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4,2 von 5 Sternen
Provenzalische Verwicklungen
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Meine Meinung:
Das war mal wieder ein Krimi so richtig nach meinem Geschmack. Ein wunderschön beschriebener Ort in der Provence, ein Kommissar, der sich nicht immer an Vorgaben hält und urige Dorfbewohner.

Aber auch in dieser Idylle passieren Morde und nicht zu wenig. Pierre Durand, der in Paris erfolgreich gearbeitet hat, kann dort nun zeigen, was in ihm steckt. Aber die Dorfbewohner sind nicht gerade begeistert, über die Geschehnisse vor Ort und rücken nur zögerlich mit den Antworten heraus. Auch von anderer Seite werden Pierre Steine in den Weg gelegt. Allerdings meistert er alles mit Bravour.

Ich fand den Protagonisten sehr sympathisch und mich hat gefesselt, wie er versucht, den Fall zu lösen Neben seiner Arbeit muss Pierre allerdings auch sein Privatleben in Ordnung bringen und Entscheidungen treffen. Mit Schmunzeln habe von seinen Kochkünsten gelesen. Er belegt einen Kochkurs, nichts ahnend, welche Auswirkungen dies für ihn haben wird, sowohl beruflich als auch privat.

Mir hat der Schreibstil der Autorin gut gefallen. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Ich hatte zwar so meine Vermutungen, wer hinter einem Mord stecken könnte, aber mehr ahnte ich nicht und zum Schluss war ich dann auch sehr überrascht. Vor allem steigerte sich zum Ende die Spannung und ich konnte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen, wollte ich doch unbedingt wissen, wie es ausgeht.
Die Gegend wurde von Sophie Bonnet sehr gut beschrieben, dass man alles wunderbar vor Augen hatte und sich wünschte dies einmal mit eigenen Augen sehen zu können.

Da mir eigentlich alle Dorfbewohner ans Herz gewachsen sind, der eine mehr, der andere etwas weniger, würde ich es begrüßen, wenn es weitere Folgen aus der Provence geben wird.

Fazit:
In diesem Buch fand ich vieles vereint: Spannung, Humor und ein bisschen Romanze. Mir hat es sehr gut gefallen und gerne empfehle ich es weiter. Wie erwähnt, ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2015
Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer Autorin, die mir bereits mit anderen Werken bekannt war. Diese haben mir sehr gut gefallen. Deshalb wollte ich natürlich wissen, wie sie sich im Genre Kriminalroman macht. Schon das Cover des Buches lädt zum Träumen ein: Es zeigt Häuser in warmen Brauntönen unter einem bewölkten Himmel.

Pierre Durand war einst Kommissar in Paris, bevor er sich mehr oder weniger freiwillig in das beschauliche Sainte-Valérie in der Provence versetzen ließ. Hier passiert nicht viel, seine Arbeit ist eher müßig und er genießt das Leben. Bis eines Tages der Dorfcasanova ermordet wird. Er wird tot in einem Weintank eines noblen Hotels gefunden. An dem Gefäß ist ein Rezept für Coq au vin angebracht aus dem Kochkurs, der im Hotel stattfindet. Obwohl die Ermittlungen nicht in seinen Aufgabenbereich als Dorfpolizist fallen, kann Pierre sich nicht beherrschen und mischt sich ungefragt ein. Schon bald passiert ein weiterer Mord.

Man merkt der deutschen Autorin an, dass sie die Provence und die französische Küche liebt. Die Beschreibungen der Landschaft, der Menschen und des Essens sind sehr bildhaft und haben mich sofort auf diese Region Frankreichs neugierig gemacht. Der Protagonist Pierre war mir auf Anhieb sympathisch. Er ist etwas chaotisch, aber trotzdem liebenswert. Am Anfang der Geschichte geht seine Beziehung zur Sekretärin Celestine in die Brüche. Als er ihr zuliebe einen Kochkurs macht, lernt er die charmante Köchin Charlotte kennen. Schon bald ist er zwischen beiden Frauen hin- und hergerissen. Sehr gut hat mir auch Pierres Assistent Luc gefallen. Mit seiner trotteligen Art hat er mich oft zum Schmunzeln gebracht. Der Kriminalfall ist spannend erzählt. Lange habe ich im Dunkeln getappt, wer der Mörder sein könnte, der sich Kochrezepte als Vorlage nimmt.

Dies ist der Auftakt einer neuen Reihe, die ich auf jeden Fall weiterlesen werde. Das Ende des ersten Teils hat mich jedenfalls zufrieden zurückgelassen. Nun warte ich mit Spannung auf die Fortsetzung, die „Provenzalische Geheimnisse“ heißt und im Mai 2015 erscheinen wird.

Fazit:
Gelungener Auftakt zu einer neuen Reihe, die in der Provence spielt.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2014
Sainte-Valérie inmitten der Provence. Dorfcasanova Antoine Perrot wird tot in einem Weintank im Keller des Luxushotels „Domaine des Grès“ gefunden – ertränkt! Der Mörder hat einen makaberen Humor, an den Weintank wurde ein Rezept für Coq au Vin geklebt, die Leiche trägt um den Hals ein dem Rezept entsprechendes Kräuterbündel.
Der ehemalige Pariser Kommissar Pierre Durand beginnt sofort mit der Spurensuche, wird jedoch von dem Fall abgezogen, da er als Gemeindepolizist nicht zuständig ist. Dann geschieht ein weiterer Mord…

Sainte-Valérie, ruhig, beschaulich, herrlich idyllisch könnte dieser Ort sein – doch Sophie Bonnet hat hier eine Mordserie angesiedelt, die das ganze Dorf in Atem hält – Schluss mit Stille und Harmonie.

Die Handlung hat mich von Anfang an gefesselt, Spannung wird rasch aufgebaut und bleibt durchgehend hoch. Durch die detaillierten Schilderungen der Ereignisse und die ausführlichen Beschreibungen der Schauplätze war ich stets mittendrin im Geschehen.

Außerordentlich gut gelungen ist Sophie Bonnet die spätsommerliche, provenzalische Atmosphäre: wunderbar intensiv und farbenfroh, eine traumhafte Kulisse. Fast nebenbei wird dieser Krimi auch zu einer kulinarischen Reise, denn der Mörder lässt sich von der einheimischen Küche inspirieren.
Besonders gruselig: Während der Morde wechselt die Perspektive auf das jeweilige Opfer und man erlebt die letzten Sekunden des Sterbenden mit.

Die Suche nach dem Mörder erweist sich als knifflig, vieles erscheint rätselhaft und wenig durchschaubar und dass der ortsansässige Polizist von den Ermittlungen ausgeschlossen wird, ist der Aufklärung ganz und gar nicht förderlich. Doch Pierre lässt sich nicht ausbooten und mischt trotz der Anweisung, sich aus den Ermittlungen herauszuhalten, kräftig bei der Spurensuche mit.

Sophie Bonnet lässt ihre Detektive in verschiedene Richtungen ermitteln. Zahlreiche Informationen, mehrere Verdächtige und ganz unterschiedliche mögliche Motive bringen nicht nur Pierre & Co. ins Schwitzen, sondern laden den Leser zum Miträtseln und Mitgrübeln ein.

Damit es Pierre nicht langweilig wird, hat die Autorin ihm auch im privaten Bereich ein paar Schwierigkeiten mit auf den Weg gegeben. Seine Freundin Celestine hat ihn gerade verlassen. Bei dem Versuch, sie zurückzugewinnen, lernt er die sympathische Charlotte kennen und landet in einem Gefühlswirrwarr. Auch ein zum Verkauf stehender Bauernhof, dessen Erwerb eigentlich seine finanziellen Möglichkeiten übersteigt, geht ihm nicht mehr aus dem Kopf.
Pierres Privatleben und die Ermittlungen wurden sehr gekonnt miteinander verwoben, die Berührungspunkte wirken nicht gezwungen oder aufgesetzt, alles vermischt sich zu einer runden, spannenden Geschichte.

„Provenzalische Verwicklungen“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2014
Ich habe das Buch während unseres Urlaubs in Südfrankreich gelesen - besser kann man Ort und Zeitpunkt nicht wählen. Neben der spannenden Kriminalgeschichte haben mich auch die fein gezeichneten Charaktäre und die opulente Beschreibung von Landschaft (im Luberon) und französichem Essen begeistert. Gerne empfehle ich das Buch (nicht nur) jedem Provence-Liebhaber weiter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2014
Pariser Kommissare werden in die französische Provinz versetzt. Dupin in die Bretagne, Blanc und Durand in die Provemce. Alle drei haben Liebeskummer. Im Perigord und in der Provence werden unliebsame Zeitgenossen in Rotwein ertränkt. Durand und Blanc bekommen es mit renovierungsbedürftigen Immobillien zu tun.
Nicht besonders originell, voller Klischees, man könnte meinen, Rademacher, Bonnet, Walker und Bannalac haben von einander abgeschrieben.
Trotzdem, die Romane haben mir mit Abstrichen gefallen. Am sympathischsten von den genannten Büchern und Protagonisten war für mich Durand und die "Provenzialischen Verwicklungen". Allesamt leichte Kost, geeignet für laue Urlaubsabende am Meer.
An Bonnets Buch haben mir neben den Personen die sprichwörtlichen Wendungen gefallen. Es gab eine Reihe Verdächtiger, auf den zuletzt Schuldigen konnte man nicht unbedingt tippen.
Ich bin gespannt. ob Bonnet den Standart im nächsten Buch halten kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2014
Ein Krimi der Extraklasse - mit Esprit und schönem Wortspiel findet man sich Kurzerhand in dIE Provence versetzt...sehr lesenswert !
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am 3. Juli 2015
“Provenzalische Verwicklungen” ist mein erster Frankreichkrimi seit längerer Zeit. Sophie Bonnet hat mich mit ihrer Beschreibung des erfundenen Örtchens Sainte-Valérie verzaubert und mitgenommen auf eine gedankliche Reise in die schöne Provence.

Im Weintank einer Nobelherberge wird Antoine Perrot, ein stadtbekannter Charmeur, tot aufgefunden. Für Pierre Durand, den lokalen Polizeichef, stellt sich daher recht schnell die Vermutung, dass der oder die Täter im Umfeld der weiblichen Eroberungen des Mordopfers zu suchen sind. Doch während der aktuelle Fall noch nicht aufgeklärt ist, wird ein weiteres Todesopfer gefunden. Eine junge Frau, voll gestopft wie eine Gans und qualvoll erstickt, liegt im Weinberg des Nobelhotels. Da auch der erste Mord mit Essen zu tun hatte, erscheinen die Morde in neuem Licht. Noch während der Ermittlungen wird Durand von den Fällen abgezogen, denn ein ranghoher Polizeibeamter in Paris hat ein persönliches Problem damit. Aber Pierre Durand wäre nicht Pierre Durand, wenn er nicht einen Weg finden würde, doch noch an der Aufklärung der Fälle mitwirken zu können…..

Die Morde in dem Krimi sind makaber humorvoll dargestellt mit einem starken Bezug zu köstlichen französischen Gerichten. Zum Schmunzeln auch, die letzten Gedanken der Mordopfer. Ein Krimi also, den man nicht ganz ernst nimmt. Ein Krimi für entspannte Sommertage eben. Trotzdem hat die Autorin eine gute stimmige Handlung in der Geschichte verarbeitet.

Pierre Durand ist ein sympathischer Polizist mit einer beruflichen Vergangenheit, die ihn in sein persönliches “Exil” Provence getrieben hat. Im Laufe der Geschichte erfährt man, was genau sich in früheren Zeiten abgespielt hat und wie der Ermittler in dem kleinen verschlafenen Ort Sainte-Valérie gelandet ist. Auch die Damenwelt spielt eine Rolle im Leben von Pierre. Charlotte ist eine begnadete Köchin. Die Gerichte, über die man in dem Buch ließt, ließen mir das Wasser im Mund zusammen laufen (Auf der Verlagshomepage erhält man dazu auch die Rezepte). Pierres Assistent Luc ist noch grün hinter den Ohren, aber nicht unsympathisch. Auch die restlichen Charaktere wurden gut und abwechslungsreich dargestellt. Sie haben die Geschichte abwechslungsreich und lesenswert gemacht.

Der Schreibstil ist gut zu lesen. Man kann der Handlung gut folgen. Einige wenige französische Begriffe werden im Glossar erklärt. Das ist recht hilfreich, wenn man mit dem französischen nicht vertraut ist. Als Leser hatte ich irgendwann dann auch einen konkreten Verdacht auf den Täter. Die Auflösung ist gut gemacht und man wird vom Ermittler gut geführt. Das Ende ist stimmig und das Cover lädt zum Urlaubsträumen ein.

Mein Fazit:

Ein kulinarisch amüsanter Krimi mit wunderschön gezeichneten Landschaftsbildern aus der Provence und netten authentischen Personen. Eine gelungene Unterhaltung für sonnige Stunden auf der Liegewiese oder laue Sommerabende am Balkon.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2014
Sophie Bonnet, das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin, hat mich mit „Provenzalische Verwicklungen“ einen sehr unterhaltsamen, originellen Provence-Krimi überzeugt. Mit dem Titel wurden sofort meine Erinnerungen an die Provence geweckt, die herrlichen Gerüche nach Lavendel und Thymian, die kulinarischen Köstlichkeiten verführten mich bereits beim Lesen, dass ich ein Rezept ausprobiert habe, die auf der Webseite der Autorin nachzulesen sind.

In dem kleinen Ort Sainte-Valérie inmitten der Provence umgeben von Weinbergen und Olivenheinen zog der ehemalige Pariser Kommissar Pierre Durant, der sein Leben genießen würde, hätte ihn nicht seine Freundin verlassen. Doch als der Dorfcasanova ertränkt in einem Weintank im Keller des Luxushotels aufgefunden wird. Am Weintank klebte das Rezept für „Coq au Vin“ und die Leiche trägt um den Hals ein Kräuterbündel. Wer hat so einen makabren Humor? War dies ein Racheakt? Doch dieser Mord fällt nicht in die Zuständigkeit von Pierre Dunant, der von den Ermittlungen auch noch ausgeschlossen wird, trotzdem beginnt er zu ermitteln.

Bereits auf den ersten Seiten hat mich die Autorin Sophie Bonnet begeistert, ihr Schreibstil ist angenehm und bildhaft. Ich unternahm eine Reise in die Provence, in das Reich der Düfte, Gerüche, des Geschmacks und des Augenschmauses. Der fiktive Ort Sainte-Valérie ist herrlich idyllisch, ruhig und beschaulich beschrieben. Die Autorin beschreibt die teils schrulligen Dorfbewohner und das ruhige Leben sehr detailliert, so konnte ich mir die Provence gut vorstellen. Erwähnen möchte ich auch den Ortsplan auf der Innenseite, der ausgeklappt werden kann.
Einige der Charaktere waren besonders liebenswert und charmant, wie die Köchin Charlotte oder der alte Uhrmacher. Der Ermittler Chef policier Pierre Durand war mir sofort sympathisch und hat einen kriminalistischen Scharfsinn. Das Kompetenzgerangel zwischen Gemeindepolizei und den Commissaire de police nationale wird auf den Punkt gebracht. Pierre hat auch Privat seine Probleme, da seine Exfreundin Celestine auszog und die Dorfbewohner akzeptieren ihn, den zugezogenen Pariser Kommissar, noch immer nicht so recht. Aber sein Herz sitzt am rechten Fleck, er besucht sogar einen Kochkurs, um Celestine vielleicht doch noch zurückzugewinnen, da sie zu Murray einem reichen Charmeur und Hobbykoch zog. Pierre lernt dabei die Köchin Charlotte kennen, die ihm nicht mehr aus dem Kopf geht.
Ich hatte viel Spaß Pierre anfangs bei seinen verdeckten Ermittlungen zu begleiten und mit ihm die Verdächtigen zu befragen. Genial fand ich die Idee mit den Morden, die kulinarisch inszeniert wurden. Der erste Tote im Weintank wurde regelrecht als Gericht präsentiert, trotzdem gab es keine ekeligen Fakten, besonders gefiel mir, dass dieser Weintank nicht ausreinigt, sondern komplett ausgestaucht wurde.
Ich freue mich schon auf einen weiteren Fall mit Pierre Durant, denn ich würde gerne wissen, wie es mit ihm und Charlotte weitergeht und ob es ihm gelingt, den malerischen Bauernhof wieder aufzubauen.
Das Cover ist wundervoll gestaltet, es stimmt einem für die literarische Reise regelrecht ein und verzaubert den Leser mit dörflicher Idylle und traumhaften Landschaft.
Provenzalische Verwicklungen ist ein wahrhafter Lesegenuss mit französischen Charme, der einem von Beginn an fesselt, überrascht und zum Kochen der kulinarischen Köstlichkeiten oder gleich zu einer Reise in die Provence regelrecht verführt.
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am 30. April 2015
Kommissar Pierre Durand lebt und arbeitet in einem kleinen provenzalischen Dorf. Eigentlich ist er mit seinem scharfen Verstand und seinen Erfahrungen überqualifiziert für diesen Job, aber es war sein Wunsch, aus Paris hierher versetzt zu werden, da er den Intrigen und Machenschaften der Politik nicht mehr unmittelbar ausgesetzt sein wollte.

Die Ruhe des Ortes wird gestört, als ein Mord begangen wurde. Ein Mann wird ertrunken in einem Weinfass gefunden. Mit einem Rezept für Coq au von bei sich. Es bleibt nicht bei diesem einen Toten mit Verbindung zum örtlichen Lokal.

Pierres Ermittlungen gestalten sich als schwierig. Ihm wird ein Vorgesetzter zugeteilt, dem er fachlich klar überlegen ist. Außerdem ist er für die Dorfbewohner immer noch kein Zugehöriger, und sie verschließen sich vor ihm. Nicht zuletzt hat er noch private Probleme, denn seine Freundin hat ihn verlassen und er möchte sie zurückerobern.

„Provenzalische Verwicklungen“ ist der Auftakt einer neuen Krimiserie aus der Provence. Der Protagonist, Kommissar Piere Durand, ist mir sofort sympathisch. Ruhig und ausgeglichen sucht er Fehler zunächst bei sich und dann bei anderen.

Bei seinen Ermittlungen wird er von höherer Stelle ausgebremst, da er bereits früher Ungerechtigkeiten nicht einfach hingenommen, sondern aufgedeckt hat. In der Politik ist dies nicht immer erwünscht …

In dem beschaulichen provenzalischen Ort beginnt ein spannendes Verwirrspiel. Viele sind verdächtig, fast ebenso viele haben ein Alibi. Mittendrin Pierre Durand, der um eine alte Liebe kämpft, ohne zu merken, dass eine neue Liebe bereits an seinem Herzen anklopft.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2014
Ich habe das Buch letzte Nacht gegen 0.30 Uhr beendet ,ich konnte doch nicht schlafen gehen bevor ich es zuende hatte :-) Ich werde mich jetzt nicht groß mit dem Inhalt befassen,sondern möchte euch das Buch einfach ans Herz legen..... :-) Das Buch hat alles ,was ein gutes Buch braucht... Freundschaft,Liebe ,Spannung und auch sehr viel für den Gaumen :-) Ein kleiner Tipp ,das Buch nur mit vollem Magen genießen,ansonsten wird euch der Magen knurren von all den leckeren Gerichten die darin vorkommen :-)

In eine Figur habe ich mich besonders verliebt,darum werde ich zum erstenmal bei einer Rezi ein bisschen Text einbauen :-):

" Als das Cabrio langsam anrollte,drehte Pierre sich noch einmal um.Die Ziege folgte ihnen,bis sie die steinerne Brücke überquerten,dann blieb sie mit vernehmlichem Meckern stehen."

so süß... geradeso als wollte sie sagen " Geh nicht weg und hey , du kommst doch wieder ??? "

Alle die Frankreich lieben ,kann ich das Buch sehr ans Herz legen ,ganz besonders wenn man wie ich schon einmal in Frankreich war. Der ganz besondere Flair den die Provence ausmacht ist in diesem Buch zu 100 % zu spüren und man hat alles richtig schön vor Augen, einfach unwiderstehlich :-) . Ich freue mich schon riesig auf das nächste Buch das im Frühjahr 2015 erscheinen soll. Mich hat dieses Buch zu einem absoluten Fan gemacht.

Herzlichen Dank an die Autorin Sophie Bonnet ( Heike Koschyk ) für wunderschöne Stunden in denen ich in dieser Geschichte eintauchen durfte...

Von mir eine 100 % Leseempfehlung !!!!!!!
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