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Kundenrezensionen

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am 27. Dezember 2004
Gut, man mag sich über Held der Gladiatoren streiten, aber er wird zumeist schlechter geredet, als er ist. Ein Vergleich mit Ridley Scotts "GLADIATOR" hinkt in allen Bereichen. Ein solcher Film "Made in Hollywood" ist in Deutschland einfach nicht machbar! Wenn schon Vergleiche angestrebt werden, dann sollten sich die Kritiker aber auch die finanziellen Unterschiede ansehen: Scott hatte ein Budget von fast 200 Millionen USD, dieser Film musste nur mit 5 Millionen Euro auskommen.
Aber dafür ist er gar nicht mal so schlecht gemacht, die Kostüme waren schön anzusehen, die Effekte waren auch nicht von schlechten Eltern. Im Großen und Ganzen war der Film schön anzusehen, gut die Story war mehr als nur durchschaubar, aber dennoch sollte man sich die Arbeit, die dahinter steckt einmal auf der Zunge zergehen lassen. Sicher, manche Schauspieler passten einfach nicht, der Titelsong inkl. Interpret war auch nicht mein Fall, aber ich erkenne durchaus die Leistung hinter diesem Machwerk an. Mit nur 5 Millionen Euro, einen solchen Fernsehfilm zu schaffen hat Achtung verdient.
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am 26. August 2005
Also, mir hat der Film eigentlich ganz gut gefallen. Natürlich kann er Ridley Scotts "Gladiator" nicht das Wasser reichen, aber man darf die beiden Filme auch nicht miteinander vergleichen, sondern sollte jeden für sich bewerten. Und für eine deutsche Produktion finde ich den Film wirklich nicht übel.
Die Handlung, wo es eigentlich nur darum geht, daß sich Germanus an Lagos für den Tod seines Bruders rächen will, und daß sich dann, zu allem Überfluß, auch noch Germanus' Schwester in Lagos verliebt, könnte zwar ein bißchen einfallsreicher sein. Aber ich finde es trotzdem gut gemacht, weil man sich in Germanus' Gefühle gut hineinversetzen kann. Er will Lagos töten, hat jedoch keine Ahnung, wie er das anstellen soll, da er ihm haushoch unterlegen ist. Und als sich dann auch noch seine Schwester in seinen Widersacher verliebt, ist er fast am verzweifeln. Da bekommt man fast Mitleid mit ihm.
Auch die Kostüme und die Besetzung fand ich gut, besonders Dierk Prawdzik in der Rolle des Lagos. Er sah wirklich so aus, wie man sich einen Gladiator vorstellt.
Zwei Sterne ziehe ich allerdings ab für die "Liebesgeschichte" zwischen Germanus und seiner einzigen Vertrauten Flaminia, da zwischen den beiden überhaupt nichts passiert. Sie macht ihm schöne Augen, und er steht ihr bei, als einer seiner "Kumpels" zudringlich wird. Das wars!
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am 17. September 2014
Der Film ist weder mit besonders vielen Special Effects ausgestattet, noch historisch besonders wertvoll. Aber die Story ist einfach Spitze und die Darsteller sind klasse. Als wer mal was anderes sehen will als das was diese Hollywood Idioten einem vorsetzen sollte wirklich zuschlagen! Zumal hier die Zeit der Römer aus deutscher Sicht dargestellt wird, was wirklich mal was anderes ist.

Zum Kern der Geschicht kann ich nur sagen: Ein Drama was einem trotz allem sagt, dass die Hoffnung nie verloren ist, solange man sein Ziel nicht aus den Augen verliert und an sich glaubt.
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am 22. Januar 2007
... und genau deshalb kann man von einem Film dieser Thematik nichts epochal Neues erwarten.

Dennoch ist er handwerklich gut- bis auf die Fehlbesetung der weiblichen Hauptrolle. Leider kenne ich den Namen der Schauspielerin nicht, aber trotz des historischen Gewandes, in welches man sie hüllte, bleibt ihr Spiel platt wie das Gemime einer daily soap Actrice.

Für einen Fernsehfilm erfüllt er alle Ansprüche, was aber auch beeinhaltet, dass es sich nicht um wirklich großes Kino handelt. Trotzdem kurzweilige Unterhaltung im rauen Milieu kämpfender Kerle, die in der Versklavung mit dem Mut der Verzweiflung ums Überleben ringen und dabei alles auf eine einzige Karte setzen müssen. Zur Berieselung nach getaner Arbeit allemal bestens geeignet- da hätte es tatsächlich schlimmer kommen können!

Daumen hoch!
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am 14. Dezember 2008
Oft habe ich mich gefragt, was der Unterschied zwischen ausländischen und deutschen Filmproduktionen ist. Bei 'Held der Gladiatoren' fällt es so richtig auf. Deutsche Schauspieler schaffen es bis auf wenige Ausnahmen nicht, Emotionen zu zeigen, es findet sich keine Begeisterung in der Stimme. Hier wirkt es wieder einmal, als ob die Protagonisten gelangweilte Dozenten an einer Universität seien. Gibt es dann doch mal Emotionen, sind sie meist überzeichnet und es wird gebrüllt, wo des Brüllens überflüssig wäre. Das ganze bleibt dadurch farblos und hölzern.
Ausstattungsmäßig top. Ebenso real: Frauen als Gladiatorinnen.
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am 23. Oktober 2004
Es ist einfach unglaublich !!! RTL hat wirklich zuviel Geld in seiner Kasse.
Ich weiß ja nicht wer bei RTL für die Auswahl der selbstproduzierten Filme und ihrer Finanzierung verantwortlich ist. Aber ein Tip von mir: Bevor ihr wieder auf die Idee kommt einen solchen Schwachsinn verfilmen zu wollen, gebt das Geld lieber mir. Da ist es in jedem Fall besser angelegt.
Und wenn man schon einen TV-Abklatsch von "Gladiator" drehen muss dann klaut nicht so dreist bei jedem Sandalenfilm der in den letzten 80 Jahren in die Kinos kam.
Die Story ist wie bei "Gladiator" nur ohne den Umweg dass der Held der Geschichte von Anfang an ein Sklave ist.
Dieser Held hört auf den Namen "Germanus" (welcher Germane hieß denn bitte Germanus?)und hat einen Bruder der aber gleich zu Anfang vom Hulk Hogan der römischen Gladiatoren plattgemacht wird. Germanus schwört Rache und beginnt eine Ausbildung als Gladiator bei irgendeiner anderen Nullnummer die aber auch noch eine Rechnung mit Hulk Hogan offen hat, und die daher Germanus protegiert.
Nebenbei verstösst Germanus alle paar Minuten gegen die simpelsten Verhaltensregeln die man als Sklave im alten Rom einfach verinnerlicht haben musste. Jeder andere wäre gekreuzigt worden. Aber nicht unser Germanus !!!
Seine römischen Eigentümer heben nur spielerisch den Zeigefinger und schimpfen ihn ganz fest aus.
Am Ende natürlich der obligatorische Showdown. Germanus lässt die Schwerter kreisen, was zugegebenermaßen ausgesprochen cool aussieht. Aber ein echter Gladiator keine zwei Sekunden in der Arena überlebt hätte, da es wie eine Einladung zum aufspießen aussieht. Hulk Hogan wehrt sich tapfer hat aber keine reele Chance gegen unseren blonden Hünen.
Film aus.
So ein unlogischer, niveauloser und über die gesamte Länge bornierter Film ist mir noch nie untergekommen. Eigentlich müsste man RTL für so ein Machwerk verklagen. Und die daran beteiligten Schauspieler für 5 Jahre ins Bergwerk schicken.
Ein Schauspieler macht für Geld wirklich alles. Anders kann ich mir es nicht erklären dass so grossartige Mimen wie die Österreicher Ernst Hinterberger (u.a.Brüder I u. II, Trautmann) und Marion Mitterhammer in diesem Käse mitwirken.
Und der Titelsong natürlich von unserem "Superstar" Alex. Irgendwas mit "Free like the Wind", also die übliche Bohlenschiene.
Ein Tip noch zum Schluß für alle die den Film noch nicht gesehen haben: Tut euch selbst einen Gefallen und schaut die Originale an!
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am 13. März 2015
Dieses Video habe ich als Fan von Henning Baum nur wegen ihm erstanden. Die Szene am Anfang ist zwar recht kurz, zeigt aber Muskeln und Aktion. Die ganze Handlung ist aber selbstverständlich mit den anderen Schauspielern sehr sehenswert. Aber nichts für zu schwache Nerven.
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am 3. August 2004
Inhalt:
Nachdem Germanus Volk den Krieg gegen die Römer verloren hat, wird er von den Römern versklavt und muss als Gladiator kämpfen. Gleich am Anfang verliert er bei einem Kampf seinen Bruder. Lagos, der Gladiator, der Germanus Bruder trotz Begnadigung des Stadthalters getötet hat, zieht sich Germanus grenzenlosen Hass zu. Als Germanus von Rom in eine Stadt, an der Grenze zu Germanien gebracht wird, trifft er bei seiner Abreise seine Schwester wieder und diese wird als weiblicher Gladiator gekauft. Germanus gibt nicht auf, er findet in dem Leiter der Gladiatorenschule und in Flaminia Verraute. Am Ende rächt er den Tod seiner Familie und gewinnt als Gladiator die Herzen der Masse.
Da ich Gladiator gesehen habe, habe ich den Film anfangs mit Gladiator verglichen. Doch schnell musste ich feststellen, dass Held der Gladiatoren dem amerikanischen Original nicht das Wasser reichen kann. Dennoch sind die Special-Effekte, Kampfszenen und die Kostüme sehr gut. Wenn man von ein paar unlogischen Einzelheiten absieht, ist der Film gar nicht so schlecht, es lohnt sich den Film anzusehen.
Sternvergabe:
Held der Gladiatoren bekommt von mir nur 3Sterne, da die Story teilweise wirklich unlogisch ist. Gleich am Anfang drängt sich einem die Frage auf, ob Germanus und sein Bruder schon mal als Gladiatoren gekämpft haben oder nicht. Sollten sie noch nie als solche gekämpft haben, wieso schickt man dann, ausgerechnet in Rom (!), solche gegen den besten Gladiator der damaligen Welt in den Kampf?
Außerdem kommt mir Germanus zu oft von den Bestrafungen davon. Er hält sich sehr selten an die Regeln, wird aber dennoch nur am Ende bestraft. War das bei allen so oder hatte er einen Sonderstatus? Die "Freundschaft" zwischen dem Leiter der Gladiatorenschule und ihm kann man ja noch verstehen, oder sich zumindest einen logischen Grund dafür ausdenken.
Und am Ende ist er auf einmal der Held der Massen, sogar vor Lagos, wieso? Man hätte noch einen Teil drehen sollen, in dem Germanus Aufstieg und Lagos Fall beim Volk gezeigt wird.
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am 28. Oktober 2003
Nachdem "Gladiator" die Einleitung zur Auferstehung
der Historienfilme in den letzten Jahren vollzogen hat,
versuchen immer mehr Filmemacher sich in dem Genre zu
profilieren. Das gelingt jedoch nicht immer wie man hier
in diesem Film sehen kann.
"Held der Gladiatoren" versucht hier mitzuschwimmen und
hat leider weder Charme noch echte Spannung zu bieten.
Geschichtliche Hintergründe werden hier nicht einmal erwähnt,
sodaß man sich nicht in diese Zeit zurückversetzt fühlt.
Die schauspielerische Leistung ist leider auch nicht besonders
beeindruckend, genaussowenig die teilweise nervöse Kameraführung.
Schöne Landschaften und prächtige Bilder sucht man hier
vergebens. Die meiste Zeit spielt der Film nur im Trainigslager
und in der "Arena".
Sehr schade, daß diese Idee nicht besser ausgearbeitet wurde.
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am 3. November 2015
Die DVD hat einen großen Kratzer, dass das schauen kaum möglich macht
Bin ein wenig enttäuscht
Mit freundlichen grüßen
Goldenberg
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