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Kundenrezensionen

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TOP 100 REZENSENTam 26. Juni 2014
Susanne Fröhlich lese ich eigentlich sehr gerne. Sie hat einen lockeren Schreibstil, ist eine sympathische Person und hat einen humorvollen Blick für die kleinen und großen Katastrophen im Leben. Besonders ihre Bücher um Andrea Schnitt gefallen mir sehr gut. Wo sie allerdings keinen Spaß versteht, sich zwar bemüht, das sind Äußerlichkeiten. Schon in ihrem Buch Moppel-ich und Runzel-ich wird deutlich, welch großes Problem sie mit Äußerlichkeiten hat. Sie kämpft seit Ewigkeiten mit ihrem Gewicht und die ersten Falten sind auch eine mittlere Katastrophe.
Ich hatte doch gehofft, dass sie mittlerweile zu einem lockeren Blick auf das Älterwerden und die damit verbundenen Äußerlichkeiten findet.
Ansatzweise zeigt sie das in diesem Buch, aber sie widerspricht sich auch ständig.

Dieses Buch hat sie wie das Buch Runzel-ich zusammen mit ihrer Freundin Constanze Kleist geschrieben. Welcher Text von wem stammt, wird nicht erwähnt, es ist praktisch ein Gemeinschaftsprojekt.
Vielleicht rührt daher die einerseits lockere Einstellung zum Älterwerden und auf der anderen Seite der fast schon verzweifelte Versuch, dem entgegenzuwirken. Vielleicht ist es aber auch eine völlig normale Entwicklung, dass man an manchen Tagen mit den Veränderungen locker umgeht, an anderen an der nächsten Falte dann aber doch leicht verzweifelt.

In diesem Buch geht es um viele Themen: Falten, Botox, Schönheitsoperationen, Waxing, Trennung, körperliche Veränderungen und wie immer geht es auch ums Gewicht. Und wie immer wieder betont Frau Fröhlich, dass auch ältere Frauen nur durch extremen Verzicht schlank bleiben. Liebe Frau Fröhlich, nein, das ist nicht so! Viele Frauen sind einfach nur schlank, weil sie kein Problem mit ihrem Essverhalten haben! Wenn für sie extremer Verzicht bedeutet, nachts KEINE zwei Käsebrote zu essen, okay, dann haben Sie vielleicht recht. ;-)

Sehr viel Raum nimmt auch die Behandlung mit Botox und Hyaluronsäure ein. Frau Fröhlich schwärmt von den Vorzügen und druckt ein mehrseitiges Werbeinterview mit ihrem Schönheitschirurgen ab, der sogar namentlich genannt wird.
Plumper geht es wohl kaum! Und schon fragt sich die älter werdende Frau, ob sie das jetzt auch machen lassen kann.
Ich kann nur sagen: Nein! Lasst es sein. Ältere Frauen mit Botox sehen nicht jünger aus. Sie sehen aus wie ältere Frauen mit Botox.

MEIN FAZIT:
Statt dieses Buch zu lesen, einfach mal durch den Wald spazieren oder mal nett ausgehen. Davon hat man viel mehr!
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am 11. September 2014
Irgendwie will man's ja nicht zugeben, aber auf einmal ist man mitten drin und glaubt sich mit seinen Problemen natürlich allein auf weiter Flur. Und da tut's dann doch unendlich gut, wenn man von einer Leidensgenossin auf verständnisvolle und humorvolle Weise den Spiegel vorgehalten bekommt. Nicht als Freibrief für haltloses Herumgranteln sondern vielmehr als Auffangnetz in all jenen Situationen, die einem schlicht den Boden unter den Füßen wegziehen.
Danke für dieses pointierte und trotzdem gefühlvolle Buch, liebe Susanne Fröhlich :)))
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am 5. August 2014
Seit einigen Monaten quäle ich mich mit dicken Wasserbeinen, vermute ob des unregelmässigen Herztaktes einen Herzklappenentzündung und befürchte einen Gehirntumor zu haben, weil ich ständig Dinge vergesse, Wortfindungsstörungen habe und diagnostiziere an mir selbst das metabolische Syndrom, welche für die 13kg Gewichtszunahme in den letzten 12 Monaten verantwortlich sein soll.

Patientenverfügung liegt zuhause, nur das Testament und die eigens entworfene Traueranzeige ob meines anstehenden Ablebens im besten Alter von 45 Jahren ist noch nicht ganz fertig.

Und nun DAS: Als Hörbuch auf der Urlaubsfahrt nach Holland fiel es mir wie Schuppen vor die Augen. Es sind NUR die Wechseljahre, jupppiii, ich muss gar nicht wirklich sterben, es fühlt sich nur so an!

Sensationelle Beschreibungen, in denen ich mich 1 zu 1 wiederfinde. Danke! Und während ich die Rezensionen lese und genüßlich auf meinen holländischen Keksen knabbere bin ich total entspannt, denn: Lebbe geht weider!
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am 28. Juli 2014
...und DAS finde ich klasse! Mir ist es gleich, inwieweit dies "politisch korrekt" oder nicht ist; ob Werbung (einige Rezessionen) gemacht wird oder nicht.
Nur eines zählt für mich: Ich bin nicht "allein" - mit all den Gedanken und Irrungen und Wirrungen dieses Wechsels im Leben einer Frau. Deshalb zählen wir auch zu dem starken Geschlecht...auch wenn wir mal "neben der Spur" sind. Wir Frau schaffen auch das!

Ein großes Dankeschön für den Spaß, den ich beim Lesen bisher hatte (und noch habe).
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am 6. März 2015
Mich haben die Rezensionen eher abgeschreckt und ich habe lange überlegt ob ich dieses Buch lese oder nicht. Vor allem die Passage über die Verherrlichung von Schönheits-OP's und Botox.
Ich hab es dann aber doch gelesen und habe mir dabei nur gedacht "Was für ein S.....". Was ist das für ein Buch? Ein Ratgeber? Dann sollte man doch eher mit dem nötigen Ernst an die Sache herangehen. Ich habe mir die letzten Seiten dann nicht mehr angetan. Wer also zweifelt, ob er das Buch lesen soll, der sollte es eher lassen. Es ist auch nicht komisch, wenn man es von der humorvollen Seite betrachtet. Es ist wirklich nur schlecht.
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am 5. Mai 2015
Nachdem ich zwei Bücher der Andrea-Schnidt-.Reihe gelesen hatte, hatte ich mir ein unterhaltsames Buch zum Thema Wechseljahre vorgestellt. Anfangs war es auch wenigstens stellenweise ganz lustig. Gar nicht lustig ist aber die nicht enden wollende Werbung für Botox und vor allem für eine bestimmte Klinik und einen bestimmten Arzt, der dann auch noch interviewt wird. Das hat in einem solchen Buch nichts, aber auch gar nichts zu suchen! Vielleicht sollten die Autorinnen, die ein offensichtliches Problem mit den Wechseljahren haben, besser nicht auch noch ein so verkrampftes Buch dazu verfassen.
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am 7. November 2014
tja - der ehemals witzige und lockere Schreibstil hat sich verflüchtigt. Er wirkt eher steif - vielleicht lähmt Botox ja nicht nur die Gesichtsmuskulatur. Und da bin ich schon bei dem Thema, dessentwegen mich das Buch wirklich geärgert hat: Werbung, Werbung, Werbung für schönheitschirurgische Eingriffe aller Art. Es ist ärgerlich wie unkritisch Frau Fröhlich und Frau Kleis dieses Thema angehen. Da ist Botox nicht das muskellähmende Nervengift, das es nun mal ist, sondern es "entspannt" die Muskeln. Hallo? Risiken und Nebenwirkungen werden kaum gestreift, stattdessen wird sich gerechtfertigt, warum man sowas nun doch mitmacht. Angst vor dem Alter habe man nicht, wird immer mal wieder im Buch betont, aber das kann ich den Autorinnen leider nicht mehr abkaufen. Schade!
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am 28. Juli 2014
Wie alle Ihre Bücher. Aus dem Leben gegriffen. Man findet sich wieder. Super geschrieben. Schmunzelfaktor.
Locker, leicht zu lesen. Immer wieder schön
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am 21. März 2015
Frau Fröhlich hat einen einen ganz netten Schreibstil und teilweise auch einen humorvollen Blick auf manche Dinge.
Einerseits hat sie eine lockere Einstellung zum Älterwerden andererseits versucht sie allerdings verzweifelt, dem entgegenzuwirken.
Es geht um Themen wie: Falten, Botox, Waxing ( mit der schmerzlichen Frage im Nachhinein, warum und für wen sie das eigentlich gemacht hat??)
Sehr, sehhhrr viel Raum mit vielen, langatmigen Seiten nimmt die Behandlung mit Botox und Hyaluronsäure ein. Sie schwärmt von den Vorzügen und druckt ein mehrseitiges Interview mit dem Schönheitschirurgen, bei dem sie auch selber in Behandlung ist, ab. Hier drängt sich förmlich die Frage auf, warum wird ihr Schönheitschirurg von ihr gefühlte 1000 mal immer und immer wieder namentlich und sogar mit Wohnort genannt??!
Die älter werdende Frau stellt sich vielleicht die Frage, ob sie das jetzt auch machen lassen kann.
Eine Bekannte von mir hat sich mal vor ein paar Jahren von einem Plastischen Chirugen behandeln lassen.-
Sie sieht nicht mehr wie "sie" aus und leidet.
Leider kann ich das Buch so gar nicht empfehlen
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am 21. September 2014
Dieses Buch macht neugierig vor allem wem man im beschriebenen Alter ist und man wird nicht enttäuscht.
Für alle Fragen und Antworten in den Wechseljahren humorvoll verpackt und schön zu lesen man kann dieses Buch nicht mehr weglegen.
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