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270 von 276 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2011
Ebenso wie das 18-55 aus dem Kit ist dieses Objektiv wunderbar in seinen Eigenschaften. Zugegeben, es irritiert ebenso wie andere der Nikon "Billig-Objektive" durch seine Leichtigkeit und Kunststoff-Material, aber was soll's, die Ergebnisse sind entscheidend. Außerdem ist der Kunststoff aus dem Nikon diese erstaunlichen Teile produziert vermutlich das Beste was es nach Kohlefasern gibt. Mag sein, daß das Gewinde und die Bedienteile nicht die absolute "Standfestigkeit" haben wie Metall, aber die Maßhaltigkeit nimmt es mit jedem aus Metall handgefertigten, verlesenen und nummerierten Rohr auf.

Die optischen Eigenschaften kann man natürlich überall nachlesen aber solche Laborwerte geben nicht den Gebrauchswert und Abbildungsleistung in der Praxis wieder. Es gibt bei keiner Blende und bei keiner Brennweite Farbränder. Vignettierungen mögen auf Grau-Testbildern physikalisch im langen Bereich geringfügig vorhanden sein, aber da ich keine Anzeichen dafür in den Aufnahmen sah, hatte ich auch keine Lust danach zu suchen. Die VR "Anti-Wackel" Funktion ist erstaunlich. Man kann mit den maximal 300mm (durch den Verlängerungsfaktor 1,5) selbst bei mäßigem Licht aus ruhiger Hand unverwackelte Bilder machen. Im 55-70 (80-100er) Bereich die besten Portraits schießen mit angenehm weggeschärftem Hintergrund. AF ist blitzschnell und fast unhörbar. Man kann natürlich auch eben mal auf Hand-Fokus umschalten. Das Gewinde zur Zoom-Einstellung ist leichtgängig und butterweich, die manuelle Hand-Scharfstellung ein bißchen tricky, weil sehr, sehr leicht, bei geringem Sektoren-Weg.

Man könnte jetzt sagen, das Objektiv ist gut für seinen Preis, aber da liegt man falsch: Es ist ganz ausgezeichnet, ohne Kompromisse und man soll sich über den kleinen Preis nur freuen weil ich Zweifel habe, ob eine Kanone mit dem 20fachen Preis sooo viel mehr bringen würde und außerdem einen Sherpa braucht. Stecken Sie's in die Jackentasche, seien sie ein bißchen vorsichtig beim Ansetzen des Gewindes und tauschen Sie es hin und her mit dem "Kleinen" oder einer beliebigen, ebenso handlichen Festbrennweite. Genießen Sie die Leichtigkeit der Handhabung und die brillanten Ergebnisse.
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219 von 228 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2009
Ich hatte mich für eine D 300 mit dem neuen 16-85 mm Objektiv entschieden und mein Budget war damit fast aufgebraucht. Ich wollte aber gerne zumindest ein kleines Tele haben und entschied mich für das 55-200mm für damals knapp 250 Euro. Als ich es zum ersten Mal in die Hand nahm dachte ich noch "na ja" aber trotz der Leichtbauweise (rund 360 gr) klappert nichts, wackelt nichts und die Leistung ist erstaunlich. Ich habe hier zu der Bewertung zwei Aufnahmen aufgeladen, die in der Dämmerung mit freier Hand und in der Dunkelheit mit Stativ gemacht wurden. Ich glaube solche Bilder sagen mehr als jede Beschreibung. Für mich ist die Qualität überzeugend. Wer nicht mehr als 200mm braucht ist damit gut bedient, zumal es im Rucksack wenig Platz braucht und das Gesamtgewicht nicht wesentlich erhöht. Wer höhere Ansprüche stellt, wird sicherlich auch ein entsprechendes Portemonaie haben. Man sollte sich aber davon trennen hier stets alles unters Mikorskop zu legen. Wer seine Bilder ins WWW stellen will wird genau so zufrieden sein wie der, der ein paar Abzüge für Album braucht. Wer eine Plakatwand drucken lassen will hat eh anderes Gerät. Ich kann dieses feine und leichte Teil empfehlen.
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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2011
Ich gebe zu...wenn es um meine Kamera geht mache ich in der Regel nur ungern Kompromisse. Ich kaufe gerne Qualität und erwarte bei jedem Produkt eine lange Haltbarkeit und eine gewisse Wertigkeit. Mein Objektivpark ist entsprechend aufgestellt.
Warum ich mir für diese Brennweite ein doch recht günstiges Objektiv gekauft habe lässt sich recht einfach erklären. Der Bereich zwischen 85 und 200 mm ist der von mir am wenigsten verwendete Bereich. Es war mir daher wichtig ein leichtes und gut zu transportierendes Glas zu finden, da es ja mehr getragen als montiert wird.
Vor allem aber war ich sehr neugierig auf das 55 - 200, da es überall nur sehr gute Bewertungen hat. Dazu kamen die vielen Fotos die ich mir auf pixelpeeper angeschaut haben.

Als Materialfetischist war ich erst mal etwas skeptisch, das Nikon ist sehr leicht und hat auch noch ein Kunststoffbajonett. Als nichts weshalb ich erst mal in Begeisterung ausbrechen muss. Bei den ersten Fotos fiel mir dann auf, dass der VR ein deutliches Klackgeräusch macht...wieder etwas was mir nicht so gut gefällt. Ich bin da etwas seltsam.
Entsprechend habe ich von den Fotos nicht wirklich viel erwartet und was soll ich sagen...ich wurde eines besseren belehrt.

In Punkto Schärfe, Farbe und Bokeh kann ich bezogen auf den Preis wirklich nur in Jubel ausbrechen. Auch die technische Seite wie der AF und der Stabilisator kann ich nur loben.

Es ist an sich unglaublich welche Bildqualität Nikon mit diesem Objektiv liefert.
Fazit: Topp Glas zum sehr günstigen Preis.
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110 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2010
Nach ersten Versuchen mit dem Objektiv bin ich begeistert. Scharfe Bilder vom Sport und von Tieren in der Natur. Die Vibrationsreduktion funktioniert tatsächlich. Und der Autofokus ist schneller als Rennpferde laufen können.

Als langjähriger Fotoamateur kenne ich die Probleme mit langen Brennweiten. Mein früheres Telezoom an der KB-Spiegelreflex hatte eine längste Brennweite von 210 mm. Freihandaufnahmen gelangen nur noch bei der 500-stel oder kürzer. Alles andere war verwackelt.

Und jetzt ein Objektiv das in KB-Brennweite 85-300 mm hat. Bedingt durch die VR-Technik gelingen nun auch Bilder mit der längsten Brennweite aus der Hand mit einer beachtlichen Schärfe. Das hätte ich nie erwartet. Mein Lob an die Technik und danke für ein so hervorragendes Objektiv.
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97 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich bin mit meinem bisherigen Teleobjektiv Sigma 70-300mm 4-5,6 DG Mc APO äußerst zufrieden. Als Objektiv für eine Kleinbildkamera hat es natürlich die Vorteile, dass Vignettierung oder Randunschärfe praktisch keine Rolle spielen, wenn ich es an meiner Digitalkamera Nikon D300 SLR-Digitalkamera verwende. Für die Verwendung an einer digitalen Kamera ist das Objektiv aber sehr groß und schwer. So gut es auch ist, es nutzt mir nichts, wenn ich zu faul bin, es mitzunehmen.

Also kaufte ich mir das günstige Nikon DX 55-200 VR. Ich musste es natürlich sofort ausprobieren. Ich schaute mir die ersten Bilder auf dem Computer an und war enttäuscht. Okay, die Bedingungen waren schwierig. Offene Blende, wenig Licht. Na ja, dachte ich, zumindest der Bildstabilisator funktioniert einwandfrei. Aber es geht nichts über einen direkten Vergleich, oder?

Also holte ich meine Lieblingslinse, das Nikon AF-S DX Nikkor 16-85mm 1:3,5-5,6G ED VR, das einst mein Nikon AF S DX 18-70/3,5-4,5G IF-ED ersetzte und das ich seither liebe. Ein wunderbares Objektiv mit einem perfekten Brennweitenbereich und einer, dem Nikon DX 18-70 weit überlegenen Bildleistung.

Blende 16, Brennweite 85mm. Zu meiner Überraschung gewann mein neues Nikon DX 55-200 VR überlegen in Punkto Schärfe. Kein Zweifel. Tolle Kontraste, praktisch keine Vignettierung und natürliche Farben. Der klare Sieger bei jedem Bild dieser Testreihe. Okay, 85mm ist die maximale Brennweite meines Nikon DX 16-85 VR. Da sollte ich vielleicht auch keine Wunder erwarten. Nächster Test.

Blende 16, Brennweite 55mm. Gleiches Ergebnis. Zwar nicht ganz so deutlich wie zuvor, aber auch hier gewinnt das Nikon DX 55-200 VR. Unglaublich wie scharf das ist! Selbst bei der kleinsten Brennweite!

Vielleicht liegt meinem Lieblingsobjektiv ja Blende 16 nicht. Die gleichen zwei Testreihen bei Blende 8. Der Sieger lautet: Nikon DX 55-200 VR.

Nicht, dass jetzt einer denkt, mein Nikon DX 16-85 VR wäre schlecht. Oder gar unscharf. Mit Nichten. Ich liebe es unter anderem auch deshalb so sehr, weil es bei offener Blende noch immer herrliche Bilder macht! Familienfeiern mit Blitzlicht, es gibt kein besseres Objektiv für diesen Zweck. Nur abgeblendet bei 55 und 85mm ist das Nikon DX 55-200 VR einfach NOCH besser!

Das größte Problem dieses Objektiv scheint demnach zu sein, dass es zu günstig ist. Ich hatte die ersten Bilder tatsächlich so voreingenommen betrachtet, dass ich sie für schlecht gehalten hatte. Andererseits, ich hatte die ersten Bilder auch mit offener Blende gemacht. Und tatsächlich zeigt sich da eine ausgeprägte Vignettierung über den gesamten Brennweitenbereich. Das absolut geniale Bildbearbeitungsprogramm Nikon Capture NX2 korrigiert bereits automatisch chromatische Aberrationen. Schaltet man diese Automatik ab, zeigen sich bei offener Blende auch deutliche Farbsäume.

Bei Blende 8 oder 16 sucht man aber vergeblich danach. Ich konnte es nicht glauben, aber schaltet man die Korrektur ab, sind keine Farbsäume zu sehen.

Der Autofokus arbeitet flott und vor allem zielsicher und der Bildstabilisator ist Gold wert. Hält man das Objektiv in den Händen, will man nicht glauben, was in ihm steckt. Es ist sehr leicht und fühlt sich, im Vergleich zum Nikon DX 16-85 VR, billig an. Aber es bietet eine hervorragende Leistung zu einem unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis!
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117 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2009
Ich habe das 55-200 an einer Nikon D 200. Berufsbedingt bin ich an die legendäre, schwere Brennweite Nikkor 80-200mm 1:2,8 gewöhnt. Letztere ist natürlich großartig in Abbildung und Schärfe auf einer DX Kamera. Privat habe ich mich dennoch für eine günstigere Lösung entschieden. Das leichte 55-200 VR bietet gute Ergebnisse im langen Telebereich wenn man auf f7,1 abblendet.
Der VR ist sehr hilfreich und in Kombination mit einem wirklich schnellen AF sind auch passable Sportaufnahmen möglich. Auch als Portraitlinse gut zu gebrauchen- Bokeh ist angenehm.
Aber bitte vorsichtig behandeln- Wie Ken Rockwell auf seiner Rezension richtigerweise hinweist, das Objektiv besteht aus Kunststoff, wiegt nix , hat aber auch ein Kunststoffgewinde für den Anschluß an die SLR!!!Kamera packen- nicht Objektiv packen!!

Pro: VR, schneller AF, super handling, sehr leicht
Contra: nicht die Top-Schärfe, langsame Blende, Wertigkeit
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2010
Ehrlich gesagt kannte ich mich noch nicht wirklich gut aus als ich mir dieses Tele für meine D40 gekauft habe. Eine der wesentlichen Kaufgründe waren der Preis. Die Situation hat sich geändert und ich kann im Nachhinein behaupten, es war ein echter Glücksgriff. Schon bei meinen ersten Testbildern fiel mit eine Schärfe und Klarheit auf, die ich von der 18-55 ED II Kitlinse so nicht gewohnt war. Inzwischen haben sich sowohl mein Wissen als auch mein Objektivpark vergrößert. Ich besitze u. A, auch das 85/3,5 Micro, eine sehr gute Linse, und im Vergleich mit dem 55-200 muß ich sagen, ich wäre bei mittleren Brennweiten oft kaum in der Lage, die Bilder des Zooms von denen der Micro - Festbrennweite zu unterscheiden. Die Ergebnisse sind wirklich überzeugend und CAs sind auch kein Problem. Wer das 85er Micro kennt, wird wissen, wovon ich spreche. Auch aufgrund von Schärfeaspekten sehe ich keinen Grund, das 70-300 dem 55-200 vorzuziehen, wie es oft in Foren erwähnt wird. Wer mehr Brennweite braucht, ok, das ist ein Argument. Alles in allem, ich bin sehr zufrieden.
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48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2011
Ich hab mir das Objektiv vor etwa 2 Wochen gekauft und es seid dem ausgiebig im Gebrauch. Hier meine Meinung...

Haptik:
Das Objektiv macht einen sehr ordentlichen Eindruck. Es ist nicht zu schwer, fühlt sich aber nicht billig an. Es macht einen massiven Eindruck und liegt an der D5000 gut in der Hand.

Abbildungsleistung:
Der Autofokus ist sehr schnell und findet sehr oft das Ziel, so soll es sein. Die Bilder sind knackscharf, die Farben werden sehr gut wiedergegeben. Bei 200 mm und offener Blende hat man einen besseren Unschärfeverlauf als ich es in der Preisklasse für möglich gehalten hätte. Prima ist die Innenfokussierung, was den Einsatz von dem eigentlich unverzichtbaren Polfilter sehr erleichtert.

Man kann bei ausgeschaltetem Autofokus die Fokussierung über einen Fokusring manuell einstellen, Das ist bei Aufnahmen auf einem Stativ über Live View sehr gut.

Bei Tag reicht die Lichtstärke locker aus. Bei dunkelheit und bei Dämmerung im Schatten empfiehlt sich da ein Stativ mitzunehmen. Man wird aber in die Preisklasse kein Objektiv finden, welches lichtstärker ist. Daher kein Punktabzug, das weiss man vorher.

Der Objektivstabilisator leistet sehr gute Dienste. Die Bilder sind durchweg verwacklungsfrei, trotz 200 mm Brennweite. Stativ und Einbein können bei Tag zu Hause bleiben :-)

Zubehör:
Es ist eine Gegenlichtblende und ein Softetui dabei.

Ich würde das Objektiv jeder Zeit wieder kaufen. Absolute Kaufempfehlung.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Dezember 2012
Nach der Enttäuschung eines Tamron Objektivs bin ich von diesem hier richtig begeistert. Scharf bis in die Ecken auch bei 200mm und Offenblende 5.6. Nur leichte CAs, die man erst bei 100% Vergrößerung sieht. Leiser akzeptabel schneller Autofocus. Gut funktionierender Bildstabilisator (Bilder mit 200mm und 1/30 werden oft noch scharf). Und das alles zu einem günstigen Preis! Ich denke, dass dieses Objektiv oft verkannt wird, weil viele 300mm Brennweite möchten. Das Problem ist jedoch, dass man dafür wesentlich mehr (dreimal soviel) Geld ausgeben muss, um bei dieser Brennweite die gleiche Qualität zu haben (Nikon AF-S Zoom-Nikkor 70-300mm 1:4,5-5,6G VR). Und dann ist das Objektiv wesentlich schwerer und es fehlt an Brennweite am unteren Ende (keine 55mm). Die anderen Alternativen - Tamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USD und Nikon AF-S DX Nikkor 55-300 mm 1:4,5-5,6G ED VR - sind ebenfalls teurer und erreichen selbst bei 200mm nicht die Bildschärfe des Nikon AF-S DX Zoom-Nikkor 55-200mm 1:4-5,6 G IF-ED VR.
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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2007
Habe dieses Objektiv als Ergänzung zum 18-55 an einer D40. Qualitativ macht es trotz des Plastiks einen recht ordentlichen Eindruck, im Vergleich zum 18-55 deutlich hochwertiger. Der Autofocusmotor ist ausreichend schnell, für Sport (zumindest an der D40) eher nicht geeignet. Die Abbildungsqualität ist für normale Alltagsfotografie völlig ausreichend. Die Verzerrungen halten sich im Rahmen, die Bilder sind scharf. Für Makroaufnahmen ist es nicht geeignet. Die Lichtstärke ist erwartungsgemäß mäßig. Großartig ist die VR-funktion, das klappt wirklich. Man hört sie bei langen Auslösezeiten leise arbeiten und sieht einen deutlichen Unterschied zu "Freihandfotos".

Bei kleinem Budget ist dieses Objektiv für den Freizeitfotografen mehr als ausreichend. Als Alternative gäbe es theoretisch noch das 18-200 VR, das kostet aber mehr als das doppelte und ist kaum erhältlich.
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