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am 4. November 2002
Ein Film, den sicher Frauen schöner finden werden als Männer, da es um das Problem eines "vorzeige"-Hetero's mit seinem schwulen "Helfer in der Not" geht. Trotzdem kann man sich als Mann (wie ich z.B.) wunderbar in die Rolle des Machos hineinversetzen - wer dann nicht lachen kann, dem ist nicht zu helfen. Der Film lebt durch Situationskomik und seine Dialoge, die herrlich anzuhören sind. Alles in allem ein spitzenmäßiger deutscher Film!
Einziges kleines Manko: Der Schluß ist etwas weit hergeholt.
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am 25. März 2006
... was ein vergnügliches Filmerlebnis ausmacht. Hervorragende Darsteller, die gutgelaunt aufspielen, ein abwechslungreicher Plot, der verschiedene Handlungsstränge gekonnt verknüpft und eine begeisternde Mischung aus zündendem Witz und anrührenden Momenten... Wohltuend fällt auf dass jegliches schwule Klischee ungenutzt bleibt, wohl aber die Brocken aus der Klischeekiste der Hetero- Macho- Welt charmant ausgebreitet werden. Die wunderbare Erzählweise weckt dabei die Sympathien gerade für den schwulen Edgar (Tim Bergmann)- wünschen wir uns nicht alle dass er am Ende den schnuckeligen Bullen (Christoph M. Orth) kriegt und mit ihm glücklich wird?
Dieser Film ist Komödie aber mehr noch: ein Plädoyer für die Liebe, die Romantik und die Toleranz an sich. So machen die Hauptfiguren Entwicklungen durch an deren Anfang sie sich selbst hinterfragen- eine Eigenschaft, die vielen Zeitgenossen abgeht...
"Echte Kerle" ist absolut gelungen und sicher einer der, wenn nicht der beste Film aus der deutschen Komödienwelle der 1990er.
Auch wenn es mich nicht betrifft: Die Ausstattung der DVD ohne Untertitel für Hörgeschädigte ist eklatant!!! Aufruf an den Editor: NACHRÜSTEN!
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am 20. November 2001
klasse deutsche Komödie die in Frankfurt spielt. Die Darsteller wurden sehr sorgsam ausgesucht, was sich in der Umsetzung sehr positiv auswirkt. Das Thema "schwul-ja oder nein" wird hier fern der üblichen Klichees sehr einfühlsam dargestellt ohne die Lachmuskelattaken zu beeinflussen. Die Geschichte und ihre Verwiklungen könnten eigentlich direkt aus dem Alltag stammen. Auf alle Fälle sehr sehenswert, auch für heteros ;-)
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am 11. September 2010
Der Film zählt seit langem zu meinen Lieblingsfilmen.

Tim Bergmann spielt wunderbar einen schwulen Mechaniker. Somit wird das erste Klischee durchbrochen, der eine Protagonist ist nicht Friseur, kein Innenausstatter oder ähnliches sondern Technikfreak. Christoph M Ohrt von der Freundin rausgeworfen findet sich nach einer durchzechten Nacht mit Filmriss im Bett von Tim Bergmann wieder.

Er ist Polizist und ein Hetero Macho wie er im Buche steht. Aufgrund von Wohnraumknappheit kommt er bei dem schwulen Edgar unter und stellt fest, dass die zwei sich offenbar wunderbar verstehen. Die Story wird aufgepeppt durch die Homo-Angst in straff organisierten Einheiten wie der Polizei und der Tatsache, das Edgar tatsächlich ein Krimineller, wenn auch ein sympathischer Krimineller ist.

Wer Klisches braucht wird nicht enttäuscht, diese werden zu Humor zwecken schon auch bemüht. Es ist wunderbar zu sehen, wie der Macho daran zu zweifeln beginnt ob er sich am richtigen Ufer befindet.

Das Ende ist wie bereits beschrieben auch für mich ein erzwungenes Happy End. Kann aber die Begeisterung für den Film an sich nicht trüben. Ich habe den Film übrigens mehrfach mit Männern gesehen und wenn sie nicht gelogen haben, fanden auch sie den Film toll :)
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am 24. Mai 2009
Hier gibt es Spiessbürger und auch die Gegenteiligen. Weiterhin Polizisten und Ganoven. Und fast jeder sorgt auf seine Weise für ein totales Durcheinander.

Es existiert echte Liebe, sexuelles Verlangen, Zärtlichkeit, Ablehnung, Vorurteile, Toleranz, Gefühlsverwirrungen, absurde Vermutungen, Tollpatschigkeit, Herzschmerz, soziale und berufliche Abstürze ebenso wie Aufstiege, u.v.m.

Schliesslich ist da noch die Homo- und Hetero-Sexualität, und so manche der Protagonisten/Protagonistinnen wissen gar nicht so recht, wer nun wo einzuordnen ist.

Aber einfacher gesagt: Es herrscht ein absolutes Chaos, an dem jeder seinen Spass haben kann, egal auf welcher Seite er / sie nun sexuell stehen mag.

Wem z.B. "Der bewegte Mann" gefallen hat, wird "Echte Kerle" sicher genauso mögen.
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am 11. April 2005
Als französischer Fernsehzuschauer habe ich diese geschmackvolle Komödie dank der Wiederholung des mit Tim Bergmann unterhaltsamen Fernsehfilmes "Das verflixte Babyjahr-Nie wieder Sex?" ("Pause Bébé") auf dem sechsten französischer Programm gekannt. Ich habe wirklichen Gefallen daran gefunden, diesen klischeelosen und empfindsamen Film im DVD fernzusehen. Schade, dass der Film auf Deutschen nicht untertitelt ist.
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am 10. Juni 2009
Da ich diesen Film auch bereits auf VHS besitze, wollte ich nun endlich auch die digitale Version besitzen. Die Bildqualität ist zwar nicht wirklich gegenüber der VHS aufpoliert worden, dafür ist der Sound ok und die Story genial wie eh und jeh. Freunde der etwas "untypischen" guten deutschen Komödien der 90er dürften mit diesem Film über Schwule und Heteros, Liebe, Akzeptanz, Vorurteile, Klischees und das richtige Leben ihre Freude haben. Der Film schlägt in die gleiche Kerbe wie "Wie die Karnikel" und lebt von seiner Situationskomik und den Dialogen.
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am 28. Mai 2010
Der absolute Brüller in dieser Kategorie! Sollte jeder ansehen, der Vorurteile über Homosexuelle hat. Schauspielerisch sehr glaubhaft umgesetzt. Es werden alle "bösen Schubladen" bedient! Gerade Christoph M. Ohrt als typ. Fussball-Macho spielt grandios!
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am 10. September 2007
Wie leicht kann eine Komödie über Schwule danebengehen.
Abgesehen von solchen Klassikern wie "Ein Käfig voller Narren" hat man doch schon soviel abgeschmacktes Zeug gesehen, mit haufenweise tuntigen Typen als Pausenclowns.
Nicht so dieser Film. Das ist wirklich der erste Film, den ich gesehen habe, in dem Schwule einfach als ganz normale Menschen (sympathische darüberhinaus) mit ganz alltäglichen Gefühlen dargestellt werden. Das alles ist Bestandteil einer liebenswert chaotischen Komödie mit viel Dialogwitz ("...bei Ihnen geht doch auch alles quer Beet" :-))))
Mittendrin ein herrlicher Christoph M.Ohrt (zu dessen Filmschaffen schon andere sehenswerte Komödien, z.B. "Nur über meine Leiche", aber auch ziemlich flache Stücke, z.B. "Ballermann", gehören), der sehr überzeugend den Westentaschenmacho gibt, den das Schicksal dadurch läutert, daß es ihn mal so richtig durch den Kakao zieht.
Klar, ganz ohne Klischees geht es nicht ab. Die Frauenrollen wirken etwas farblos (abgesehen von der Mutter des zweiten Hauptdarstellers, köstlich!), aber bei den Typen, die sonst dem Film den Stempel aufdrücken, ist das allemal zu verschmerzen.
Eine wirklich wohltuende Unterhaltung.
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am 1. September 2010
Ein Film, der das Denken verändern kann.

Eine flotte Story, sehr gut gespielt, mit feinen Spitzen. Es nimmt ein heikles Thema mit feiner Klinge aufs Korn.

Ausgezeichnet und unterhaltsam!
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