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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2012
Das Buch umfaßt 288 Seiten im 4-farbigen Bilderdruck und ist erst vor wenigen Wochen im Markt + Technik (Pearson) Verlag erschienen. Unter dem Motto Lebensmittel optimal zu gestalten und sich im Detail bei den Aufnahmen zu versuchen, macht es Nicole S. Young selbst Einsteigern in der Food-Fotografie möglich, sich eine solide Basis und Wissen zum arbeiten mit Lebensmitteln an zueignen. Das Buch ist gegliedert in 7 Kapiteln die sich anfänglich erst einmal mit den fotografischen Grundlagen zu RAW oder JPEG, dem Weißabgleich und der passenden Ausrüstung wie Objektive und Beleuchtung widmen.

Das komplette Buch über wird sich immer wieder mit dem Thema Licht beschäftigt. Diejenigen die jetzt denken, dass man apetitliche Ergebnisse nur mit teuren Blitzanlagen oder Blitzköpfen realisieren kann, möchte ich beruhigen. Imponiert hat mir nämlich die simple Lichtgestaltung welche Nicole S. Young oft verwendet hat. So beschränkt sie sich bei einigen Bildern auf einen einfachen Aufbau mit Reflektor vor einem Fenster. Fenster?

Oh ja,...!

Man stelle eine ansehnlich zubereitet und dekorierte Speise auf das Mobiliar und steuert das eintreffende Licht mit einer Hartschaumplatte und/oder Reflektor an die richtige Stelle. Illustrationen beschreiben immer wieder den Lichtaufbau der Fotografin und regen zum Nachbau oder der eigenen Inspiration an. Mit den Metadaten zum Foto wie ISO, Brennweite und Verschlußzeit ist es kein Problem, die Schritte nachzuvollziehen. Es gibt nämlich reichlich Bildmaterial und Erklärung der einzelnen Schritte, die Nicole S. Young bis zur finalen Aufnahme benötigt hat.

Die Autorin gibt zusätzliche Tipps darüber, wie z.B. in der Food-Fotografie ein ästhetischen Teller zubereitet und Nahrungsmittel darauf platziert bzw. dekoriert werden. Wie man ein Stückchen Butter auf dem Teller zum schmelzen bringt oder einen Kirschkorb füllt ohne gleich ein Kilogramm Obst gekauft haben zu müssen. Dies sind wirklich nur ein paar Beispiele dessen, was Euch in diesem umfangreichen Buch erwartet.

Die digitale Nachbearbeitung um das Beste aus den Fotos herausholen zu können, kommt auch bei der manuellen Zubereitung der Speisen nicht darum herum. So erfolgt die Bildentwicklung in Adobe Camera-RAW und Feinarbeiten an den Bildern mit Korrekturen unter Verwendung von Ebenenmasken in Photoshop. Auch hier wird Schritt für Schritt erklärt, welche Funktionen die gängigsten sind und wie man das digitale "Finishing" am effektivsten in der Nachbearbeitung realisiert.

Ein Appetit anregendes Kochbuch für die Food-Fotografie, welche uns Leser auf eine visuelle Geschmacksreise nimmt. Das Buch bietet zahlreiche Lösungsansätze zu Problemen die es in der Nahrungsmittel Fotografie zu bewältigen gibt. Es ist sehr verständlich geschrieben und mit umfangreichem Bildmaterial ausgestattet. Nebst technischem Wissen zur Fotografie, Bildgestaltung und der Analyse von Entwürfen, wird mit sehr viel Liebe zum Detail gearbeitet. Nicole S. Young hat Ihr Buch "Food-Fotografie - Essen perfekt in Szene setzen" definitiv richtig abgeschmeckt...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2012
Ich habe mir vor kurzem das Buch "Food-Fotografie - Essen perfekt in Szene setzen" von Nicole S. Young aus dem Pearson Verlag durchgelesen, weil ich meine selbst zubereiteten Essenskreationen gut ablichten und präsentieren wollte. Die Autorin hat es in diesem rund 275 Seiten schlankem Buch einen Rundumschlag über das komplette Spektrum der Food-Fotografie zu bieten. Angefangen von ein paar Grundlagen zur Fotografie allgemein, der Kameratechnik und Equipment wird dann die Beleuchtung und Aufbau der Speisen sowie die Verwendung von Requisiten erklärt. Hierbei achtet die Autorin darauf nicht allzu viel Werbung für teure Produkte zu machen, sondern viel auf Selbstbau zu verweisen. Sehr schön fand ich hierbei, dass sehr viele Beispiele gezeigt werden, wie das Ganze schon beim Aufbau schön hergerichtet wird, wie dann die unterschiedlichen Belichtungen wirken, worauf man hier im Detail achten sollte und wie man das Ganze dann noch in Adobe Photoshop und Lightroom bearbeitet.
Der Fotografische Part kommt aber keinesfalls zu kurz, denn auch Bildausschnitt, Komposition und das fertige Ergebnis werden erläutert. Wenn man dann die verschiedenen Techniken und Tools kennengelernt und am Ende jedes Kapitels kleinere Aufgaben gelöst hat wird man sozusagen im Letzten Kapitel mit der Überschrift "Hinter den Kulissen" nochmals komplett durch acht Einzelne Food-Foto Shootings mitgenommen und vom Aufbau, den eigentlichen Fotos mit diversen Variationen bis zur Nachbearbeitung mitgenommen. Dies gefiel mir besonders, weil man oft nach den "Sie stellen das einfach so ein und dann kommt das heraus" Kapiteln anderer Bücher allein gelassen wird. Hier hat man das Gefühl auch nach den ersten Lernschritten noch ein bisschen mehr gezeigt zu bekommen. Auch wenn man schon etwas Erfahrung in der Food-Fotografie und ggf. sogar schon ein kleines Heimstudio hat sind hier viele wertvolle Tipps und es ist auch für den erfahrenen Fotografen sicher noch der ein oder andere Praxistipp dabei. Ich denke mal, das ich das Buch auch nach Jahren noch aus dem Bücherschrank ziehen werde um mir nochmal Appetit zu holen - im wahrsten Sinne des Wortes.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juni 2014
Ich habe mir gerade eine neue Kamera gekauft und mich daher nach Infos zu digitaler Fotografie umgeschaut.

Da ich schon länger Interesse am kochen habe und einige größere Foodblogs lese hat mich dieses Buch sofort angesprochen. Es liefert einen guten Einstieg in die Welt der digitalen Fotografie wie z.B. Blendeneinstellung, Iso, Brennweiten...u.v.m.

Außerdem finden sich viele Tips speziell zum Thema Essen fotografieren und darunter auch Dinge auf die Ich selbst nicht gekommen wäre.

Von mir fünf Sterne, Ich fand lediglich den Preis etwas überzogen...hat aber dafür auch viele Beispiele und tolle Bilder!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2012
Ich habe dieses Buch mit großem Genuss gelesen. Im wahrsten Sinne des Wortes geht es auch genau darum. Wie die Autorin treffend sagt ist das Ziel des Food Fotografen den Appetit beim Betrachter zu wecken. In dieser Hinsicht ist das Buch nicht gerade gut für Menschen, die gerade Diät machen. Denn die präsentierten Beispielbilder erreichen dieses Ziel. Und machen viel Lust darauf selber solche Meisterwerke zu produzieren.

Dabei hilft einem das Buch schrittweise. Die ersten beiden Kapitel zu fotografischen Grundlagen und Aus
rüstung fallen ein wenig mager aus. Im Grunde haben diese beiden Themen meiner Ansicht nach auch nicht viel in so einem Buch zu suchen. Wer auf diesem Level Food Fotografie betreiben will, sollte ein gesundes Grundlagenwissen und auch eine entsprechende Ausrüstung haben. Trotzdem gibt es dafür keinen Stern Abzug - der fortgeschrittene Leser kann die Kapitel getrost überspringen.

Danach lernt der Leser in den Kapiteln vieles über Beleuchtung, Foodstyling und Komposition. Dabei werden die einzelnen Schritte anhand sehr schöner Beispielfotos (auf Hochglanzmagazin-Niveau) gut nachvollziehbar erklärt. Neben den Fotos mit den Erklärungen zu Blende, Verschlusszeit, verwendeter Kamera, Objektiv und Brennweite wird das jeweilige Foto zusätzlich mit Lichtaufbauskizzen erklärt.

Die Autorin widmet ein weiteres Kapitel der Basisbearbeitung in Photoshop, was natürlich kein Ersatz für ein gutes Photoshop Buch ist. Aber das Kapitel gibt einen guten Hinweis darauf, wie man als Profi mit Food Bildern umgeht.

Abgerundet wird das ganze mit dem Schlusskapitel, in dem Rezepte für einige recht typische Food Aufnahmen zu finden sind. Dabei kann man der Autorin quasi über die Schulter schauen.

Insgesamt bekommt das Buch von mir mir fünf Sterne, da es einfach ein rundes, gut zu lesendes Werk über Food Fotografie ist, wie ich es mir lange gewünscht habe. Besonders gefallen haben mir die Tipps und Kniffe, die die Autorin verrät. Mit diesem Buch wird dem ambitionierten Fotografen alles an Werkzeugen an die Hand gegeben, um selber tolle Food Fotografien zu erschaffen. Für den Preis eine ganz klare Kaufempfehlung!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2012
Food-Fotografie - oder besser, beim Lesen verhungern... Als ich das Cover des Buches "Food-Fotografie - Essen perfekt in Szene setzen" gesehen habe, waren meine Sinne gereizt. Essen und Fotografie sind meine Hauptbeschäftigungen. Diese beiden Dinge in einem Buch vereint zu wissen, war für mich ein Grund es zu lesen.

Schon beim ersten groben Durchblättern, lief mit nicht nur das Wasser im Munde zusammen, sondern ich war auch von der Qualität der Bilder begeistert, die mit viel Liebe zum Detail gestaltet sind.
Die ersten Kapitel, die sich mit den gemeingültigen Themen der Fotografie, wie zum Beispiel die Blende oder die Objektivkomprimierung gewidmet waren, ließen sich leicht und flüssig lesen. Kein zu kompliziertes Fachchinesisch. Alles einfach und verständlich auf den Punkt gebracht. Dabei zeigt sie sehr deutlich, dass es kein teures Equipment braucht, um hochwertige Aufnahmen zu erstellen. Auch hier dienten Aufnahmen von köstlichen Lebensmitteln der Veranschaulichung, so dass man das gelesene noch einfacher verstehen konnte.

Die Autorin Nicole S. Young versteht Ihr Handwerk der Fotografie und man merkt beim Lesen, dass Sie mit Leidenschaft bei der Sache ist - egal ob es um die Zubereitung der Gerichte, oder das Fotografieren der angerichteten Speisen geht. Mit einer faszinierenden Leichtigkeit, führt Sie durch Themen wie Bildgestaltung und wie man aus einem einfachen Gericht und ein paar Requisiten ein eindrucksvolles Foto entstehen lässt.

"Dass sich das Gestalten des Motivs, sei es mit dekorativen Gegenständen oder mit primitiven Beleuchtungen, nicht nur in der Food-Fotografie als brauchbares Wissen erweisen kann, muss ich ja sicher keinem erzählen."

Als es an das Themengebiet der Bildbearbeitung ging, war ich erstaunt, dass zu Beginn erst einmal empfohlen wird, seinen Monitor zu kalibrieren, um später bei der Ausbelichtung oder der Präsentation im Internet keine bösen Überraschungen zu erleben. Das habe ich so in keinem der vielen Bücher gesehen, die ich bislang gelesen habe.

Auch, dass erst einmal alle grundlegenden Bearbeitungstechniken vernünftig erklärt werden und in wie weit sich diese auch mit der kostengünstigen Bildbearbeitungssoftware Adobe Photoshop Elements durchführen lassen, finde ich sehr gut. Nicht nur, dass die Autorin ressourcenschonend mit Einstellungsebenen und non-destruktiv mit Ebenenmasken arbeitet, Sie beschränkt die Arbeit auch auf das Wesentliche und erledigt den größten Teil schon bei der Entstehung der Aufnahme.

Als krönender Abschluss, widmet sich das letzte Kapitel dem vollständigen Workflow von Nicole. In mehreren Beispielen, zeigt sie nicht nur wie sie das Set aufgebaut hat und welche Bilder dabei entstanden sind, sondern führt den Leser von der RAW-Entwicklung über die abschließende Bildbearbeitung zum fertigen Bild.

Fazit:

Selten habe ich ein Buch gelesen, bei dem die Leidenschaft der Autorin auf mich übertragen wurde. Man kann förmlich spüren, mit wie viel Freude die Autorin die Speisen zubereitet, dekoriert und anschließend fotografiert.

"Nicht selten hat sich bei der Betrachtung der perfekt in Szene gesetzten Gerichte ein Hungergefühl breitgemacht."

Ein Buch über das Fotografieren von Speisen habe ich so noch nicht gesehen und ich werde wohl selber auch nie Nahrungsmittel fotografieren (bin ja schon froh, wenn das was ich gekocht habe, noch essbar ist), aber man sollte das Buch auch nicht einfach nur als Anleitung verstehen, wie man Lebensmittel fotografiert, sondern eher allgemeiner betrachten, denn im Grunde genommen ist es der Kamera egal ob vor Ihr wohlschmeckende Pasta steht oder vielleicht ein Produkt für einen Onlineshop.
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am 4. Juni 2013
Für den Einsteiger ist das Buch zu empfehlen wer schon Erfahrung in der Fotogafie hat wird sich etwas langweilen im Anfang da die Basics erst erläutert werden. Weiter hinten gibt es nützliche Tips und Tricks.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2013
Dieses Buch gab mir sinnvolle und hilfreiche Anregungen für die Fotografie der Speisen unseres Restaurants. Meine Foodfotos sind besser geworden.
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am 13. August 2013
Für jemand der noch nicht groß was mit der ,,Food Fotografie" am Hut hat ist dieses Buch sehr hilfreich kann ich nur empfehlen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2013
Die erste Hälfte des Buches finde ich sehr gut, so wie schon zuvor von anderen beschrieben.
Aber die gesamte 2. Hälfte des Buches befasst sich mit der Bearbeitung der Fotos im Programm Adobe Photoshop, was ja sehr teuer ist.
Der Kauf des Buches lohnt also nur wirklich, wenn man auch Bildnachbearbeitung mit Photoshop plant und mit dem Programm schon etwas vertraut ist.
Deshalb nur 4 Sterne.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2014
Das Buch hat einen sehr guten Aufbau, Erklärungen sind leicht verständlich, super finde ich auch den Photoshopabschnitt und die preisgegebenen Tricks für die Bildgestaltung.
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