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Kundenrezensionen

274
4,6 von 5 Sternen
Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,8D Objektiv (52mm Filtergewinde)
Preis:128,00 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2010
Ich habe es eben bekommen: das Nikon 50mm 1.8. Ich benutze es an einer D40 und damit ohne Autofokus. Das Scharfstellen fiel mir auf Anhieb leicht, der fehlende Motor der D40 ist also kein Problem und zwingt einen dazu genau über das Foto nachzudenken. Außerdem erkennt man leichter das Potenzial der Schärfentiefe und kann gezielt damit spielen. Die Qualität ist gut, der Kunststoff fühlt sich wertig an und es macht keine komischen Geräusche beim fokussieren. Nun zum eigentlich Highlight: die Schärfe. Es ist so verdammt scharf ;) wesentlich schärfer als das 18-55mm Kit Objektiv und auch als das Sigma 18-200mm, welches ich zudem benutze. Für den Preis kann ich es bisher! nur empfehlen. Mal sehen wie es sich im Alltag schlägt. Allerdings erwarte ich keine bösen Überraschungen, nicht bei Nikonobjektiven. Für den Preis: zugreifen! Achja: Im Vorfeld hatte ich mich bezüglich der Unterschiede zwischen dem 1.4 und 1.8 informiert und diese erschienen mir und den meisten anderen als sehr gering. Wer die halbe Blende braucht kann natürlich zum 1.4 greifen. Aus wirtschaftlicher Sicht ist das 1.8 auf jeden Fall die bessere Wahl, weil die Bildqualität nur sehr gering abweicht. In meinen Augen zu gering um den Aufpreis zu rechtfertigen. Also zugreifen und viel Spaß haben! ;)
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219 von 230 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2010
Fast hätte ich die Linse wieder weggeschickt. Dann habe ich mich einige Tage intensiv damit beschäftigt, und das braucht es auch, um sich auf dieses Objektiv einzustellen. Es ist sehr hell und in der Farbwiedergabe eher etwas blaß, wenig brilliant, als Portraitobjektiv etwas sehr hart und wenig schmeichelhaft, sehr nüchtern, für mich anfangs etwas enttäuschend. Aber es ist scharf, knackig-scharf. Für die Preisklasse sehr gut, man darf nur das Abblenden nicht vergessen, also kein Glas für Programm-Automatik, nach dem Motto: die macht das schon. Die macht dann die Blende auf und man bekommt enttäuschend grelle und unscharfe Bilder. Man kauft hiermit ein Objektiv, das eine Beschäftigung mit Fotografie verlangt, man kann die sehr geringe Schärfeebene bei großer Blende sehr schön einsetzen, andersherum kann man sehr scharfe Bilder beim Abblenden erzeugen, ab Blende 2,8 wird es zunehmend scharf, bei Blende 4 gestochen scharf bis an den Rand. Ein teures Nikon-Glas wie das 105er Makro ist aber besser in Farbtreue, Kontrast und Gesamtergebnis, für das Auge etwas schmeichelhafter, aber dafür kostet dieses kleine, leichte Glas auch fast nix. In dieser Preisklasse ein unbedingter Tipp. An D80 und D90 funktioniert dieses ältere Objektiv tadellos, auch der Autofokus, allerdings dreht das vordere Ende des Objektivs sehr schnell mit, so dass man da nicht anfassen darf. Ist halt nicht ausdrücklich für die neueren Autofokuskameras gebaut.
Insgesamt ruhig kaufen, wenn man weiß, was man tut.

Ergänzung Oktober 2010: Je länger man es in Gebrauch hat, um so mehr findet man Gefallen dran. Inzwischen möchte ich es nicht mehr missen. Ziehe es den gängigen "Immerdrauf-Gummilinsen" mit großen Zoombereichen ständig vor, die kommen da einfach längst nicht mit. Ist mein neues Dauernd-drauf-Objektiv. Den Kompromiss eines Zoom-Objektivs gehe ich nur noch ein, wenn es der Anlaß unbedingt erfordert und man keinerlei Zeit zum Wechseln hat. Das Objektiv erlaubt wirklich gestalterischen Einsatz. Man muß es kennen lernen, dann lernt man es auch schätzen. Gebe es nicht mehr her. Gebe jetzt auch den fünften Stern, hat es echt verdient.

Nachtrag Februar 2013: Weil ich gerade danach gefragt wurde: Es dreht sich beim Autofokus nicht etwa das Filtergewinde, die vordere Objektivöffnung, oder gar die Gegenlichtblende. Es dreht sich nur der etwa 1cm breite Fokusring. Und weil das Objektiv nicht so riesig ist, hat man halt immer irgendwie einen Finger am Ring. Man soll sich nur nicht erschrecken, wenn sich da etwas dreht. Inzwischen tut das gute Stück seinen Dienst schon lange an der D300s, und wenn ich es nicht schon hätte, ich würde es heute kaufen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2011
Ich schließe mich den positiven Rezensionen an. Kurz gesagt:

Super Preis/Leistungsverhältnis
Schärfe bei Offenblende nicht überragend aber leicht abgeblendet gut.
Autofokus etwas laut aber auch gut und keineswegs langsam.
Bokeh ist ok, gibt aber schönere.

Habe mir das Objektiv nicht direkt für Portraits oder wegen der 1,8er Offenblende zugelegt sondern in erster Linie als "Makro-Retro-Aufsatz" für mein 105mm 2,8er Makro, siehe Foto. (Nebenbei: Für Portraits verwende ich das meiner Meinung nach bis auf den AF perfekte Tamron 60mm 2,0)
Die Funktion als Retro-Vorsatz erfüllt das Nikon AF 50mm 1,8 spitzenmäßig. Die Blende lässt sich manuell auf Offenblende einstellen. Montage mit Kupplungsring und Fokussierung funktionieren problemlos.
Das Objektiv ist kompakt und leicht weil fast nur aus Plastik, was nicht heißt, dass die Verarbeitung schlecht ist. Viele mag der viele Kunststoff stören. Für meine Verwendung ist's ideal.
Durch die Retrostellung am 105er ergibt sich durch das Verhältnis der Brennweiten ein Abbildungsmaßstab von >2:1 und das bei guter (Bild-)Qualität und zu einem bezahlbaren Preis. Der Fokussierbereich wird extrem klein. Es empfiehlt sich daher die Verwendung eines Makroschlittens.

Fazit: Meine Erwartungen an das Objektiv wurden voll erfüllt. Daher eindeutig 5 Sterne. Bei "normaler" Verwendung oder als Portraitlinse würde ich 4 bis 4,5 Sterne vergeben. Leichte Abzüge gäbe es dabei wegen dem etwas unschönen Bokeh und der fehlenden Geli. Preis/Leistung ist über jeden Zweifel erhaben.
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90 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Objektiv schlechthin! Leicht, schneller Fokus, helles Bild, scharf - super. Wer sonst nur zoomt gewöhnt sich irgendwann auch wieder an, die Füße zu benutzen. Das einzige Problem ist, dass man das Ding nicht mehr von der Kamera entfernt, denn wenn man einmal durch das 50er gesehen hat will man sich den schummerigen Anblick der Welt durch ein 3.5-5.6er Zoom nicht mehr wirklich antun.
Klare Kaufempfehlung - es ist schlichtweg eines der besten Objektive auf dem Markt.
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51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2008
Für diesen Preis gibt es kein vergleichbar gutes und scharfes Objektiv. Darf in keiner Sammlung fehlen. Klein, handlich, leicht und vorallem knackscharf.
Bereits bei offener Blende sind die Bilder mehr als brauchbar, zwar etwas weich, aber hier liegen Welten zwischen einem Zoom und einer Festbrennweite.
Abbgeblendet auf Blende 4 - 5,6 ist es absolut genial. Solche perfekte Kontrast- und Schärfeleistungen, habe ich bei keinem anderen Objektiv gesehen. Wenn mehr Budget vorhanden, werde ich sofort das noch lichtstärkere 1,4 bestellen und den größeren Bruder 85 1,8 :)
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2009
Nach etlichen Jahren, die ich mit Zoomobjektiven an Kompaktknipsen und an meiner Nikon D50 zugebarcht habe, lerne ich mit dem 50/1.8 nun wieder "richtig" photographioren! Man muß definitiv mehr rennen, um einen guten Bildausschnitt zu bekommen, zumal sich das Objektiv an einer DX- (1.5x Crop-) Kamera wie ein leichtes Tele (wie ein 80mm auf einer Kleinbildkamera) verhält. Das Bokeh (Tiefenunschärfe, v.A. bei Offenblende) ist schön, die Schärfe im Fokus richtig knackig. Meinen 6 Megapixel Sensor bringt das Objektiv an seine Grenzen. Während die Bilder mit dem 18-55mm Kitobjektiv bei 100% Ansicht immer leicht verschwommen und weich aussahen (Vergangenheitsform, denn das Teil kommt mir nicht mehr dran!), habe ich nun ab Blende 4 an harten Kontrastkanten mit Moirees zu kämpfen. Eine hohe Sensorauflösung macht mit diesem Objektiv also Sinn (im Gegensatz zu der Kombination 12MP mit Kitobjektiv, da bilden die zusätzlichen Pixel nur die Unschärfe des Objektivs größer ab!).

Fazit: Nicht unbedingt ein Immerdrauf, da Landschaften/Architektur mit leichtem Tele eben eher schwierig zu erfassen sind. Perfekt für Portraits und Available Light Photographie ohne Blitz. Ach ja, Last-but-not-least: An der alten Nikon D50 (und auch an einer D70) funktioniert der Autofokus (im Gegensatz zu der D40/D60, der anscheinend ein Chip dafür fehlt).
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2013
Nikon AF Nikkor 50 mm F/1.8D

Dieses Nikon Objektiv wurde von mir nicht aufgrund seines günstigen Preises gewählt. Vielmehr wollte ich ein gutes 50er als Standardobjektiv für meine Nikon D600 haben.

Bei Sensoren im Kleinbild-Vollformat, wie bei der Nikon D600, hat das AF Nikkor 50 mm F/1.8D einen diagonalen Bildwinkel von 47°. Das heißt, Fotos werden mit einem Bildwinkel aufgenommen, wie er in etwa der natürlichen Sichtweise beim Menschen entspricht. Es treten demnach keine unnatürlich starken Fluchtlinien im Bild wie bei Weitwinkelobjektiven auf.

Dennoch ist der Bildwinkel ausreichend groß, um auch Landschaftsaufnahmen mit gutem Erfolg anfertigen zu können.

Wichtig war für mich beim AF Nikkor 50 mm F/1.8D, dass es eine verhältnismäßig geringe Verzeichnung und hohe Schärfe aufweist. Dieses 50er von Nikon weist eine Verzeichnung von weniger als einem halben Prozent auf, wohingegen die aktuellen Modelle der G-Baureihe Verzeichnungen von 1,3 - 1,7 % haben. Bei vielen Landschaftsaufnahmen ist eine Verzeichnung von über einem Prozent schon deutlich sichtbar. - Natürlich kann die Nikon D600, wie auch andere Nikons, die Verzeichnung automatisch korrigieren. Doch dies geschieht immer mit dem Nachteil einer reduzierten Schärfe. Deshalb ist ein gering verzeichnendes Objektiv, wie das Nikon AF Nikkor 50 mm F/1.8D, weiterhin nicht zu unterschätzen.

Das AF Nikkor 50 mm F/1.8D ist eine alte Konstruktion und hat den Nachteil, dass es bei größeren Blendenöffnungen (zwischen Blende 1,8 bis Blende 5,6) am Bildrand sehr unscharf bis unscharf ist. Erst bei Blende 11 kann auch in den äußersten Ecken des Bildfeldes von ausreichender Schärfe gesprochen werden. In Testberichten wird das AF Nikkor 50 mm F/1.8D schon bei Blende 8 in den Ecken als scharf gesehen. - Das in meinem Besitz befindliche Exemplar ist bei Blende 8 aber noch leicht unscharf in den äußersten Bildecken. Wenn nötig, korrigiere ich diese Unschärfen am Computer mit einem Bildbearbeitungsprogramm.

Nicht in jeder Situation zufriedenstellend ist auch das Bokeh dieses Objektivs, das heißt, der gewünschte Verlauf der Unschärfe im Bild. Solange aber keine hellen Spitzlichter im Motiv vorhanden sind, bin ich auch mit dem erzielten Bokeh meist zufrieden. Zumal die gewollte Unschärfe von mir ohnehin eher mit einem anderen Objektiv (90 mm Brennweite) erarbeitet wird.

Als dritter Nachteil des AF Nikkor 50 mm F/1.8D ist zu nennen, dass es offenbar keine Vergütung seiner Linsen hat. Das bedeutet, es wird bei stark streuendem Licht, also bei trübem Himmel, sehr flau bei der Abbildung von Farben. - Wer hohe Anforderungen an die Abbildungsqualität stellt, sollte deshalb zum AF Nikkor 50 mm F/1.8D unbedingt die Original-Gegenlichtblende dazu kaufen, sowie einen sehr guten, vergüteten UV-Filter (von B&W mit Nanokristall-Beschichtung). Beide Teile zusammen kosten etwas über 60,- Euro. - Meine Fotos nehme ich zudem ausschließlich im RAW-Format auf, sodass Farbkorrekturen am Computer leicht vorzunehmen sind.

Die drei beschriebenen Abbildungsfehler des AF Nikkor 50 mm F/1.8D mögen für manch einen Fotografen schwerwiegend sein. Doch ich sehe kein Objektiv mit 50 mm Brennweite und Nikon-Anschluss auf dem Markt, dass dessen Vorteile zu einem Preis von unter 1000,- Euro aufweist. Entweder haben die anderen Objektive (Festbrennweiten und Zooms bei 50 mm) eine zu starke Verzeichnung, zu hohe chromatische Aberrationen oder sind zu schwach in der Schärfe am Bildrand. Erst das Zeiss 2.0/50 mm Makro für über 1000,- Euro wäre eine Alternative.

Meine Empfehlung daher: Wer die Qualitäten des AF Nikkor 50 mm F/1.8D voll ausnutzen will, muss die Aufnahmen am Computer nachbearbeiten - oder er kauft sich von vorneherein ein modernes Nikon 50 mm als Zweitobjektiv hinzu.

Von meinen Fotos können Sie sich eine eigene Vorstellung machen.

Bei Amazon erhalten Sie auch Fotos von mir. Schauen Sie sich dazu gern einmal meine Kalender an, dafür bitte bei Calvendo.de in der Produktgalerie im Suchfeld "Rainer Kulartz" eingeben.

Gut Licht beim Fotografieren!

PS: Das Nikon 50 mm ist auch sehr gut bei Blende 22 zu gebrauchen, wenn man bei der Nachbearbeitung des Bildes sehr umsichtig nachschärft. Die Blende 22 bieten die neueren 50er von Nikon nicht!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 14. Juni 2013
Fotografiere mit diesem kleinen Normalobjektiv inzwischen seit mehr als 3 Jahren ohne irgendwelche Probleme oder Auffälligkeiten.
Anfangs noch besonders mit offener Blende an der Nikon D70s bei Portraits verwendet, um eine angenehme Unschärfe im Hintergrund zu erzeugen, wird es inzwischen auch an der D700 abgeblendet bei Passfotos oder per Retroadapter als günstiges Makro eingesetzt.

Abgeblendet ist die Schärfe einsame Spitze und auch offen überzeugt die preiswerte Linse in allen Bereichen. Zwar sind bei 100%-Ansicht Konturen nicht absolut scharf, bieten aber besonders in der People-Fotografie für den Preis eine Leistung, die preislich vergleichbare Objektive kaum liefern können.
Da es auch kleinbildtauglich (D700, D600, D800) ist, steht es einem nicht einmal beim Wechsel in die höhere Liga im Weg. Ich nutze es z.B. jetzt immer noch gerne an der D700, wenn ich einen dem menschlichen Auge sehr ähnlichen Bildwinkel erhalten möchte und nicht auf wahnsinnig schnelle Fokussierung angewiesen bin. Aufgrund der leichten und kleinen Kunststoffkonstruktion ist es des Weiteren ein mobiler Allrounder, wenn man keine größeren Zooms verwenden möchte und auf Lichtstärke angewiesen ist.

Da mich das simple Objektiv damals beim Erlernen der Fotografie wunderbar unterstützte, empfehle ich es auch heute noch besonders Einsteigern, die eine spezielle Bildwirkung (unscharfer Hintergrund) erhalten möchten, die mit den Standard-Zooms (18-55mm, etc) nicht möglich ist.
Erwähnenswert ist natürlich, dass das Produkt keinen eigenen Autofokusmotor beinhaltet und dadurch nur an Kameras eingesetzt werden sollte, die einen solchen besitzen.
Ein manueller Fokus wäre aber natürlich auch möglich. Dieser ist leichtgängig und zum Beispiel beim Filmen gut und sicher zu bedienen.
Wer aber rein manuell arbeiten möchte, sollte vielleicht doch auf eine Linse ausweichen, die einen breiteren Fokusring besitzt, der nicht dafür sorgt, dass die eigenen Finger schnell mal im Bild sind.

Folgende Kameras besitzen einen eigenen Motor
und können mit dem Nikkor automatisch fokussieren:

- D50
- D70, D70s
- D80, D90
- D100, D200, D300, D300s
- D600, D610, D700, D750, D800, D810
- D7000, D7100, D7200
- D1, D1H, D1X
- D2H, D2Hs, D2X, D2Xs
- D3, D3s, D3x
- D4, D4s

Mit den "kleineren" Modellen (D3100, D5100, etc.) sollte man dann auf das "AF-S"-Modell ausweichen, das bereits einen eigenen Motor beinhaltet und auch optisch etwas verbessert wurde.

Sollten noch Fragen oder Anmerkungen auftauchen, beantworte ich diese gerne in den Kommentaren.
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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2008
Ich benutze dieses Objektiv für die Nikon D80. Hätte nicht gedacht, dass ich in dieser High-Tech-Zeit auf eine High-Tech-Kamera noch ein "angestaubtes" Objektiv mit fester Brennweite benutzen werde, Geschweige denn, so ein Teil neu kaufe.

Das Objektiv beschert einem einwandfreie Bilder. Knackscharf, Farbgetreu und sehr Lichtstark. Ideal für Portraits und Innenaufnahmen bzw bei schwachem Tageslicht.

Fährt man die Iso etwas höher, kann man bei normaler Innenbeleuchtung auf den Blitz sogar verzichten.

Der Preis hat mich lange zweifeln lassen, aber die Leistung ist unerwartet gut. Seit dem Kauf liegt mein 18-135mm die meiste Zeit im Schrank und das 50mm ist derzeit mein "Immerdrauf". Bei dem Preis nicht so lange überlegen wie ich.
Kaufen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2011
Mal abgesehen davon, dass ich nicht der erfahrenste Fotograf bin, habe ich versucht das vor 5 Tagen bestellte Objektiv zu testen. (Ich bin Amateur) Ich habe lange dafür gespart, weil ich eben nun mal noch kein eigenes Einkommen habe und noch zur Schule gehe. Aber davon abgesehen, bin ich sehr glücklich über den Kauf.

Positives:

Für mich ein Objektiv das dunkle Situationen noch sehr schön darstellt, dank der Blende von 1.8.Damit verbunden ist aber auch eine Tiefenschärfe, die unglaublich schmal bzw. groß sein kann. Ab Blende 4 wirklich top. Die Blenden vor 4 sind aber auch noch alle Male zu gebrauchen. Man kann auch ohne Stativ mit einer Belichtungszeit von 1/40sek sehr gut arbeiten. Ganz nebenbei ich habe das Objektiv an einer Nikon D3000, die wie einige vielleicht wissen, keinen Motor im Gehäuse enthält. Also muss ich mit dem 50mm manuell fokosieren. Das viel mir aber bereits nach dem ersten Tag überraschend leicht. Mit ein bisschen Übung, Geduld und Lust gelingen auch Sportaufnahmen. Außerdem ist es schön klein und leicht. Kleiner darf es dann aber für wuchtige Hände auch nicht sein. Die Entfernsungsmarkierungen gehen von unendlich - 0,45m (bzw. von 20 bis 1,75 ft). Natürlich sind in dem ganzen Geschehen auch wundervolle Farben, ein unglaubliches Bokeh und eine wirklich knack-scharfe Genauigkeit der Bilder zusehen. Mit dem 18-55er Kit Objektiv, ist so eine Schärfe nicht machbar, das ist einfach sein Geld wert.

Negatives:

Jedoch muss ich sagen, es ist "Made in China" und für das Geld, was dieses Objektiv kostet, ist die Wertigkeit entsprechend. Wenn ich entsprechend schreibe, kann man sich schlecht vorstellen was damit gemeint ist. In meinen Augen könnte der Fokusring ein bisschen schwerer zu drehen sein, aber das ist Geschmackssache. Was mir noch aufgefallen ist, dass die Kamera (D3000) die Blendeneinstellungen des Objektivs nicht übernimmt. Das heißt im Klartext, Blende auf 22 lassen und über das Kameramenu die Blende einstellen. Wenn man aber doch versucht am Objektiv zu drehen, dann steht auf dem Kameradisplay: "Stellen Sie den Blendenring des Objektivs auf die kleinste Blende (größte Blendenzahl) ein und arretiren Sie ihn." Dieses Problem ist aber sicherlich kameraabhänig und hat nichts mit den Objektiv an sich zu tun.

Ansonsten:

Nicht wundern wenn es bei den ersten paar Malen ein bisschen schwerer aufzuschrauben ist. Ich denke das legt sich mit der Zeit. Man muss wirklich sagen, dass ich diesen Kauf in keinster Weise bereue. Das war's das Geld wert.

Ich werde nun noch eine ganze Weile damit "rumexperimentieren" und werde eventuell in ein paar Monaten eine zweite Rezession über das Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,8D Objektiv (52mm Filtergewinde) verfassen.
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