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am 11. Februar 2008
Eine leichte Tele Festbrennweite. Standard vieler Profis; perfekt für Gesichtsportraits, weiter weg vom Motiv muss man schon, wenn denn mehr als nur der Kopf aufs Bild soll. Hier wird das EF 50 mm f:1,4 USM ergänzt, dass in diesem Bereich, eher für Oberkörper oder Ganzkörper Aufnahmen geeignet ist.

Das EF 85 mm f:1,8 USM hat den Vorteil für Kopfportraits, dass es eine sehr, sehr leichte kissenförmige Verzeichnung aufweist. Ein Vorteil, da Köpfe dadurch wiederum minimal schmäler wirken.

Doch brauchen sie sich nicht damit einzugrenzen, mit 85mm haben Generationen vor dem Erscheinen von Zoom alles fotografiert. Mit einer Festbrennweite ist man gezwungen, sich etwas mehr mit dem Motiv auseinander zu setzen. Da man nicht einfach zoomen kann, muss man sich bewegen um das Motiv entsprechend im Sucher zu haben.

Unschlagbar sind Festbrennweiten in Sachen Lichtstärke, doch nicht mit jedem Motiv kann man diese Lichtstärke nutzen. Prinzipiell sind Festbrennweiten bei Ihrer größten Blende schwächer in Bezug auf Auflösung, Schärfe und chromatische Abberationen. Deshalb muss man, wenn absolute Qualität gewünscht wird, abblenden. Und das Objektiv wird Objektiv ab Blende 4 immer besser und präsentiert sich als eines der schärfsten leichten Teleobjektive überhaupt. In Situationen mit wenig Licht, kann im Gegensatz dazu ruhig die Offenblende von 1:1,8 genutzt werden, da Auflösung, Schärfe und chromatische Abberationen, bei solchem Umgebungslicht nicht so gravierend in Erscheinung treten. Da es schon leicht in den Telebereich geht, kann es auch sehr gut beim Sport in kleinen Hallen genutzt werden, bei dem es um jede zehntel Sekunde schnellere Verschlusszeit ankommt.

Von der technischen Seite ist es fast L-Klasse (Canon Profiobjektive=sehr teuer). Die Frontlinse rotiert beim fokussieren nicht und fährt auch nicht aus (Polfiltereinsatz möglich), sondern die Linsen fokussieren innen. Ein Ring-USM sorgt für extrem schnellen Autofokus, in den manuell eingegriffen werden kann. Gewicht (0,42 kg) Metallbajonett, acht Blendenlamellen und eine sehr gute Verarbeitung runden dieses Spitzenobjektiv ab.

Im Preisleistungsverhältnis, meines Erachtens besser als die 1,2 Version. Die Streulichtblende ET-65 III muss zusätzlich gekauft werden. Ggf. kann ein Köcher LH-B12, und noch ein ES-C13 Lederbeutel der eher Köcher ist oder ein Lederbeutel neuerer Art LP1014 benutzt werden.

Für schöne Kopfportraits mit verschwommenen Hintergrund um die Person freizustellen, das beste Objektiv.

Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte die Gelegenheit und schreiben Sie mir.
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1010 Kommentare338 von 364 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 50 REZENSENTam 3. September 2015
-- gekauft vor einigen Jahren im stationären Handel --

Habe dieses Objektiv seit einigen Jahren in Besitz und an der EOS 7D (APS-C) gelegentlich genutzt und an der EOS 5D III (KB) eigentlich immer dabei.
Ich hatte wenige Tage lang ein EF 100/2.0 USM mit 95cm Naheinstellgrenze - welches sehr ähnlich ist, jedoch wegen flauem Kontrast und farbleere gegen das hier bewertete EF 85/1.8 USM getauscht.

[Lieferumfang]

Das Objektiv - mit beiden Gehäusedeckeln, das wars.
Die mit vier Nasen geclipte Streulichtblende "ET-65 III" muss separat erworben werden (wie es bei Canon bis auf die L-Serie typisch ist)

[Verarbeitung / Bildqualität]

Verarbeitung:
Das kompakte Objektiv liegt gut in der Hand, der Fokusring lässt sich stufenlos und sauber drehen, die Entfernungsskala ist nett, jedoch zu ungenau zum manuellen fokussieren. Die optional erhältliche Streulichtblende wird ausnahmsweise nicht geschraubt, sondern mit vier Nasen an die Halterung geclipt.
Dank dem USM (Ultraschallmotor) fokusiert das Objektiv leise und sehr schnell, sowie treffsicher.
Naheinstellgrenze liegt bei stattlichen 85cm - ist also keine Optik für Makros.
Es hat mich auch bei den subtropischen Wäldern Mexikos begleitet und war dort sehr zuverlässig - trotz dass es nicht abgedichtet ist, kam es zu keinem Innenbeschlag der Linsen.
Natürlich ist es innenfokussiert, sodass sich die Länge nicht ändert und die Frontlinse rotiert nicht, was den Einsatz von Verlaufs-, und Polarisationsfilter ermöglicht.

Bildqualität:
Bei der großen Blendenöffnung von F1.8 auf 85mm Brennweite ist der Schärfenbereich sehr gering - was natürlich je nach Motiv bei Portraitaufnahmen gewünscht sein kann. Allerdings neigt das Objektiv zu starken Farbsäumen (insbesondere violett) an harten Kontrastkanten.
- ich habe einen schwarzen Kater, dessen weiße Schnurrhaare selbst abgeblendet noch violett erscheinen. Störender ist es natürlich bei Hochzeiten vom Übergang von dunklen Haaren zum weißen Kleid. Je nach Kontrastkante und Blendenstufe sind 3-5 Pixel-breite "Purple Fringing" keine Seltenheit. - im digitalen Zeitalter gibt es jedoch gute Korrekturprofile in der Bildbearbeitungssoftware, dennoch tlws. störend.

Abgeblendet auf 2,0-2,2 ist es sehr scharf, sowie farbenfroher und konrastreicher als das ähnliche EF 100/2.0 USM.
Randabschattungen sind bei dem KB-Sensor höher als bei APS-C durch den größeren Bildwinkel, lässt sich jedoch durch Profile korrigieren.

[Anwendungsgebiete]

Ich nutzte es an einer APS-C als Tele, und (Kopf-)Portraitlinse für weiter entfernte Personen (85mm am APS-C ist sehr eng).
Nachdem ich eine KB erworben habe, nutze ich es liebend gerne als Oberkörper-Portraitlinse mit normalen Abstand. Der Unschärfeverlauf liegt hier nochmals eine Nuance höher. Bei Hochzeitsaufnahmen verwende ich es gerne. Auch abgeblendet auf 2.8, 3.2; 4.0 etc. macht es eine ordentliche Figur als "Standard/Allround"-Objektiv, sodass ich es immer (gemeinsam mit einem 35/1.4) dabei habe.

[Empfehlung / Alternativen / Fazit]

Empfehlung:
Für APS-C ist es nach meinem Geschmack zu engwinklig, zumindest für Portraits ist ein hoher Abstand zum Motiv erforderlich. Deswegen würde ich einem 50mm mit 1.4-Blende hierbei den Vortritt lassen.
Am KB-Sensor (1D-S/1D-X/5D/6D) ist es als Portraitobjektiv trotz den leichten Schwächen empfehlenswert, oder auch abgeblendet als leichtes Tele beim Ablichten des Nachwuchses auf der Spielplatzschaukel etc.

Alternativen:
Für KB-Sensoren das ähnliche EF 100/2.0 USM - wobei das mir pers. nicht gefallen hat - oder aber ein Sigma EX 85/1.4 HSM - welches kosteninsver ist, dafür nochmal Lichtstärker ist und ein schöneres Bokeh abgibt. Ein Arbeitskollege hat dies, daher konnte ich mir einen Eindruck im Vergleich beschaffen.
Am APS-C-Sensor würde ich mir eher ein Sigma 50/1.4 HSM (DG EX (älter) / DG Art (neuer)) kaufen, da der Bildwinkel von 50mm am APS-C ähnlich dem 85mm am KB entspricht und somit zur idealen Portraitlinse werden lässt. (Das Canon 50/1.4 aufgrund der mechanischen Schwäche Tubus/Fokus nicht).

Fazit:
Insgesamt, ein in der Preisklasse gutes bis sehr gutes Objektiv. Es gibt konstruktionsbedingte Schwächen mit den violetten Farbsäumen, die selbst abgeblendet bei harten Konstrasten nicht verschwinden, sondern manuell korrigiert werden möchten. Im Vergleich mit dem EF 100/2.0 USM ist es schärfer, konstrastreicher und farbechter. Der Fokus ist schnell und zuverlässig. Inkl. Streulichtblende ist es ca. 12cm lang.
Vier Sterne - da Preis/Leistung gerecht ist, und mir am KB-Sensor sehr viel Freude bereitet.

PS: War diese Rezension für Sie hilfreich, freue ich mich auf Ihre Stimme. Sollten Sie diese nicht hilfreich finden, nehme ich Ihr Feedback im Kommentar gerne zur Verbesserung entgegen. Besten Dank.
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0Kommentar16 von 17 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2014
Ich besitze das Canon 85mm F/1.8 nun schon ziemlich lange, nutze es sowohl an einer Canon 550D als auch an einer Canon 6D und gewinne beinahe täglich an Begeisterung hinzu. Mein persönlicher Schwerpunkt, bzw. meine Vorlieben liegen in der Hochzeits-/Event-, Produkt-/Objekt-/Food- und Portrait-Fotografie. Zudem zähle ich mich zu den Strobisten, was mir besonders am Herzen liegt.

Über die Jahre hinweg steigt bei den meisten (Amateur-)Fotografinnen und Fotografen der Anspruch an sich selbst und in der Regel auch an das Equipment. Beispielsweise beginnen viele Leute mit einem Set aus Baustrahlern, wechseln hiernach oftmals zu Kompaktblitzen und enden schließlich bei einer Studio-Blitzanlage. Ähnlich ist dies bei Objektiven. Irgendwann merkt man einfach, dass einen das einst geliebte Einstiegsequipment immer mehr einschränkt (sei es nun die Lichtstärke, eine schlechtere Bildqualität, etc.) und man beginnt sich zu fragen, warum andere eine so viel bessere Bildqualität erreichen. Das Canon 85mm F/1.8 wurde für mich buchstäblich zu einem Aha-Erlebnis! Nicht was die relativ große Blende anbelangt, sondern insbesondere der schnelle Autofokus und die sehr gute Schärfe wussten mich buchstäblich zu beeindrucken. Selbst bei Offenblende weiß es noch zu überzeugen. Mittlerweile habe ich schon einiges an Objektiven besessen. Angefangen mit der Kit-Linse (18-55mm), über das 50mm F/1.8 II bis hin zum Tamron 17-50 2.8 VC, um nur mal die Bekanntesten zu nennen, da diese immer wieder als Empfehlungen ausgesprochen werden. Hinzu kamen diverse Linsen von Canon und Tamron. Heute bin ich bei den L-Versionen angelangt. Das 85mm F/1.8 bietet einige Vorteile, wenn auch Einschränkungen gegenüber den meisten dieser (Einsteiger und Midrange-)Objektive. Zu den Nachteilen zählt in vielen Situationen gewiss die mangelnde Flexibilität aufgrund der fehlenden Zoom-Möglichkeit. Daher sei, wie auch beim 50mm, der „Socken-Zoom“ bemüht – Man muss halt mehr laufen, kann aber (z.B. bei der Hochzeitsfotografie) eine gewisse Distanz zu den zu Porträtierenden einhalten, was für diese oftmals angenehmer ist. In Räumen werden die 85mm, selbst an einer Vollformat-Kamera, in der Regel erheblich zu lang sein. Bei Partys ist dies genauso schlimm, häufig aber schlimmer. Denn wenn man mit dem Rücken an der Wand steht, kann man schlichtweg nicht weiter heraus zoomen. Personen in der Menge können ähnlich hinderlich sein. Und da hilft dann auch eine Blende von 1.8 nicht weiter… Doch was wäre die (bessere) Alternative in diesem Brennweitenbereich? Flexibler ist man mit einem Canon 70-200m. Doch möchte man beispielsweise auch auf Hochzeitsfeiern in geschlossenen Räumen fotografieren, braucht man schon wieder die Version mit 2.8’er Blende und hier ist mir, als Amateur-Fotograf, der Preis doch zu hoch. Das 70-200 4L bietet meiner Ansicht nach schon wieder zu wenig Lichtstärke, wenn man auf einen Blitz verzichten möchte/muss. Ein weiterer Nachteil ist gewiss, dass man als Nutzer von Festbrennweiten häufig mit dem Objektivwechsel beschäftigt ist. Das kostet Zeit und man verpasst schnell gute Bilder.

Doch bei all diesen Nachteilen – Was sind die Vorteile? Wer eines der oben genannten Objektive (abgesehen von den L-Objektiven) gewohnt ist, wird sich wie ein kleines Kind über den Autofokus freuen. Egal ob es hell oder dunkel ist, ob man Kunst- oder Tageslicht hat, der Autofokus rast, ist flüsterleise und trifft fast zu 100% immer genau ins Schwarze. Kein Jagen des Fokus mehr, kein Versagen bei schlechtem Licht – Drauf halten und abdrücken! Insbesondere an meiner 6D macht das Objektiv eine gute Figur. Nehme ich das mittlere Fokusfeld, kann ich noch nachts bei Mondschein bestens fokussieren. Zudem ist ja hinreichend bekannt, dass alle Objektive ihre optimale Schärfe erst abgeblendet erreichen (Für Anfänger: man schließt die Blende leicht / höhere Blendenzahl). Doch das 85mm F/1.8 ist ganz offen bereits sehr scharf und wird mit jedem Blendenschritt noch schärfer. Anfangs blieb mir wirklich der Mund offen stehen. Denke ich da z.B. an mein Tamron 17-50mm, kommen mir fast die Tränen. Hier ist der Autofokus insbesondere bei schlechtem Licht vergleichsweise schrecklich langsam und die Bildqualität bei Offenblende ist… sagen wir mal grenzwertig. Und das obwohl das Tamron ewig die Nummer 1 der Chip-Bestenliste belegt hat!

Neben der Portrait-Fotografie eignet sich das Objektiv besonders gut für das Fotografieren von Gegenständen/Food. Hier nutze ich eigentlich ausschließlich den manuellen Fokus, welcher sich exzellent und ganz fein einstellen lässt. Man erkennt jedes Detail und selbst eine Verzerrungskorrektur ist in der Regel kaum notwendig. Aufpassen muss man jedoch, dass man Fotos später nicht überschärft, da die Ausgangsschärfe wirklich tadellos ist.

Eine Besonderheit, welche ich noch erwähnen möchte, ist das Prinzip der Gegenlichtblende. Zum ersten Mal habe ich mir keine Canon-Gegenlichtblende gekauft, daher weiß ich nicht, ob das nun zu schildernde Prinzip dasselbe ist. Denn die Blende wird nicht wie gewohnt aufgeschraubt, sondern aufgeklippst. Das macht die Montage zwar sehr einfach, jedoch wackelt das Ding leicht. Beim Fotografieren merkt man davon nichts, jedoch finde ich das nicht so gelungen.

Mein persönliches Fazit:

Wem würde ich das Objektiv empfehlen?

Anfängern?
Nur bedingt. Hier würde ich empfehlen, erst mal einige Erfahrungen mit Kit-Objektiven und dergleichen zu sammeln. Überprüfen und hinterfragen Sie bitte erst einmal, ob dieses Hobby wirklich etwas für Sie ist. Schließlich sind rund 340 Euro eine andere Hausnummer, als die 90-100 Euro für ein 50mm 1.8 II. Wer es doch nicht lassen kann, der braucht aber auch kein totes Kapital zu fürchten, da die Gebrauchtpreise für dieses Objektiv durchaus annehmbar sind.

Fortgeschrittenen (Hobby-)Fotografen, welche erkannt haben, dass dieses Hobby wirklich etwas für sie ist?
Auf jeden Fall! Hierhin geht meine besondere Empfehlung. Aktuell nehme ich das 85mm F/1.8 eigentlich immer mit, neben einem Canon 24-105 4L und einem Canon 70-200 4L. Alternativ packe ich nur ein 50mm ein, wenn 85mm zu lang sind oder ich Blende 1.4 brauche. Meiner Meinung nach steht dieses Objektiven den L-Geschwistern in punkto Abbildungsleistung, Bokeh und Autofokus in nichts nach. Ja, es macht sogar Einiges besser, wie ich finde! Wer also mal „L-Feeling“ zu einem bezahlbaren Preis haben möchte, sollte zuschlagen. Der größte, meiner Meinung nach vorhandene Vorteil ist, dass man dieses Objektiv immer weiter verwenden kann – Auch wenn man bereits L-Objektive besitzt. Andere Objektive gehen, dieses bleibt. Ich zumindest werde meines wohl nie mehr hergeben und bei einem Defekt würde ich es gewiss erneut kaufen. Meiner Meinung nach ist dies eines der besten Objektive, die man bekommen kann.

Profi-Fotografen?
Ich möchte mir nicht anmaßen, hierüber zu urteilen. Doch wenn es keine L-Version sein muss (Prestige im Bezug auf die Kundschaft ist nicht zu unterschätzen. Und das meine ich gewiss nicht abfällig!), ist dieses sicherlich mal einen Blick wert, wenn man ein 85-mm-Objektiv braucht.

Insgesamt ein Objektiv auf „L-Höhe“ mit toller Schärfe, guter Lichtstärke und tollem Bokeh zu einem sehr fairen Preis. In meinen Augen ist dies eines der wenigen Objektive, welche keine Übergangslösung darstellen, sondern bei vielen auch später noch in der Kameratasche bleiben wird. Insbesondere für Liebhaber von Festbrennweiten in meinen Augen ein Muss. Ich lasse mich so gut wie nie dazu hinreißen, doch das Canon 85mm F/1.8 verdient volle 5 Sterne.
77 Kommentare106 von 117 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nach meinem Systemwechsel zu Canon und dem Griff zur 7D stand wieder das Thema Objektivkauf an. Eines meiner Lieblingsobjektive des Pentax Bajonetts war das DA55*1.4. Vor allem bei Porträts kam das 55er bei mir zum Einsatz. Canon hat leider nur ein 50er im Sortiment. Zwar in mehreren Lichtstärken, also 1.2, 1.4 und 1.8. Aber eben "nur" ein 50er. Das 1.4 habe ich neu erworben und sofort wieder getauscht. Es lag mir so gar nicht. Das 85er wurde mir immer wieder empfohlen. Nun habe ich es hier bestellt und die ersten Bilder gemacht.

Das EF 85/1.8 ist ein Klassiker im Canonprogramm. Gefühlte Jahrtausende gebaut und zu Analogzeit das klassische Porträtglas. Im Zeitalter des APS-C Sensors und des Cropfaktors wird das VF taugliche EF um den Faktor 1.6 verlängert und mutiert so zum leichten Tele. Eigentlich gefühlt zu lang habe ich es trotzdem mit ihm versucht und es hier bestellt.
Das Alter sieht amn ihm an. Völlig unspektakulär kommt es aus der Verpackung. Schwarz, einfach und grundehrlich verarbeitet. Es ist trotz Kunststoffgehäuse relativ schwer und vermittelt ein solides Gefühl. Das Bajonett sitzt wie eine Eins. Der Fokussierring dreht sich satt, aber nicht zu schwer. Der AF ist wahlweise auf "manuell" schaltbar. Der USM funkrioniert sehr leise und präzise. Auch bei schlechtem Licht trifft die 7D mit dem 85er den Fokuspukt schnell und zuverlässig.
Leider, und daran muss ich mich erst gewöhnen, ist keine Streulichtblende im Lieferumfang enthalten, was mich echt ärgert. Empfehlenswert ist das hier erhältliche Alternativmodell von TFE, welches einfach nur aufgeklickt wird und nicht per Bajonett aufgedreht werden muß. Zudem ist die Streulichtblende aus dem Zubehörregal ein paar € günstiger wie das Originalteil. Ich verwende es an meinem 85er.

Mein 85er macht mir richtig Spass. Trotz der Länge setze ich es gerne als Porträtglas ein. Es harmoniert mit der 7D hervorragend und macht richtig Spass. Die Lichtstärke ist mit 1.8 ausreichend und schafft auch gute Möglichkeiten das Motiv freizustellen. Das 85er ist eine sehr "vielseitige" Festbrennweite, die sich sowohl zur Porträt, wie auch für diverse andere Bereiche eignet(der Einsatz im Sportbereich Tischtennis, wie hier beschrieben, werde ich auch versuchen). Die Farbsäume des 85ers sind immer wieder Thema. Das haben aber viele lichtstarke Objektive gemeinsam. Da hilft ein Abblenden oder auch den Weißabgleich zu korrigieren.Das Bokeh des 85ers kann sich ebenfalls sehen lassen. Der Preis des Canon EF 85/1.8 ebenso.

Kurz und Knapp

Positives:
+ Gute verarbeitetes, solides Objektiv
+ auch VF
+ topp Abbildungsleistung
+ USM leise
+ AF an 7D sehr treffsicher
+ preislich attraktiv, trotz fehlender Streulichtblende

Negatives:
- Keine Streulichtblende

Mein Fazit: Kein Schnickschnack, nur grundsolide und ausgereifte Technik, zu einem wirklich fairen Preis. Das ist die kurze und prägnante Beschreibung für das EF 85/1.8. Mit meiner 7D harmoniert das Objetiv wunderbar. Das 85/1.8 hat das Zeug zu meiner neuen Lieblingslinse zu werden. Mehr gibts nicht zu sagen. 5 Sterne.
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am 1. Februar 2011
Ich bin Berufsfotograf und kann dieses Objektiv nur weiterempfehlen!

Pro:
- Gute Schärfeleistung schon bei Offenblende, abgeblendet sehr scharf
- Schöne Farben
- Guter Kontrast
- Solides Gehäuse
- liegt gut in der Hand (460g)
- Schneller Ultraschallmotor (USM)
- 8 Blendenlammellen für ein "milchig"-weiches Bokeh
- Innenfokussierung für uneingeschränkten Filtereinsatz
- Preis/Leistung Top

Contra:
- Bei Offenblende und starken Kontrasten teils CA's (Chromatische Abberationen)
oder Magentafarbene Ränder, mich persönlich stört es nicht, da dies bei einer
so großen Blendenöffnung fast zu erwarten ist.

Einmal ans Bajonett gesetzt, möchte man diese Linse nicht mehr aus der Hand geben!
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am 2. März 2015
Letztes Jahr hatte ich mir für meine Canon EOS 450D zunächst das EF 50/1,4 USM gekauft, mit der Vorrausicht es später einmal
an der inzwischen frisch erworbenen Canon 6D Vollformatkamera weiter zu verwenden.
Zunächst begeistert von der hohen Lichtstärke an der 450er (hatte vorher nur max. F3.5) stellte auch ich einen Frontfokus fest,
Der an der 6D nicht so stark war wie an der 450er.Und auch die Schärfe war Tagsüber und bei hellem Licht etwas eher gesagt milchig.
Im Livefocus funktionierte das 50er aber an beiden Kameras recht gut und ab F4 besser F5.6 abgeblendet entpuppte sich bereits das
50er zu einem erstaunlich guten Objektiv-Weshalb es trotz der kleinen Mängel für den Preis sehr zu Empfehlen ist, wenn man weiß
wie.

Um so erstaunlicher ist dieses hier angebotene 85mm/F1.8 !
Es kostet nur geringfügig mehr wie das 50er und bietet für diesen Preis eine Abbildungsleistung, Die seines Gleichen sucht.
An meiner APS-C schon durchaus bei voller offener 1.8er Blende nutzbar und an der 6D-Vollformat reicht ein leichtes Abblenden
auf F 2.8.
Bei Blende F4 hat man eigentlich bereits das optimale Maximum erreicht-mehr braucht man nicht mehr abblenden.
Die Abbildungsleistung ist einfach super und kann durchaus ein fast 3x so teures L-Objektiv recht alt aussehen lassen.
Das 85er hat halt kein Bildstabilisator-was vielleicht gar nicht so schlecht ist, weil sonst Canon dem Objektiv einen roten
Ring verpassen würde und es mit Sicherheit über 1000.- kosten lassen täte !

Was mir im Vergleich zum 50mm/F1.4 besser gefällt ist folgendes:

-Blitzschneller Autofocus, Der sowohl an der Canon EOS 450D sowie an der 6D auch im Phasenmodus absolut zuverlässig
und präzise bei allen Entfernungen funktioniert
-Innenfokussierung: Der Tubus fährt NICHT aus wie beim 50mm/F1.4
-hat 9 statt 7 Linsen
-Excellente Abbildungsschärfe, auch am Rand und bereits Offenblende 1.8 brauchbar

Für Neueinsteiger,Die gerade auch zum Vollformat umsteigen und ein gutes Objektiv suchen, Welches nicht all zu teuer ist,
sind hier bestens beraten.

Ich habe noch Beispielbilder vom Mond (Handauslösung !) und vor Allem von unserer nahe gelegen Waldgegend (ca. 0.5 km entfernt)
Wenn man vergrößert sieht man am linken Bildrand noch einen Vogel in der oberen Baumkrone sitzen.
(Kamera war die 6D Vollformat: ISO 400 und 1/100s bei F5.6)
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am 4. Juni 2013
Ich fotografiere nicht professionell, aber häufig für professionelle Anwendungen mit entsprechender Ausrüstung und auch Ausbildung. Mein Normalobjektiv an der (Vollformat) 6D ist das Canon 24-70mm 2.8 L II, das bereits bei Maximalblende und bei jeder Brennweite sehr, sehr scharf ist. 90% meiner Aufnahmen entstehen bei Maximalblenden. Canons EF 85mm 1.8 hatte ich relativ spät im Visier, weil es ein wenig im Schatten des spektakulären EF 85mm 1.2 L steht, und vielleicht auch des populären (obwohl technisch schlechteren) EF 50mm 1.4, das ich ebenfalls besitze.

Entscheidend bei Objektiven dieser Art ist, ob sie tatsächlich bei Offenblende nutzbar sind, und das ist hier der Fall: Die Schärfe des EF 85mm 1.8 ist bereits bei Offenblende sehr gut. Die für lichtstarke konventionelle Objektive typische sphärische Aberration (Überstrahlung heller Konturen) ist bei Offenblende vorhanden aber maßvoll und bei typischen Anwendungsgebieten (Portrait, Indoor) kaum spürbar. An extrem hellen Konturen werden bisweilen schmale, magentafarbene Farbsäume sichtbar, die aber im externen RAW-Processing problemlos verschwinden. Alternativ kann um eine Stufe abgeblendet werden. Die Verzeichnung ist praktisch nicht wahrnehmbar. Der Autofokus arbeitet so schnell, präzise und geräuscharm wie bei meinem L-Zoom - und vor allem deutlich schneller als am 85mm 1.2 L! Im Gegensatz zum EF 50mm 1.4, das einen etwas trägeren, rauhen (und dem Vernehmen nach auch anfälligen) Mikromotor nutzt, besitzt das 85er einen zackig arbeitenden Ringmotor und Hintergliedfokussierung ("außen bewegt sich nichts"). Das Bokeh ist traumhaft, mit achteckigen Blendenflecken bei Abblendung.

Mit dem EF 85mm 1.8 bekommen Sie für vergleichsweise sehr wenig Geld (an einer Vollformat-Kamera):
- ein kompromissloses, reisetaugliches, professionell nutzbares Portraitobjektiv mit unnachahmlichem Tiefeneindruck,
- ein wendiges Indoor-Tele für stimmungsvolle Schnappschüsse bei vorhandenem Licht,
- ein dämmerungstaugliches, diskretes Objektiv für nicht ganz klassische Streetfotografie mit etwas "Sicherheitsabstand" oder Portraitschwerpunkt,
- ein tadelloses Werkzeug zur Bühnenfotografie aus kurzer Distanz,
- ein Objektiv mit actiontauglichem Autofocus für Indoorsport, Kinder, Haustiere, etc.
- für Spezialisten ein Objektiv für besonders stimmungsvolle Landschaftsdetails,
- eine erschwingliche, schnellere Alternative (oder vielleicht auch Einstimmung) zum fünfmal so teuren EF 85mm 1.2 L.

An einer Cropformat-Kamera erzielen Sie einen Bildausschnitt wie mit 135mm am Vollformat. Das ist eine exzellente Brennweite z. B. für plakative Kopfportraits, Hallensport, Bühne und unbemerkte Schnappschüsse. Für allgemeine Portraits und typisches Indoor ist die Brennweite hier jedoch unpraktisch lang.

Für mich ungewohnt ist die (wie beim 1.2 L) etwas lange Naheinstellgrenze, die kein engeres Aufnahmefeld als etwa DIN A4 Größe zulässt, im Vollformat wohlgemerkt. Für minimalistische Stillleben, Naturstudien und definitiv für Gesichtsdetails ist das eine Spur zu weit. Ebenfalls etwas ungewohnt ist die als Extra erhältliche Gegenlichtblende, die nicht die übliche Bajonettbefestigung besitzt, sondern per Taster zu entriegelnde, filigran anmutende Rastnasen. Die Blende ist m. E. komfortabler anzubringen als manch widerspenstiges Bajonett-Exemplar, sitzt dafür aber nicht unbeweglich fest sondern etwas lose klappernd. So what.

Das EF 85mm 1.8 gilt gilt vielen Fans als besonders hochwertiger Geheimtipp im Canon-Sortiment; dies um so mehr, als es für dreistellige Beträge keine wirklich gleichwertige Alternative von Canon gibt (vom 100mm-Zwilling mal abgesehen). Hervorheben möchte ich, dass das Objektiv bei gleichem Preis in mechanischer und für meine Belange auch in kreativer Hinsicht deutlichen Mehrwert gegenüber dem populären 50mm 1.4 bietet (dessen Bildstimmung ich sehr schätze). Falls Sie den größeren Bildwinkel nicht ausdrücklich bevorzugen oder z. B. wegen eines Crop-Sensors benötigen, oder falls Sie schon ein gutes Standardzoom besitzen, rate ich bei Canon zum 85er.

Update:
Ich habe inzwischen das legendär scharfe EF 135mm 2.0 L und das 100mm 2,8 L Makro angeschafft und exakte Vergleichsaufnahmen mit all meinen Objektiven gemacht. Mein erster Eindruck hat sich bestätigt: das 85 1.8 schlägt sich wirklich wacker neben den L-Linsen. Auffällige Unterschiede gibt es weniger in der Schärfe als im Kontrast - und der erwähnte Farbfehler bei Offenblende.

Der einzige Grund, das Objektiv eventuell nicht anzuschaffen, wäre in meinen Augen, falls Sie mit dem 135mm 2.0 L (für Vollformat) liebäugeln. Das tut nämlich fast alles, was das 85er tut – aber noch besser.
44 Kommentare33 von 38 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2015
Volle Vorfreude orderte ich dieses Objektiv im Amazon-Blitzangebot für einen wirklich sehr fairen Kurs und dann die Ernüchterung: wieder keine Talentautomatik eingebaut!

Scherz beiseite - eigentlich war dieser Kauf für mich als Hobbyknipser überflüssig. Besitze ich mit dem 90mm Tamron SP 90mm F/2.8 DI VC USD doch schon eine sehr ordentliche Festbrennweite in diese Format. Und doch konnte ich alter Gearhead es nicht lassen und habe zugeschlagen. Die guten Testergebnisse, die vielen positiven Rezensionen und nicht zuletzt die gute Wertung auf einschlägig bekannten Forenseiten gaben den Ausschlag hier zuzugreifen.

Um keine langen Reden zu schwingen denn das meiste wurde von den Profis hier ja schon gesagt, komme ich gleich mal zu meinem persönlichen Fazit:

Das 85er EF von Canon ist eine hervorragende FBW, sowohl an Vollformat (6D) als auch am Crop (600D). Alles, was das 90er Tamron kann, kann auch dieses Objektiv - nur eben jeweils um ein kleines Stückchen besser. Bessere Randschärfe, bessere Auflösung, natürlich etwas mehr Lichtstärke, einen schnelleren und präziseren AF und (nicht zuletzt) eine etwas "wertigere Haptik" aufgrund des Materials.

Das Tamron wurde oft mit "sehr gut" bewertet - bei diesem Canon kann man daher nur sagen: "Exzellent" + Kaufempfehlung!

Nachtrag: die Bewertung habe ich aus Sicht eines Portrait-Knipser geschrieben. Inzwischen wurde ich gefragt, ob das Objektiv denn auch für Makro geeignet sei. Mmmh. "Jein". Der fehlende Stabi ist nicht das Problem da Makro i.d.R. vom Stativ erfolgt und natürlich ist die Brennweite dafür auch OK aber das Problem ist die Naheinstellgrenze von ca. 80cm. DAS kann das Tamron 90mm besser (30cm).
22 Kommentare3 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2009
Das Objektiv ist sehr gut,selbst bei Offenblende noch knackscharf,
der Fokus sitzt da wo er hingehört und ist rasend schnell.
Außerdem ist es extrem wertig verarbeitet.
Soweit so gut.

Einen Stern abziehen muss ich allerdings, da das Problem des Purple Fringing (Stark sichtbare lilane Farbsäume bei Situationen mit hohem Kontrast und Blende f/1,8)
doch sehr deutlich sichtbar ist und auch stört.
Dieser Effekt lässt sich verhindern indem man abblendet,
aber wenn ich das in jeder Situation machen könnte, hätte ich mir auch kein 1,8 Objektiv kaufen müssen.
Mit ein wenig Nachbearbeitung in div. Bildbearbeitungsprogrammen (DPP, Lightroom oder Photoshop) lässt sich der Effekt minimieren oder gar ganz aufheben,
aber das ist auf Dauer sehr nervig und vor allem zeitraubend.
22 Kommentare82 von 97 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2009
Vorrab sei gesagt, dass ich das Obejtkiv als reines Sportobjektiv verwende.
Ich benutze es hauptsächlich in Hallen, in denen das Licht für die meisten Objektive zu schwach ist, um brauchbare Ergebnisse zu erziehlen.
Nach einer langen Suche nach dem passenden Objektiv fiel dann die Wahl auf das Canon Ef 85 1,8.
Um meiner Überschrift gerecht zu werden, erläutere ich kurz warum Tischtennis das beste Beispiel für Indoorsportaufnahmen ist.
Tischtennis ist der schnellste Ballsportart der Welt und danach benötigt man auch sehr sehr kurze Verschlusszeiten um die Bewegung "einzufrieren". Das gelingt nur wenn das Objektiv sehr Lichtstark und die nötige Brennweite hat, da man in den meisten Hallen ja nicht so nah an die Spieler bzw. an die Platte herankommt. Der Autofokus ist sehr schnell, leise und präzise. Der Hintergrund wird sehr schön weichgezeichnet.
Ich habe bereits einige Tausend Bilder mit dem Objekiv gemacht und muss sagen das ich absolut begeistert bin und ich es für Indoorsportaufnahmen nur empfehlen kann!

Klare 5 Sterne
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