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Kundenrezensionen

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4,3 von 5 Sternen
Stil: Compo Rasenunkraut-Vernichter|Ändern
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TOP 100 REZENSENTam 17. August 2015
Die erste Behandlung meines unkrautverseuchten Rasens unternahm ich mit Compo Banvel M. Ich hatte Disteln, Breitwegerich, Klee (in Mengen), Löwenzahn und Mohnblumen im Rasen. Die Fläche ist ca. 350qm. Nach einmaliger Anwendung dauerte es etwa 6 Tage bis die ersten Blätter welkten. Der Klee fing an sich merkwürdig zu kringeln und blätterlose Triebe auszutreiben. Nach dem zweiten Mähen sah der Rasen sichtbar besser aus. Heute (ca. 1,5 Monate) nach Anwendung sieht der Rasen top aus. Den Breitwegerich musste ich aber per Hand exterminieren.

Das Mittel:
Das Mittel ist schon seit Jahren auch unter dem Namen Dicamba bekannt. Dicamba wird über Blätter und Wurzeln aufgenommen, es kann innerhalb der Pflanze transportiert werden. Dicamba ist ein Wuchsstoff-Herbizid, welches das Wachstum von zweikeimblättrigen Pflanzen so sehr beschleunigt, dass sie aufgrund der resultierenden Nährstoffunterversorgung eingehen. Warme und wachstumsfördernde Witterung beschleunigt den Absterbeprozess. Bis die herbizide Wirkung eintritt, benötigen Pflanzen mehrere Tage aktives Wachstum. *Info aus Wikipedia

Verträglichkeit:
Der Rasen blieb bis auf wenige Stellen ungescholten. Hier bin ich mir jedoch nicht sicher ob dies mit einer Wechselwirkung mit Dünger zusammenhing. Der Rasen kommt aber schon wieder nach, so dass ich das jetzt mal als Unfall werte.

Andere Präparate:
Ähnlich Medikamenten gibt es auch im Pflanzenschutz günstigere Hersteller und Gebinde mit gleichem Wirkstoff. So auch hier: B00SWK58HK

Das 1 Liter Gebinde für den Landwirt ist genauso günstig wie die 0,24l von Compo. Gerade bei großen Grundstücken und starkem Befall braucht man eher mehr als die 0,24l. Somit kann ich auch dieses Mittel wärmstens empfehlen. Die Anwendung und Wirkung ist identisch. Derzeit habe ich die Alternative in der Anwendung und bekämpfe noch die restlichen verbliebenen Unkräuter und Kleehalme.

Fazit:
Das Mittel ist super und hat uns endlich wieder einen schönen Rasen beschert. Lediglich den offensichtlich hohen "Marken"-Preis gibt es zu beklagen. Die Alternative hat genau das gleiche Wirkspektrum bei gerade mal einem Viertel des Preises. Somit meine klare Empfehlung.

**Ergänzung 04.05.2016**
Wie von einigen zu Recht hingewiesen wurde, gab es eine Gesetzesänderung. Folglich sind Großgebinde in Deutschland direkt nur noch durch nachgewiesenen Sachkundeausweis zu bestellen. Da dies ein deutsches Gesetz ist, welches den Verkauf innerhalb Deutschlands regelt müssen Sie EU sei Dank trotzdem nicht verzagen! :-) Mehr dazu habe ich in den Kommentaren geschrieben. Manchmal ist die EU ja doch für etwas gut! ;-)
66 Kommentare|32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 50 REZENSENTam 19. Mai 2015
Unsere ca. 100 m² große Wiese hinterm Haus ist teilweise stark mit Löwenzahn-Nestern durchsetzt. Bisher hatte ich immer den Unkrautstecher zur Hilfe genommen. Bei größeren Pflanzen funktioniert das prima, aber wenn man größere Flächen mit zahlreichen, kleinen Pflanzen hat, wird es schwierig und tut dem Rücken nicht wirklich gut.

Angeregt durch die vielen, positiven Rezensionen, habe ich mir dieses Mittel und dazu eine Spritze von Gloria bestellt.

■ Anwendung

Die Flasche hat einen Dosierer für 15 ml. Das besondere: Der Dosierer befindet sich in der Flasche und wenn man nun die Flasche etwas kippt, läuft die Flüssigkeit in den Dosierer. So beschmutzt man kein zusätzliches Material und das Dosieren ist sehr einfach. Ich habe exakt 18 ml mit 3 Liter Wasser in der Gloria-Spritze vermischt. Das entspricht der Anleitung und wäre für 30 m² ausreichend. Daher musste ich auch 2 Lösungen anmischen, da ich ca. 60 m² behandelt habe.

Der Rasenschnitt erfolgte 6 Tage vor der Anwendung, ich musste aber noch einen weiteren Tag abwarten, weil es sehr windig war. Bei Wind besteht die Gefahr, dass andere Pflanzen Sprühnebel abbekommen und Schaden nehmen.

Das Ausbringen mit der Spritze ist auf jeden Fall die Methode der Wahl. Ich hatte schon öfter Moos mit der Gießkanne behandelt, aber hier ist die Dosierung nur schwer gleichmäßig vornehmbar. Mit der Spritze kein Problem und am 7. Tag, es war windstill, sprühte ich den Löwenzahn und diverse andere Unkräuter am späten Vormittag mit der Lösung ein. Es darf mind. 6 Stunden danach nicht regnen. In meinem Fall regnete es erst 2 Tage später ein wenig und danach sporadisch einige Male. Damit ist sichergestellt, dass das Mittel nicht von den Blättern abgewaschen wird und in die Wurzel eindringen kann.

■ Ergebnis der Anwendung

Nach einigen Tagen verwelkten die Blätter ein wenig. Exakt 10 Tage später, wieder ein trockener Tag, setzte ich den Rasenmäher ein. Auf den Bildern sieht man wie es vorher und nachher aussah. Fakt ist, der Löwenzahl sieht etwas welk aus, aber die Blätter sind teilweise noch grün und es kommen neue Triebe aus einigen Pflanzen. Ein anderes Unkraut, dessen Name ich nicht kenne und das sich wie ein Teppich über einige Stellen gelegt hatte, wurde ziemlich braun, wuchs aber dennoch munter an anderen Stellen weiter. Das deutet darauf hin, dass die Wurzeln wohl nicht vom Mittel erreicht und abgetötet wurden.

Eine 2. Anwendung soll lt. Hersteller ja nicht die Regel sein und mein Rasen war nicht extrem befallen. Selbst der Löwenzahn hat an vielen Stellen die Behandlung überlebt. Von daher entspricht das Mittel nicht meinen Erwartungen. Auf eine 2. Behandlung hatte ich keine Lust mehr und legte mit dem Vertikutierer nach. Der beseitigte dann alles sehr zuverlässig und danach sah der Rasen zwar dünn, aber deutlich besser aus, als vor der Behandlung.

■ Fazit

Aus meiner Sicht ist wohl fast immer eine 2. Behandlung notwendig. Ich bin sicher, alles richtig gemacht zu haben, aus meiner Sicht sogar optimal, da ich ja eine Spritze verwendet habe und alle Rahmenbedingungen passten. Dennoch stellte sich nicht der überragende Erfolg ein und ich musste noch mit dem Vertikutierer nacharbeiten. Von daher kann ich hier nur wohlwollende 3 Sterne vergeben.
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am 25. Mai 2011
Ich habe lange im Internet recherchiert, im Baumkart und bei Bekannten herumgefragt. Zuletzt habe ich mich für dieses Produkt entscheiden und bin begeistert. Wir hatten ca. 20 % Löwenzahn zwischen dem Gras vor unserm Haus, das wir gekauft haben und dessen Wiese nicht gut gepflegt worden war. Wir haben vertikutiert, gedüngt und dann versucht, den Löwenzahn zu bekämpfen. Sieg auf ganzer Linie!

Negative Bewertungen kann ich mir nur so erklären, daß man die Gebrauchsanweisung nicht genau beachtet hat.

Man sollte wirklich eine stabile Wetterphase abwarten - nicht zu warm, nicht zu kühl, den Rasen mähen, dann ein paar Tage warten bis wieder gleichmäßig viel Grün vorhanden ist und erst dann alles absprühen. Vier oder fünf Pflanzen haben überlebt. Der Rest ist abgestorben. Nun gibt es zwar viele, viele Löcher im Rasen, aber das wächst wieder zu.

Gestehen will ich auch noch, daß ich ein wenig mehr (ca. 25 %) ins Wasser gemischt habe als vorgeschrieben. Eine mögliche zweite Behandlung ist also nicht mehr nötig.

Die Wiese vor dem Haus ist jetzt ein Rasen, sieht sehr gut aus, mäht sich leicht und wirkt gesund. Gutes Produkt! Die Ausgabe lohnt sich!
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am 23. Juni 2016
Absolut empfehlenswerter Unkraut-Vernichter. Habe im Fruehjahr zunaechst versucht, auf konventionelle Art und Weise das Unkraut (verursacht durch schlechte Rasenpflege des Vorbesitzers) auf ca. 400m² Flaeche zu entfernen, d.h. manuelles Unkrautjaeten, mehrmaliges Rasenmaehen, zweimaliges Vertikutieren, Rasenaussaat. Nach drei, vier Wochen war mehr Unkraut vorhanden als vor der aufwendigen Aktion. Somit musste ich mit einem Unkrautvernichter nachhelfen. Aufgetragen habe ich es mit einem gelb/blauen-5l-Druckspruehgeraet, bei warmen Temperaturen und nahezu Windstille. Regen war erst fuer den Abend des Folgetages angekuendigt. Den Rasen hatte ich vorher vier Wochen nicht gemaeht. Fuer das Aufspruehen auf die 400m² Rasenflaeche habe ich ca. 1,5h gebraucht.

Hinweis: Es ist meiner Meinung nach aeusserst ratsam, einen Mund-/Nasenschutz sowie eine Schutzbrille zu tragen. Ich habe ohne diese Schutzausruestung gearbeitet und hatte bereits nach wenigen Minuten leichte Kopfschmerzen, die jedoch eine halbe Stunde nach Beendigung der Bespruehung abgeklungen sind. Des Weiteren hatte ich zwei Tage lang leichte Sehprobleme, d.h. ich verspuerte eine leichte Unschaerfe und die Sicht war minimal verschwommen. So aehnlich wie nach einem langen Badetag am See, wo man zu viel mit offenen Augen getaucht ist.

Zur Wirkung: Nach vier Tagen sah das (zweikeimblaettrige) Unkraut schon sehr schlapp aus (siehe 1. Bild), nach elf Tagen war das Unkraut schon deutlich braun gefaerbt (Bild 2). Nach vierzehn Tagen habe ich alles auf 45mm runtergemaeht und bin nun vom Ergebnis begeistert (Bild 3). Es ist kaum noch Unkraut vorzufinden, vor allem die ehemals grossflaechigen "Unkrautfelder" sind beseitigt. Der Rasen an sich ist zwar noch teilweise braeunlich, aber mit etwas Duenger und Nachsaat ist auch das schnell behoben. Ausserdem schiessen jetzt schon sehr viele gruene Grashalme empor, vermutlich weil nun mehr Platz und Naehrstoffe vorhanden sind.
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am 27. Mai 2016
Nachdem trotz Vertikutieren das Unkraut schon wieder viel zu sichtbar im Rasen wurde, habe ich die chemische Käule, den Banvel M Unkrautvernichter ausgepackt. Ausbringen tue ich in mit einem Drucksprüher, da er so ergiebiger ist und die Behandlung gezielt erfolgen kann und einfache Drucksprüher mit 5 Litern Fassungsvermögen kosten auch nicht die Welt.

Bei der ersten Anwendung habe ich die Anleitung in den Wind geschlagen und kurz nach dem Mähen den Banvel M verteilt. Außerdem hatte es Tags vorher noch geregnet. Die Quittung kam im Anschluss, denn außer ein paar Welken Blättern beim Löwenzahn sah man nichts.

Die zweite Anwendung habe ich dann nach Anleitung gemacht. Nach zwei Tagen ohne Regen und Bewässerung bei mehrere Tage nicht gemähten Rasen: Siehe da nach 2 Wochen sah ein Teil des Unkrauts bereits deutlich angegriffen aus und nach gut 4 Wochen war außer kleinen Löchern im Rasen (fast) nichts mehr vorhanden. Sowohl Löwenzahn, Klee als auch der Hahnenfuß hat der Unkrautvernichter erfolgreich vernichtet.

Überlebt hat das Unkraut nur dort, wo ich den Banvel zu sparsam aufgetragen habe. Also die Stellen nochmals nachbehandelt, diesmal mit mehr Flüssigkeit. Jetzt ist der Rasen gänzlich Unkraut frei und das gute ist, das eigentliche Gras wurde nicht angegriffen, nicht mal braune Stellen sind zu sehen.

Dadurch, dass lediglich 30 ml für 5 Liter Wasser reichen (bei Verwendung mit dem Drucksprüher), die wiederum auf 50 qm ausgebracht werden sollen, ist das Gebinde auch mehr als ausreichend und sollte bei nicht allzu großen Rasenflächen auch für eine weitere Saison reichen. Damit ist der Preis ok und da die Wirkung wie erwartet (bzw. erhofft) ist, gibt es keinen Anlass zur Kritik. Absolut zu empfehlen, wenn man einen Unkraut freien Rasen haben möchte, nur an die Anleitung sollte man sich wirklich halten.
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am 31. Juli 2015
Trotz genauer Anwendung des Unkrautvernichters gem. den Vorgaben von Compo, das Wetter hatte auch hierzu hervorragend gepasst, konnte ich max. 10% - 20% des Unkrauts (Löwenzahn, Klee, Gänseblümchen etc.) vernichten; vermutlich wird es einer Vielzahl von weiteren Anwendungen bedürfen, um diesem Unkraut erfolgreich beizukommen. Dafür gibt es jedoch sicherlich günstigere Unkrautvernichter
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am 22. April 2016
Habe das Mittel wegen guter Testergebnisse gekauft. Zuerst habe ich es nach Bedienungsanleitung gegossen. Da noch nicht alles Unkraut vernichtet war, habe ich es nach 4 Wochen noch einmal besprüht. Jetzt ist alles Unkraut kaputt. Ich bin sehr zufrieden damit. Vielleicht war
das Wetter auch noch ein bischen zu kalt gewesen.
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am 26. April 2009
Ich habe im Frühjahr immer sehr viel Löwenzahn in meinem Rasen. Also kaufte ich mir das Mittelchen von der Firma COMPO. In eine Sprühflasche mit Wasser angemischt und auf die einzelnen Pflanzen gesprüht. Schon nach 2 Tagen sieht man erste Ergebnisse. Das Unkraut wird welk und geht dann schließlich kaputt.
Ausser das es ein wenig mühselig ist den ganzen Rasen zu bearbeiten ist das Mittel eine Empfehlung.
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am 6. Oktober 2012
Im vorfeld war ich skeptisch ob sich ein Erfolg einstellt, nach ca. 10 Tagen konnte ich schon Erfolge feststellen. Ca. nach 3 Wochen war der Rasen so gut wie Unkraut frei.
Den Rest habe ich meinen Nachbarn gegeben, Sie waren auch voll zufrieden
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am 1. Mai 2016
Ich habe mich genau an die Anleitung gehalten. Das Unkraut hat aber überhaupt keinen Schaden genommen.
Echte Geldverschwendung und wenn man dann noch bedenkt, wie giftig das Zeug nach der Packungsbeilage sein soll ...
Deutlich bessere Wirkung hat das (deutlich günstigere) "Ferrogranul" Einsendünger Moosvernichter gezeigt. Das hat nicht nur das Moss vernichtet, sondern auch Klee, Löwenzahn und ähnliches. Da muss man bloß sehr aufpassen, dass man auf keinen Fall Nutzplanzen mit erwischt.
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