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Kundenrezensionen

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am 12. Januar 2010
Ich habe lange recherchiert, bevor ich dieses Objektiv gekauft habe.
Die Bewertungen im Internet sind so unterschiedlich, dass eine wirkliche Einschätzung vor umfangreichem "Selbst-Test" recht schwer ist.
Trotzdem habe ich mich zum (blind)Kauf entschieden, da mir der Brennweitenbereich extrem gut gefallen hat.
Zum äußeren Erscheinungsbild des Objektives muss nicht mehr viel gesagt werden.
Das ist hier bereits gut und richtig beschrieben worden.

Mein Fazit Einsatz ANALOG
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Ich habe das Objektiv ursprünglich für meine analogen EOS 1V und 1N gekauft und habe hier in Kombination mit Fuji Velvia Filmen und 4,2d Filmscanner recht gute Ergebnisse erzielen können. Der excellente Autofokus der 1V arbeitet mit diesem Objektiv wunderbar zusammen. Auch im Einsatz mit der 1N gibt es wenig auszusetzen. Die im Netz vielfach angemerkten gelegentlichen Vignettierungen bei aufgesetzter Gegenlichtblende muss ich leider bestätigen. Ich habe die Gegenlichtblende (wenn möglich) nicht genutzt. In wenigen Einzelfällen hatte ich auch Vignettierungsprobleme ohne Gegenlichtblende (Blende 4.0 bei 24mm). Die unten angemerkten Schärfeschwächen sind bei analogem Einsatz für mich weniger spürbar als im digitalen Einsatz. Vom Gefühl her würde ich das aber auch auf Filmmaterial, Scansoftware bzw. Scannertechnik zurückführen.

Mein Fazit Einsatz DIGITAL
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Ich habe das Objektiv mit der EOS 5d Mark II ausgiebig getestet. Gerade bei Blende 4.0 habe ich selbst bei ISO 100 Schwächen in der Schärfe feststellen müssen (im Vergleich zu anderen Objektiven bei gleichen ISO / Blenden-Werten). Ab 5.6 wird es besser. Auftretende Vignettierungen lassen sich bei der 5d Mark II kameraseitig sehr gut herausrechnen. Seine "L" Stärken spielt das Objektiv bei hohen Blendenzahlen in Kombination mit langen Belichtungszeiten aus. Hier habe ich auch bei ganz schwierigen Lichtsituationen (manuelles Ausgleichen des "dünnen" EOS 5d Autofocus vorausgesetzt) hervorragende Abbildungsergebnisse erreichen können. Bei extremen Gegenlicht (Halogenscheinwerfer oder Strassenlaternen bei feuchtem Wetter) neigt das Objektiv zur Reflex- und Streulichtanfäligkeit.

Fazit GESAMT
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Canons Versprechen der geringen Blendenreflex- und Streulichtanfälligkeit wird nicht ganz eingehalten. Gerade bei SEHR kontrastreichen Nachtaufnahmen erreichen hier andere Objektive bessere Ergebnisse. Trotzdem ist es für den Nacht- / Stativeinsatz durchaus geeignet. "Tonnenprobleme", welche vielfach im Netz kritisiert werden, kann ich nicht bestätigen. Der IS macht in Situationen wo er gebraucht wird wirklich Freude und gleicht die Lichtschwäche des Objektivs einwenig aus. Schärfeprobleme lassen sich mit Blende und Bel. Zeit ausgleichen.
Vignettierungen sind abhängig von der jeweiligen Kamera. Bei kleinen EOS Modellen wie EOS 450d kaum sichtbar (Sensor).

Wer für den "knalligen Sonnenurlaub" ein tolles L Reisezoom sucht, der wird mit diesem Objektiv rundum glücklich sein.
Wer als Streetphotographer manchmal mit sehr ungewöhnlichen Motiv- und Lichtsituationen schnell zurechtkommen muss, der sollte dieses Objektiv maximal als Option im Gepäck haben.
Wer mit Stativ in der Nacht unterwegs ist, der wird mit einem "Auge auf Streulichtgefahren" und ab Blende 16 sehr gute Ergebnisse erreichen können.
Wer vorzugsweise Portraits fotografiert, der sollte sich eh' eine Festbrennweite ansehen.

Abschliessender TIPP:
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Blende 4.0 generell auslassen und ab Blende 5.6 fotografieren inkl. IS.

Die BEWERTUNG:
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Ich werde mein EF 24-105 L definitiv behalten. Ich mag den Zoombereich und setze es dort ein, wo ich seine Mankos ausgleichen kann.
Als von Canon hochgepriesenes "L" Objektiv hat es Schwächen, welche in dieser Preislage unbedingt kritisch betrachtet werden müssen.

Ich würde (wenn möglich) 3,5 Sterne vergeben. Amazon lässt aber nur volle Sterne zu...
Daher eher eine Abrundung auf 3 Sterne für das Canon EF 24-105mm / 4 / L

Zum SCHLUSS
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Ich habe versucht alle wichtigen Informationen zum EF 24 - 105 in diese Rezensionen zu legen, da ich selbst vor Kauf dieses Objektivs keine kompakte bzw. unabhängige Beschreibung im Netz finden konnte. Anwenderberichte in Foren sind fast immer "Bla-Bla Diskussionen" um hochtechnische Einzelwerte und natürlich Userabhängig. Meine subjektive Zusammenfassung ist hoffentlich hilfreich.
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am 13. Februar 2015
Um es vorweg zu nehmen... ja ich habe bei meinem Objektiv auch einen Frontfokus gehabt und gebe trotzdem 5 Sterne!!!

Ich bin nur ein kleiner Anfänger, der diesem Hobby seit 2006 nachgeht und habe natürlich nicht die Ahnung wie manch anderer hier. Möchte sie aber trotzdem zum Besten geben :)

Genau wie der Ein oder Andere habe ich mir viele Stunden, Tage und Wochen um die Ohren gehauen mit der Frage 24-105 oder 24-70? Bei mir ist es das 24-105 geworden: 105 mm und IS sind für mich die bessere Kombi gewesen. Halt ein immer drauf Objektiv und bei mir ist es auch so! Ich liebe Es und gebe Es auch nicht wieder her!!!

Natürlich mag der Ein oder Andere jetzt denken die Schärfe ist beim z.B. 24- 70 etwas besser. Das mag sein... ich mag es auch meine Poster auf 10m x13m zu entwickeln, wo dieses "noch etwas schärfer" einen kleinen Unterschied macht aber wegen mehr Brennweite und einem Stabi hab ich darauf verzichtet. Zudem ist das 24- 105 auch noch günstiger... aber dann kann es auch erst recht nichts taugen ;)

Spaß beiseite: Es ist die beste Optik die ich bisher ausprobieren und mein Eigen nennen durfte. Im Gesamtpaket betrachtet!
Beim Kauf hatte ich leider auch einen Frontfokus der aber kostenlos vom Canon Services behoben wurde (Rüdiger Maerz GmbH ,Süderstraße 75a (Eingang Haus 77) | Hamburg 20097, Bin vor Ort da gewesen, alles super und beide Daumen hoch!!!)
Fokus Probleme hatte ich auch schon mit anderen Anbietern, wie z.B. Sigma und nicht nur einmal! Also kein Grund hier, für Manche Leute so zu tun als wenn das ein ausschließliches Problem von Canon sei!!!

Pro:
- durchgehende Blende 4
- Ideale Brennweite Standard Zoom!
- der Wiederstand bei den Stellringen ist ein Traum (schön fest)!!!!! Bei allen anderen Optiken fühlt es sich eher an wie Spielzeug.
- Die Farbwiedergabe ist fabelhaft!!!
- Verarbeitung traumhaft!!!
- ich denke mal das ich die normalen Vorzüge wie z.B. Staub und Wasserschutz nicht näher erwähnen muss oder...

Kontra:
- Fokusprobleme möglich ( werden aber kostenlos behoben)
- "Es gibt immer eine Optik, die noch ein wenig schärfer ist"
- Der Form halber lieste ich hier den Preis auch noch auf aber meiner Meinung nach ist dieses Objektiv jeden Cent wert!!!

Der Ein- oder Andere mag jetzt wieder sagen noch so ein "L" Verliebter... aber das bin ich ganz bestimmt nicht! Ich steh einfach nur auf Preis Leistung!

Nicht immer über Unschärfe meckern, lieber mal abblenden! So wie man es bei anderen Optiken auch macht!

Meine Habseligkeiten:
EOS 500d
Canon 24 -105 1:4,0 L IS USM, Canon 70- 200 1:4,0 L USM (ein wenig schärfer) Canon 40mm 1:2,8 STM, Sigma 10-20mm 1:4-5,6 DC HSM, Sigma 18-50 mm F2.8-4.5 DC OS HSM, Canon Speedlight 580EX II

24 -105 1:4,0 L IS USM? Jederzeit wieder!!!
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am 5. Januar 2009
Nach sehr langen hin und her überlegen, habe ich mich für dieses Objektiv entschieden. Ich benutze es für meine 50D. Der Kauf war nicht leicht. Ich suchte nach einem sehr guten Immerdrauf". Zur Auswahl standen diverse Objektive: Lichtstarke mit 2.8 von Canon Tamron, Tokina und Sigma. Ich habe sehr viele in diversen Fotofachgeschäften und Freunden ausprobiert. In der engeren Auswahl standen dann schließlich das EFS 17-55 2.8 IS USM und das 24-105 4 L. Die von Sigma Tamron und Tokina schieden aus verschiedenen Gründen aus (schlechte Abbildungsleistung, schlechte Haptik etc.) Wenn man beim EFS sich die Gegenlichtblende und den original Objektivköcher dazukauft, erreicht man ebenfalls einen stolzen Preis. Beim 24-105 4 L ist beides mit drin. Zudem kann man das EFS nur für Crop-Sensor-Kameras benutzten.
Das 24-105 L hat den Vergleich gewonnen. Die Qualität ist einfach Top. Spritzwasser und Staubgeschützt, alle wichtigen Teile sowie der Tubus sind aus Metall. Man hat ein solides Arbeitswerkzeug in der Hand. Gegenlichtblende sitzt satt und fest am Objektiv. Es mag sein, dass eine durchgängige Duchgangsblende von 4 nicht das lichtstärkste Objektiv ist. Dank des Stabilisators (IS), kann man dies aber bis zu einem gewissen Grad wieder wett machen. Wer vorwiegend in dunkleren Räumen fotografiert wird nur begrenzt Freude an dem Objektiv haben. Hier sollte man lieber eins mit Blende 2.8 oder größer kaufen. Da ich bei meiner Kamera einen Faktor von 1,6 (24mm = 38,4mm / Kleinbildformat) habe, hat dieses Objektiv so gut wie keinerlei Weitwinkel. Ist für mich nicht störend, da ich für Landschaftsaufnahmen bzw. Architekturaufnahmen ein extremes Weitwinkel besitze.

Zum eigentlichen: Die Bildqualität: Die ist einfach nur super. Ich hatte vorher schon recht gute Objektive, aber dieses schlägt sie alle um Welten. Dank des Ultraschallmotors (USM) ist die Fokussierung sehr schnell, sehr leise und sehr präzise. Ich habe aufgrund der Unschärfe nahezu keinerlei Ausschussfotos". Die Bilder sind sehr Kontrastreich, besitzen kräftige Farben und sind knackscharf. Ich musste bei meinen Alten Objektiven nahezu alle Bilder bei Photoshop nachbearbeiten und sie waren immer noch nicht so gut wie die Unbearbeiteten von diesem Objektiv. Nicht nur die Kamera ist von Bedeutung. Die heutigen DSLR Kameras, ob Einsteigerkameras für 400 Euro oder Spitzenmodelle für 3500 Euro machen sehr gute bis super Bilder. Eine Voraussetzung hierfür ist aber ein passendes Objektiv. Ich habe es mit diesem Gefunden.

Fazit: Absolute Kaufempfehlung. Lieber mehr Geld in ein Objektiv investieren und lange Freude dran haben. In der Regel überlebt" ein Objektiv mehrere Kameramodellwechsel. Ich habe z.B. noch sehr gute Objektive die fast 15 Jahre auf den Buckel haben.

Noch ein Tipp zum Schluss: Dieses Objektiv (Wie alle nicht EFS Objektive) können auf allen EOS Modelle benutzt werden. Wer also später auf eine einstellige EOS Kamera umsteigen möchte, kann dieses Objektiv ebenfalls weiter verwenden.
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am 22. August 2011
Ich besitze dieses Objektiv nun seit fast 4 Monaten, ohne überhaupt zu wissen, dass es genau das ist, wonach ich schon immer gesucht habe! Eigentlich habe ich mir die Linse damals gebraucht gekauft, weil ich ein Objektiv für den anstehenden Österreich-Urlaub brauchte und dieses gerade wirklich preiswert zu haben war. Geplant war auch, dass ich es dannach wieder weiterverkaufe - aber nichts da!

Innerhalb kürzester Zeit habe ich mich in diese Optik verliebt, das gebe ich auch gerne zu und möchte nun mal kurz schildern warum das so ist.

Meine damalige Kamera war eine 500D von Canon, also das Crop-Format. Mein "Objektivpark" bestand aus dem Sigma 10-20, dem Tamron 17-50, dem EF 60 2.8 und einem 70-200 f4. Eigentlich war ich super aufgestellt und für praktisch jede Lage gut gerüstet. Hauptsächlich fotografiere ich Landschaften und Architektur, des öfteren ist auch ein Makro dabei, hier und da ein Portrait. Ich bin selbst kein Profi-Fotograf.

Das Objektiv am Crop-Format - "untenrum" zu lang?
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Als ich das 24-105 das erste mal an der 500D hatte, viel mir gleich eine Sache am meisten auf. Wenn man wie ich bevorzugt Landschaften fotografiert, werden die 24mm am Crop-Sensor teilweise ziemlich schnell "zu lang". Das war mir natürlich schon vorher bewusst, aber dennoch erwies sich die Brennweite als gewöhnungsbedürftig, hier und da hätte ich gerne mehr Weitwinkel gehabt. In den meisten Foren liest man immer "24mm am Crop... für Landschaft?!? NEIN!!"... aber nach gut 4 Monaten mit 24mm möchte ich mal ganz klar "JA!" sagen.

Der Weitwinkel-Wahn, wie ich ihn mal nenne ist auch so eine Eigenheit in der Fotografie. Möglichst nur noch 10mm! Der Wow-Effekt!.. zugegeben - ich war auch so! Die Wirkung ist am Anfang echt ziemlich Krass, wenn man di ersten paar Male durch den Sucher schaut. Für mich hat sich aber schnell erwiesen, dass 1.) Ultra-WW auch "nur" eine Brennweite ist und man 2.) wissen muss, wie man damit umgeht. Wenn ich mir heute meine Fotos anschaue, die mit einem UWW gemacht wurden empfinde ich die meisten als schlicht und ergreifend: langweilig.

Man bekommt viel drauf, na klar. Aber dadurch gehen auch Detais verloren, das Bild wirkt sehr schnell überladen, vollgestopft. Oft gibt es keinen Anhaltspunkt mehr, zu viel unerwünschtes ist im Bild enthalten, eventuell sogar hervorgehoben. Versteht mich nicht falsch, man kann mit UWW wirklich sehr schöne Fotos zaubern,... man kann!

Die 24mm betrachte ich mitlerweile viel mehr als Herausforderung, nicht mehr als Einschränkung. Man wird "gezwungen" viel ausdrucksstärkere Bildausschnitte zu suchen. Gerade in letzter Zeit habe ich festgestellt, dass man teilweise erst am 35mm aufwärts anfängt, eine Szene wirklich einzufangen! Nach dem Motto: "Weniger ist manchmal mehr!" sind für mich PERSÖNLICH die 24mm am Crop also überhaupt kein Problem. Das muss im Endeffekt natürlich trotzdem jeder für sich entscheiden, ich hoffe trotzdem, dass ich dahingehend einige Leute hab überzeugen können :-).

Mitlerweile habe ich es übrigens an meiner 7D und bin vollstens Zufrieden - auch nachdem ich es an der 5D Mark II getestet habe ;-)!

Blende 4 oder 2.8? Beziehungsweise: 24-105 oder doch 24-70?!
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Wie viele andere auch habe ich mir natürlich die selbe Frage gestellt. Endlose Diskussionen dazu gibts in ALLEN Fotoforen.
Kurz un prägnant: Ich habe mich für das 24-105 entschieden, da Landschaften sowieso ab Blende 8 aufwärts anfangen... und mir da wieder der IS in die Hände spielt, was "aus der Hand" fotografieren angeht!

Positiver Nebeneffekt: Die Freistellung (inkl. wundervollem Bokeh!) ab 70mm aufwärts ist bei Blende 4 ebenfalls nicht zu verachten, am Kleinbild-Format sowieso nicht ;-)

Handhabung
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Wer schonmal ein "L" in der Hand gehabt hat, der wird hier auf einen sehr guten Freund stoßen. Das 24-105 ist sehr solide verarbeitet. Es liegt auf Grund seiner Größe und dem Eigengewicht sehr gut in der Hand. Bei kleineren und leichteren Objektiven, hatte ich früher oft das Gefühl, dass ich sehr schnell "verziehe" und eher wackle als bei diesem hier!

Der Zoomring dreht sich mit sehr angenehmen Widerstand, wodurch man sehr präzise und gleichmäßige Änderungen der Brennweite vornehmen kann. Angenehmer Widerstand ist in dem Fall nicht zu verwechseln mit schwerfällig oder gar "klemmt."! Das selbe gilt natürlich auch für die Scharfstellung, in die man - wie für L-Objektive mit Ring-USM üblich - auch während dem Autofokus eingreifen kann.

Die Verarbeitung bekommt von mir also die höchstmögliche Punktzahl, bin absolut zufrieden!

Schärfe und Autofokus
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Da gibt es nicht viel zu sagen. Ich hatte bisher 2 Modelle des 24-105, ein neues und ein gebrauchtes. Beide waren auch bei 100% Crops (am Crop) noch "sau-scharf"! Da ich persönlich keine Poster drucke, maximal A4, kann ich erst recht nicht meckern. Auch hier folgt das Objektiv ganz dem "L-Mythos" der Schärfe.

Der Autofokus ist dank Ring-USM rasend schnell und praktisch geräuschlos. Nie wieder ohne USM!

Farben und Objektivfehler
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Die Farbwiedergabe ist meiner Meinung nach naturgetreu, ich konnte bisher keine Abweichungen festellen, die nicht mit der Person hiner der Kamera zutun gehabt hätten ;-)

Chromatische Abberationen? Ich suche sie immernoch. Selbst wenn sie auftreten sollten, sind sie wohl immernoch so gering, dass es auch die Standard-Kamerasoftware ohne Probleme herausgerechnet bekommt!

Fazit
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Persönlich ist das 24-105 mein allerliebstes immerdrauf, der Brennweitenbereich ist genau richtig, auch am Crop! Die Verarbeitungsqualität ist klasse und die Abbildungsleistung bemerkenswert. Ich würde es immer wieder kaufen!

Für alle Unentschlossenen: Holt es euch doch ersmtal gebraucht, testet es und dann könnt ihr immernoch entscheiden! Falls euch dann doch irgendwann mal die wahnwitzige Idee kommen sollte, auf Kleinbildformat umsteigen zu wollen müsst ihr darüber hinaus das Objektiv auch nicht wechseln.. EF-Bajonett! Meiner Meinung nach kann man wirklich bedenkenlos zugreifen ohne auch nur ein einziges mal enttäuscht zu werden, danke, Canon! :-)
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am 12. September 2013
Liebe Canon-Gemeinde,

hier mal eine Rezension vom Amateur für Amateure. Also ohne eine Antwort auf die Frage wie viele Linienpaare bei welcher Brennweite, Vignette schlimm oder nicht oder sonstige Aussagen über im Labor getestete Werte.
Also für Menschen die einfach nur gerne fotografieren und das nötige Kleingeld übrig haben

Mein Labor war der Park und das Baggerloch, die Wiesen, Bäume, Blumen und Spaziergänger.
Die Lichtverhältnisse bei meinen "Tests" waren bescheiden bis ok. Also hatte ich keine megagrossen Erwartungen in die Ergebnisse.

At home bei der Betrachtung der Bilder gab es dennoch einen absoluten WOW-Effekt.
Der "Weitwinkel" ist auch bei einer Crop-Kamera (bei mir die 7D) absolut ausreichend.
Die Farben kamen prima rüber und auch die Schärfe stimmte.
Noch schärfer wurde es als ich das Bild einer Holzhütte betrachtete, das ich aus ca. 20 Metern aufgenommen habe.
Die Maserung war so scharf abgebildet, dass ich meinen Augen kaum traute.

Vom Stuhl gehauen haben mich dann die "Blümchenbilder". Farbe, Kontrast, Schärfe ... absolut klasse !!!

Was ich damit eigentlich sagen will: Wer kein Objektiv sucht bei dem er über irgendwelche Laborwerte rumnörgeln kann, sondern eins sucht das absolut Farbechte und gestochen scharfe Bilder liefert, der sollte die ca. € 850,- investieren und bei diesem Objektiv zuschlagen !

Bislang habe ich ja immer auf die günstigeren Tamron Modelle gesetzt die, und das kann ich nicht leugnen, immer sehr gute Bilder geliefert haben. Nun bin ich mir aber sicher das sich diese Mehrinvestition gelohnt hat.

Das Canon ist sein Geld auf jeden Fall wert und ich kann es mit ruhigem Gewissen allen zweifelnden weiterempfehlen !

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Zum Schluss möchte ich noch ein paar Worte zum Versender, bzw. dem Versand verlieren.

Ich bestelle recht viel bei Amazon und war bisher immer zu 100% zufrieden. Diesmal war ich allerdings kurz davor das Päckchen an Amazon zurückzuschicken.
Der Verkäufer war nicht Amazon selber sondern ein Drittanbieter aus England.
Objektiv, Streulichtblende und "Transportsäckchen" waren schön eingetütet in der Originalverpackung.
Auch eine Bedienungsanleitung war dabei, diese allerdings zerkratzt und leicht abgegriffen ... hmh, bei Neuware doch recht ungewöhnlich. Sollte auch auf der Insel nicht so sein !
Das Wichtigste, also das Objektiv wies allerdings keinerlei Gebrauchsspuren auf und funktionierte einwandfrei, was allerdings nicht so selbstverständlich ist
denn:

AMAZON UK als Versender hat sich bezüglich der Sicherung nicht viel Mühe gegeben. Die Objektiverpackung lag lieblos ohne zusätzlich ausgestopfte Freiräume in einem viel zu großen Päckchen !
Glück gehabt AMAZON dass da auf dem Weg von England bis hier nichts kaputt gegangen ist.
AMAZON Deutschland ist da um einiges gewissenhafter !
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am 19. April 2014
Für mich als Nikon Quereinsteiger das zweite Objektiv zu meiner 5D, neben dem 50mm 1.8. Mal abgesehen davon dass das Objektiv sehr gut verarbeitet ist (fühlt sich besser an als die vergleichbaren Nikon's), es wackelt nichts, fährt nichts von selber aus, alles läuft wie Butter, kann ich das folgende dazu sagen:

+ Superschneller Autofokus (als Nikon Jünger kann man davon nur träumen. Wer es nicht glaubt - mal ausprobieren)
+ Treffsicherer Autofokus, es ist einfach alles scharf wie es sein soll
+ Schön intensive Farben, trotzdem bleiben Hauttöne neutral und natürlich
+ Sehr schönes Bokeh mit angenehmen Spitzlichtern
+ Scharf, scharf, scharf
+ Der Verwacklungsschutz spricht schnell an und funktioniert wirklich absolut hervorragend
- Günstig ist es nicht, aber preis- wert!

Uneingeschränkt zu empfehlen. Wer noch kein Zoom hat, dieses hier ist es !

*** Update Sept '14 ***

Nach einer USA Reise und 900 Fotos später bin ich noch begeisterter. Ich habe mich auf das Notwendigste beschränkt und nur die 5D und dieses Objektiv mitgenommen. Das 24- 105 hat mich nie enttäuscht. Die Bilder werden extrem scharf, auch offenblendig, und haben diesen speziellen "Look", insbesondere beim Freistellen (entfernte Objekte und Hintergründe werden nicht einfach nur 'unscharf', sondern sie scheinen auch wirklich weiter entfernt auszusehen, schwierig zu beschreiben). Die Farben sind wunderbar natürlich, der Image Stabilizer (IS) hilft auch bei schummrigen Situationen, noch ein klares Bild zu bekommen. Und der Autofokus ist extrem schnell, gerade bei Street Photography nicht zu unterschätzen.
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am 31. Oktober 2014
Lange habe ich gehadert auch meinen Senf zu diesem Objektiv dazuzugeben. Zunächst muss man mal differenzieren:
Die Ausstattung dieses Objektivs ist absolut hervorragend: UD-Linse, USM-Autofokus und Bildstabilisator; was will man mehr, auch wenn manche die etwas zu geringe Wirkung des Stabilisators bemängeln, kann ich mich diesbezüglich nicht anschließen.
Ich habe neulich bis zu 1/8 sec. freihand photographiert und die Ergebnisse waren TOP, das ist auch genau der Sinn des Stabilisators, da noch längere Belichtungen aus der Hand annähernd unmöglich erscheinen, zumal da dann auch andere Faktoren für Unschärfe sorgen (Herzschlag, Wind etc.)
Die Abbildungsleistung ist natürlich nicht auf dem Niveau einer L-Festbrennweite, das liegt aber in der Natur der Sache und auch wenn Labortests teils niederschmetternde Randabfälle zu Tage fördern, ist das immernoch Jammern auf hohem Niveau.
Die Lichtstärke von 1:4 hat mich anfangs etwas abgeschreckt, da ich mit diesem Objektiv mein Tamron 2.8 28-75mm ersetzt habe, am Vollformatsensor jedoch ist diese Lichtstärke absolut adäquat und bietet genug gestalterischen Spielraum. Hier hat das Tamron eben versagt, mit einer schrecklichen Vignettierung und einem lahmenden AF. Alles beim Canon Objektiv viel besser.
Nun zu den Aspekten, die mir missfallen:
Zum Einen die Ausführung mit dem herausfahrenden Tubus, was aber bei dieser Konstruktion wohl leider nicht anders geht, da auch das Flagschiff 2.8 24-70 L so funktioniert. Mit dem 70-200L und dem 17-40L die ich auch besitze bin ich eben etwas verwöhnt...
Was aber leider überhaupt nicht geht ist die Leichtgängigkeit des Tubus, was zur Folge hat, dass er teilweise der Schwerkraft folgt und die Brennweite sich verselbstständigt! Das ist mitunter recht ärgerlich, wenn man Bescheid weiß, kann man gegensteuern.
Die Verabeitung des Tubus wirkt etwas minderwertig, aber das ist per se kein Problem.
Insgesamt muss man festhalten, dass das 2.8 24-70 II L nicht umsonst doppelt soviel kostet wie das 24-105 L, dennoch kann ich mit den kleinen Wermuthstropfen durchaus leben. Durch den großen Zoombereich, ist es als "Immerdrauf-Linse" vollends geeignet.
Am APS-C Sensor habe ich leider keine Erfahrungen machen können.
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am 23. Juli 2007
Dieses Objektiv ist unter Fotofreunden nicht ganz unumstritten, da insbesondere die Exemplare aus der Einführungsphase noch unter dem einen oder anderen Mangel gelitten haben sollen. Diese scheint Canon jedoch mittlerweile im Griff zu haben, da ich aus eigener Erfahrung nichts Negatives über diese Linse zu berichten weiß.

Das 24-105mm ist gewiss nicht perfekt; ein Zoom ist letztlich immer ein Kompromiss, und gerade Puristen dürften sich an dem relativ großen Brennweitenbereich stören. Die Lichtstärke ist mit einer Anfangsöffnung von f/4 beispielsweise nicht überragend, gilt andererseits jedoch durchgängig für den gesamten Brennweitenbereich; bei schlechten Lichtverhältnissen lässt sich dieses Manko außerdem durch den gut funktionierenden optischen Bildstabilisator zumindest teilweise wieder wettmachen. Wer ein vergleichbares L-Objektiv mit höherer Lichtstärke wünscht (beispielsweise das 24-70mm f/2,8), muss zudem deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Ein weiterer (kleiner) Kritikpunkt: Bei der Verwendung an Crop-Kameras fehlt es leider ein bisschen an Weitwinkel - wer mit dem Kauf dieses Objektivs liebäugelt, dürfte sich darüber aber im Klaren sein, und wen es stört, muss alternativ eben zu einem Superzoom greifen oder sich als Ergänzung ein Weitwinkelzoom zulegen. Als positiver Nebeneffekt treten an Crop-Kameras jedoch im Gegensatz zu Vollformatkameras praktisch keine Probleme mit Vignettierung auf, und durch den Verlängerungsfaktor von 1,6 bei meiner EOS 20D ergibt sich eine maximale Telebrennweite von immerhin knapp 170mm.

Insgesamt habe ich den Kauf dieses Objektivs bisher zu keinem Zeitpunkt bereut. Wie von Canons L-Objektiven nicht anders zu erwarten, ist dieses Zoom sehr gut verarbeitet und solide ausgeführt und besitzt angenehm gängige Zoom- bzw. Fokussierringe. Dass dies auch zu einem relativ hohen Gewicht führt, nehme ich dafür gerne in Kauf. Mit der Bildqualität bin ich hochzufrieden, und diese kann sich auch voll aufgeblendet schon sehen lassen. Der Ultraschallmotor arbeitet flüsterleise, zuverlässig und superschnell, wobei man auch im Autofokusmodus jederzeit manuell die Schärfe korrigieren kann, und da dieses Objektiv im Gegensatz zu den EF-S-Linsen auch vollformattauglich ist, kann man es zur Not auch an alten EOS-Analoggehäusen oder an Canons Vollformat-DSLRs verwenden.

Dieses Objektiv stellt mich mit seiner hohen Bildqualität und der großen Flexibilität mehr als zufrieden und kommt meinem Ideal eines hochwertigen reise- und reportagetauglichen "Immerdraufs" sehr nahe. Es ist zwar nicht billig, aber im wörtlichsten Sinne preiswert.
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am 25. Mai 2012
Bitte die Amazon-Bewertung mit Sternen nicht so ernst nehmen - jedes Objektiv hat seine Vor- und Nachteile, die man nicht in eine eindimensionale Bewertung gießen sollte...
Zunächst zu mir: seit über 20 Jahren fotografiere ich mit Spiegelreflexkameras und -Objektiven - anfangs als Hobby, mittlerweile auch beruflich. Da ich einen technischen Hintergrund habe, fing ich vor einer ganzen Weile an, meine Objektive ausführlicher zu testen. Mittlerweile habe ich mir ein (gar nicht mehr so) kleines Testlabor eingerichtet, in dem ich (nachdem ich ein Objektiv eine Weile lang in der Praxis verwendet habe) 6 verschiedene Bildqualitätskriterien untersuche.

Das EF 24-105mm f/4L IS USM ist ein High-End Universalzoomobjektiv der Canon L-Serie. Es ist hochwertig verarbeitet und besitzt einen hervorragenden ringförmigen Ultraschall Autofokusmotor und einen Bildstabilisator, der Verschlusszeiten ermöglicht, die um 3 Blendenstufen länger sind, als gewöhnlich. Die Offenblende des Objektivs liegt im gesamten Brennweitenbereich bei f/4, was im weitwinkligen Bereich unspannend, im Telebereich aber vergleichsweise gut ist. Ich würde das Objektiv nicht unbedingt für die Verwendung mit APS-C Kameras empfehlen, da die dann "effektive" Brennweite von 38 mm - 168 mm einfach nicht besonders nützlich ist (das EF-S 15-85mm f/3.5-5.6 IS USM ist eine interessante APS-C Alternative).

Das EF 24-105mm f/4L IS USM ist ein wirklich scharfes Objektiv und seine Auflösung ist bei einigen Brennweiten sogar höher, als beim teureren EF 24-70mm f/2.8L USM. Aber Verzerrungen ("Verzeichnung") sind bei 24 mm ein echtes Problem ebenso wie die Wölbung der Schärfeebene ("Bildfeldwölbung") bei dieser Brennweite (andere Brennweiten sind kein Problem).

Am Bildrand können in scharfen Bildbereichen Farbsäume ("Farbquerfehler") auftreten aber dafür sind die Farbsäume in unscharfen Bildbereichen ("Farblängsfehler") nur sehr gering ausgeprägt. Die gleichmäßig runde Blendenform erzeugt ein angenehmes Bokeh (Schönheit der Unschärfe). Wie bei allen Weitwinkelobjektiven tritt auch beim EF 24-105mm f/4L IS USM Randschatten ("Vignettierung") auf, der durch Abblenden oder Software-Korrektur gemindert werden kann (sofern er überhaupt als störend empfunden wird).

Auch wenn das EF 24-105mm f/4L IS USM nicht gerade klein oder leicht ist, ist es doch wesentlich angenehmer zu benutzen, als das größere und um 244 g schwerere EF 24-70mm f/2.8L USM (wer nicht viel Geld zur Verfügung hat, sollte sich auch das EF 28-135mm f/3.5-5.6 IS USM mal anschauen).

Ich habe das EF 24-105mm f/4L IS USM bereits seit Jahren immer wieder gerne im Einsatz und mit dem Objektiv einige Bilder gemacht, die ich richtig gut finde. Es ist auf jeden Fall ein vielseitiges Objektiv und ich nehme es gerne mit auf Ausflüge in die Natur. Wenn ich für einen Kunden fotografiere, bevorzuge ich in der Regel aber aufgrund seiner besseren Offenblende (bzw. dem damit einhergehenden kleineren Schärfebereich) das EF 24-70mm f/2.8L USM. Meiner Meinung nach sind beide Objektive ihr Geld wert und Du musst selbst entscheiden, welche Kriterien für Dich am wichtigsten sind. Natürlich wäre ein f/2.8 Objektiv mit Bildstabilisator in der Größe und zum Preis des EF 24-105mm f/4L IS USM das beste aus beiden Welten aber - bislang - stellt Canon leider kein solches Objektiv her.

Einen wesentlich ausführlicheren Testbericht habe ich zusammen mit allen Testaufnahmen, technischen Daten und Beispielbildern auf meiner Homepage LensTests_de veröffentlicht.
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am 23. Januar 2014
Zuerst hat mich der Preis ein wenig zurückgeschreckt.

Aber nach meinem ersten L-Objektiv Canon EF 70-200mm 1:4L USM Objektiv (NICHT bildstabilisiert, 67 mm Filtergewinde) bin ich verrückt nach der L-Serie geworden.
Die Schärfe, die Handhabung, die Bild- und Verarbeitungsqualität, und und und. Man wird wirklich süchtig.
Daraufhin wollte ich ein gutes "Immerdrauf"-Objektiv haben und es sollte wieder ein L-Objektiv sein.
Der Preis sollte die 1.000€-Marke nicht überschreiten. Da kam für mich nur dieses in Frage.
Nun habe ich den Bereich von 24-200 mm abgedeckt was für meine Fotografiegewohnheiten für mich vollkommen ausreichend ist.

Bestellt, getestet und verliebt. Die Schärfentiefe, die Schärfe selbst und das Bokeh sind ein Traum!
Der Ultraschallmotor ist verdammt schnell und sehr leise. Der Autofokus ist auch extrem schnell und der Bildstabilisator wie erwartet: will man nicht mehr vermissen.

Das Objektiv ist sehr stabil und man hat ein sehr gutes Gefühl wenn man es in der Hand hält, man spürt praktisch die hohe Verarbeitungsqualität. Ich kann es nur weiterempfehlen!

Aber ein kleiner Tipp am Rande: Man bekommt dieses Objektiv NEU schon ab 650€. Ich habe meins für 670€ inkl. Versand gekauft. Neu und nicht gebraucht oder Ähnliches. Einfach mal die Preisvergleichmaschine anschmeißen. ;)

MfG und allen, die sich für dieses Objektiv entschieden haben, viel Spaß damit!
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