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Kundenrezensionen

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am 9. Mai 2014
Habe die DVD meiner Mutter geschenkt, die 1933 in der Nähe von Tilsit geboren wurde.Ich wollte ihr damit eine Freude machen. Das ist leider nicht gelungen.

Sowohl meine Mutter als als auch ich waren von der sogenannten "Ostpreußen-Reise" tief enttäuscht, Statt einer Reise durch Ostpreußen mit bewegten Bildern, kann dieser Film lediglich mit einer völlig monoton runtergeleierten Moderation aufwarten, die zu mehr als die Hälfte des "Films" lediglich Standbilder von Postkarten, Landkarten und Zeitungsausschnitten liefert. Die im Index beworbene Region "Elchniederungen" ist z.B. mit einem sekundenschnellen Schwenk der Kamera über eine Postkarte (oder so ähnlich) abgetan.

Unverschämt ist zudem die massive Werbung am Ende des sogenannten Films für die DVD-Produkte von Spiegel, die den gesamten Kriegs-Wahnsinn in bewegten Bildern bewerben.

Schade, dass ich mich auf die positiven Rezensionen verlassen habe. In den quälend langen 176 Minuten (O-Ton meiner Mutter: "das 2. Kapitel ist ja noch langweiliger, als das 1.")hätte ich sie besser zu "Königsberger Klöpsen" eingeladen. Die sind auf jeden Fall leichter verdaulich, als diese dilettantische "Reise durch Ostpreußen"!
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am 19. September 2003
Um meiner Oma einen großen Wunsch zu erfüllen, schenkte ich ihr die zwei wunderschönen Filme über ihre Heimat. Mit Tränen in den Augen verfogte sie jedes der tollen Bilder und lauschte gespannt der erzählten Geschichte. Mit diesen zwei Filmen konnte ich ihr ein Stückchen Heimat nach Hause holen. Die Originalbilder aus der vergangenen Zeit sind authentisch und beeindruckend zugleich. Behutsam wird die Geschichte Ostpreußens erzählt - jeder, dessen Herz noch in Ostpreußen geblieben ist, wird diese Filme lieben. Absolut empfehlenswert!
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am 30. Januar 2011
Eine Familie reist 1937 nach Ostpreußen. Die Fahrt beginnt im Ruhrgebiet, Berlin ist eine Zwischenstation und dann geht es mit der Marienburg so richtig los. Die Familie macht eine Rundreise mit der Reichsbahn, alle wichtigen Städte und Atraktionen werden vom Vater mit einer 8 mm Kamera aufgenommen. Der Film wird bereichert durch andere Filmaufnahmen und Bilder aus Prospekten, zum Teil in Farbe.
Die Qualität der Bilder ist wenn man das Alter bedenkt sehr gut, die Musik passt auch dazu, hauptsächlich Klassik. Der Sprecher spricht mit ruhiger Stimme, er ist klar zu verstehen. Der Film ist insgesamt ruhig und bedächtig, man kann sich prima in die damalige Zeit hinein versetzen. Eine angenehme Abwechslung wenn man den MTV Stil gewohnt ist. Ist aber auch eine seltsame Stimmung dabei. Man sieht die Mitglieder der Familie, man kennt aber nicht ihre Namen, man weiß nicht was aus ihnen geworden ist. Haben sie den Krieg überlebt, gibt es noch Angehörige?
Dazu gibt es eine Menge Extras: Eine Aufzählung aller ostpreußsichen Reisegebiete, Karten, eine Bildergalerie und das Ostpreußenlied. Die gesamte Spieldauer beträgt fast drei Stunden. Die DVD ist ihr Geld Wert.
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am 15. Mai 2005
As my ability to write in German does not suffice to express myself well, I choose the English language instead. I hope you do not mind, for Ostpreussen is of course a very German subject.
This documentary by Kristof Berking makes quite clear why. His choice of theme, a holiday trip in 1937, connects excellently with the somewhat fairy tale-like qualities Ostpreussen presented to many Germans. Such as a variety of beautiful landscapes, combined with a rich nature and a wide choice of animal species. Such as its small towns and villages, some of them containing fine pieces of architecture and other treasures. Such as Ostpreussen's outspoken countryside-character, with its abundance of water and healty, fresh air. And, last but not least, such as its hot & dry summer-climate -- a guarantee for any succesful holiday.
If that's not enough, this documentary also teaches us that Ostpreussen's attraction for nature-lovers is matched by its own history. By generating great scientists as Copernicus and Kant. By founding the kingdom of Prussia, in Köningsberg's castle-church in 1701. Or by the year 1914, when the impact of the Tannenberg-battle grew larger than life -- due to emphasizing on the eviction of all 'Slav hordes' from the Prussian motherland.
We even see a glimpse of Adolf Hitler, taking in Memel-country as a result of his 'Heim ins Reich'-policy. Sharing his joy about it with many, many locals. 'Heim ins Reich' surely must have appealed to the people of Ostpreussen, having been cut off from the rest of Germany since 1919.
As Kristof Berking's documentary is based on this holiday-trip from 1937, he leaves the fateful year 1945 out of his scope. By then Ostpreussen saw its loyalty to the Nazis betrayed by Adolf Hitler, who sternly refused to evacuate the country. Thus leaving its people to the terrible onslaught by the returning 'Slav hordes', the latter being utterly revengeful for all atrocities committed to them in the years before.
Being intelligently based on this amateur-film from 1937, made by some unknown folks from Essen, this documentary leaves you with a sense of mourning. Having been in northern Ostpreussen (now Russian) myself, one can only conclude the restauration of this country's fairy tale-beauty is still a long way off.
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am 18. August 2011
Dieser historische Ausflug nach und durch Ostpreußen ist wirklich sehenswert. Hier wird Geschichte lebendig, denn die Schilderung von Fakten und Daten wird geschickt mit dem wunderbaren Filmmaterial einer "echten" Urlauberfamilie angereichert - oder umgekehrt: der Urlaubsfilm dieser Familie wird mit historischen Fakten garniert.

Man erfährt somit Interessantes und Wissenswertes aus mehreren Perspektiven. Trotz der enormen Laufzeit von fast 180 Minuten (verteilt auf zwei DVDs) vergeht diese "Urlaubsreise" fast wie im Flug und wird zu keiner Zeit zäh oder gar langweilig. Daher meine uneingeschränkte Empfehlung für diese wirklich gelungene DVD.
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am 12. Februar 2008
Wie faszinierend und atemberaubend, sowie auch magisch muss Ostpreußen für die essener Familie gewirkt haben, als sie ihre Reise dorthin machte?
Wie eine fremde Welt?
Oder scheint Ostpreußen erst heute diese Wirkung zu haben?

Ich glaube nicht, denn die Filmaufnahmen sprechen Bände.

Die Dokumentation ist sachlich und zurückhaltend kommentiert. Die Musik passt wunderbar, klassische Stücke sind ebenso vertreten, wie ein ostpreußischer Chor der das Ostpreußenlied "Land der dunklen Wälder" einstimmt.

Der Autor und Filmemacher Kristof Berking ist bekannt für seine gutgemachten Dokumentationen über Ostpreußen und die anderen, alten Ostdeutschen Gebiete.
Auch die Doku "Sturm über Ostpreußen" ist in meinem Besitz und stellt ein erschütterndes Pandent zur "Ostpreußenreise 1937" da.

FAZIT: Wunderschöne Filmaufnahmen, schöne Musik, tolle Eindrücke!
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am 20. April 2013
Im Zusammenhang mit noch lebenden zeitzeugen ein wertvolles Dokument mit vielen Einzelheiten.
Erstaunlich, dass damals bereits Filmaufnahmen von reisen angefertigt wurden.
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am 7. Oktober 2007
Ich war von der ersten Minute an fasziniert von dieser DVD. Man begleitet eine Familie aus Essen (leider haben die Filmemacher die Familie bzw. die Nachfahren nicht ausfindig machen können) auf ihrer Reise nach Ostpreußen. Damals war das ein Urlaubsziel wie heute Mallorca oder die Dominikanische Republik. Man konnte dort alles erleben: Natur, Kultur und Entspannung. Der Film bringt einem nahe, was es damals (und noch heute) zu sehen gab und was es heute leider nicht mehr gibt (nachdem es die Rote Armee für immer zerstört hat). Die Doku ist eine tolle Reise in die Vergangenheit - und gleichzeitig eine Einladung, sich dieses zauberhafte Stück Ex-Deutschland, das sich heute in polnischer bzw. russischer Hand befindet, zu besuchen. Dass die Reise nunmehr 70 Jahre zurückliegt, sieht man dem Film nicht unbedingt an. Mein Urteil: Sehenswert!
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am 12. Juni 2013
Das Produkt war einwandfrei und entsprach den versprochenen Eigenschaften.
Ich empfehle das Produkt jedem, der es gebrauchen könnte.
Muß jeder gesehen haben.
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am 4. August 2013
und was davon übrig geblieben ist.
Jetzt wohnen Russen dort, wie es vorher war, als Deutsche dort siedelten,
erzählt dieser Film.
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