gegenwärtig befüllen wir die Kassette maximal bis zur Hälfte, dann klappt es meistens.

Eher störend sind die vielen Sensoren zur Überwachung des Druckers. Nach einem Patronenwechsel kommt es immer öfter zur Fehlermeldung "Gehäusedeckel offen". Leider kann man diese Sensoren nicht abschalten und die Meldung ignorieren, weil er dann nicht druckt. In der Regel geht dann nach mehrfachen Schließen und Öffnen der Deckel und leichtem Rütteln am Gerät alles wieder. Das wird dazu führen, dass das Gerät demnächst durch ein anderes ersetzt wird.
Normalerweise sollte so ein Drucker nach unserer Auffassung ca. 5 Jahre ordentlich funktionieren. Diese Anforderung hat er nicht erfüllt. Ansonsten hat er unsere CAD-Zeichnungen ordentlich gedruckt
Jens
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am 8. August 2011
Der Drucker liefert gute Ergebnisse, ist schnell und äußerst preiswert, wenn man die im Handel erhältlichen Patronen zum selbst nachfüllen verwendet. Lediglich das für Büros zu kleine Fach zur Papieraufnahme ist lästig und die langen Selbsttestphasen.
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am 9. Dezember 2013
Habe den Drucker als Bürodrucker um Vorabzüge von Flyern oder Prospekten rauszulassen.
Dafür ist er nur einigermaßen brauchbar, Vollflächen kommen nicht gleichmäßig gedruckt (Normalpapier) und erscheinen immer etwas streifig.
Auch die Farbe stimmt nicht ganz und Bilder werden oft recht dunkel (selbst mit original HP Tinte).

Wenn es bei der Korrespondenz mal schneller gehen muß und ich den großen HP 4600 nicht anwerfen will, speziell nachts (der steht an der Wand zum Kinderzimmer!) drucke ich auch Briefe auf dem Tintenstrahler.
Das Druckbild ist hierzu wirklich gut genug. Auch die Geschwindigkeit ist akzeptabel. Beim Papiereinzug kommt es manchmal zu Problemen. Entweder er kriegt kein Blatt gefasst oder er nimmt gleich ein paar mehr...
Das passiert aber recht selten und ist somit zu verschmerzen.

Bilder und Poster auf Fotopapier kann er einigermaßen.
Die Bilder sind im Allgemeinen etwas dunkel, sind recht körnig und lösen nicht sehr fein auf. Ich hatte früher inige Canon Pixma Drucker, die das deutlich besser konnten...
- aber halt nicht zu dem Preis - und das ist das Hauptargument für diesen Drucker. (Wenn ich gute Fotos haben will drucke ich beim Drogeriemarkt um die Ecke. Der ist auch nicht viel teurer für große Formate.)

Der ist - abgesehen von der Anschaffung - richtig günstig in der Unterhaltung. Ich betreibe Ihn seit Längerem mit "remanufactured" Patronen. Probleme gibt es hierbei keine und die Kosten für einen kompletten Satz sind bei 12,-€.
Da kann man auch mal ein paar A3+ Formate laufen lassen, ohne in finanzielle Bedrängnis zu kommen.

Fazit: Der Drucker ist sicher nicht in allen Punkten optimal, druckt aber qualitativ einigermaßen gut (nicht sehr gut!!), großformatig und richtig günstig. Mit diesem Drucker hat das Thema Tintenkosten seinen Schrecken verloren. Ich würde ihn wieder kaufen, wobei ich allerdings auf die Duplexeinheit verzichten würde, da diese eh nicht richtig funktioniert (unter OSX).
Aus diesem Grunde:
Drei Sterne ist sicher zu wenig, vier aber fast ein bisschen zuviel.
Im Zweifel aber für den Angeklagten ;-)
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am 22. Oktober 2009
Nachdem mein HP 1280 in die Jahre gekommen war, habe ich mir 2008 den HP Officejet Pro K8600 für mein Home-Office angeschafft. Ich drucke damit überwiegend Pläne und Karten. Die Freude über die hohe Geschwindigkeit und das gute Druckbild war leider schnell beendet und ich lernte den über Europa verteilten Service der Firma HP kennen. Der Drucker wurde dann nach 10-tägiger Mailkorrespondenz und diversen Telefonaten ausgetauscht. Das neue Gerät verfügte leider nicht über Tintentanks und Druckköpfe, so daß ich diese ausbauen und in den neuen Drucker einbauen mußte. Trotz vorsichtiger Arbeitsweise kam dabei offensichtlich Luft in den Druckkopf für gelbe Tinte, so daß ich auch einen neuen Druckkopf brauchte. Der kam nach einer weiteren Woche aus Frankreich. Ich war inzwischen 3 Wochen ohne Drucker. Schließlich funktionierte er dann aber.

Nachdem er also in den ersten Monaten wirklich wenig Freude machte, läuft er seitdem einwandfrei. Anfangs unter XP, inzwischen unter Win7. Keine Probleme mit dem Papiereinzug, den Patronen und dem Druckkopf. Auch dickere Medien laufen werden einwandfrei eingezogen. Refill-Patronen von Versendern hier in Amazon lehnt er allerdings konsequent ab. Mehrere Versuche scheiterten schon.

Inzwischen bin ich mit dem Gerät wirklich zufrieden.
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am 18. Februar 2014
Dies ist nun unser 2. HP Officjet Pro K 8600. Ja, ja er rödelt beim Start schon manchmal lange vor sich hin, das ist dem etwas langen Weg der Tinte zu den Druckköpfen geschuldet. Damit ist dann aber auch der nötige Tintendruck aufgebaut und es werden Fehldrucke verfmieden. Währenddessen nimmt er auch seinem Besitzer alle Einstellungsaufgaben ab und überprüft Druckköpfe; Tintenstände und Papierformate automatisch. Somit gibt es auch keine Knöpfe um etwas einstellen zu müssen. Ersatztinte nimmt er auch gnädig an. Beim Drucklen, sollte man seine Einstellungen unbedingt unter den Druckeinstellungen abspeichern. Dann hat man für seine Druckaufträge (A4, A3, randlos, Fotodruck, Schnelldruck usw.) per 1 Klicksystem sofort die benötigte Einstellung aufgerufen. Er verweigert auch kein Laserpapier, so werden die Drucke mit Colorlaserpapier sehr fotoähnlich. Dann aber erst alle Vorderseiten drucken und diese ruhen lassen, falls die Tinte noch nicht ganz trocken ist. Die optionale Duplex-Einrichtung berücksichtigt das zwar auch von selbst, aber dann dauert es wegen der Trocknungszeit sehr lange, bis die automatisch gedruckte Rückseite eingezogen wird. Randlosdruck ist von HP nur für Fotopapier gedacht, er druckt aber auch auf 100 g Normalpapier randlos, wenn man "anderes Fotopaiper" als Papiersorte eingibt, dann die Einstellung "optimaler" Druck auf Normaldruck korrigiert, damit der Druck auf dünnerem Papier nicht zu fett wird. Mit den großen Druckpatronen und dem günstigen Anschaffungspreis bekommt man einen "ehrlichen" Druckeer.
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