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Kundenrezensionen

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am 27. November 2004
Gestern abend habe ich mir diesen Film das erste Mal angesehen und als allererstes muß ich mal wieder der deutschen Namengebung eine fette Kritik zukommen lassen. Ich habe den Film zwar in Originalsprache geschaut, kannte aber den deutschen Titel dazu und da ich über die Handlung nichts wirklich wußte, ging ich davon aus, dass es sich bei diesem Film um eine typische Robin-Williams-Komödie alá Flubber oder Mrs.Doubtfire handelt. So dachte ich also, ich könnte mir den Abend ein bisschen aufheitern...aber weit gefehlt, denn der Film ist alles andere als eine Komödie und der Titel "Der 200-Jahre-Mann" hatte bei mir tatsächlich den festen Eindruck geweckt, dass es nur eine Komödie sein könnte. Aber das nur am Rande. Kommen wir nun zu meiner eigentlichen Bewertung des Filmes:
Der Film ist ein absoluter Hammer! Selten habe ich einen so emotional tiefgängigen Film wie diesen hier genossen. Von Anfang an fängt einen die unglaublich sympathische Stimme von Robin Williams ein und läßt einen bis zum Ende des Films nicht wieder los. Aber bevor ich weiter ins Detail gehe, sollte denjenigen, die den Film noch nicht kennen, vielleicht ein klein wenig über dessen Handlung verraten sein:
Familie Matthews (Vater, Mutter und 2 kleine Töchter) bekommen Familienzuwachs: einen Androiden oder -einfach ausgedrückt- einen Roboter, der ihnen als Haushaltskraft dienen soll. Doch schon schnell bemerken sie, dass Andrew, so der Name des Roboters hinter dessen stählernen Fassade sich Robin Williams zunächst nur als Stimme verbirgt, mehr ist als nur eine Haushaltshife. Denn Andrew hat -im Gegensatz zu allen anderen Robotern auf der Welt- Gefühle und eine Persönlichkeit! Schon schnell zieht er die Familie in seinen Bann (mit Ausnahme der einen rebellischen Tochter). Zum Vater baut er eine intensive Freundschaft auf und bekommt von ihm so einiges gelehrt, was zum Menschlich-Sein dazugehört. Dies ist fortan Andrews innigster Wunsch: er möchte ein Mensch sein. Der Wunsch wird immer stärker in ihm je mehr die Zeit vergeht, denn Menschen, die er liebt, sterben und er bleibt allein zurück. Schließlich macht er sich auf die Suche nach einem Roboter, der wie er ist, doch ohne Erfolg. Dann verliebt er sich auch noch in die Enkelin der Matthews-Tochter, und sie verliebt sich auch in ihn, doch ist eine Beziehung zwischen Robotern und Menschen nicht wirklich möglich. Also läßt sich Andrew immer weiter vermenschlichen. Ein menschliches Aussehen hat er mittlerweile schon erhalten und nun bekommt er auch Organe, ein Nervensystem und was sonst noch eben so zum Mensch-Sein gehört. Nur sein Roboter-Gehirn behält er. Schließlich kann er eine Beziehung mit seiner Geliebten eingehen, doch treten nun die nächsten Probleme auf: eine Ehe zwischen ihnen ist gesetzlich nicht möglich und so beginnt Andrew damit, erbittert darum zu kämpfen, vor Gericht als Mensch anerkannt zu werden, was er schließlich zu seinem 200. Geburtstag auch schafft, nachdem er sich soweit vermenschlichen lassen hat, dass er nun auch sterblich ist...
Kurz zusammenfassen kann man die Geschichte nicht, da in so einem langen Roboterleben eben so einiges passiert. Deshalb ist der Film auch 2 Stunden lang geworden, wobei er aber keine Sekunde langweilig ist und es wirklich durchgängig etwas für die Tränendrüsen gibt. Der Film hat mich wirklich zutiefst gerührt und dass in gleich mehreren Aspekten, da verschiedene Themen angesprochen werden, die einen wirklich einfach nur berühren. Der Film ist also äußerst tiefgründig, vielfältig, sympathisch und bewegend und ich kann ihn nur weiter empfehlen. Ich wüßte nichts negatives darüber zu berichten.
Robin Williams liefert eine gewohnt perfekte Leistung ab, ebenso fantastisch ist Sam Neill und auch all die anderen Schauspieler spielen so emotional und echt, dass in dem Film einfach alles stimmt.
Zudem haben wir hier mal wieder einen Film mit Tiefgang, einen Film, der zum Nachdenken anregt und das gleich in Bezug auf mehrere Themen. Doch das möchte ich nun nicht weiter ausdehnen, da sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen kann und das ganz sicher auch wird, wenn er sich diesen Film ansieht. In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß mit diesem Film. Er sollte in keiner Sammlung fehlen und ihn zu sehen lohnt sich wirklich, nicht nur für Leute, die Robin Williams mögen!T
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am 27. Februar 2001
Trotz all der schlechten Kritiken hat mir dieser Film besonders gut gefallen, denn er zeigt was im Leben wirklich wichtig ist. Der Android Andrew versucht sich den gesammten Film über anzupassen und anerkannt zu werden. Er möchte eigentlich nur das selbe wie alle anderen Menschen ebenfalls, nämlich eine Familie und Freunde. Der Schauspieler Robin Williams kann den Karakter und die Gefühle des Androiden eigentlich sehr gut rüber bringen und an einigen Stellen konnte ich mich sehr gut in die Figuren hineinversetzen und mit ihm mitfühlen. Doch trotz der sehr gefühlsbetonten Note hat der Film auch einige Stellen an denen der Humor nicht zu kurz kommt. Auf jeden Fall ist es eine gute Erholung von all den Gewalt und Sex-Filmen, die anscheinend in der letzten Zeit sehr groß in Mode sind. Für einige Menschen kann der Film ja etwas sehr rührselig sein, doch Menschen die Happy-Ends lieben und noch an das Gute im Menschen glauben werden hierbei vollständig auf ihre Kosten kommen. Für mich ein Film der eine ganze Menge aussagen möchte. Ansehen lohnt sich!!
Leider besitze ich keine eigene E-Mail-Adresse und schreibe deshalb unter dem Akaunt meines Bruders
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am 28. Januar 2007
Warum geht's überhaupt? Der Roboter Andrew, verkörpert durch Robin Williams, arbeitet im Dienste des Menschen und ist unsterblich. Er gehört zu einer Baureihe von 'NorthAm Robotics', die Roboter in Massenproduktion herstellt. Anfangs ist Andrew 'nur eine Maschine' und ein Arbeitstier. Mit der Zeit erforscht er das Menschsein. Je mehr Andrew über die Menschen erfährt, entwickelt er sich von der plumpen Maschine zum Individuum - und erkennt, dass alles Leben einmal ein Ende hat. Die Menschen - seine Familie, für die er einst arbeitete, sterben und er beschließt seine Unsterblichkeit aufzugeben...

FAZIT: Am Ende des Films sind mir dicke Krokodilstränen gekullert, denn der Film getragen durch den grandioses Score hat mich daran erinnert, dass es uns Allen nur vergönnt ist, eine gewisse Zeit auf Erden zu verweilen. Die Zeit die wir leben, wird niemals wiederkehren und wir sollten daher einmal mehr jeden Moment genießen.
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am 23. Mai 2005
Dies ist möglicherweise einer der meistverkannten Filme überhaupt. Wenn man ihn allerdings mit der Erwartung anschaut, einen typischen Robin Williams oder einen typischen Chris Columbus zu bekommen, liegt man natürlich fürchterlich daneben. Denn dies ist eine aus meiner Sicht hervorragende Verfilmung einer Erzählung von Isaac Asimov (er nennt sie selbst Kurzgeschichte, aber so kurz ist sie gar nicht). Es kommt nicht oft vor, dass sich eine Verfilmung so erfreulich eng an die Vorlage hält. Von der aktuellen Asimov-Verfilmung „I Robot" kann man das gleiche beileibe nicht behaupten.
Robin Williams, der ja in vielen seiner Rollen nur zu genießen ist, wenn man mit reichlich Wasser nachspült, trifft die tragische Rolle des fast perfekten Androiden, der so gern unvollkommener Mensch sein möchte, mit so großer Glaubwürdigkeit, dass man meinen könnte, es gäbe solche Roboter tatsächlich. Ich will nicht behaupten, es sei großes Kino. Aber die Intention Asimovs wird, soweit ich sie durchschaue, 1:1 transportiert. Bei allen ungebremsten Emotionen ist es ein sehr nachdenklicher Film. Und der Gegenstand der Reflexion ist nicht gerade alltäglich, stellt er doch die so typisch menschliche Sehnsucht nach Unsterblichkeit auf den Kopf.
Der Ruhm für die Weisheit des Films gebührt sicherlich allein der Vorlage. Aber es wurde schon genug guter Stoff vermurkst, als dass man dieses Werk nicht loben sollte.
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am 23. August 2009
Ich würde diesen Film als 2 Besten von Robin Williams betiteln :Er hat einfach alles dieser Film ,er ist geeignet für die ganze Familie,ich habe viel gelacht und leider auch geweint aber ich werde mir diesen Film immer wieder gerne ansehen
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am 5. Juni 2008
Eigentlich bin ich kein großer Freund von Science Fiction und auch nicht von Robin Williams (ich finde, in vielen anderen Filmen trägt er etwas zu dick auf), aber "Der 200-Jahre Mann" hat mir sehr gut gefallen! Der Film strahlt, obwohl er in der Zukunft spielt, eine sehr warme Athmosphäre aus und macht auf Werte aufmerksam, die heutzutage für viele kaum noch zählen- Liebe, Freundschaft, Familie, Einzigartigkeit... besonders beeindruckt hat mich das von vielen bereits erwähnte Umdrehen der eigentlich geltenden Zusammenhänge: die meisten Menschen streben nach (wenn es denn möglich wäre, ewiger) Jugend und Vollkommenheit, Andrew strebt nach Unvollkommenheit und Sterblichkeit. Oder auch folgendes: Für uns "echte" Menschen ist Blut der "Saft des Lebens" für Andrew ist es ein tödliches Gift, das es ihm erst ermöglicht, sterblich zu werden, usw. Der ganze Film ist vollgespickt mit solchen kleinen Widersprüchlichkeiten, ich fand das sehr interessant.
Mein Fazit also: Wirklich empfehlenswert!
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am 25. Januar 2007
"Der 200-Jahre-Mann" ist ein leiser und subtiler Film, der die Geschichte des Androiden Andrew Martin erzählt. Schon bald nach seiner ersten Aktivierung wird klar, daß Andrew mehr, als die Summe seiner Teile ist. Doch es stellt sich eigentlich nie die Frage, WAS er ist, sondern vielmehr die Frage, WER er ist. Andrew macht sich auf die Suche nach seiner Identität...

Wieder einmal zeigt Robin Williams, in der Rolle des Androiden, seine überwältigenden schauspielerischen Fähigkeiten. Auch wenn er hier wieder mehr im Komödienfach angesiedelt ist, so ist dieser Film an sich keine Komödie. Es ist ein philosophischer Film, der sich mit der generellen Frage beschäftigt, was einen Menschen definiert.

Auch die Rolle des Mentors (und Eigentümers) von Andrew ist mit dem sehr sympathischen Darsteller Sam Neill treffend besetzt.

Dies ist die Geschichte einer Menschwerdung. Komisch und auch tragisch - wie das Leben selbst.
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am 9. Juli 2006
Ein Roboter, der ein Mensch werden will. Keine Aktion a la "Terminator", aber es gibt nicht viele Filme, die menschlicher sind. Der Menschheit wird ein Spiegel vorgehalten, zusehen darin: Intolleranz und Vorurteile. Gute schauspielerische Leistung.
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am 27. August 2001
Der 200-Jahre-Mann war seit langem wieder einmal ein sehr schöner Film, der mit einer ganzen Reihe von phantastischen Spezialeffekten aufwarten kann. Besonders R. Williams wird der Rolle des mensch-werdenden Robotters vollauf gerecht. Hinzu kommt ein sehr schöner Soundtrack von James Horner, der sehr stark an seine Titanik Musik angelehnt ist. Der Film schafft es, den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Da er dies völlig ohne irgendwelche Actionszenen schafft, hebt er sich damit völlig von der Menge an Filmen unserer Zeit ab. Dieser Film ist ein schönes Werk, das man sich auf jeden Fall einmal anschauen sollte. Fazit: Einfach rührend.
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am 23. November 2015
... und aus I Robot (bzw. The Bicentennial Man/Der Zweihundertjährige von Isaac Asimov, dem unbestrittenem Gottvater der Robotik-Literatur) I Humandroid wird.
Chris Columbus ist damit - mal wieder - zu einem ganz anderen Thema gewechselt und hat einen sehr berührenden Film erschaffen.
In einer schon fast gegenwärtigen Zukunft können sich erstmals normale wenn auch reiche Menschen mit dank positronischen Gehirnen mit gewisser Intelligenz ausgestattete Robots leisten, zunächst als Hauhaltshilfe.
Sehr schnell erweist sich aber, dass Andrew (!) von seinen Herstellern gar nicht vorgesehen unglaublich lernfähig ist, das gilt aber auch für seine Gastfamilie, die ihn nach anfänglichen Schwierigkeiten (vor allem von den Kindern ausgehend, die ihn anfangs nur als Befehlsempfänger ansehen) mehr und mehr als Familienmitglied akzeptieren, allen voran der Familienvater (Sam Neill), der sich nicht scheut, ihm auch sehr intime Fragen zu beantworten. Andrew muß aber erkennen, daß seine "Mitmenschen" sich verändern, älter werden und sogar plötzlich nicht mehr da sind, anders als er, der ja eigentlich unsterblich ist, Daraus erwächst sein Interesse am Menschsein, nachdem er längere Zeit vergeblich nach Gleichgesinnten/konstruierten gesucht, aber so gut wie keine gefunden hat, Technik geht halt kaputt. Schließlich findet er bemerkenswerterweise einen "robotoistischen" Ingenieur, der ihn auch für den Rest seines Lebens begleitet und ihm sehr subtile, aber entscheidende .Fingerzeige gibt.
Ein Film, der sehr viele Fragen aufwirft; wo hört Technik/Robotik auf und wird vielleicht zu Bewußtsein, vielleicht zu menschenähnlichem?
Aber natürlich auch mit einer den ganzen Film durchziehenden feinen Ironie und Humor für das menschlich/unlogische, aber auch die vielleicht möglichen kleinen Schrullen mechanisch/elektronischer Gehirne. Man kann ihn sich immer wieder anschauen und entdeckt immer neue Nuancen.
Getragen von Sam Neill, dem Andrew-Mentor Oliver Platt und natürlich dem überragenden Robin Williams.
Aber seht doch selbst...
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