wintersale15_70off Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More vday Bauknecht TK EcoStar 8 A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen516
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CDÄndern
Preis:13,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. Dezember 2012
In Rita Falks viertem Provinzkrimi wird die niederbayrische Dorfidylle durch den Mord an dem pedantischen Dienststellenleiter der Landshuter Polizei erschüttert. Nun ja, „erschüttert“ ist vielleicht ein wenig übertrieben, da das Mordopfer nicht sonderlich beliebt war – schon gar nicht bei dem gemütlichen Franz. Dumm nur, dass ausgerechnet sein Hirschfänger als Mordwaffe in der Leiche steckt und er somit zum Hauptverdächtigen ernannt wird. Um seinen Ruf wiederherzustellen, macht sich der Polizeiwachtmeister auf eigene Faust ans Werk, ganz getreu dem Motto: erst das kulinarische Vergnügen und dann die polizeilichen Ermittlungen. Bei seinen eigenwilligen Ermittlungsmethoden und Interpretationen der Ereignisse habe ich mal wieder Tränen gelacht! Vor allem schafft es der Sprecher Christian Tramitz mit seinem wunderbaren bayrischen Dialekt eine Pointe nach der anderen zu liefern. Auch die skurrilen Eigenheiten der übrigen Mitglieder der Gemeinde Niederkaltenkirchen kommen in der Produktion nicht zu kurz und bieten eine Menge Lachpotential. Ich jedenfalls freue mich schon auf das nächste Verbrechen in Eberhofers Dorfidylle...
0Kommentar9 von 9 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 5. Februar 2013
"Outtakes" kennt man aus Filmen. Szenen, die es nicht in den fertigen Film geschafft haben, weil eine Einstellung nicht optimal war, die Schauspieler sich versprochen oder ihren Text vergessen hatten oder sonst ein Versehen passiert ist. Manchmal werden solche Outtakes im Abspann gezeigt, gerade weil die "Pleiten, Pech und Pannen" besonders lustig sind.

Was ich aus Rita Falks "Grießnockerlaffäre" herausheben will, sind keine "Outtakes" im oben beschriebenen Sinn (sie haben es ja ins Buch geschafft!). Nach der Lektüre des neuen Falles, fand ich es lohne sich eigentlich gar nicht, eine weitere Meinung darüber abzugeben. Die Bücher sind ein Riesenerfolg. Hundertfach rezensiert. Man liebt sie oder man liest sie erst gar nicht. Dennoch geht es mir bei jedem Band so, dass es einige Szenen gibt, die irgendwie besonders sind, obwohl sie (oft) mit der eigentlichen Handlung gar nichts zu tun haben. Und so kam ich auf die Idee diese einmal besonders hervorzuheben. Womit wir beim "Outtaking" sind.

Szene Eins zeigt das Franz über eine gehörige Portion gesunden Menschenverstand verfügt. Als ein paar junge Burschen mutwillig ein Maisfeld zerstören und Franz durch Zufall darauf aufmerksam wird, reagiert er (wie immer) recht eigenwillig, aber das Resultat gibt ihm (wie immer) recht. "Noch nicht einmal das Blaulicht scheint ihnen zu imponieren. Und es gibt auch keinerlei Fluchtversuche. Im Gegenteil. Sie reißen und zerren und trampeln in der gleichen Lässigkeit weiter, als täte es mich gar nicht geben". Franz schafft es die "Rasselbande" zur Vernunft zu bringen und dabei dem Bauern gleichzeitig ein paar "freiwillige" Erntehelfer zu verschaffen.

Szene Zwei: Die Geschichte mit dem "blöden Miststück", einem Schwiegermutter -tochter Streit über zwei Etagen. "Die Schwiegertochter sei ein stinkfaules Weib, sagt die Schwiegermutter". "Liegt bis Mittag im Bett und frühstückt dann erst mal auf dem Balkon." Die Schwiegertochter, eine "echte Sahneschnitte" wie der Franz findet, sagt dagegen, dass "die Schwiegermutter der Teufel in Vollendung sei und ihr auch schon mal den grintigen Badezimmerläufer direkt von oben auf den Frühstückstisch ausgeschüttelt hat." Franz, entrüstet ob dieser Schlechtigkeit und geblendet von viel nackter Haut, beschlagnahmt den Badezimmerteppich der Schwiegermutter. Was sonst!

Das Rita Falk auch ganz anders kann, beweisen die ruhigen Momente. Szene Drei: Als der Tod bei der Familie Eberhofer einzieht, tritt an die Stelle von Klamauk ruhige Besonnenheit und Brauchtum. "Die Hände liegen ineinandergefaltet und halten einen Rosenkranz. Der Papa zieht einen Stuhl hervor, klappt die Bibel auf und beginnt in leisen Worten daraus vorzulesen. Genau so ist es gewesen, wie die Mama starb. Das weiß ich aus Erzählungen. Aus hundertfachen Erzählungen."

Rita Falks Erzählungen sind so sympathisch und lebensfroh, dass man sie sich "hundertfach" weiter wünscht. Das Universum um den "Eberhofer Clan" in Niederkaltenkirchen macht einfach gute Laune. Oder wie Rita Falk im Nachspann schreibt, "die großartige Stimmung bei ihren Lesungen, die sie immer wieder überwältigt". Überraschend ist das nicht. Denn ich habe hier noch nicht mal erwähnt, was sich der Franz (neben seinem Stress den Mörder des verhassten Barschl zu finden) für den obdachlosen "Catweazle", den lebensmüden Landarzt und den verzweifelt fahruntüchtigen Metzgerbuben ausgedacht hat.
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. September 2012
Habe das Buch zufällig gestern in einem Buchladen entdeckt und mich an die ersten 3 tollen Krimis von Rita Falk erinnert. Da war es klar, dass ich auch den 4ten Teil lesen muss. Und diese Entscheidung habe ich nicht bereut. Ganz im Gegenteil, denn ich habe noch nie zuvor soviel gelacht wie bei diesem Fall. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite so gefesselt, dass ich es nur weglegen konnte, um etwas zu Essen und das WC aufzusuchen. Die Auflösung des Mordfalles ist zwar wirklich nicht so undurchschaubar wie in den anderen Teilen, dafür sind die Dialoge zwischen dem Kommissar Eberhofer und den anderen Personen einfach nur zum Brüllen. Natürlich gibt es wie im letzten Band auch wieder neue bayerische Kochrezepte von der Oma und weitere bayerische Schimpfwörter, um den eigenen Sprachschatz zu erweitern! Freue mich schon auf den nächsten Krimi...
11 Kommentar47 von 57 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 31. Januar 2013
Der Dorfpolizist Franz Eberhofer hasst es, wenn er an die Polizeiinspektion Landshut ausgeliehen wird. Ist es etwa seine Schuld, dass in seinem Kaff Niederkaltenkirchen nichts los ist? Oder dass die in Landshut so einen hohen Krankenstand haben? In seinem Dorf hat er alle Freiheiten und nur den Bürgermeister über sich. Mit dem wird er fertig. In Landshut dagegen schaut ihm Dienststellenleiter Barschl auf die Finger, und den kann er leiden wie’s Schädelweh.

„Arschl“ nennt Franz seinen Vorgesetzten, wenn dieser es nicht hört, und gerät bei der Hochzeit des Kollegen Stopfer fürchterlich mit ihm aneinander. Am Morgen danach liegt Barschl tot im Polizeihof und die Tatwaffe gehört ausgerechnet dem Eberhofer Franz. Der denkt, er spinnt, als in aller Herrgottsfrüh auf einmal „sechs Hanswursten von der SEK“ den elterlichen Hof stürmen und ihn als Hauptverdächtigen mit aufs Revier nehmen. Er weiß ja von nichts.

Jetzt wäre es schön, wenn die Kollegen in Landshut umgehend den wahren Mörder fänden, damit der Eberhofer Franz entlastet ist. Aber die machen das, was sie am besten können: gar nix. Wenn Franz den Fall gelöst haben will, muss er das wohl oder übel selber tun. Zusammen mit seinem Ex-Kollegen, dem Privatdetektiv Rudi Birkenberger macht er sich also auf die Suche nach dem Polizistenmörder ...

Eberhofers deftig-flapsige Erzählweise und das vertraute rustikale Romanpersonal der mittlerweile vierbändigen Reihe sorgen wieder für ordentlich Klamauk. Doch dieser Band hat mehr ernsthafte und berührende Momente als seine Vorgänger. Das Auftauchen von Oma Lenis Jugendfreund Paul dient nicht nur dazu, Franzens Vater und Bruder als eifersüchtige Kindsköpfe vorzuführen, es transportiert auch eine tragische Geschichte. Und auch die Aufklärung des Mordfalls geht zu Herzen. GRIESSNOCKERLAFFÄRE ist kein atemberaubend spannender Kriminalfall, sondern eher eine Provinzposse über menschliche Beziehungen, die ernste und kriminalistische Momente hat.

Man muss die vorigen drei Bände nicht unbedingt gelesen haben, um die Geschichte verstehen zu können. Hilfreich wäre es aber schon, die Personen und ihre Beziehungen untereinander bereits zu kennen.

Dass der Franz ein Bayer ist „hört“ man an seiner Erzählweise. Satzstellung, Redewendung und eine gewisse „Regionalgrammatik“ verraten ihn. Ein paar Begriffe, deren Kenntnis man außerhalb der Landesgrenzen nicht voraussetzen kann, werden im Glossar erklärt. Und weil Oma Leni „die beste Köchin rund um diesen ganzen Planeten“ ist (Seite 170), befinden sich im Anhang noch fünf Rezepte aus ihrem Kochbuch. Da kann man dann das nachkochen, wovon die Eberhofers und deren Freunde so schwärmen. Auf die Kommentare vom Franz braucht man ja nicht unbedingt was zu geben …
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. September 2013
Zum Inhalt:

In Niederkaltenkirchen und Landshut ist der Teufel los. Nach der Hochzeit eines Kollegen vom Franz Eberhofer wird der achso verhasste Chef der PI Landshut tot aufgefunden. Und dringend mordverdächtig, da man ausgerechnet seinen Hirschfänger als Tatwaffe auffindet ist kein geringerer als Kommissar Franz Eberhofer Höchstselbst.

Da der beste Freund vom Papa, Richter Moratschek, seine schützende Hand über unseren beliebten Kommissar hält, kann der dann klammheimlich natürlich auch ein klein wenig selbst ermitteln, den will man das es richtig gemacht wird, so muss man’s selber machen, denkt sich der Franz.

Meine Meinung:

„Grießnockerlaffäre“ ist bereits Band vier aus der beliebten Reihe um Kommissar Franz Eberhofer, aus der Feder der Autorin Rita Falk. Direkt auf den ersten Seiten hat sie es geschafft, mich wirklich zu schocken. Die Oma ist gestorben, denkt man zumindest zuerst einmal, da auch alle auf der Beerdigung anwesen sind, die wichtig wären, doch Gott sei Dank ist es nicht dem Franz seine Oma, die erfreut sich sogar bester Gesundheit und erlebt in diesem Band regelrecht einen zweiten Frühling. Aber wieso das, dass lest mal schön selber.

Auch dieser Band lässt wieder kein Auge trocken, und die Lachmuskeln werden zeitweise wirklich bis auf äußerste strapaziert. Aber auch die Spannung kommt hier nicht zu kurz man liest das Buch dadurch und durch den wirklich fesselnden Schreibstil der Autorin wirklich fast in einem Rutsch zu Ende.

Fazit:

Franz Eberhofer hat wirklich bei mir mittlerweile Kultstatus und ich kann auch diesen Band wieder einmal absolut empfehlen. Absolut kurzweiliger Lesespaß pur.
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Dezember 2012
Nachdem ich auch die Vorgänger gelesen habe, war es natürlich Ehrensache, dass ich auch die Grießnockerlaffäre lese. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Nach zwei Tagen war der Spaß schon zu Ende und am liebsten hätte ich das Buch erst gar nicht aus der Hand gelegt. Die lustigen Dialoge vom Kommisar Eberhofer sind zum Brüllen. Man kann sich mit diesem Lesestoff super unterhalten. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil.
0Kommentar10 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2013
Zugegeben: das erste Buch habe ich mit mehr Vergnügen gelesen. (Oder das zweite zu schnell.) Ändert nichts daran, dass Falk wunderbar schreibt. Auf den Punkt gebracht, nie langweilig und sehr eigenwillig. Es macht Spass, ihrer Figur durch Alltag und Beruf zu folgen. Falk gehört für mich zu den Autorinnen, die (durch-)halten, was sie versprechen. Ihre Romane fallen nicht ab, sondern sind durchgängig gut konstruiert, sprachlich klasse und voller Witz.
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2012
5 Sterne, weil ich es geniesse, aufs beste unterhalten zu werden, mich zu ertappen, wie ich mich gegen ein Lächeln nicht wehren kann... Ab und zu braucht man halt mal was einfach zum sich amüsieren, den Geist sich erholen zu lassen. Ich sage nur eines : Danke Rita Falk für ein paar sehr vergnügliche Stunden, die ich nicht missen möchte. Hoffe doch auf eine (sehr) baldige Fortsetzung ....
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2012
Da kann ich nur sagen :"Einfach klasse!"
Habe auch die anderen Bücher. Hätte ich nie gelesen wenn es mir nicht ausdrücklich empfohlen worden wäre, denn normaler weise lese ich eher Thriller. Aber diese Bücher sind einfach nur total witzig geschrieben und machen nach einem stressigen Arbeitstag wirklich viel Spaß!
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2013
Der vierte Band im Hause Eberhofer ist wunderbar. Am Liebsten würde man sofort als Leser zur Oma ziehen wollen oder zumindest einen Tag im Dorf verbringen. In dem Buch erzählt Rita Falk von den liebsten und zugleich eigensinnigsten Bewohnern des Dorfes rund um den Dorfpolizisten „Franzl“ Eberhofer. Er wohnt bei seinem Vater und seiner Oma, die für beide kocht. Ein Teil der Rezepte ist im Buch aufgeführt, direkt zum Nachkochen. In diesem Band ist Franzl der Hauptverdächtige in einem Mordfall, doch das will er so nicht hinnehmen und ermittelt auf eigene Faust. Natürlich ganz auf seine eigene Polizistenart, die anscheinend bei den Kollegen noch nicht bekannt ist. Er hat also mal viel zu erledigen, doch selbst daheim bekommt er keine Ruhe, dennOma hat Herrenbesuch von Paul. Die Schreibweise ist unvergleichlich. Ich habe bei so vielen Passagen herzlich gelacht, dass ich danach Tränen in den Augen hatte. Und nur für die kurzen Augenblicke habe ich das Buch kurz weggelegt. Wer Kluftinger ganz nett findet, wird Franzl lieben.
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden