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Kundenrezensionen

110
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2003
Es gibt Popsternchen, es gibt Eintagsfliegen und dann gibt es dann noch die, denen man, weil man Ihnen den Erfolg vielleicht nicht gönnt, fehlendes Talent nachsagt.
Wie kann sich auch so ein untalentierter Bursche, der ja bestimmt sowieso nicht singen kann und überhaupt auch sonst nichts, blabla, jetzt noch einen Film zu drehen?
Mußte das wirklich sein?
Ja.
Ich bin tief beeindruckt, wie Eminem mal eben eine schauspielerische Leistung hinlegt, für die die meißten Hollywoodstars entweder nicht in der Lage wären, oder sich medienwirksam für das anstehende Projekt "selber finden" müßten.
Die Geschichte ist einfach erzählt und sie ist glaubwürdig.
In diesem Streifen wird uns keineswegs eine Klischeegerechte Geschichte geliefert, nein, selbst das Ende des Filmes erscheint einem sehr realistisch, endet der Film doch nicht etwa mit dem kometenhaften Erfolg des Rappers.
Man merkt, daß Eminem nie die Bestrebung hatte, als leuchtende Figur des Filmes zu erscheinen. Stets befinden sich alle Akteure auf einem gleich hohem Level und haben ihre Berechtigung.
Ein besonderer Spaß ist dabei anzusehen, daß Eminem all Dienenigen Lügen straft, die als Kritiker, als Wegbegleiter oder als Fans alles über ihn zu wissen glaubten.
Eminem hat sie einfach in das zweidimensionale Klischeebild rennen lassen und mal eben nebenbei erzählt, wie er wirklich drauf ist.
Und so wird aus dem asozialen Schwulenhasser mal eben ein fürsorglicher Bruder, der sich obendrein noch auf die Seite von Schwulen schlägt, die sich zu ihrem Ich bekennen.
In diesem Zusammenhang ist es köstlich, wie sich selbst Heroen der Musikkritiker immer wieder von Marketing-bestimmenden Images in die Irre führen lassen.
Bleibt als Fazit: Ein richtig gelungender Film.
Ich bin ohne große Erwartungshaltung als jemand in diesen Film gegangen, der noch nicht einmal viel mit Eminem oder Rap-Musik "zu tun hatte." Und ich habe ihn mir gleich zwei mal angesehen.
Wer mit einer bestimmten Erwartungshaltung an Handlung, Inhalt und Aufwand
in diesen Film geht wird entweder überrascht oder enttäuscht sein.
Allen anderen, die bereit sind unverfangen sich diesen Film anzusehen, werden einen guten Film mit guten Schauspielern sehen. Volle Punktzahl.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2003
Endlich ein Ghettofilm, der das Milieu nicht so überzogen und dämlich darstellt, wie viele seiner Vorgänger! 8 Mile ist ein knallharter Straßenfilm mit exzellenten Darstellern und supercoolen Raps. Doch sollte man die Story keinesfalls übergehen: B. Rabbit, ein introvertierter weißer Rapper, der in den Slums von Detroit groß geworden ist, zieht zurück zu seiner Mutter (absolut überzeugend: Kim Basinger) und seiner kleinen Schwester Lily in einen Wohncontainer. Sein Leben ist die Hölle: Freundin weg, malochen in einer Fabrik, eine trinkende Mutter und... keinen Plattenvertrag! Sein Freund Future veranstaltet Rap-Battles, bei denen er Rabbit groß rausbringen will. Doch dieser zögert...
Ich ziehe meinen Hut vor den schauspielerischen Qualitäten Eminems, der übrigens das erste mal für einen Spielfilm vor der Kamera stand. Die Rolle ist ihm wie auf den Leib geschneidert, ich stelle mir vor, daß er privat genau so ist. Die Grundstimmung des Films ist durchwegs düster, die Kamera immer erschreckend nah. Man erlebt diesen Film in seiner ganzen Härte wirklich hautnah mit.
Hintergrundinfo: Bei den „Battles" ist es tatsächlich so, wie es Regisseur Curtis Hanson (u.a. LA Confidential) im Making of beschreibt: 2 Rapper stehen sich gegenüber wie 2 Boxer im Ring. Doch statt der Schläge teilen sie Reime aus und denunzieren ihr Gegenüber auf's äußerste. Das Publikum entscheidet dann, wer eine Runde weiter kommt! Es ist wirklich ein Genuss den Texten zu lauschen, den brodelnden Mob zu beobachten, die verzerrten und schwitzenden Gesichter der Kontrahenten zu studieren und zum stampfenden Rap-Beat zu wippen! Und erst im Making of wird klar: die Raps kamen tatsächlich spontan, es wurde jedesmal nur ein Take von einem „Kampf" gemacht, alles musste sitzen. Eine wahre Meisterleistung! Um die Statisten (alles zentnerschwere, schwarze „Brothers" und „Sisters") bei Laune zu halten, wurde während der Dreharbeiten tatsächlich spontan ein Battle inszeniert. So ermittlete man die Film-Gegner von Eminem. Und was Eminem dann wiederum jedem so spontan um die Ohren rappt, grenzt an ein linguales Wunder. Alle Achtung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2015
....8 MILE gefällt mir ziemlich gut.
Und dafür gibt es drei Gründe. Erstens geht mir die beeindruckende
Story um Jimmy "Rabbit" ans Herz. Zum zweiten ist Kim Basinger immer
eine tolle Besetzung- das gebe ich als weiblicher Fan offen und schamlos
zu. Und der letzte, triftige Grund ist Anthony Mackie, den ich nicht erst
seit "Tödliches Kommando" zu schätzen weiß.

Detroit steht für den wirtschaftlichen Strukturwandel der Auto- Industrie.
Steht für Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität. Und ist in weiten Teilen
vom Verfall geprägt. Seit dem Konkurs von General Motors 2009 und dem finanziellen
Bankrott Detroit`s 2013- ein weiterer Tiefpunkt der Stadt- stehen 78.000 Häuser
leer und verrotten.
Und die größte Stadt in Michigan weist über zweiundachtzig Prozent
schwarze Bewohner auf; ist somit eine der größten schwarzen Gemeinden
innerhalb der USA.

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Story:

Ein Leben zwischen Gewalt, Hoffnungslosigkeit und Langeweile.
Eine Woche lang aus dem Leben einer Gruppe junger Menschen in
der Vorstadthölle Detroit.
Darunter Jimmy ( Eminem), dessen einzige Möglichkeit, aus diesem
tristen Alltag auszubrechen, der HipHop ist. Seine Wut für seine
Musik zu nutzen- das ist seine Herausforderung, der er sich stellen
will. Denn seine Texte haben das Zeug dazu..........

-------------------------------------------------------------------------------------

Fazit:

Es ist ein Rap- Film. Es geht um Rapper.
Und man muß viel lesen, wenn man nicht fliessend den American Slang
versteht. Ist aber okay für mich. Und nicht langweilig.
Weil es dazu gehört. So bekam ich mal ein bisschen Durchblick/ Einblick,
was Rapper eigentlich so denken. Wie sie fühlen. Was in ihnen vorgeht.
Oftmals ist es ja die Musik, mit der man seine Gefühle, sein Leben definieren
und zum Ausdruck bringen kann.
Darüber hinaus verfügt Eminem doch über echtes Talent zum schauspielern-
stellte ich fest.
Kim Basinger ist in 8 MILES zwar nicht so oft zu bewundern, wie ich es mir gewünscht hätte.
Spielt aber natürlich auch in kürzeren Rollen überzeugend.
Und Mackie überzeugt sowieso.

IF YOU ONLY GET ONE SHOT, ONE OPPORTUNITY;
WOULD YOU CAPTURE IT- OR JUST LET IT SLIP?

Lauflänge Film: 105 Minuten

Special Fearures:

- Making of von 8 MILES

- Detroit MCS fordern Eminem heraus. Bisher unveröffentlichte Aufnahmen
vom Freestyle Battle!

- die Musik von 8 MILE!

- das Musikvideo "Superman" von Eminem!

- Original Kino- Trailer!

- Trailer Hulk, 2 Fast 2 Furious!

Untertitelung wie beim Hauptfilm!!

Prädikat: Sehenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Eminem nicht nur ein überragender Rapper, sondern auch ein guter Schauspieler ist, hat er in seinen Musikvideos und Liveshows bereits vielfach bewiesen. 8 Mile" ist voll und ganz auf Eminem zugeschnitten. Ein Film über und für Menschen, denen HipHop sehr viel bedeutet. Ohne seinen populären Hauptdarsteller hätte dieser Film sicherlich weit weniger Aufmerksamkeit bekommen. Erzählt wird zwar nicht die exakte Lebensgeschichte von Marshall Mathers, aber sie ähnelt ihr in wesentlichen Punkten. 8 Mile" lebt von der starken Ausstrahlung Eminems.
Manches erinnert an typische Teenagerkomödien: Parties, Träume vom großen Erfolg und viel Geld, Rumhängen und Mist bauen mit guten Kumpels und Versuche Frauen anzumachen. Aber das ganze spielt nicht im schmucken Kalifornien, sondern in einer heruntergekommenen Gegend Detroits. 8 Mile" wird die Distanz genannt, die das Viertel der Weißen von dem der Schwarzen trennt. Für Rabbit (Eminem) hat diese Trennung keine Bedeutung, seine Kumpels und Arbeitskollegen in der Fabrik sind allesamt Afroamerikaner. Aber nicht alle von der anderen Seite der 8 Mile akzeptieren ihn. Das wird besonders beim HipHop Battle zum Problem. Rabbit will aus seinem tristen, ärmlichen Leben raus und einen Plattenvertrag bekommen. Dafür muß er sich aber zuerst beim Duell gegen die anderen, schwarzen Rapper beweisen. Das Finale des Rap-Wettbewerbs ist das furiose Finale des Films. Hier läuft Eminem dann zu der Höchstform auf, die seine Alben so besonders machen. Voller Talent und Selbstironie zeigt er wie groß HipHop sein kann. Das Allerbeste an 8 Mile" ist dann der Abspann, in dem endlich das Lied gespielt wird, auf das ich den ganzen Film über gewartet hatte: Lose yourself". Mein bisheriges Lieblingslied von Eminem. Der Text und das Video des Songs fassen 8 Mile" so gut zusammen, das man den Film fast nicht zu sehen bräuchte. Aber eben nur fast, den es gibt einige lohnende Szenen. Besonders die Dialoge über den HipHop sind interessant. Der Rest ist ein ernüchternder Einblick in ein tristes, armes Amerika.
Eminem-Fans sollten den Film zumindest einmal gesehen haben. Ein wirkliches Muß aber ist die Single Lose yourself"! Besser hat noch kein anderer Song das Streben eines jungen Künstlers nach Erfolg zusammengefaßt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Schade, dass sich ein Großteil der hier bereits veröffentlichten Rezensionen offensichtlich weniger mit dem Film an sich, als an der Person und dem Rapper Eminem orientieren. Hier ist z.B. von Vulgärsprache oder zynischen Äusserungen über Minderheiten die Rede. In '8 Mile' wird man beides nicht finden.

Dann lese ich in einigen Beiträgen von Langeweile durch fehlende Handlung, zu wenig Action und sinnlosen Schlägereien. In meinen Augen ein Widerspruch in sich. Schade, dass manche Menschen Action mit Handlung zu verwechseln scheinen - ich maße mir sogar an, gleich mehrere Handlungsstränge erkannt zu haben.

Imagefilm? Wenn man so will...vielleicht. Allerdings weiß ich nicht wie oft Eminem in Interviews betont hat, dass dieser Film keineswegs autobiografisch zu verstehen sei, sondern eine rein fiktive Handlung darstellt, die hier und da Parallelen zu seinem Leben aufweist.

Die oft angestellten, inhaltlichen Vergleiche zu Filmen, wie z.B. 'Rocky' sind recht abstrakt, aber dennoch zutreffend. Mag sein, dass die Story schon zigmal erzählt wurde, allerdings sucht die Inszenierung in der Hip Hop Lanschaft ihresgleichen!

Guter Film. 4 Sterne.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wie aus dem Titel meiner Rezension zu ersehen ist, gehöre ich offenkundig nicht zur Zielgruppe dieser Musikrichtung.

Aber Filme, die einen sozialkritischen und gesellschaftspolitischen Hintergrund haben, erwecken erst mal immer mein In-
teresse.

Meine Vorlieben in Musik finden sich im Old School Soul, in Musik mit jazzigen Einflüssen und Pop von Michael Jackson,
Sting, George Michael, Kate Bush und Seal.

Trotz dieser Widersprüche ist dieser Film für mich ein gelungenes Sozialdrama aus dem Musikermillieu.
Vorallem durch die Debutdarstellung von Eminem, der sich hier scheinbar als Naturtalent erweist und Kim Basinger, die
neben L.A. Confidential hier in einer ihrer überzeugendsten Rollen glänzt.

Aber für mich steht dieser Film nicht nur für einige Erfahrungen, die Eminem in seinem realen Leben gemacht hat.
Nein, hier wird das Leben eines größeren Teiles der amerikanischen, insbesondere schwarzer junger Menschen gezeichnet.

Wer z. B. Charlie Sheen in Wallstreet kennt, einem Film der den amerikanischen Traum vom sozialen Aufstieg verkör-
pert, wird hier mit dem Gegenteil konfrontiert.

Ohne Klischees von ständig drogenkonsumierenden, prügelnden "Analphabeten" zu bedienen, aber dennoch auch mit ty-
pischen Szenen von Gewalttätigkeit, Agression, Hoffnungslosigkeit und Gleichgültigkeit, wird eine Generation von jun-
gen Menschen gezeigt, die von Anfang an mit schlechten Startbedingungen ins Leben gehen. Wie sie zwanghaft darin ver-
harren, sofern sich nicht eine außergewöhnliche Chance bietet.

Eminem, steht hier als zentrale Figur für diese Spirale mit seiner alkoholkranken Mutter, die ihre einzige Chance dem
Sumpf zu entfliehen in irgegdwelchen Männern sieht, die ihr einmal soziale Sicherheit bieten. Selbst die kleine
Schwester Eminems kann in ihr kein konstantes Verantwortungsgefühl wecken.

Auch das düstere "schäbige" Umfeld, mit wenig Grün und zerfallenden Häusern, schmutziger und sterbenslangweiliger
Knochenarbeit untermauert dieses hoffnungslose Lebensgefühl, denen Eminem, seine Mutter und seine Freunde "ausgelie-
fert" sind.

In seiner Rolle als Sohn ist er unnatürlicherweise der, der ihr die Realität vor Augen führt und er ist es, der den Biss hat diesem Leben entfliehen zu wollen.

Lichtblick ist für ihn, die Rapszene, in der er sich als einer der wenigen Weißen behaupten möchte, aber bei der er-
sten Herausforderung eines Battles ist er innerlich blockiert und "versagt" kläglich.

Erst als er eine Liebelei mit einem Mädchen (kürzlich verstorbene Britany Murphy) beginnt, wächst sein Glauben an
sich und er geht bei einem dieser Battles als Sieger hervor.

Er muß aber auch die Erfahrung machen, dass seine Freundin, durch die er diese Stärke in sich rausgeholt hat, Paral-
lelen zu seiner Mutter aufweist. Sie träumt von einer Modelkarriere und ist bereit sich diesen Traum auch über Sex
mit anderen Männern zu verwirklichen.

Insgesamt ein düsteres aber anrührendes Drama, das nicht klischeehaft die schwarze und weiße "Unterschicht" zeich-
net, sondern Verständnis weckt für Menschen, die einem tristen Leben mit wenig Perspektiven entfliehen wollen.

Rapfan werde ich auch nicht mehr, aber ich habe durch diesen Film etwas über den Ursprung und die Bedeutung des Rap
erfahren.

Meine Kinder, die jetzt 11 und 13 jahre alt sind , werde ich in zwei, drei Jahren den Genuß zukommen lassen ihn
anzuschauen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2003
Der junge Jimmy Smith, gespielt von Eminem, trennt sich von seiner Freundin und landet wieder auf der Straße. Nachdem er bei der ersten Battle einen Aussetzer hat geht er zurück zu seiner Mutter (Kim Basinger) und kommt bei ihr in ihrem Trailer unter. Er versucht sich seine Musikkarriere aufzubauen und kommt dabei in Konflikt mit der anderen Seite der 8 Mile.
Ein packender Musikfilm, der zum Teil Eminems Vergangenheit offenlegt und durch die exzellente Musik sowie grandiose Battles süchtig macht... Auch die Specials auf der DVD sollte man sich nicht entgehen lassen, da dort auch ein Video zu finden ist, dass er vermutlich nicht veröffentlichen wird...
Sehr weiterzuempfehlen und nicht nur spannend für Hip Hop Fans!!
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am 5. August 2009
Kein Wunder das Eminem diese Rolle so verkörpert - er musste sich praktisch nur sich selbst spielen. Ich kann also nicht sagen ob Eminem ein guter Schauspieler ist, oder nicht.

Zum Film. Die Unterschrift finde ich schonmal toll. "Jeder Augenblick ist eine Chance".
Die Tracks die während des Films gespielt werden, sind natürlich für jeden Rap Fan ein wahrer genuss. Ich versuche mich aber gerade in die Lage von jemanden zu versetzen, der diese Musik nicht mag oder diese Kultur nicht versteht. Wird dieser Zuschauer Spaß an dem Film haben?
Ich glaube nicht.

Hip Hop ist eine Kultur, in die man oft findet um cool zu sein. zB als Heranwachsender. So ging es zB bei mir los, die Musik hat mir nichtmal gefallen aber nach Wochen & Monaten habe ich bemerkt das die Musikrichtung einfach zu mir passt und ich habe mich reingehört. Hatte schwere Jahre als Jugendlicher, chancenlose und genau von solchen Menschen kommt Hip Hop.
Mittlerweise ist Hip Hop auch nur noch eine Massenware (sagen wir mal Pop dazu) & da wird halt immer das verkauft was sich am besten verkauft. So ist die Gangster Ära aus den USA, die langsam aber sich dort ausstirbt auch zu uns rübergeschwappt - leider.
Deswegen kann ich Menschen verstehen die Hip Hop nicht mögen, auf der anderen Seite halte ich es für engstirnig weil diese Musik soviel mehr zu bieten hat. Menschen die diese Shirts tragen die gerade in sind mit dem Schriftzug "Anti Hip Hop Alliance", halte ich deswegen nur für dumm und intollerant.

Nun jut, zum Film: die schauspielerischen Leistungen konnten mich durchweg überzeugen. Die Geschichte war für mich nicht ermüdend und ich kam zufrieden aus dem Kino, in den Ohren alte Ohrwürmer.

Ich frage mich gerade überhaupt ob man an dem Film rummeckern darf. Man darf, sicherlich aber nicht mit seiner Aussage: nutze jede Chance! Du kannst nichts verlieren, du kannst also nur gewinnen.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2006
Dieser halbautobiographische Film von Eminem aus dem Jahr 2003 ist sehr gut gelungen, da der Versuch, die Zuschauer von Eminems etwaigem Aufstieg in das Showbiz zu überzeugen und zu informieren gelungen ist. Außerdem ist 8 Mile für jeden der passende Film. Es geht hier um einen weißen Rapper, der sich seinen Weg in Detroit hoch zu Dr. Dre kämpfen will und die Chance nicht verpasst. Astreiner Film! Deshalb 5 Sterne!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2005
Zu erst mal zu den Performences: Das Kim Basinger immer eine gute Figur macht wissen wir ja, aber Eminem! Das hätte ich nicht von ihm gedacht, eine solch gute und realistisch wirkende Darstellung seines Charakters hätte ich von so einem frischen Newcomer im Schauspielgeschäft nicht erwartet. Man kann an seinen Gesichtszügen immer ablesen was gerade in ihm vorgeht. Eminem ist sehr talentiert, ich hoffe das man in Zukunft noch mehr Filme mit ihm in der Hauptrolle zu sehen bekommt. Britthany Murphy hingegen fand ich diesesmal nicht so überragend. An vielen Stellen des Films, wirkt sie wie ein Heroinjunkee auf Entzug. Aber das ist Nebensache. Der Rest der Schauspieler ist in Ordnung. Der Oscar für den Soundtrack ist absolut berechtigt. Die Athmosphäre des Films ist unglaublich. Es ist als würde man die ganze Zeit mitten drin sein. Manche Bilder sind so fantastisch-authentisch dass sie einem eine Gänsehaut verpassen (vor allem die letzte Battle-Szene). Die Kameraführung ist teilweise ruckelig und viele Bilder sind oft stark unter oder über belichtet. Aber das sind alles wichtige stilistische Mittel um diesen Ghettostyle realistisch wirkenzulassen. Der Film wirkt wie ein kalter, grauer Wintertag in einer kalten grauen Großstadt, das war auch das Ziel. Die Story wird auf Ergreifende Art und Weise erzählt und der Sinn des Films perfekt rüber gebracht. Gleichzeitig ist es eine durchaus authentische Millieustudie wobei das nicht der Schwerpunkt des Films ist. Es geht viel mehr darum sich über seine Ziele im klaren zu sein, was man erreichen will im Leben. Und egal wie viele Hindernisse einem im Weg stehen, sollte man für diese Ziele kämpfen und jede Chance nutzen sie zu erreichen. Wenn man nun dieses gute und solide Dramakonzept mit der besten Musik, die jemals exestiert hat mischt (Hip-Hop ist gemeint), kann nur etwas wirklich Gelungenes entstehen. Dieser Film represented den Hip-Hop und die Kunst des Freestyle-Battle wie kein anderer.
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