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Von Mozarts Klavierkonzerten existieren auf dem Tonträgermarkt unzählige Aufnahmen, zu denen fast täglich noch neue hinzukommen. Die auf der vorliegenden CD zusammengefaßten beiden Konzerte Nr. 23 K. 488 und Nr. 26 K. 537 gehören zudem noch zu den Werken, die sich der besonderen Gunst des Publikums und damit auch der Plattenindustrie erfreuen. Trotzdem muß ich bekennen, daß die Interpretationen von Friedrich Gulda und Nikolaus Harnoncourt aus dem September 1983 bis heute unerreicht und unübertroffen geblieben sind, obwohl sie inzwischen auch schon "in die Jahre" gekommen sind. Für mich sind es praktisch die schönsten Aufnahmen Mozart'scher Klavierkonzerte überhaupt. So feinsinnig und gleichzeitig dramatisch, elegant, schlank und locker, mit stets wachem Verstand sind diese Werke sonst nirgends zu hören. Man hat an vielen Stellen den Eindruck, diese Musik von Grund auf neu zu entdecken. Das Amsterdamer Concertgebouw-Orchester spielt fast kammermusikalisch und mit einer geradezu beglückenden Spontaneität, die man von einem Symphonie-Orchester dieser Größe eigentlich gar nicht erwarten könnte. Dazu kommt eine Akkuratesse sondergleichen sowohl beim Solisten als auch beim Orchester, daß man von wirklich aufregenden Hörerlebnissen sprechen kann. Wir werden zu Zeugen einer der ganz seltenen Sternstunden klassischer Musik auf Schallplatten. Das "enfant terrible" Friedrich Gulda ordnet sich ganz der Musik unter und liefert uns weitere überzeugende Beweise seiner musikalischen Genialität. Selten hat man die Konzerte mit solch starker Ausdruckskraft und doch so schlank und temperamentvoll erlebt. Schade, daß der allzeit unberechenbare und exzentrische Pianist sich schon weniger später (aus nicht nachvollziehbaren Gründen) zu Harnoncourt auf Distanz begab und damit keine weiteren Aufnahmen von diesem Kaliber entstehen konnten. Umso dankbarer wollen wir sein, daß wir diese hier besitzen dürfen.
Der digitale Klang ist klar und sehr räumlich, es gibt nicht die geringste Schwachstelle. Der moderate Preis der CD wird mit einer recht dürftigen Textbeilage erkauft. Ansonsten: Unbedingt empfehlenswert!
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am 11. Dezember 2002
Mein Klassiker ist die Aufnahme der Mozart-Klavierkonzerte Nr. 26 und 23 aus dem Jahr 1983 mit Friedrich Gulda und dem Royal Concertgebouw Orchestra unter Nikolaus Harnoncourt. Die beiden Konzerte gehören sicher zu den absoluten Glanzstücken unter den Klavierkonzerten, sind unzählige Male aufgenommen worden und alte Bekannte in jedem Konzertsaal. Daß ich mich trotzdem an dieser CD nie satt hören konnte macht sie für mich zum Klassiker.
Friedrich Gulda spielt einen klaren Ton der mit brillianter Eleganz aus dem Orchesterklang des wunderbar schlank und doch mit Gefühl und starker Ausdruckskraft begleitenden Concertgebouw Orchesters hervortritt. Alle Tempi sind so glücklich gewählt, daß weder die Gefühlsduselei so manchen "traditionellen" Mozartspiels noch die zu befürchtende Hektik "historischer" Interpretation entstehen kann. Mozart erklingt hier in einer Schlichtheit, die in beglückender Weise zu Herzen geht. Speziell das Adagio des A-Dur Konzerts (No. 23) das so oft wie eine Trauermusik gespielt wird erreicht bei Friedrich Gulda und Nikolaus Harnoncourt ganz neue Sphären.
Die Künstler führen ihre Zuhörer scheinbar beiläufig und mit Gelassenheit durch diese beiden Konzerte und lassen so Mozarts Musik für sich sprechen - die bekanntlich süchtig machen kann.
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am 7. Februar 2016
Die vorliegende Aufnahme von Mozarts Klavierkonzerten Nr. 23 und 26 hat nach ihrem ersten Erscheinen im Jahr 1984 eine äußerst positive Resonanz durch die Fachpresse erhalten. Zu Recht!
In allen Konzerten hat Mozart das Klavier ursprünglich als durchgehendes Continuo-Instrument vorgeschrieben. Genau diese Vorschrift beachtet Friedrich Gulda und spielt auch im Orchestertutti. Des Weiteren setzt Harnoncourt die oft begleitenden Streicher solistisch ein. Diese Konzeption ermöglicht eine außergewöhnliche Durchsichtigkeit des Klangbildes.
Insgesamt ergibt sich eine erfrischend unkonventionelle Darstellung dieser beiden Konzerte.
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am 29. Mai 2014
Mir hat die erworbene Klassik-CD von den Klavierkonzerten 23 & 26 von Mozart in der Interpretation von jenem
herausragendem Pianisten Friedrich Gulda so gut gefallen, weil ich ihn schon von Langspielplatten kannte, aber
diese erworbene CD finde ich geadezu nur allzu gut und geradezu fantastisch, weil sie Mozarts Krönnungskonzert
sehr adäquat dem Hörer herüberbringt. Empfehlen würde ich das Album natürlich in erster Linie professionellen
Musikern, aber auch Liebhabern großer und anpsruchsvoller Musik.
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am 8. November 2006
Musikalisch gibt es nichts zu bekritteln. Ich bin allerdings der Ansicht, dass die CD klanglich der Aufnahme mit Abbado/Wiener Philharmoniker unterlegen ist - daher der Punktabzug. Der frühe Digitalsound ist einfach zu clean, dünn, und leblos, und diese CD leidet darunter. Dennoch bleibt die Musik genial, und das Spiel von Gulda unnachahmlich. Die CD ist ein Muss für den Mozartliebhaber, neben der genannten Doppel CD mit den Wienern.
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am 9. August 2015
Seit dem Kauf dieser CD mit dieser Einspielung ist das meine meistgespielte CD - besonders der 2. Satz des 23 Klavierkonzerts
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am 18. Dezember 2012
Da ich aus einer komplett anderen Musikrichtung komme, hat mir diese Art der Musik als Einstieg in die klassische Musik sehr gut gefallen. Fairerweise kann und werde ich die Interpreten nicht bewerten. Für mich war / ist das Gesamtwerk sehr hörenswert.
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am 10. Dezember 2013
Gulda spielt hier - wie üblich - sehr flüssig-leicht und quirlig, was den Konzerten etwas mitreißend-involvierendes verleiht. Auch das Orchester spielt hier spannungsvoll-straff mit viel Sinn fürs Detail. Das Zusammenspiel zwischen Pianist und Orchester empfinde ich als perfekt.

Das Klavier auf dieser Aufnahme ist perlend und nicht zu dominant im Ton; das Orchester spielt mit schönen, fein-leuchtenden und "echten" Klangfarben in den Streichern (die Holzbläser gehen leider akustisch etwas zu sehr unter).
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