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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen133
4,6 von 5 Sternen
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am 29. Juli 2008
Ich benutze Stabmixer nun seit vielen Jahren und könnte auch nicht mehr ohne, neben dem Wasserkocher ist er mein wichtigstes Küchenutensil! Meine Versuche mit anderen ebenfalls nicht billigen Stabmixern renommierter Hersteller waren allesamt gescheitert. Der ESGE ist von sehr guter Qualität und die Wechselbaren Scheiben und Messer sind prima. Auch die zum ESGE-Stab passende Zauberette ist einen Blick wert!

Mit Quirlscheibe (die mir den Löchern) top zum Rührteig und Rührei schlagen, sowie für einen meiner Favoriten: Eiskaffee-light (Magermilch (sehr kalt), etwas Flüssigsüßstoff und löslichem Kaffee mit der Quirlscheibe schön schaumig schlagen, dann in ein hohes Glas, 2 Eiswürfel dazu : fertig). Die Schlagscheibe dagegen ist super für Sahne; hier muss man nur aufpassen, es geht sehr schnell ca. 20 Sekunden für 200ml Sahne!

Am Anfang hat mich etwas irritiert, dass die Angabe des Herstellers für die 200 Watt Version lautet : für die Gastronomie und große Mengen. ist aber eigentlich quatsch. Auch für Kleinstmengen ist der 200er top und der lange Stab hat den Vorteil, dass man schmale Rührgefäße (Mixbecher) prima mit einer Hand abdecken kann. Der Stab passt prima zwischen den Fingern hindurch. Sehr angenehmes Arbeiten. Auch die Reinigung empfinde ich praktischer als bei den kürzen Zauberstäben, es wird nie das Gehäuse verschmutzt sondern lediglich der Kopf und der Stab und die lassen sich super reinigen. Am besten im Rührgefäß mit warmen Wasser und etwas Spülmittel laufen lassen.

Auch das Wendelkabel des 200ers ist sehr praktisch!

Meiner Meinung nach der "Beste" Zauberstab von allen.
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am 26. Oktober 2010
... und er bleibt es und ist für mich bis jetzt nicht zu toppen. Seit über 2 Jahrzehnten ist auch er bei uns in Benutzung und absolviert bei schweren Mixgut zuverlässig seinen Dienst. Wie bei seinen Vorläufern und kleinen Brüdern ist jedes Detail durchdacht, und die genialen Messer und der Stab selbst leicht zu reinigen. Selbstverständlich gilt für ihn immer noch die alte, unumstößliche ESGE-Regel, dass der Stecker gezogen sein MUSS, bevor sich die Finger auch nur andeutungsweise in Richtung Messer bewegen, denn die Tippschalter reagieren sensibel, und eine Sicherheitsschaltung ist nicht vorhanden und für mich bei einem solchen Einhandgerät auch nicht so leicht zu bewerkstelligen, ohne akuten Kundenverlust zu provozieren.

Die Technik des Gerätes bleibt erstklassig, heißt, die selbstschmierenden Lager, der Motor und die sonstigen mechanischen, elektrischen und elektronischen Teile sind schier unverwüstlich, und das, obwohl sich meine Maschine doch ab und zu wacker und gut erhitzt ;-) durch so manches widerspenstiges Gut schneidet oder häckselt, denn der Küchenmann hat es doch manchmal eilig :-)))

Sollte Ihre Fantasie nicht reichen, so haben Sie doch einen Blick in ESGE-Bücher (zB: ESGE - Zauberstab der Hausfrau - Arbeitsanleitung und Rezepte [broschiert]); Sie werden staunen, was dieses durchdachte Gerät alles leistet.

Noch einen Tipp zum Schluss.
Auch für die heimische Küche empfehle ich Ihnen wärmstens diesen ESGE-Zauberstab 90850 G 200, der mich von Anfang an mit seinem ideal verlängerten Edelstahlstab und seiner enormen Leistung (die höheren Umdrehungszahlen sowie die 80 Watt Unterschied machen sich wahrlich bemerkbar) entzückte. Warum ? Mit dem kurzen Stab des Einsteigermodells M100 und auch der/den verminderten Leistung/Umdrehungen kommt man doch ab und zu unnötig an die technischen Grenzen des Mixers.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. April 2013
Ich habe einen alten Zauberstab aus den 70ern, der immer noch klaglos funktioniert, aber schon Gebrauchsmacken hat. Das Gehäuse hat einen Riß, weil mir das Gerät einmal aus der Hand und auf den Fliesenboden gefallen ist. Das Gerät hat's überstanden, das Gehäuse nicht. Seitdem kann ich den Pürierstab natürlich nicht mehr tief in die zu mixende Masse tauchen. Sein Einsatz ist daher recht eingeschränkt. Weil ich keinen besseren und haltbareren Purierstab kenne, sollte der Ersatz ebenfalls ein Zauberstab sein und habe die 200-Watt-Gastro-Version von ESGE bestellt. Die 350-Watt-Version, die ich vorher probiert hatte, war mir persönlich leider viel zu unhandlich. Der G200 ist zwar besser handzuhaben, aber für den "Gastrobetrieb" halte ich ihn eher weniger tauglich.

Betrieb des Geräts:
5 Minuten Dauerbetrieb sind maximal zulässig. Danach muß das Gerät erst einmal vollständig abkühlen - so steht es in der Betriebsanleitung. Nach der Herstellung einer Mayonnaise (weniger als 5 Min.) ist das Gerät mehr als handwarm. Der Abkühlvorgang brauchte bei mir geschätzte 30 Minuten (nach 10 Min. war es noch warm). Ein Gastronomiebetrieb würde in den Konkurs gehen, wenn die Küchentechnik 80% der Zeit zum Abkühlen ungenutzt rumstehen muß und man mehrere Geräte deswegen anschaffen müßte ;). Aber selbst in einem Privathaushalt können 5 Einsatzminuten pro 1/2 Stunde recht knapp sein. Die zulässige Einsatzzeit reicht z. B. für eine Buttercreme. Will man zwei verschiedene Sorten herstellen, wird es schon knapp. Mein alter Zauberstab ist zwar auch nur für 5 Min. ausgelegt, aber er wird in dieser Zeit nicht so warm und kühlt daher auch schneller ab. Und das bei nur 100 Watt.

Sonstige Anmerkungen zu diesem Gerät:
- Das Spiralkabel ist recht kurz (ca. 80 cm, Spiralteil 60 cm), daher muß man beim Geräteeinsatz am Herd dauerhaft recht starken Zug ausüben, wenn die Steckdosen sich nicht direkt am Kochfeld befinden. Dabei passiert es schon mal, daß der Stecker aus der Dose gezogen wird, auch wenn das Spiralkabel nicht zu voller Länge gedehnt ist. Da frage ich mich, ob Ingenieure und Hersteller ihre Geräte jemals in der Praxis testen.
- Die Aufsteckteile von alten Zauberstabmodellen passen.
- Der Spritzschutz unten ist wie bei den älteren Vorgängern sehr wahrscheinlich aus Alu, denn für Edelstahl ist das abschraubbare Teil zu leicht. Bei dem Preis hätte man dem Gerät einen "Fuß" aus Edelstahl spendieren können. Also Vorsicht bei sauren Lebensmitteln. Säuren reagieren mit Alu. Sie haben dadurch Spuren von Aluminium im Essen und irgendwann ist der Hochglanz der polierten Metalloberfläche verschwunden. So erging es meinem alten Zauberstabmodell.
- Wenn Sie sich das Gerät anschaffen wollen, fragen Sie sich, welche durchgehende Betriebsdauer Sie maximal brauchen. 5 Min. können in der Praxis, auch bei Privatnutzung, sehr knapp sein.

Fazit:
Auch wenn mich der G200 nicht restlos begeistert, werde ich ihn behalten. Zum Emulgieren ist der Zauberstab konkurrenzlos (siehe Update unten), und mein vorhandenes, noch gut erhaltenes Zubehör will ich noch nicht entsorgen müssen. Ich finde meinen alten Zauberstab aber deutlich besser. Ihm würde ich mindestens 5 Sterne geben. Verglichen mit meinem alten Modell kostet der G200 heute ungefähr das Zehnfache (vergleichbare Nettolöhne haben sich in dem Zeitraum maximal verdreifacht), ist in der Dauer des Einsatzes aber eingeschränkter als mein alter Zauberstab. Bei dem Preis erwarte ich eigentlich mehr Belastbarkeit. Die Bezeichnung "Gastro" scheint mir eher Marketingargument als Einsatzbestimmung.

Update 24.4.13
Da unser asbach-uralter 100-Watt-Zauberstab kurz nach Erhalt des G200 das Zeitliche gesegnet hat, bin ich auf die Suche nach Ersatz gegangen. Möglichst kostengünstig sollte er sein, da mir weitere 130 Euro für ein Zweitgerät (für die mobile FeWo) einfach zuviel waren. Vor ein paar Tagen habe ich einen deutlich preisgünstigeren Pürierstab (Steba MX21) gefunden und bestellt, der Aufsteckteile (Scheiben und Messer) wie der Zauberstab hat und daher bei Verwendung der Lochscheibe ähnlich gut emulgiert. Leider ist das Ding sehr groß, nur ein paar cm kürzer als die 350er Gastroversion von ESGE und auch ähnlich schwer. Wer mehr als 5 Minuten Einsatzzeit braucht und kein Kraft-Ausdauer-Problem bei langen Pürierstäben hat, für den lohnt es sich, das Modell mal näher anzusehen. Ich habe für den Komplettsatz weniger als 60 Euro bezahlt (4 Scheiben, Becher, Zerkleinerer, Schneebesen, Wandhalterung mit Dübel und Schrauben), also ungefähr nur ein gutes Viertel des Preises, den die Zauberstabteile als Komplettpaket kosten würden.
________________________________
**** = gefällt mir
*** = nicht schlecht

Für dieses Gerät: 3+ Sterne = gefällt mir mit Abstrichen
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am 9. August 2014
Habe den Mälzer im TV damit Eis machen sehen und das Zuhause ausprobiert.
Zuerst mit einem uralt Krups Handmixer mit Stabaufsatz. Das ging. Grade so. Mit viel Kraft.
Dann mit einem Billigteil von Muttern. Da ging gar nichts.
Also den ESGE 200 G geordert. Kam gewohnt zügig.

Das Gerät macht einen ist durchaus wertigen Eindruck.
Nur der Übergang vom weissen Gehäuseteil zum Griffteil ist auf den ersten Blick etwas wackelig.
Die Stelle sieht auch nicht wirklich wasserdicht aus.
Aber sie erwies sich auch bei kräftigen Einsätzen als völlig unproblematisch.

Anders die Wandhalterung. Sie ist soweit recht praktisch, hängt sich aber schnell aus, wenn sie Druck von unten bekommt.
Die beiliegenden Senkkopfschrauben sollte man nicht verwenden. Sie sprengen leicht das billige Plastikteil.
MIt 2 Unterlegscheiben zur besseren Druckverteilung und normalen Schrauben lässt es sich aber vernüftig befestigen.

Die beiliegende Bedienungsanleitung
(eine billige schwarz-weiss Kopie - dachte zuerst ich hätte einen Nachbau erwischt - aber der Internet-Download hatte die gleiche "Qualität")
empfiehlt den Messerschutzkopf vor dem ersten Gebrauch abzuschrauben und die Welle leicht zu ölen.
Mir ist das Abschrauben aber nicht gelungen. Wollte auch nicht mit roher Gewalt zu Werke gehen.
Es bleibt ein komisches Gefühl.

Nun aber zum Einsatz.
Der Motor läuft rauh und spürbar kraftvoll an.
Der Kopf liegt gut in der Hand und die Knöpfe sind gut erreichbar.
Ich habe dem Mixer grobe Stücke tief gefrorener Pfirsiche aus der Dose als Futter gereicht.
HURRA!
Er nimmt die schwere Kost problemlos.
Nach ca. 2 MInuten ist eine halbe Dose verarbeitet und es gibt 2 vernünftige Portionen leckerstes Pfirsicheis.
Also gleich noch ein Test mit gefrorenen Himbeeren. UIH. Die spritzen tierisch durch die Landschaft.
Schnell einen alten grossen Joghurtdeckel mit Loch versehen und eingeschnitten.
Der gibt einen prima Spritzschutz passend zum Joghurtbecher-Mixbehälter.
Nun klappt es auch prima mit den HImbeeren.

Zum Säubern zuerst das Messer mit einem kleinen Löffelchen heraushebeln, den Kopf genussvoll auslecken, der Rest lässt sich einfach mit Wasser abspülen.

Leider kann man das Gerät nur ablegen, ein Abstellen auf dem Messerschutzkopf geht nicht, das kippt um. Und das Griffteil hat ein Designer ohne Praxis gemacht. Ein wenig anders geformt könnte man den MIxstab sonst darauf abstellen.

FAZIT:

Obwohl so manche Details den Verdacht aufkommen lassen, das so einiges davon eher aus China kommt,
bekommt man ein wertiges Gerät, mit dem das Arbeiten Freude macht.
Ich bin froh ein paar Euro mehr ausgegeben zu haben.

Nur das ein zusätzliches Fleischmesser sagenhafte 12,- Euronen kosten soll, ist reiner Wucher.
Vielleicht sollte man doch schauen, ob es das Teil auch als Import gibt.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Mai 2014
Lange habe ich gehadert, nachdem mein alter Moulinex-Stabmixer den Geist aufgab. An diesem Gerät fand ich immer sehr gut, dass man den Stab abnehmen und getrennt reinigen konnte ' ja, bis sich die Antriebswelle im Stab löste.

Jetzt habe ich einen Stabmixer, der

(++) gesamthaft im Stabteil aus Metall besteht,

(++) nicht hochtourig die Ohren nervt. Hier zeigt sich wieder, dass nicht allein die Watt-Zahl entscheidend ist, sondern die Konstruktion des Motorantriebes.

(++) mit seinen beiden Knöpfen für unterschiedliche Drehzahlen dafür sorgt, dass nichts überschwabt. Was hab ich mit den alten Stabmixern für "Sauereien" erlebt, wenn der Mixtopf mal etwas voller war.

(++) es locker in seiner Mix/Aufschäumfunktion mit jeder anderen Maschine aufnimmt, die die doppelte oder fast dreifache Wattzahl hat.

(++) überhaupt eine Möglichkeit des Messerwechselns hat. Das ist natürlich das Merkmal der 'Luxus'-Klasse. So kann man immer auf die jeweilige Arbeitssituation adäquat reagieren, um ein maximales Ergebnis zu erhalten. Mit den beiden zusätzlichen Scheiben ist die Einsatzbreite des Gerätes natürlich erweitert worden.

(++) ein geniales Aufsteck- und Abziehsystem für die einzelnen Messer hat. Im Gegensatz zu einigen anderen, eher negativen Rezensionen besteht überhaupt kein Problem mit dem Wechsel der verschiedenen Messer. Ein zusätzliches 'Einklicken' oder Drehen ist nicht notwendig, das erfolgt quasi automatisch durch die Maschine beim Anschalten.

(++) der nicht in die Knie geht, wenn das Gemüse mal etwas härter ist (z.B. Karotten). Nein, er dreht unbeirrt seine Messerrunden und macht alles klein.

(++) schwer ist und endlich auch in seinem Mixgefäß stehen bleibt, auch wenn der Schwerpunkt relativ hoch liegt. Mitentscheidend ist die Auflage des Mixteils mit seinen 4 Metallbeinchen.

(+) in der Konstruktion massiv ist, was Ausdruck eines hochwertigen Gerätes ist.

(+) deutlich besser in der Hand liegt als alle anderen Vorgänger,

(+) ein sehr flexibles elektrische Kabel hat. Endlich sieht man mal wieder eine bewährte Technik, die ein Arbeiten, auch weiter weg von der Steckdose ermöglicht, ohne dass ein größeres Kontaminieren mit anderen Lebensmitteln auf der Arbeitsfläche erfolgt.

(+/-) insgesamt eine Einheit bildet, auch wenn eine Reinigung Stabeinheit immer manuell erfolgen muss.

(-) negative Punkte bisher nicht erkennen ließ.

Fazit:
Dieses Gerät hat volle 5 Sterne verdient. Hier zeigt sich mal wieder gute Schweizer Wertarbeit und den Begriff "Zauberstab" finde ich im Gegensatz zu vielen anderen Gerätebeschreibungen in der Werbung nicht übertrieben.

Hinweis:
Wenn Sie diese Rezension „nicht hilfreich“ finden, lassen Sie mich wissen warum. Habe ich einige Aspekte nicht beleuchtet? Geben Sie sich einen Ruck und schicken einen kurzen Hinweis über Kommentar oder E-Post. Ein anonymes „Nein“ ist beiden nicht gedient, Frust auf der einen und unverändert fehlende Information auf der anderen Seite.
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am 12. September 2014
This stick blender is not all it is made out to be. No doubt it is made of quality materials, though it is not the quality I remember from 40 years ago. I got this last week and finally found time to test it against my more than 10 year old Braun with 350w. I was expecting the Esge/Bamix to blow the Braun away. So imagine my surprise when putting both to a tough test of making Tahini, it is perhaps the toughest test one can offer a stick blender.
The Esge was attached with the optional knife blade, on low speed it would not move, on high it worked itself through the sesame seeds, and eventually made something that might resemble Tahini. But the stick and the handle got very hot, I stuck to the recomended times to let i cool down 4 times. Changing blades was cumbersome, and did not do anything to improve consistency of the Tahini.
The same test with the old Braun, took half the time, and the blender never got hot and did not need cooling down time. Yes this is a more than 10 year old 15 euro blender. Consistency of the Tahini was identical with what was produced by the Esge.
Tahini is very oily and sticky stuff, at this 95% stage, so what about cleaning. Firstly the Braun is all plastic, so you can hit it against the edge of the mixing bowl without causing damage, the Esge has a metal stick, so one has to take care. The Braun seperates in two and is easy to soak in the sink and clean. The Esge is a one piece and not easy to clean, of this oily sticky stuff, unscrewing the head helped, but this is not the recommended procedure. The blades where not that easy to attach and remove, especially if you have to change blade half way in the process as the sesame seeds change consistency, but then you don't really have to do that. You will still not be able to get the 100% consistency as from a proper blender/foodprocessor. I do not add oil to the Tahini, as some recipes suggest, but I am still able to make perfect Tahini in the blender/foodprocessor, it takes 20 minutes, but at least I don't have to fight with the stick.
Yes this is an extreme test, And I did it because I travel a lot and cook in various countries, and I like to bring my own equipment. With the Braun I have been able to do pretty much everything, mincing meat for paté and sausage meat, grinding dried and fresh spices, and alle the other things a stick blender does.
The Esge stick is not a bad product, it is just not as good as my old cheap Braun, which by the way is quieter than the Esge, and as I said does not get warm as fast. On the plus side for the Eske, the head is smaller, which means you can get it into more jars, but it also explains why the Esge needs more rpm than other brands with larger heads and blades.
The Braun is very lightweight and comfortable to work with, the Esge is more bulky in the hand and maybe 3 times the weight, a sign of quality, yes I would think so, but I can't complain about the Braun, more than 10 years of moderate use and still purring through what ever I throw at it.
Another little test, the classic 1 minute mayonaise, yep the Braun wins that test too, even it has only a simple triblade, and not the fancy emulsion blade of the Esge.
In summary, the Esge/Bamix was the magic wand, 40 years ago, today it is the most expensive, but no longer holds the title. I bought it and I will put it to good use, but every time I do I will feel a little bit silly for paying almost 10 times more for something that not as good.
I am aware my conclusion does not match those of professional testers, but this is my objective unbiased opinion.
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am 3. Dezember 2009
Als langjährige Zauberstab-Benutzerin bin ich auch von diesem Modell restlos begeistert. Es ist nicht so, dass mein alter Zauberstab nach 25 Jahren kaputt wäre. Ich wollte lediglich einen mit einem etwas stärkeren Motor. Er ist übrigens auch für kleine Mengen absolut geeignet. Darf in keinem Haushalt fehlen und ist mit ähnlichen Produkten anderer Firmen nicht vergleichbar. Der höhere Preis ist gerechtfertigt.
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am 6. Januar 2009
Man kann sogar die gefrohrenen Beeren einfach mit Sahne pürieren, dann hat man lecker Eis. Würde ich sofort wieder kaufen!
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Viel ist zum Zauberstab nicht zu sagen. Das Modell gibt es vom Typ her schon rund 40 Jahre. Und an den Vorzügen hat sich nicht viel geändert.

Während die Billig-Rührgeräte schon beim Elektronik-Schrott sind, zaubert der Zauberstab noch immer...

Aber in Grenzen. Zum Sahneschlagen ist er nicht geeignet, doch die erste Wahl beim Pürieren von Suppen etc.

Der Motor läuft wunderbar rund und leise, er schnurrt förmlich.
Die Reinigung ist kinderleicht und das Gerät ist so konstruiert, dass sich keine Speisereste irgendwo hineinarbeiten können.

Das Gerät ist nicht billig, sondern auf Langlebigkeit ausgerichtet.

Nur nicht zu empfehlen als Hochzeitsgeschenk: Wenn die Ehe nach 7 Jahren auseinandergeht, gibt es garantiert Streit um den neuwertigen Zauberstag...
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am 23. Juni 2009
ESGE-Zauberstab 90850 G 200 weiß
Ich benutze seit vielen Jahren einen ESGE-Zauberstab nebst ESGE-Zauberette und Zerkleinerer für Kräuter, mit denen ich sehr zufrieden bin. Aber jetzt bin ich wirklich glücklich über den GASTRO 200, mit dem ich nicht nur die alten Geräte in Betrieb setzen, sondern auch im hohen Einkochtopf das Einkochgut zerkleinern (pürieren) kann.
mit bester Empfehlung von Hannelore.
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