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TOP 500 REZENSENTam 7. April 2013
Seit dem Tod seiner Frau lebt Ferdinand alleine auf seinem großen Hof. Als seine Nachbarin Marceline in Not gerät, bietet er ihr eine Unterkunft. So nach und nach erwacht der Bauernhof zum Leben und bietet Platz für eine bunt zusammen gewürfelte Wohngemeinschaft.

Dies ist eine Geschichte über das Leben und seine Zufälle. Sie thematisiert das „älter werden“ auf eine sehr liebevolle Art. In diesem Buch ist selbst das Sterben schön und sanft. Die Geschichte lebt von ihren skurrilen Charakteren, die sich im Laufe der Geschichte weiter entwickeln und mir sehr nah kommen. Jeder ist auf seine Art liebenswert und es ist niemand dabei, den ich total ablehne. Leben bedeutet Veränderung und auch diese bizarre Wohngemeinschaft befindet sich im ständigen Wandel. Es hat mich berührt und es hat mir Spaß gemacht, für eine Zeit lang ein Teil dieser ungewöhnlichen Gemeinschaft zu sein.

Barbara Constantine schreibt sehr direkt und schnörkellos und manchmal auch ein wenig eigenwillig. Kurze Sätze füllen kurze Kapitel und die Gegenwart wechselt sich scheinbar zufällig mit der Vergangenheit ab. Ich habe mich schnell an diesen Stil gewöhnt. Vor allem weil über allem ein Hauch französischer Leichtigkeit und Poesie schwingt. Das macht dieses Buch für mich anders und auch besonders.

Es ist ein sehr leises Buch. Es steht sehr viel zwischen den Zeilen und genau das bietet genügend Raum für eigene Gedanken und Interpretationen. Das gefällt mir sehr gut, es muss nicht immer alles bis ins kleinste Detail beschrieben werden. Ich musste beim Lesen oft inne halten, ich musste schmunzeln und manchmal kullerten auch Tränchen. Ich mag Bücher, die so viele Emotionen auslösen.

Wunderbar französisch mit einem Hauch Melancholie zwischen den Zeilen. Wer die Bücher von Anna Gavalda mag, wird auch dieses Buch lieben.
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TOP 500 REZENSENTam 31. März 2013
im ländlichen Frankreich wünschen sich die Protagonisten dieses warmherzigen Wohlfühlromans, der ganz in der Tradition des Romans "Zusammen ist man weniger allein" und des Films "Die fabelhafte Welt der Amélie" steht.
Mehr Achtsamkeit für sein Umfeld, für die Mitmenschen: ein hehres Ziel, dem sich kaum jemand entziehen kann. So auch nicht Ferdinand, einem älteren Herrn, der nicht mehr allein auf seinem Bauernhof leben will und beinahe zufällig in eine für ihn völlig neue Wohnform, die der Wohngemeinschaft, schlittert.
Heile Wohngemeinschaft versus zerbrechliche Familie: ein weiteres Thema, das hier angesprochen wird, doch leider nur zu kurz, zu oberflächlich - zu wichtig ist der Autorin Barbara Constantine offenbar der Wohlfühlfaktor, der vor allem durch das gelungene Zusammenleben der frisch zusammengewürfelten WG-Neulinge transportiert wird. Diese werden im Übrigen durchaus vielschichtig dargestellt - einer der großen Vorzüge des Romans. Kaum jemand ist weiß oder schwarz, das Grau in unterschiedlichen Schattierungen durchzieht die Figuren des Romans - sie sind alle ein Mix aus positiven und negativen Eigenschaften und Zügen. Wer Unerwartetes und Überraschendes liebt, wird sich in diesem Roman gleich zu Hause fühlen - auch wenn die Überraschungen für meinen Geschmack doch ein wenig zu absehbar daher kommen.

Ein rundes Ding also? Für mich nicht ganz: zu viel Märchenhaftes ist drin, zu viel für mich Relevantes wird nicht oder nur am Rande angesprochen, alles ist ein bisschen zu glatt und zu gefällig: wie es im Übrigen auch schon bei den beiden oben genannten Werken, dem Gavalda-Roman und dem Film, der Fall war, wobei ich beide, wie auch das hier besprochene Buch durchaus mit Gefallen rezipiert habe . Aber diejenigen, die die genannten Werke und ähnliches uneingeschränkt genießen konnten, die werden auch "Paulette" in ihr weites Herz schließen.
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Worum es geht:

Ferdinand ist nach dem Tod seiner Frau alleine auf dem grossem Bauernhof und trauert dem Leben hinterher als das Haus noch voller Menschen war. Durch eine Schicksalsfügung wird er auf seine Nachbarin Madame Marceline aufmerksam und beschliesst sie bei sich aufzunehmen da ihr Dach undicht ist und das ganze Haus repariert werden muss. Als dann die Frau seines besten Freundes stirbt ist klar dass es auf einen Mitbewohner mehr auch nicht mehr ankommt. Endlich ist das Haus wieder von Leben erfüllt und da alle Bewohner schon in einem etwas betagteren Alter sind ist man auch froh jemanden um sich zu haben der im Notfall zur Stelle ist. Doch im Dorf gibt es noch mehr Menschen die Unterschlupf bräuchten und Ferdinands Hof hat noch viele Zimmer!

Meine Meinung:

In Frankreich war das Buch wochenlang Nummer 1 der Bestsellerliste und nun erscheint es endlich auf Deutsch. Ganz im Stile der momentanen "mitfühlenden" Welle aus Frankreich, besticht dieses Buch mit Nächstenliebe, Selbstopferung und Unterstützung. Wer "Ziemlich beste Freunde" und "Der Geschmack von Stahl und Knochen" mag wird auch von dieser Geschichte begeistert sein. Es ist nur eine Frage der Zeit bis das Buch verfilmt wird.
Obwohl die Herrschaften in dem Buch alle schon in Rente sind heisst das nicht dass man als jüngerer Leser keinen Spass daran hat. Im Gegenteil, man muss öfters schmunzeln über die Marotten der Alten und hofft im Alter auch auf solche Menschen zu stossen.
Jeder bringt natürlich seine Eigenart mit ins Spiel, wie Madame Marceline die auch noch Tiere, unter anderem einen Esel, mit anschleppt.
Dass diese Fremden Ferdinand, der ganz klar die Hauptfigur ist, helfen wieder mit seiner Familie anzubändeln macht unglaublich viel Freude zu lesen.
[...] ist eine Homepage die die Figuren zusammen entwickeln um alten Menschen zu helfen ebenfalls Wohngemeinschaft aufzubauen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Positiv:

- Durch die abwechselnden Sichtweisen wachsen einem alle Protagonsiten ans Herz. Desweiteren ermöglicht es einem schnell voranzukommen ohne dass es langwelig wird. Die Kapitel sind ausserdem recht klein, was ebenfalls hilft dass das Buch nicht langatmig wird.
- Die Figuren wirken "echt" und bleiben konstant in ihrem Charakter. Selbst wenn man keinen Namen genannt bekäme, wüsste man wer da gerade erzählt.
- Alle Figuren sind wunderbar miteinander verknüpft.
- Das Buch regt zum lachen, weinen und nachdenken an.

Negativ:

- Das Buch enthällt mehrere Depressionstypen, streift diese aber leider nur und geht teilweise gar nicht darauf ein. Wenn die mit eingebaut werden sollen dann bitte richtig.
- Ganze Handlungsstränge werden ebenfalls nicht zuende geführt sodass man am Ende nicht das Gefühl hat dass das Buch abgeschlossen sei. Meine Kollegin meinte aber dass eine Fortsetzung in Planung sei. Die ist auch bitter nötig, ansonsten wäre das Ende doch sehr offen.
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am 6. April 2013
Seit sein Sohn mit seiner Familie ausgezogen ist, lebt Ferdinand allein auf seinem großen Hof, nur sein Kater leistet ihm noch Gesellschaft, dabei hat er den doch eigentlich für die Enkel angeschafft, die er nun schmerzlich vermisst. Eines Tages liest er auf dem Heimweg einen streunenden Hund auf und bringt diesen seiner Besitzerin, der Nachbarin Marceline zurück. Ein glücklicher Zufall, denn ihr Gasofen hat ein Leck und Ferdinand kommt gerade noch rechtzeitig. Als er kurz darauf bemerkt, dass auch ihr Dach völlig undicht ist, bietet er ihr kurzerhand an, auf seinen Hof zu ziehen, Platz hat er schließlich genug. Marceline zögert zunächst, doch angesichts des maroden Zustands ihres eigenen Häuschens stimmt sie schließlich zu. Was zunächst nur als zweckdienliche Übergangslösung gedacht war, entwickelt sich schnell weiter und die ungewöhnliche WG wächst an.

Ein charmantes Buch in lockerleichtem Tonfall geschrieben, aber durchaus mit ernsten Untertönen. Wer fürchtet sich nicht vor dem Älterwerden, dem Verlust geliebter Menschen, dem Alleinsein und den Schwierigkeiten, die das Alter so mit sich bringt? Dieses Buch zeichnet eine Geschichte, wie es sein könnte, wenn jeder seine Talente und Fähigkeiten einbringt, wenn Jung und Alt einander helfen, voneinander lernen und füreinander da sind. Natürlich hat jeder auch so seine Eigenheiten und Schrullen, aber eben nicht nur die Alten. Familien bieten heute oft keinen großen Zusammenhalt mehr, warum dann nicht auf anderem Wege eine Gemeinschaft suchen und in ihr leben?

Das Buch ist in kurzen Kapiteln mit wechselnder Sichtweise geschrieben und liest sich sehr schnell. Aber gerade deshalb sollte man sich Zeit dafür nehmen, denn es verstecken sich viele kleine Weisheiten darin.

Vielleicht zeichnet es eine etwas zu rosige Vorstellung einer derartigen WG, an einigen Stellen geht es vielleicht nicht genug in die Tiefe, aber es zeigt durchaus auch die Schwierigkeiten und Probleme auf, die sich bei solchen Konstellationen ergeben können. Das Ende kommt mir ein bisschen zu ruckartig daher, hier hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht.

Nichtsdestotrotz ist es ein Buch, das Hoffnung macht für ein besseres Verständnis und somit mögliches Zusammenleben der Generationen – ich würde jederzeit in diese WG einziehen!

Auf der Seite zusammen-alt-werden kann man mehr über das Buch und das Projekt Mehrgenerationen-WG nachlesen.
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Ich liebe Bücher, die mit ihrer Art überraschen und es wundert mich nicht, dass "Und dann kam Paulette" in Frankreich wochenlang auf Platz 1 war.

Kurz gefasst geht es um einen bunten Haufen Menschen, unterschiedlicherer Charaktere, die alle auf wundersame Weise zusammenfinden. Jeder von ihnen hat seine Macken, seine Sorgen und seine Vergangenheit. Trotzdem ergänzen sie sich fantastisch auf die eine oder andere Art und im Vordergrund steht demnach Nächstenliebe, gegenseitiger Respekt und die Möglichkeit IMMER etwas ändern zu können.

Natürlich spielt auch der Zufall eine entscheidende Rolle in diesem "Projekt", aber trotzdem wirkt die Geschichte nicht konstruiert. Wechselnde Erzählperspektiven geben dem Gesamten noch ein bisschen mehr Schwung und Abwechslung. Gekonnt verknüpft Barbara Constantine hierbei Melancholie, Trauer, Leidenschaft und Liebe zu einem poetischen und warmherzigen Roman.

Und es erwartet den Leser noch eine große Überraschung!

Das Buch bietet durch seinen reduzierten Schreibstil Platz für eigene Interpretationen und sorgt auf seine ganz spezielle Art für Lacher und ebenso nachdenkliche Augenblicke!
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am 16. April 2013
Als Ferdinand eines Tages nach Hause fährt, läuft der Hund seiner Nachbarin Marceline vor seinem Auto auf die Strasse. Ferdinand bringt ihn heim, findet Marceline in einem besorgniserregenden Zustand. Marceline lebt in einem baufälligen kleinen Haus, der nächste Regen bringt das deutlich ans Tageslicht, denn das Dach ist undicht und setzt die Wohnstube unter Wasser. Kurzerhand nimmt Ferdinand Marceline mit ihren Tieren bei sich auf. Platz genug hat er ja.

„Ich kann keine Miete zahlen, das wissen Sie genau.“
„Ich habe nichts von Ihnen verlangt.“
„Warum tun Sie das?“
„Weil es normal ist.“
„Was ist normal?“
„Sich gegenseitig zu helfen.“

Die kleine Wohngemeinschaft funktioniert wunderbar, Hund, Katzen, Esel, Hühner und die beiden Menschen leben einträchtig beieinander. Ab und an kriegen sie Besuch von Ferdinands Enkeln, die frischen Wind ins Haus bringen. Und schon bald wächst die Wohngemeinschaft an, da noch mehr Menschen Hilfe brauchen können und es schliesslich normal ist, sich gegenseitig zu helfen. Die Bewohner des ehemals viel zu grossen Bauernhofs wachsen zusammen und bauen sich miteinander ein Leben auf, bei dem für alle gesorgt ist. Selbst vor neuen Herausforderungen schrecken sie nicht zurück, nehmen sie gelassen und mit Freude.

"Hortense [sie ist 95, S.M.] ist ganz aufgeregt, sie will so gern im Web surfen! Einer Maus auf dem Rücken rumklicken! Ein Fässbuch-Profil anlegen! Sie liebt ihre zwei neuen Freunde, vor allem den jungen Mann findet sie witzig, interessant und gutaussehend…oh, là, là!"

Barbara Constantine gelingt es, in einer einfachen Sprache eine warmherzige Geschichte von Menschen zu erzählen, die das Schicksal zusammen gewürfelt hat, die sich zusammentun und ihr Leben in die Hand nehmen. Es ist die Geschichte von älteren Menschen, von denen jeder eine traurige Geschichte hinter sich hat, die durch die Gemeinschaft wieder an eine Zukunft glauben und beherzt in diese schreiten. Es ist eine Geschichte voller Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Zuneigung.

Und dann kam Paulette lässt einen lächeln, mitfühlen, sich freuen, hoffen und enttäuscht einen in keiner Art und Weise. Es ist eine unglaublich berührende Geschichte, die durch die Leichtigkeit des Erzählens, die direkte Sprache, welche die jeweiligen Charaktere widerspiegelt und beschreibt sehr nahe geht. Lesegenuss pur. Der einzige Haken: Viel zu schnell ist das Buch gelesen und man wäre so gerne noch länger in der Welt von Ferdinand, Marceline und den anderen geblieben.

Fazit:
Ein berührender, herzlicher, menschlicher, liebenswürdiger Roman. Unbedingt lesen!
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am 29. März 2013
"Das Buch, das glücklich macht....." steht auf der Rückseite des Buches und auch, wenn es manchmal ein wenig zu viel heile Welt ist, macht es doch großen Spaß, das Zusammenfinden dieser vielen verschiedenen Menschen zu verfolgen.
Ferdinand, Mitte 60, lebt auf einem großen Bauernhof. Die Kinder samt der Enkel sind ausgezogen, das Verhältnis zu ihnen ist nicht so gut und Ferdinand muss, wenn er seine Enkel sehen will, sie nach der Schule abpassen.
Als eines Tages ein heftiges Unwetter über das Dorf zieht und bei seiner Nachbarin Marceline das Dach einstürzt, nimmt er sie in sein Haus auf und das ist der Beginn einer zaghaften Liebe und einer immer größeren Mehrgenerationen-Wohngemeinschaft. Denn nach und nach kommen neue Bewohner hinzu: Zwei hochbetagte Damen, ein Student, eine Krankenschwester und ein Jugendfreund von Ferdinand und dazu eine Vielzahl verschiedener Tiere. Sie richten sich ihr gemeinsames Leben so ein, dass jeder sein eigenes kleines Reich hat, sich aber auch alle gemeinsam treffen können. Jeder ist für jeden da und nimmt Rücksicht, die Aufgaben werden verteilt und das Leben ist auf einmal nicht mehr langweilig, man muss keine Angst mehr haben und schaut positiv auf das Altwerden. Man kann sich immer miteinander austauschen, Pläne schmieden und sich wohlfühlen.
Für mich ein liebevolles Buch; es regt an, über das Altwerden und über die Alternativen, wie das vonstatten gehen soll, nachzudenken.

Ach ja, und dann ändert sich noch einmal das Leben der Wohngemeinschaft, denn "dann kam Paulette......."
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am 6. April 2013
„Ist schon witzig, oder? Manchmal denkt man, dass alles vorbei ist, und dann rums…“, wundern sich die zwei Alten, als sie über ihre neu entstandene WG in Ferdinands Bauernhof nachdenken.
Zunächst hat Ferdinand dort allein gelebt, dann wächst die Gemeinschaft nach und nach zu einem 3-Generationenhaus. Jeder bringt etwas Eigenes mit und lernt etwas dazu.
Ein Buch der sanften Töne, das die großen Themen des Lebens wie Geburt, Generationenkonflikte, Altern, Trennung, Tod gleichsam en passant berührt, ohne jemals schwermütig zu werden.
Was die Bewohner alle begriffen haben: Durch Behutsamkeit und Geduld im Umgang miteinander kann jeder sich in der Gemeinschaft neu finden und diese auf seine Weise bereichern und stärken. Und mittendrin: der unaufdringliche, großzügige Ferdinand, der niemals damit gerechnet hätte, dass seiner viel zu großen, allzu leeren Farm einmal ein solcher Zauber und ein solches Leuchten innewohnen würde.
Dieser Roman bietet eine schöne und durchaus praktikable Vision für eine Gesell-schaft, in der „die Alten“ immer aktiver werden und in der die Erfindung neuer Formen des Zusammenlebens ohnehin zu einer vorrangigen Aufgabe geworden ist. Eine tolle Lektüre!
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am 19. April 2013
Der Roman beschreibt wie ein Mehrgenerationenhaus funktionieren kann. Es ist so schön beschrieben wie alle nacheinander einziehen und wie sie sich nützlich machen füreinander. Fand ich sehr schön.
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am 1. März 2014
Langatmig - relativ langweilig. Die Stimme hat mich nicht mitgenommen. Leider war der Inhalt nicht sehr interessant. Schade, ich habe hier mehr erwartet!
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