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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 10. September 2002
Es gibt besondere Momente, in denen hört man Musik, eine Stimme und ist einfach fasziniert ... so ging es mir vor ein paar Wochen, als ich aus dem Zimmer eines Kollegen zum ersten Mal die Stimme von Norah Jones hörte, und in diesem Moment wusste ich - diese Platte MUSS ich haben.
Norah Jones liefert mit ihrem Debüt ein einfach rundherum gelunges Werk ab - feines Jazz-Folk-Arrangements, gut ausgewählte Songs, dazu eine rauchzarte Stimme, bei der man nicht unbedingt an eine 22jährige denkt. Es ist eine Platte zum Wohlfühlen, zum Träumen, zum Dahinschmelzen und Norah singt sich mit einer Leichtigkeit in die Herzen, die ihresgleichen sucht. Eine etwas zartere Ausgabe von Fiona Apple ... jedenfalls gehört dieses Debüt schon jetzt zu meinen absoluten Lieblingen. Anspieltipp: ihre wundervolle Version von "Cold, Cold Heart" - aber eigentlich sind alle Tracks absolut hörenswert. Ein guter Geschenktipp der generationenübergreifend die CD-Spieler erglühen lassen wird und auch jeden Abend zu zweit veredelt.
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am 28. September 2005
Etwas abschätzig könnte man sagen, Norah Jones mache "Frühstücksmusik". Das mag sich zwar ein wenig gemein anhören (vor allem, weil dies das außergewöhnliche Talent der jungen Sängerin nicht gebührend würdigt), trifft aber den Kern der Sache ganz gut.
In der Tat ist "Come Away With Me", das mit 7 Grammys ausgezeichnete Debüt der Amerikanerin, ein Album für die ruhigeren Momente im Leben und daher perfekt zum Hören nebenbei geeignet. Unaufdringlich, aber doch eingängig sind die Melodien der 14 Songs, angenehm sind die Stimme der Künstlerin und die musikalische Begleitung durch Piano und die "Handsome Band".
Schwache Titel gibt es nicht auf dieser Platte. Meine Favoriten habe ich trotz des großen Angebots an starken Songs dennoch schnell gefunden: den Opener "Don't Know Why", das eingängige "Feeling The Same Way", den Titelsong "Come Away With Me" und das ruhige "Turn Me On".
Norah Jones hat mit dieser Platte quasi über Nacht das neue Genre des Jazz-Pop geschaffen und maßgeblich dazu beigetragen, dass Künstler wie Diana Krall, Katie Melua oder Jamie Cullum mit ihrer anspruchsvolleren, vom Jazz beeinflussten Pop-Musik bei einem breiten Publikum auf offene Ohren stießen.
Ein sehr hörenswertes Album!
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am 1. Mai 2002
Dieses Album kann man nur allen Leuten empfehlen, die mal wieder genug vom hektischen Leben und dem ewigen Radioeinerlei haben.
Nun werden viele Norah Jones mit Argwohn betrachten, da der Jazz-Sektor im Moment einem regelrechten Boom unterworfen ist, erst Diana Krall, dann Jane Monheit und jetzt Norah Jones; aber von seelenloser Marketingmusik kann nicht die Rede sein.
Jones's Stimme hat eine erstaunliche Wärme und Verletzbarkeit und ihr eigenes kleines, feines Klangspektrum. Nicht zu letzt sollte man bedenken, daß wir es hier mit einer Künstlerin zu tun haben, die erst am Anfang ihrer Karriere steht und noch viel Spielraum in alle Richtungen hat.
Wer sich also zu Hause eine ruhige, relaxte, leicht jazzige Atmosphäre schaffen will, sollte ohne zu zögern zugreifen!
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am 2. August 2005
Ich hörte das erste Lied: "Don't know why" im Radio und war total begeistert. Dann kaufte ich hier die CD und mir verschlug es fast die Sprache.
Ich bin selbst Sängerin und liebe die Musik; ich legte die CD ein und mein Kopf war völlig frei. Die Kombinationen der Instrumente in Verbindung mit der Melodie und der Stimme der Sängerin Norah Jones machen diese CD zu einem Meisterwerk.
Ich bekam eine Gänsehaut nach der nächsten durch die jazzigen und bluesträchtigen Einflüsse; auch Tango ist dabei!
So viel Vielfalt und Harmonie zugleich genießt man bei jeder Tages- und Nachtzeit, bei einer schönen Tasse heißem Kakao auf der Fensterbank, man schließt die Augen und träumt einfach davon......
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am 2. Februar 2004
... diese SACD bringt die Stimme von Norah Jones erst recht zur Geltung. Kennt man die Stereo-CD, will man diese SACD nicht mehr aus dem Player nehmen.
... "Come away with me" kommt mit noch mehr Gefühl beim Zuhörer an, der mitunter denken mag, dass Norah neben ihm sitzt. Vor allem der SACD Multi-Channel hebt die Songs "Cold Cold Heart" und "Shoot the moon" noch ein wenig mehr hervor und "The nearness of You" endet in einem absoluten Gedanken an diese wirklich gelungene Jazz, Country und ... eben klasse SACD!
... Natürlich hoffen wir auf die neue CD ... (SACD!)
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am 17. Dezember 2002
Norah Jones ist eine self-made woman, so zog es sie schon früh in die jazzigen Gefilde, in denen sie auch ihre Vorbilder und Einflüsse zu nennen weiß und schließlich nach New York, um dort, ganz konform der obligatorischen Bilderbuchkarriere, ihre erste CD "Come away with me" aufzunehmen, mit bisher mehr als respektablem Erfolg, in England ist die CD seit mehr als einem halben Jahr in den Top Ten positioniert.
Ähnlich begeistert zeigte sich auch das deutsche Jazz Publikum, auch die Prominenz wie z.B. Herbert Grönemeyer mochte die junge, dunkelhaarige und bildhübsche Sängerin. Und zu hundert Prozent nachvollziehen kann ich diese Euphorie eigentlich immer nocht nicht. Zu einheitlich scheinen mir Jones' Darbietungen, wenig dynamisch und wenig virtuos wird hier ein Lied ans andere gereiht ohne einen erkennbaren Faden zu hinterlassen. Dann gibt es einige Stücke die sich positiv hervorheben, wie zum Beispiel die Eigenkomposition "Come away with me", in dem Norah Jones' lasziv verführerische Stimme erst recht ihre volle Emotionalität entfaltet, natürlich die wunderschöne Single "Don't Know Why" oder auch das Hank Williams Cover "Cold cold heart".
Ihre Stimme ist sicherlich das musikalisch Positivste, was diese CD zu bieten hat, ein wenig ungeschliffen und hauchig, dunkel, nicht schrill, zurückhaltend, trotzdem voll und auf ihre ganz eigene Weise zuckersüß.
Dummerweise ist Jones' Begleitband, obschon besetzt von guten Musikern, meines Erachtens dann doch ein wenig zu seicht, und ihr Klavierspiel strotzt eben auch nicht vor Vitalität und Virtuosität, wirkliche Jazz Akkorde hört man eher selten, teilweise kommen sogar Erinnerungen an Country hoch, und so wartet man dann doch ratlos auf den Tiefgang und fragt sich, ob da nicht doch der Big Brother von der Marketingkampagne ein wenig unter die Arme gegriffen hat.
Gleichzeitig strahlt dieses Album eine wonnige Wärme aus, die es dann doch zu etwas ganz besonderem macht, woran eben einerseits Jones' Stimme nicht ganz unschuldig ist, sondern auch, und hier kommt die zweite Seite der Medaille, eben die immer ruhige und behagliche Begleitband. So muss man sich also entscheiden, wo man den Schwerpunkt setzen will. Erwartet man Tiefgang, Poesie und erdrückende Klangdichte, so ist dies sicherlich die falsche CD.
Erwartet man jedoch ein grundauf sympathisches, warmes und besinnliches Album für die Blue Hour bei einem Glas Rotwein und ein paar Oliven kann man hier eigentlich absolut nichts verkehrt machen.
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am 22. November 2007
Norah Jones - eine grossartige Künstlerin, deren Musik zum Träumen einlädt. Das ganze Album ist sehr bluesig und soulig, sie hat ihren eigenen ernstzunehmenden Stil, der sie zu einer herausragenden Künstlerin macht. Hits wie " Don't know why " sind darauf vertreten, die das Album einfach schön machen. Gerade zum Entspannen oder Träumen ist diese Musik einfach perfekt.
Eigentlich würde ich wegen der doch anschleichenden Eintönigkeit nur 4,5 Sterne geben, da aber dies ihr eigener Stil, der wunderschön ist, ist,
sind 5 Sterne durchaus berechtigt.
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am 8. Juni 2002
Seit Ryan Adams hat mich kein Album mehr emotional so mitgezogen, wie diese CD von Norah Jones.
Mag ihre Stimme auch nicht die gewaltigen Erwartungen erfüllen, die die ewigen Vergleiche mit bekannten Jazzgrößen heraufbeschwören (mich erinnert sie manchmal an die junge Bonnie Raitt), entscheidend ist doch, wie sie sie einsetzt. Und da fügt sich auf dieser Platte alles zu einem sehr homogenen, stimmigen und dabei extrem stimmungsvollen Ganzen.
Wie viel hier aus sparsamen Zutaten herausgeholt wird, zeigt sich auch beim Vergleich der Versionen mit den Livemitschnitten, die Norah auf ihrer Website zum Download anbietet. Während dort alles doch mehr nach "Barjazz" klingt, haben auf dem Album Meister ihres Handwerks aus demselben Material echte Glanzstücke herauspoliert.
Und im Kopf hat man doch anschließend das Verlangen, mal in der Nähe eines Clubs zu wohnen, wo solche Magie live stattfindet.
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am 28. Juli 2015
… das ist Norah Jones Album -Come away with me- noch heute für mich. Als der Silberling im Jahr 2002 das Licht der Welt erblickte, dachte ich: Na ja, Ravi Shankars Tochter. Da kann es nicht schwer sein, einen Plattenvertrag zu ergattern. Beim ersten Hören des Albums stellte sich dann schon ein kleines Aha-Erlebnis ein. Heute, viele Jahre später, bin ich fest davon überzeugt, dass -Come away with me- zu einem DER Alben des neuen Jahrtausends gehört. Vieles wird verschwinden, manches nie mehr gehört werden, aber die Zusammenstellung dieser 14 Songs wird ganz sicher noch einige Jahrzehnte überdauern. Es ist die Unaufgeregtheit der Musik, die Sanftheit der Stimme und das Schmeichlen der Melodien, das aus Norah Jones Album einen wahren „Seelentröster“ macht. Nicht umsonst hagelte es dafür reichlich Preise und Auszeichnungen.

Anspieltipps: Das wird schwer. Fast jeder Song auf dem Album wurde als Single ausgekoppelt und hat auch das Zeug dazu. Natürlich kommt man um das titelgebende -Come away with me- nicht herum. Eine wunderbare Ballade mit tonnenweise Herzschmerz. Bis heute mein Lieblinslied des Albums ist -One Flight Down-. Wenn dieses Klavier erklingt bekomme ich noch heute eine Gänsehaut. Der Opener des Albums -Dont know why- nimmt einen sofort warm und herzlich in die Arme. -Turn me on- erinnert ein wenig an Bill Withers -Lean on me- und hat ebenso dessen Klasse. Am Ende wirfte einen -The Nearness of you- freundlich und besetimmt aus dem Album heraus.

Wenn sie die Welt um sich herum für 45 Minuten komplett vergessen wollen, lege ich ihnen -Come away with me- ans Herz. Genau dort gehört dieses Album hin. Das war 2002 so und bis heute hat sich daran nichts geändert.
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am 10. August 2003
„Norah Jones - Come away with me" ist eines der aussergewöhnlichsten, hervorragendsten Alben, die ich je kennenlernen durfte!
Leider ist mit Norah Jones „limited edition" - mit Bonus Track - CD alles andere als der große Wurf gelungen!
Es ist der Versuch die unerwartete Erfolgswelle des Albums „Come away with me" kommerziell auszuwringen!
Das Video auf der CD ist von extrem schlechter Qualität nicht zu vergleichen mit MPEG - Formaten a la` DivX! Minibildchen tanzen über den Bildschirm, Vergrößerung (bzw. höhere Auflösung) wird qualitativ nicht verkraftet!
Die LIVE - Aufnahmen sind nicht so inbrünstig gesungen, wie CD-Aufnahme, ausserdem völlig übersteuert aufgenommen, „peace" ist ein schöner Bonus, fügt sich stilmäßig ins Gesamtbild, aber nicht wert zusätzlich Geld auszugeben!
Fazit: „Für Menschen, welche „Come away with me" noch nicht besitzen, ist das Album wert gekauft zu werden, jene die „Come away with me" bereits besitzen, Finger weg von der „limited edition", der geringe
„More-Fun-Faktor" auf der „limited edition" ist nicht mehr als 2,50 Euro im Verhältnis zum ursprünglichen Album wert!
Ich bin ein absoluter Norah Jones - Fan geworden, bin auf „limited edition" hereingefallen, habe mir ZUSÄTZLICH zu meinem „Come away with me - Album" die „limited edition" gekauft, habe 20 Euro verschwendet!
Alles Liebe!
Andreas;
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