Fashion Pre-Sale Hier klicken Jetzt informieren BildBestseller Cloud Drive Photos Learn More Wein Überraschung saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic NYNY

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen293
3,7 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:5,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. November 2015
Verstörend, packend und faszinierend gleichermassen. Unvergessliche Szenen, in perfekt dargestellter historischer Kulisse lassen in die Handlung eintauchen, Paris im 18.Jahrhundert aus vielen Perspektiven miterleben. Das temporeiche Spielgeschehen verleiht dem Film zusätzliche Spannung und hält auch etwas Abstand von den mitunter etwas langatmig anmutenden Sequenzen des Buches. Sicher, aufgrund des Buches hätte man wohl einen anderen, unsymphatischeren oder zumindest hässlicheren "Grenouille" erwartet, doch die schauspielerischen Meisterleistungen machen das allemal wett. Besonders hervorzuheben ist die Glanzleistung von Dustin Hoffman, der in seiner Rolle als Parfumeur brilliert. Die Inszenierung ist überaus interessant, einfallsreich und lässt selbst die bizarrsten Ereignisse in einer erschreckenden Zwiespältigkeit der Gefühle erscheinen. Das fulminante, kuriose Ende lässt den Zuschauer mit vielen Denkanstössen zurück. Keine leichte Unterhaltung - Sehr,sehr sehenswert
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2006
Frankreich, Paris im 18. Jahrhundert. Inmitten des stinkenden Fischmarkes in Paris bringt eine Frau ein Kind zu Welt – den kleinen Jean-Baptiste Grenouille, der eine außergewöhnliche Gabe hat: eine unglaublich feinen Geruchssinn.

Von der Mutter verstoßen erlebt er eine harte Kindheit. Zuerst im Waisenhaus, wird er im Alter von 13 Jahren an einen Gerber verkauft, um zu arbeiten.

Dort kommt er in Verbindung mit dem alternden Parfumeur Baldini (Dustin Hofmann), der ihn in die Kunst der Parfum-Herstellung einweist.

In Jean-Baptiste regt sich der Wunsch, das perfekte Parfum herzustellen. Jedoch nicht aus Ingredienzien wie Zitronengras oder Rosenöl – sondern aus dem Duft von hübschen, jungen Mädchen… die er für die Duftgewinnung umbringt…

Nachdem ich bereits das Buch gelesen habe, war ich vom Film absolut begeistert. Obwohl ich anfangs etwas skeptisch war, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie man das Buch in Bilder verwandeln könnte, wurde ich schnell eines besseren belehrt.

Mir ging es tatsächlich so, dass ich meinte, jeden Duft, jeden Geruch tatsächlich auch riechen zu können. Die musikalische Untermalung sowie die Bildgewalt tun ihr übriges.

Und die hervorragenden schauspielerischen Leistungen nicht zu vergessen. Neben Hollywood-Größen wie Dustin Hofmann und Allan Rickman muss sich der Newcomer Ben Wishaw (Rolle Grenouille) nicht verstecken. Er hat eine Meisterleistung gebracht.

Zur Handlung brauche ich nicht mehr viel sagen. Tom Tykwer hat sich nah an die Vorlage gehalten – jedoch sterben im Buch mehr junge Frauen. Und jeder Leser, für den im Buch bisschen viel „bla bla“ war, kann sich getrost an den Film wagen. Von Langeweile ist hier keine Spur.

Fazit: Das Buch hervorragend umgesetzt – ich bin wirklich schwer beeindruckt. Unbedingt ansehen!
0Kommentar|49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2013
Der Film hat eine tolle und farbenfrohe historische Kulisse, die aber auch bizzar und machmal kurios anmutet. Da passt auch die doch etwas verstörende Geschichte des jungen Mannes hinein, den nichts mehr antreiben kann, als der ruhelose Drang nach der Schaffung des ultimativen Parfums. Dafür scheint er sich in einer surrealen Welt zu bewegen und keine Bedenken zu haben, junge Frauen dafür zu töten...
Wer Spannung, Grusel und etwas Bizzares sucht, ist bei diesem Film gut aufgehoben. Insgesamt bewerte ich den Film als sehenswert.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2015
Die Literaturverfilmung zu dem sprachlich bemerkenswerten Roman 'Das Parfum' von Patrick Süskind ist durchaus gelungen.
Bis auf das Weglassen einiger Szenen hält sich der Film größtenteils an die inhaltliche Vorlage, außer dass anstelle von 25 Mädchen nur dreizehn ermordet werden und die Humanisierung des Protagonisten.
Gerade da es gemeinhin als unmöglich galt Gerüche in Filmen darzustellen, überzeugt die Umsetzung besonders durch Kamerafahrten und Schnitttechniken auf verschiedene Bilder. Auch die Filmmusik und der Erzähler, der einen gut durch die Handlung führt, sind nicht zu verschweigen.
Durch diese Art der Darstellung, mit einer Mannigfaltigkeit an Details und die bedrückende Atmosphäre des historischen Paris, sollte ein großes Lob an die Regisseure und Produzenten ausgesprochen werden, denn diese wissen ihr Handwerk wirklich zu verstehen.
Nun kommen wir aber zu der Kritik. Zunächst störte mich der bewusste Verzicht auf Zeitsprünge, da sie die Handlung unterbrochen hätten. Jedoch lässt sich dies leichter verschmerzen als die Änderung des Charakters Grenouilles. Im Roman gilt er als durchtriebener Soziopath, der von allen verstoßen wird, während er im Film als bemitleidenswerter Mensch dargestellt wird, der sich manchmal durch eine gewisse Apartheit gegenüber der Welt auszeichnet. Somit wird zwar der Zuschauer emotional an Grenouille gebunden, aber das 'Scheusal' als solches wird nicht wahrgenommen. Das enttäuscht denjenigen, der zuvor die Lektüre gelesen hat, denn der Film erwartet, dass der Leser für eine Person Gefühle aufbringt, die er im Roman zu verachten gelernt hat.
Auch der Höhepunkt wird abgeschwächt, da Grenouille in der Adaption wirkt, als habe er sich in das Mirabellen-Mädchen bzw. in ihren Duft verliebt, wobei er am Ende der Lektüre doch eigentlich über die Dummheit und Ignoranz der Menschen grübelt.
Ein weiterer Aspekt ist, dass die Altersfreigabe nicht ab zwölf sondern ab sechzehn Jahren sein sollte, aufgrund der gezeigten Orgie am Ende des Filmes.
Schlussendlich ist zu sagen, dass die Umsetzung der Gerüche in dieser Form eine Meisterleistung zeigt, jedoch die inhaltlichen Abweichungen das Gesamtwerk schmälern.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2009
"Das Parfum" ist die Geschichte des Serienmörders Jean-Baptiste Grenouille, eines jungen Mannes, der mit einem außergewöhnlichen Geruchssinn geboren wurde, aber ansonsten mit allerlei menschlichen Defiziten ausgestattet ist. Die ganze Welt ist von Düften und Gerüchen erfüllt, die zu großen Teilen nur Grenouille wahrnehmen kann.
Als er auf eine junge Mirabellen-Verkäuferin trifft, ist es ihr Geruch, nicht ihr Aussehen oder ihr Körper, der ihn fasziniert. Bei dem Versuch, ihr näher zu kommen, kommt es zum tragischen Unglück - und Grenouille wird gewahr, dass ihr Duft sich mit demselben Maße verflüchtigt, wie das Leben aus ihr fließt. Sein Ziel: eine Methode zu finden, mit der man alle Düfte dauerhaft konservieren kann. Mithilfe des Parfumeurs Baldini (Dustin Hoffman) erlernt er sie, doch müssen für Grenouilles ultimativen Duft junge Mädchen ihr Leben lassen, denn der Duft des Mirabellen-Mädchens lässt ihn nicht los.
Gleich in mehrfacher Hinsicht ist Tom Tykwers "Das Parfum" ein wahrer Frontalangriff auf die menschlichen Sinne.

1. der unglaublich realistisch-niederschlagenden Kulisse wegen. Das 18. Jahrhundert in Frankreich: überall Dreck, verrohte Sitten, Überlebenskampf - zumindest in dem Milieu, dem Jean-Baptiste Grenouille entstammt. Die Eingangsszene zu Grenouilles Geburt auf dem Pariser Fischmarkt ist sowohl szenisch als auch ästhetisch ein echter Schocker, das muss man erstmal verdauen.

2. der unglaubliche Widerstreit zwischen Gerechtigkeitssinn und dem Sentimentalen, dem Mitgefühl, das man für Grenouille, diesen vom Schicksal gebeutelten Tropf, empfinden möchte. Beinahe rührend muten jene Szenen an, die die Gefühle offenbaren, die Grenouille beim Anblick der jungen Mirabellen-Verkäuferin empfindet. Umso erschreckender die Erkenntnis, dass Grenouille mit Gefühlen, die über das reine Geruchsempfinden hinausgehen, nichts anzufangen weiß - eine Erkenntnis, die ihn am Ende selbst trifft und ihn jeglichen Lebenswillens beraubt. Doch nicht zuletzt die Grausamkeit seiner Taten, die unverrückbar steht.

3. Der Kampf von Logik und Vernunft gegen die schon übernatürlichen, ans Absurde grenzenden Szenen gerade zum Ende, als Tausende Menschen dem betörenden Duft von Grenouilles "Werk" erliegen, sich im Liebesrausch verknäulend, wie von Sinnen, den Mörder zum Engel verklärend.

Kurzum, all dies ist es, was einen guten Film ausmacht - ein guter Film ARBEITET mit dem Zuschauer, statt lediglich zu unterhalten.
So konnte ich nicht umhin, während des Schauens Mitgefühl mit einem Mörder zu haben, zu hoffen, er möge das Menschliche in sich suchen und finden, Mitleid mit seinen Opfern haben. Das ist vor allem der bis zum Unterträglichen gesteigerten Paradoxie der Filmfigur Grenouille geschuldet: Ben Whishaw gibt einen ungepflegten, morbiden und dennoch nicht unattraktiven, knabenhaften Grenouille, der mit Sensibilität, Verletzlichkeit, Naivität und dann wieder mit scheinbarer Gefühlskälte, ja Grausamkeit daherkommt. Für mich eine schauspielerische Meisterleistung des damals 25-jährigen Whishaw.
Der Leidensdruck, der aufgrund seiner seelischen Abartigkeit auf Grenouille lastet, wird gerade zum Ende des Filmes sehr deutlich. Er erkennt, dass er nicht wie die anderen ist, dass er nicht lieben und erotisch begehren kann, sondern seinem Geruchssinn verhaftet ist. Und wieder schwankt man zwischen Mitgefühl und Entsetzen.

Dieser Film ist ein wahres Meisterwerk, das geradezu erzwingt, ihn mehrfach anzuschauen, da man die volle Tragweite beim ersten Mal gar nicht zu erfassen vermag. Einer meiner absoluten Favoriten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2007
Über den Film will ich eigentlich nicht viele Worte verlieren - ich finde ihn großartig. Grandiose Optik, toller Sound, gute Atmosphäre. Deswegen habe ich ihn mir ja auch gekauft.

Wie der Film auf DVD serviert wird, ist jedoch teilweise eine Unverschämtheit!

Nicht nur, daß eine alberne Trailershow draufgepackt wird, die ich garantiert nicht anschauen will und die in ein paar Monaten komplett uninteressant ist, nein - man wird genötigt, sich einen Anti-Raubkopierer-Clip anschauen zu müssen! Hallo?? Ich habe die DVD GEKAUFT, nicht geliehen oder sonstiges... Raubkopierer entfernen diesen clip doch sowieso mit geeigneten Mitteln.

Deswegen gibt's gleich 2 Sterne Abzug von mir.
0Kommentar|33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
sondern besonders für die Augen....denn ich teile die Meinung des Vor-Rezensenten nur bedingt.

Ich habe bereits einige HD-DVDs und kann daher durchaus zutreffende Vergleiche führen: Das Bild der HD-DVD von "Das Parfum" ist durchweg exzellent! Weder kann ich ein störendes Bildrauschen permanent ausmachen (nur in einigen sehr kurzen Momenten, aber dann muss man auch danach suchen!), noch kann ich die Kritik über die Bildschärfe teilen, diese ist nämlich über jeden Zweifel erhaben: Baldinis Haus auf der Brücke, die schmutzigen Gassen von Paris, die Landschaftsaufnahmen - all das präsentiert sich in solch einer Pracht, dass man unweigerlich bemerkt, welche kostenaufwendige Produktion hier stattfand.

Der Film erstrahlt in einer vorbildlichen Farbpräsenz, die Kontraste sind sehr gut, ja fast meint man ebenfalls Zeitgenosse zu sein und die Handlung unmittelbar mitzuverfolgen. Szenen im Dunklen haben einen sehr schönen Kontrast, Details sind gut auszumachen.

Die Komprimierung leistet exzellente Arbeit und fällt über den ganzen Film hinweg kaum auf. Besonders bei den extreme Close-Ups auf die Parfumflasche, Grenouilles Nase und die Haut des Mirabellen-Mädchens lässt die HD-Version ihre Muskeln spielen: Fantastisch, hier erkennt man erneut welch ein Segen HD doch ist.

Ich wage es einmal, "Das Parfum" in der hier vorliegenden HD-DVD-Version mit zu den Referenz-Bild-HD-DVDs wie "King Kong" und "Batman Begins" zu zählen. Ich weiß, das sind grosse klingende Namen, aber wer Tom Tykwers Meisterwerk mal als HD-Version gesehen hat, der weiß wovon ich rede!

Der Ton ist sehr gut, ihm fehlt manchmal der nötige Druck, verfügt aber über eine gute Räumlichkeit und liegt als english/bzw. deutsche Version vor.

Auf der HD-DVD befinden sich neben einem Making Of und Interviews noch der Original Kinotrailer in HD

Bild: 9.8 / 10 Ton 8/10 Extras 6/10
0Kommentar|38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 12. Januar 2008
Nun sieht man es auch riechen...Grandios!

Unter menschenunwürdigen Bedingungen kommt Jean-Baptiste Grenouille (Ben Whishaw) im Jahre 1738 auf einem Fischmarkt in Paris zur Welt. Ein besonderes und außergewöhnliches Kind: Ein Mensch ohne eigenen Geruch, aber gesegnet mit der sensibelsten Nase der Welt. Ausgestattet mit dem bemerkenswert guten Geruchssinn treibt es den Sonderling bald in die Arme des berühmten Parfumeurs Baldini (Dustin Hoffman). Schnell übertrifft der talentierte Junge seinen Lehrmeister in der Kunst des Duftmischens. Doch Grenouille will mehr. Er reist nach Grasse, in die Hauptstadt der Parfumkunst. Beseelt von dem Gedanken menschliches Aroma zu konservieren und damit den vollkommensten aller Düfte zu kreieren, ermordet er zahlreiche junge Mädchen, deren geheimnisvolle Gerüche ihn betören. In seinem Wahn nach dem perfekten Parfum, zieht sich die Spur seiner getöteten Opfer durch das ganze Land. Als er eines Tages der wunderschönen Laura (Rachel Hurd-Wood) aus adeligem Hause begegnet, weiß er, was ihm zum Höhepunkt seiner Duftkomposition noch gefehlt hat. Lauras Vater, der Kaufmann Richis (Alan Rickman), ahnt, dass seine Tochter in Lebensgefahr schwebt...

Mit Das Parfum präsentiert Constantin seine Blu-ray Disc, die qualitativ auf Anhieb überzeugen kann. Gegenüber der DVD zeigt sich eine deutliche Bildverbesserung. Die gesamte Optik des Films wurde auf alt getrimmt. Der erdige Kontrast und die rotstichige Farbgebung lassen das Bild sehr rau wirken. Die Körnigkeit des Filmmaterials kommt sehr gut zur Geltung und die meisten Szenen bietet eine sehr hohe Detailschärfe. Sowohl Nahaufnahmen als auch Panorama-Bilder lassen jedes feinste Detail sauber erkennen. Die Schärfe ist hier vielfach auf dem hohen Niveau von King Kong...

Fazit: Ganz klare Kaufempfehlung - eine absolute Top Blu-ray die Bild- und Tontechnisch ganz locker 5 Sterne verdient!!!
0Kommentar|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 13. April 2015
Ich bin von der filmischen Umsetzung des Romans von Patrick Süskind begeistert.
Schon die Buchvorlage hatte mich in seinem Bann gezogen und der Film schafft es auf geniale Weise die wichtigsten Motive umzusetzen, natürlich nicht alle Motive, aber auf jeden Fall ein Film, der dem Buch gerecht wird.

Ben Whishaw finde ich großartig in der Rolle des mörderischen Pafümeursgesellen Jean-Baptiste Grenouille. Er schafft es in dem Zuschauer Mitleid, aber auch Abscheu zu erwecken. Naivität und doch gepaart mit Kaltblütigkeit und das Bestreben die Seele aller Wesen zu konservieren, den Duft.

Dustin Hoffman finde ich genial in der Rolle des alten Parfümeurs Giuseppe Baldini, der zu Grenouilles Lehrmeister wird.

Alan Rickman, den Harry Potter-Fans in der Rolle des zwiespältigen Severus Snape kennen, überzeugt in der Rolle des Antoine Richis, der seine Tochter Laure Richis, wundervoll dargestellt von Rachel Hurd-Wood, vor einem grausamen Schicksal bewahren möchte.

Wer das Buch mochte, der wird auch vom Film begeistert sein.
Ein Film, der es schafft einem die Gerüche zu vermitteln und mit herrlicher musikalischer Untermalung.

Eine großartige Umsetzung von Patrick Süskinds Bestseller.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2013
Kein Film der Welt ist so nah am Buch. Eine wunderschöne Erfahrung und fabelhafte Darsteller. danke Tom Twyker und Danke Bernd Eichinger, Ruhe in Frieden.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden