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Kundenrezensionen

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am 8. Januar 2009
Meine 5-jährige Nichte spielt gerne mit dem "Wir spielen Einkaufen"-Spiel. Zunächst ist sie eine Weile mit dem Aufbau beschäftigt und dann spielt sie gegen 1 bis 3 Familienmitglieder. Für die 3 jährige Schwester ist das Spiel noch etwas schwierig.

Bei der einfachen Spielregelversion bietet das Spiel einen ruhigen Spielverlauf mit kleineren taktischen Entscheidungen über die man auch gut diskutieren kann. Gute Entscheidungen, Voraussicht und Glück tragen ausgewogen zum Spielerfolg bei. Schön ist auch dass das Spiel nicht allzu lange dauert. Es wird nicht langweilig und man rennt nicht ewig den anderen Spielfiguren hinterher. Außerdem gibt es auch einen zweiten und dritten Platz. Als Erwachsener kann man durchaus ernsthaft mitspielen und gewinnt trotzdem nicht immer. Und wenn das Kind verloren hat, spielt man halt nochmal.

Die erweiterten Regeln haben wir noch nicht ausprobiert.

Das Spiel fördert Kommunikation, Entscheidungen und Zählen und hat einen realistischen Bezug zu Einkaufssituationen im richtigen Leben: Man muss nach Einkaufszettel einkaufen, und kann dabei Wege und billigere Einkaufsalternativen bedenken um zu sparen und man geht zur Bank, wenn das Geld mal alle ist. Wenn ein Produkt aufverkauft ist, muss man warten, etwas anderes kaufen, damit Platz im Laden frei wird oder in ein anderes Geschäft gehen.

Verlorengegangene Produktkärtchen sind wahrscheinlich kaum zu ersetzen und würden vermisst, vor allem wenn man mit mehreren Leuten spielt. Also heißt es nach dem Spiel: Noch einmal oder Aufräumen?

Insgesamt ein schönes kleines Spiel.
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am 27. Dezember 2008
Was kostet das Brot? Was die Wurst? Und gibt es die Birnen an einem anderen Stand evtl. gerade günstiger? An einem schön gezeichneten Spielbrett stehen die vier Verkaufsstände, liebevoll mit Namen versehen und einem Schlitz, um das Geld einzuwerfen. An jedem der Stände liegen nebenan ein Stapel Waren umgedreht im Vorratskorb, jeweils drei Warenkärtchen werden aufgedeckt und auf den Warenstand ausgelegt. Über den Kärtchen stehen die Preise, in Form von der entsprechenden Anzahl Euros (von 1 Euro bis 3 Euro).
Jedes Kind erhält eine Geldbörse und je 8 einzelne Euro, sowie einen Einkaufszettel, auf dem die Waren abgebildet sind, die es zu kaufen gilt.
Ziel ist es, so schnell wie möglich eingekauft zu haben, ohne zwischendrin auch noch Geld auf der Bank holen zu müssen, weil man evtl. keines mehr hatte. Es gilt also abzuschätzen, welche Waren es wo im Moment am günstigsten gibt. Denn erstens gibt es die Artikel an mehreren Warenständen und zweitens verändern sich nach jedem Kauf die Preise. Hat ein Kind eine Ware gekauft, muss es die verbleibenden zwei Warenkärtchen je einen Platz weiterschieben und ein neues, drittes Kärtchen hinzulegen. Auf diese Weise wird eine Ware auch mal billiger.

So müssen verschiedene Dinge geübt werden. Der Blick "wo" gibt es die günstigste Ware, "wie" laufe ich den kürzesten Weg und "wieviel" Geld habe ich überhaupt noch zur Verfügung?

In der Profivariante (angegeben ab 6 Jahren) können die Kinder vorneweg selbst einschätzen, wieviel Geld sie wohl brauchen und können übrige Münzen zum "Bus fahren" verwenden, so dass sie pro Münze ein Feld weiterlaufen dürfen.

Das Spiel ist sehr liebevoll illustriert, hat eine sehr gute stabile Qualität und ist schnell aufgebaut.

Ein rundum gelungenes Spiel, mit viel Spass und gleichzeitigem Lernfaktor.
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am 21. Januar 2010
Dieses Spiel war das Lieblingsspiel meines großen Sohnes(7 Jahre) im Kindergarten und er spielt es jetzt noch immer sehr gern mit seinen Brüdern (4 Jahre). Die Kleinteile kann man leicht verlieren, aber sonst überall 5 Sterne!!! Wirklich gut gelungen!
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am 14. August 2011
Meine Tochter bekam das Spiel zum 4. Geburtstag. Erst war ich skeptisch, ob sie nicht noch etwas überfordert sein würde. Die Bedenken waren unbegründet. Während das Einkaufen Spielen mit ihrem Einkaufsladen nicht besonders spannend für sie ist, hat sie hier plötzlich großen Spaß daran. Sie hat nach wenigen Runden verstanden, dass man günstig einkaufen kann, um dadurch Geld zu sparen. Dazu kann sie selbstständig Preise vergleichen. Sie hat sogar sehr bald verstanden, dass es sich manchmal lohnt, Preisentwicklungen abzuwarten. Meine Tochter liebt dieses Spiel jedenfalls, und ich bin begeistert von der Spielidee. Oder auch wie die Marktstände aufgebaut sind, sogar mit Geldschlitz für die Münzen. Das Spiel ist wirklich süß, einfach zu verstehen und bringt Spaß.
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am 14. August 2008
Ich habe es meiner Tochter ( 4 Jahre )vor ein paar Tagen gekauft. Echt niedlich. Sie freute sich als sie ein Einkaufszettel bekam und eine Geldbörse. Das Spiel ist simpel. Die Kinder müssen die auf ihrer Einkaufsliste angegebenen Lebensmittel einkaufen. Das Geld reicht fast immer. Das Produkt welches gewünscht wird gekauft und die Euros in den kleinen Schlitz am jeweiligen Stand gesteckt. Wer alles hat geht nach Haus und ist sieger. Für ältere Kinder und wird es schnell langweilig. Für kleine ist es ganz knuffig, da sie den Sinn vom Geld verstehen lernen. Ansonsten ist für ältere Kinder das Spiel Taschengeld empfehlenswerter.
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am 8. Februar 2013
Ich habe heute das Spiel mit meinem Sohn, 3 1/2 Jahre gespielt. Er hat es sofort verstanden, ausgeführt und er wollte gar nicht mehr aufhören zu spielen! Ich denke, es könnte schon bald zu seinem Lieblingspiel werden.

Für den Preis absolut klasse gemacht. Spielprinzip einfach, auch für die Eltern nicht so langweilig und es ist nicht unbedingt gegeben, dass man extra das Kind "gewinnen" lassen muss, weil man das sowieso nicht schafft und der Jüngste schneller fertig wird, als man selber. Unglaublich!

Ich kann das Spiel uneingeschränkt empfehlen. Für den Preis kann man definitiv nichts falsch machen. Das Kind bekommt erste Erfahrungen im Umgang mit Geld und dem Einkaufsprozess an sich und es ist nicht langweilig.

5 Sterne!
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am 17. März 2015
Der Spielplan ist ein Puzzle aus 4 Teilen. Die Verkaufsstände, Waren und Spielfiguren sind aus stabiler Pappe. Jeder hat einen Einkaufzettel und eine Geldbörse (beides Papptafeln) mit Münzen. Man würfelt und setzt die entsprechende Augenzahl. So begibt man sich zu dem Stand, der die benötigten Waren anbietet, bezahlt und geht weiter (oder bleibt gleich da, wenn der Stand mehreres anbietet). Wer alles eingekauft hat und am schnellsten wieder zu Hause ist, hat gewonnen. Wem unterwegs das Geld ausgeht, kann bei der Bank Nachschub holen- büßt aber Zeit ein. Da der Würfel nur die Zahlen 2, 3 und 4 enthält, liegen alle immer nah beisammen und niemand hinkt so sehr hinterher, dass er die Lust verliert. Nicht super turbulent und spannend, aber für kleine Spielanfänger angemessen. Das Spiel dauert auch nicht sehr lange- ca. 10 min.
Wir haben das Spiel an unseren Dreijährigen verschenkt, der bei einem Einkaufsgang im "echten Kaufmannsladen" alles kauft, was es gibt (egal ob er das braucht oder mag) und meint mit einer kleinen Hand voll Münzen ist das alles bezahlt!
Er hat die Regeln schnell verstanden und konnte sie auch neuen Mitspielern erklären. Er hat auch schnell einen Begriff für Mengen entwickelt (sowohl die Preise, als auch die Punkte auf dem Würfel mit einem Blick erfassen). Das Zählen beim Setzen hat sich verbessert. Er lernt planvoll vorzugehen- was brauche ich, wo gibts das, wie komme ich auf dem kürzesten Weg dorthin. Z.Z. ist für ihn zwar noch die Maxime, so viel Geld wie möglich zu verbraten, um auch mal zur Bank zu müssen... Aber das wird sich schnell ändern, wenn der Wunsch zu gewinnen wächst. Im Moment geht es ihm um das Spielen an sich.
Spielerisch wird vermittelt, dass die Dinge des täglichen Lebens Geld kosten, das man für die Beschaffung Wege zurücklegen muss, dass Dinge auch mal ausverkauft sein können, wo es was zu kaufen gibt uvm.
Man kann nur zu zweit spielen, aber mit 3-4 Leuten macht es mehr Spaß und Kind lernt zu warten, bis es dran ist. Wenn die Kinder älter sind, kann man noch variieren oder auch jedem 2 Einkauflisten geben. Haben wir auch schon versucht (weil er endlos "noch mal" spielen will), aber dann dauert es zu lange und unser Kleiner verliert die Übersicht und die Konzentration- 3-4 kurze Durchgänge sind irgendwie besser.
Fazit: Empfehlenswert für Kiga-Kinder, durchaus auch schon ab 3 Jahren spielbar, aber dann muss unbedingt ein Erwachsener mitspielen.
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am 5. März 2013
Das Spiel ist kurzweilig und auch schon für Kinder ab 4 Jahren gut geeignet.
Es ist sowoh Glück beim Würfeln, als auch Kombination der besten Preise und auch aktives Handeln beim Bezahlen mit den Münzen dabei.
Einziges Manko sind die vielen kleinen Teile, so dass die Aufbau- und Aufräumzeit recht lang ist und kleine Kinder nur unter Aufsicht damit spielen können, damit nicht bald vieles fehlt.
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am 27. November 2011
Wir haben das Spiel seit einem Jahr und wir spielen es regelmässig, vor allem meine Tochter, 2 Jahre liebt dieses Spiel. Sie baut es alleine auf, bestückt die Geldbörsen und Stände und dann gehts los. Sie weiss wieviel die Ware kostet und wirft auch immer die richtige Menge ein. Also ein sehr empfehlenswertes Spiel wobei man wirklich was lernen kann...
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am 4. Dezember 2013
Unsere Kinder haben dieses Spiel schon unzählige Male gespielt und spielen es immer wieder gerne.

Als eingefleischter Brettspielfan überzeugt mich auch die Liebe zum Detail: der Würfel zeigt nur Zahlen zwischen 1 und 4, um den Glücksfaktor einzuschränken, die Euromünzen haben realistische, verschiedene Länder-Spezifische Rückseiten, gute Verarbeitung des Spielmaterials, etc.

Alter: sobald das Kind Zahlen zwischen 1-3 vergleichen kann, sicherlich bis ca. 2 Klasse interessant.

Pluspunkte:
+ Im Gegensatz zu anderen Kinderbrettspielen kein reines Glückspiel; Mitspielen macht auch erwachsenen Brettspielfans noch Spaß
+ Spieldauer ca. 10-20 Minuten
+ Schnell erklärt, Theme paßt prima zur Mechanik

Nachteile:
- Keine englische Anleitung in der Box; findet man aber kostenlos auf einschlägigen Brettspielwebseiten wie etwa Boardgamegeek
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