newseasonhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos WHDsFly Learn More blogger Siemens Shop Kindle Shop Kindle Artist Spotlight Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

15
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
14
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Moanin' (Rvg/Rem)
Format: Audio CDÄndern
Preis:8,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2003
Bei dieser Aufnahme von 1958, die 1998 von Rudy van Gelder für die "Remastered" Serie überarbeitet worden ist, handelt es sich um eine der tragenden Säulen des Blue Note-Kataloges - wenn nicht der gesamten Jazz-Plattengeschichte.
Zu dieser Session trafen genau die Musiker zusammen, die maßgeblich zum Erfolg von Art Blakeys Messengers beigetragen haben. Meiner Meinung nach gabe es weder vorher noch nachher eine Besetzung der Messengers, die ähnlich kreativ und spannend gespielt hat: Lee Morgan mit seiner unverkennbar brillianten Trompete, der immer zum "funky" Spiel neigt und eine ganz andere Ästethik als der damals tonagebende Miles Davis vertrat; Benny Golson bildet mit seinem geschmeidigen Spiel sowohl eine Ergänzung, als auch ein Kontrast zu Morgans Brillanz, außerdem war er als Komponist sehr ergiebig (Whisper not, Blues March, I Remember Clifford, Along came Betty u.v.m.); der Pianist Bobby Timmons, aus dessen Feder der Titeltrack "Moanin'" stammt, gibt der Band eine deutlich vom Spirituals und Blues her kommende Färbung - er ist kein Mann der großen improvisatorischen Selbstergründung, sondern ein Meister der knapp gehaltenen Soloexkurse, die aber dafür umso gehaltvoller sind. Bassist Jymie Merritt trat weniger in den Vordergrund, war aber mehr als nur Teil der "Rhythm Section"; Art Blakey spielt wie immer mit unglaublicher Vitalität, überraschenden Wendungen und hartem "Anschlag".
Alle Stücke dieser CD sind auf ähnlich hohem Niveau. Doch allein schon der Titeltrack (der übrigens in zwei alternativen Takes zu hören ist) wäre den Kauf der CD wert. Die beiden Soli von Morgan und Golson sowie die absolut magisch inspierte nahtlose Überleitung von der Trompete auf das Saxophon mit seiner abrupten Wendung ins Dunkle sind unvergeßlich.
Das Klangbild der neu gemasterten Version ist trocken, sehr transparent und wunderbar dynamisch. Man hört der Aufnahme seine bald 50 Jahre Alter nicht an.
Wer mehr von den Messengers auf Blue Note hören möchte, sollte sich die beiden CDs "At the Café Bohemia" von 1955 nicht entgehen lassen. Darauf ist eine ältere Besetzung zu hören: Kenny Dorham, Hank Mobley, Horace Silver(!) und Doug Watkins.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2008
Angesichts der vielen positiven und zutreffenden Rezensionen dieser Platte noch eine weitere zu schreiben ist fast überflüssig.

Aber einen sehr wichtigen Gesichtspunkt möchte ich doch ergänzend hinzufügen:

Verantwortlich für das musikalische Konzept war der 1929 geborene Benny Golson, der nur für ein Jahr der 'musical director' der Jazz Messengers war. Benny Golson ist es zu verdanken, dass diese zu recht berühmte Band aus ihrer Krise wieder herausgefunden hat. Von ihm stammen alle Arrangements und die Kompositionen "Are You Real", "Along Came Betty", "Blues March" und "The Drum Thunder Suite". Das bekannteste Stück der Platte ist natürlich "Moanin'" aus der Feder von Bobby Timmons. Aber auch es weist Golson-Spuren auf.

Dass Golson auch ein hervorragendes Tenorsaxophon spielt und damit einen sehr glücklichen Gegenpol zu dem blutjungen Trompeter Lee Morgan darstellt, sollte ebenfalls betont werden.

Wer - wie ich - mit dieser Musik aufgewachsen ist, wird sie stets als Maßstab nehmen. Einen viel besseren gibt es nicht, jedenfalls nicht im Jazz.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2004
Ohne diese Aufnahme ist keine Jazz-Sammlung komplett. Art Blakely hat als Schlagzeuger die Jazz Messengers in den fünfziger Jahren gegründet und sie - in wechselnder Besetzung - bis in die 80er fortgeführt. In dieser (Stereo-)Aufnahme auf dem Jahre 1958 spielen einige seiner besten Partner, nämlich Lee Morgan (Trompete) und Bobby Timmons (Klavier). Letzterer ist der Komponist von "Moanin", dem Klassiker schlechthin, das auf der CD-Version gleich zwei Mal (in jeweils fast achtminütiger Länge) vorhanden ist. Moanin ist sicherlich das Highlight des Albums, ein weiterer Anspieltip ist Blues March.
Lee Morgan und Bobby Timmons sind beide eher funkige, soulige bzw. gospelgeprägte Musiker, was dem Album insgesamt eine gewisse Nähe zu diesen Formen schwarzer Musik verleiht.
Wer das Album mag, kann natürlich weiterforschen nach anderen Jazz-Messengers-Einspielungen (etwa "A Night in Tunisia" oder "Free For All", die ich beide noch nicht kenne, die aber sehr gelobt werden). Als Alternative bietet es sich aber auch an, sich mit den anderen Werken von Lee Morgan (insb. "Sidewinder", sein größter Hit) und Bobby Timmons zu befassen. So kann man auf "This here is Bobby Timmons" nämlich wieder eine Fassung von "Monanin" entdecken, die ganz anders ist als die beiden Einspielungen dieser CD.
Kurz und gut, wer heute die fast 50 Jahre alten Highlights des Hard-Bop erkunden will, sollte mit genau dieser Platte anfangen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 18. Juli 2012
Es stimmt schon - ,Moanin`` ist wahrscheinlich eines der gefälligsten Hard-Bop Alben, aber es ist auch - wegen der musikalischen Qualität des hier gebotenen - einer der Klassiker dieser Ära.

Alleine das Titelstück - von Pianist Bobby Timmons komponiert - ist schon die Anschaffung dieser Scheibe Wert, denn das Motiv von ,Moanin`` kann durchaus als ,funky` bezeichnet werden. Benny Golson's ,Are You Real` und ,Along Came Betty` hört man kompositorisch deutlich die Schule von Duke Ellington an, aber auch auf diesen beiden tracks gibt es ganz großartige Solisten zu hören. Und Blakey's ,Drum Thunder Suite` ist dann nicht nur eine Lehrstunde für Jazz-drummer sondern glänzt auch mit ganz tollen Themen und ist abwechslungsreich und spannend.

Beim ,Blues March` wird man anfangs vielleicht ein wenig an ,American Patrol` erinnert, aber auch dieses Stück nimmt einen mit Fortdauer durch die dargebotenen, tollen Solis gefangen. Und Johnny Mercer's ,Come Rain Or Come Shine` wurde wohl auch nie wieder geschmackvoller interpretiert.

Auch der Sound ist sehr gut - so wie bei den meisten Blue Note Alben jener Zeit - und wer das ganze dann auch noch auf Vinyl geniesst, der kippt in diese Musik rein, auch wenn er kein bedingungsloser Jazzfan ist.

Ein Pflichtalbum für Jazzliebhaber - ein großtiges Einsteigermodell in den Hard Bop (vor allem für jene die vom Soul kommend sich schon zum Souljazz der 60er zurückgehantelt haben) - und eine Platte die einfach Spaß macht.
Die Neuauflage kommt in fettem 180g Vinyl daher und mit dickem hochwertigem Karton Cover. Dafür sind 20 Eier keinesfalls zu viel...
33 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2002
Blue Note`s Flaggschiff! Die wohl beste Bestzung der legendären Messengers. Kraftvolle Scheibe! Zeitlos, perfekter Jazz. Speziell genug den Liebhaber (immer wieder) zu entzücken und doch so populär und geradlinig gespielt, dass auch der Nicht-Jazz-Freak diese Platte ohne Bedenken in seine Sammlung aufnehmen kann, ohne Angst haben zu müssen sich einen Staubfänger einzuhandeln. Schlicht: ein Muss für jeden, der Musik liebt!
Um die Armada der Flaggschiffe von Blue Note nur auf fünf zu begrenzen, hier noch einige Tips:
(2) John Coltrane: "Blue Train"; BLP 1577
(3) Cannonball Adderley "Somthing` Else"; BLP 1599
(4) Sonny Clark "Cool Struttin`, BLP 1588
(5) Sonny Rollins "Volume One"; BLP 1542
=> doch Vorsicht: Blue Note macht süchtig!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2003
Meiner Meinung nach die besten Jazz Messengers aller Zeiten. Und sie schufen mit diesem Album ein (bzw. das) Meisterwerk des Hard Bop. Hier stimmt einfach alles. Von den Songs (u.a. der Hit 'Moanin'' aber auch das wundervolle 'Are you real' oder der robuste 'Blues march') über die Arrangements bis zu den einzelnen Soli. Besonders Lee Morgans feurige Trompete und das funkige Klavier von Bobby Timmons machen diese Platte zu einem Highlight im BlueNote Katalog. Unbedingt auch anhören: John Coltrane - Blue train, Lee Morgan - The sidewinder und Horace Silver - Song for my father.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
Selten gibt es Augenblicke, in denen Können, Zeitgeist und gute Laune kongenial ineinander greifen. Die Seltenheit dieser Begebenheiten machen sie so wertvoll. Als im Oktober 1958 in den berühmten Studios Rudy van Gelders in Hackensack, New Jersey, der Schlagzeuger Art Blakey mit seinen Jazz Messengers mehrere Takes aufnahm und die daraus entstandene Platte nach dem Eingangstitel Moanin'benannte, war ein solcher Augenblick dokumentiert. Mit Musikern, die allesamt zur damaligen Referenzliste des Hardbop zählten, Lee Morgan (trumpet), Benny Golson (tenor sax), Bobby Timmons (piano), Jymie Merritt (bass), widmete Art Blakey, der ehemalige Bergmann aus Pittsburgh, der Nachwelt ein Tondokument, das gute Laune garantiert.

Angefangen mit Moanin', das gleich in zwei Versionen vorliegt, spielten die Musiker ein Thema ein, das sich zum Ohrwurm wie Evergreen eignet, ohne auf Qualität auch nur in irgend einem Punkt verzichten zu müssen. Ob Lee Morgan mit seiner flinken wie rauen Trompete, Benny Golson als Synchronimprovisator auf seinem Tenorsaxophon, Bobby Timmons mit seinen spärlichen, aber entscheidenden Akkordakzentuierungen oder natürlich Art Blakey, der das Schlagzeug durch das Stück treibt wie eine donnernde Lore Unter Tage. Moanin'ist ein Stück, das, wenn es bis heute irgendwo gespielt wird, sofort die Zuhörerschaft, egal, wo sie sich befindet, zum mitswingen treibt, der Rhythmus steckt an und lässt niemanden unbeteiligt, es wirkt wie ein Signal an das vegetative Nervensystem, das dazu auffordert, sofort und ohne Umschweife den Lebenswillen durch tonsynchrone Bewegungen zum Ausdruck zu bringen. Moanin', komponiert von Bobby Timmons, gehört von seiner rhythmischen Suggestionskraft sicherlich zu den wichtigsten Aufnahmen der Jazzgeschichte.

Are You Real wie Along Came Betty, beides aus der Inspiration Bennie Golsons, waren schnell in den Real Books der meist gespielten Jazz Standards plaziert, ebenso aufgrund ihrer melodiösen Einprägsamkeit wie durch die gefühlvollen Phrasierungen. The Drum Thunder Suite, ebenfalls eine Komposition von Bennie Golson, zugeschnitten auf den kraftvollen wie kompromisslosen Art Blakey, deutet darauf hin, wie selbstbewusst diese Periode des Hardbop zu Werke ging. Und Blues March ist wohl das markanteste Beispiel für den biographischen Hintergrund des Bandleaders Blakey, der er geschafft hatte, aus dem Bergarbeitermilieu in die Hochsphären des amerikanischen Jazz zu entfliehen. Es wirkt fast wie ein Regiebuch für die einzelnen Biographien, wenn die gegensätzliche Linienführung zwischen Lee Morgans Trompeten- und Benny Golsons Saxophonsolo und die tatsächliche Konsequenz des Marschrhythmus durch Art Blakey zur Geltung kommt. Selbst Come Rain Or Come Shine, das letzte des Albums und ein Mercer und Arlen Stück, das dem damaligen Mainstream aus dem Repertoire gestohlen wurde, bekommt durch die Jazz Messenger eine andere Note und wirkt ganz und gar nicht durch den Hardbop geschändet, ganz im Gegenteil, eher wirkt es so, als sei es ein Stück dieses Genres schlechthin, was darauf hinweist, dass die versammelten Musiker einfach alles so umsetzen konnten, wie sie es wollten.

Immer schon kursierte Moanin'unter den besten Jazz Alben aller Zeiten. Ob bei Blue Note (dort zählt es zu den 25 besten je!) oder anderen Sondereditionen. Das wird wird wohl auch immer so bleiben. Auch wenn der Jazz noch viele Entwicklungen zeitigen wird, Moanin`ist zeitlos, weil die Augenblicke, die derartige Produktionen zulassen, so selten sind. Wer Moanin'mit auf die berühmte Insel nimmt, hat eine vortreffliche Chance, zu überleben!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2011
Eine der CD's,die ich mit auf "Die Insel" nehmen würde.
Absolute Spitzenklasse und ein super-Preis dazu.
Ich besitze zur Zeit etwa 200 Jazz CD's, die Auswahl ist nicht leicht...
aber diese ist nicht nur sehr empfehlenswert, sondern ein muss!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2007
Es wurde vor mir bereits so ziemlich alles gesagt.
Diese Aufnahmen sind ein Hammer. Das schöne daran ist, dass sie noch immer frisch wirken. Daher: Kaaauuuuffft diese Scheibe, ihr könnt dabei absolut nichts falsch machen ;-)!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2007
Sicherlich sind die 1958 im Van Gelder-Studio aufgenommenen Aufnahmen ein Meilenstein im Jazz. Mir gefallen die Soli aller Künstler (Lee Morgan - tr, Benny Golson - ts, Bobby Timmons - p, Jymie Merritt - b & Art Blakey - dr) ausgezeichnet. Leider finde ich gerade das Schlagzeug (ja doch) bei einigen Stücken ziemlich eintönig, für meinen "modernen" Geschmack etwas zu sehr beckenlastig und "tschub-tschub". Das Stück 'Blues March' sticht da m. E. besonders hervor; wenn Trompete und Saxophon nicht wären, käme das Stück seinem Namen zu sehr nahe. Die Aufnahmequalität ist für das Aufnahmejahr gut, ab und an sind leichte Verzerrungen zu hören - Rudy Van Gelder hat dennoch eine prima Arbeit geleistet.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Midnight Blue Rudy van Gelder
Midnight Blue Rudy van Gelder von Kenny Burrell (Audio CD - 1999)

Cantaloupe Island
Cantaloupe Island von Herbie Hancock (Audio CD - 1994)

Somethin' Else (Rvg/Rem.)
Somethin' Else (Rvg/Rem.) von Cannonball Adderley (Audio CD - 1999)