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INHALT:
Detective Lindsay Boxer hat allen Grund, sich zu freuen, denn sie ist schwanger. Doch darauf nehmen die Verbrecher keine Rücksicht und Lindsay hat bald wieder alle Hände voll zu tun. Mehrere Drogendealer wurden brutal mit Waffen erschossen, die eigentlich polizeiliche Beweismittel sind. Und der nächste Fall hat es auch in sich: Auf dem Anwesen des Schauspielers Harry Chandler wurden mehrere Köpfe von toten Frauen gefunden...

MEINE MEINUNG IN KURZFORM:
"Die 11. Stunde" nennt sich der 11. Band der Woman's Murder Club-Reihe und schließt an den Vorgänger "Das 10. Gebot" an. Der Handlungsschauplatz wurde abermals nach San Francisco verlegt und die Handlung gliedert sich in 3 Teile. Auch im 11. Band treffen sich die Mitglieder des "Woman's Murder Club" nicht mehr so oft in ihrem Stammlokal "Susie's", um bei Margarithas Neuigkeiten auszutauschen.

Detective Lindsay Boxer ist schwanger, was die Polizistin und ihren Mann Joe Molinari sehr freut. Doch die ehrgeizige Polizistin hat auch in ihrem "Zustand" keine Zeit, sich auszuruhen und ermittelt gemeinsam mit ihrem Partner Rich Conklin an zwei verschiedenen Fällen. Die talentierte Polizeireporterin Cindy Thomas hat sich mit Lindsays Partner Rich verlobt und die stellvertretende Bezirksstaatsanwältin Yuki Castellano hat eine Affäre mit Lindsays Vorgesetzten Jackson Brady und Dr. Claire Washburn, die Leiterin der Gerichtsmedizin, ist nach wie vor Lindsays Fels in der Brandung...

Auch wenn Lindsay und ihre Freundinnen reizvolle und sympathische Protagonistinnen sind, die ich nach nunmehr 11 Bänden ins Herz geschlossen habe, konnte mich das Ermittlerinnen-Kleeblatt nicht ganz überzeugen. Außerdem kommen ein weiteres Mal unzählige Nebenfiguren zum Einsatz, was mir persönlich nicht so zusagt. Geschildert werden die rasanten Begebenheiten vorwiegend von Ich-Erzählerin Lindsay, während einige Nebenfiguren wie z.B. Yuki und Cindy in der 3. Person über die aktuellen Ereignisse berichten.

In "Die 11. Stunde" haben Lindsay und ihr Partner 2 ganz unterschiedliche Fälle zu lösen. Die Handlung wirkt recht konstruiert, leicht vorhersehbar und zeitweise auch unrealistisch. Die Unmengen an Nebencharakteren, Erzählperspektiven und Handlungssträngen sorgen nur unnötig für Verwirrung und Langeweile, denn die Geschichte geht sparsam mit Irrwegen & überraschenden Wendungen um, plätschert stellenweise dahin und verliert sich in Nebensächlichkeiten. Bedauerlicherweise bleibt die Spannung im 11. Band allerdings auf der Strecke, doch auch wenn mich "Die 11. Stunde" nicht umgehauen hat, lassen sich die 384 Seiten (verteilt auf 119 Kapitel) dank der ausdrucksstarken Schreibweise von James Patterson schnell lesen.

FAZIT:
Leider wird die Woman's Murder Club-Reihe mit zunehmender Bandanzahl immer schwächer und klammert sich an sein bewährtes Konzept. Trotz aller Mankos hat mich "Die 11. Stunde" noch immer leidlich gut unterhalten und erhält deshalb bescheidene 3 STERNE. Dennoch werde ich nach der Alex Cross-Reihe auch diese Thriller-Serie an dieser Stelle beenden, was mir leid tut, da ich früher die Bücher von James Patterson regelrecht verschlungen habe.
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Lindsay Boxer und ihr Kollege Rich Conklin werden zu einem makabren Fund gerufen. Im Garten des Ellsworth-Anwesens wurden zwei Totenschädel gefunden. Bei der Durchsuchung des Grundstücks tauchen noch weitere Schädel auf. Das Brisante: der Besitzer der Villa ist ein weltberühmter Schauspieler, der vor Jahren vor Gericht stand, da ihm der Mord an seiner Frau vorgeworfen wurde. Was jedoch nie bewiesen werden konnte. Und wäre dies nicht genug, bringt ein Unbekannter in San Franzisco Drogendealer um. Der Rächer, wie er von den Medien genannt wird, tötet mit Waffen, die aus dem Beweismitteltresor des Police Department stammen. Lindsay muss in den eigenen Kreisen ermitteln.

Lindsay Boxer ist voller Vorfreude auf ihr Baby, Yuki glücklich mit Linds Chef Jackson Brady und auch bei Cindy und Rich läuft alles harmonisch. Doch dies ändert sich, als die Schädel gefunden werden und der Rächer einen verdeckten Ermittler ermordet. Cindy erwartet Informationen zu den Fällen von Linds und Rich, welche diese nicht liefern können. Ganz davon abgesehen, gibt es auch nichts zu berichten, denn die Ermittlungen gestalten sich als äußerst schwierig.

Die Identifizierungen der Schädel sind langwierig, das SFPD hat bei diesem Fall absolut keine Ermittlungsansätze, der Besitzer des Anwesens wie auch das Personal scheinen alle ein stichhaltiges Alibi zu haben, zumal hier auch kein Motiv zu finden ist. Und auch die Mordserie des Rächers scheint nicht lösbar. Verdächtigungen im Kreise des Polizeidepartments werden ausgesprochen, die Lindsay für völlig haltlos hält. Allein die Vorstellung, dass einer ihrer Kollegen ein eiskalter Mörder sein soll, ist für die Polizistin undenkbar.

Mit gewohnt kurzen Kapiteln handelt James Patterson den 11. Fall des Womens Murder Club ab. Die Story wirkt von Anfang bis Ende routiniert umgesetzt, fast schon zu routiniert. Die Geschichte entwickelt sich gewohnt komplex, zumal es gilt, gleich zwei komplizierte Fälle zu lösen, bei denen kaum Spuren vorhanden sind. Entsprechend ermitteln Lindsay und Rich in alle Richtungen, gehen an die Grenze ihrer Belastbarkeit und stehen am Ende des Tages doch nur wieder mit leeren Händen da.

Spannung baut sich im Verlauf des Thrillers zwar auf, allerdings kann man den 11. Band keineswegs als hochspannend bezeichnen. Einige fesselnde Szenen sind vorhanden, das Privatleben von Lindsay gestaltet sich mit der Zeit auch recht schwierig und bei der Lösung der Fälle wirkt zudem Kommissar Zufall mit. Bei den ganzen Aktivitäten und Geschehnissen bleiben jedoch dieses Mal die Protagonisten der Reihe seltsam blass und verhalten.

Fazit: So langsam scheint aus der Reihe die Luft heraus zu sein. Recht komplexe Story, die ziemlich routiniert ohne große Überraschungen abgehandelt wird.
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am 4. Oktober 2014
Lindsay Boxer ist endlich schwanger. Doch sie kann die Arbeit nicht lassen, denn zwei Fälle interessieren sie brennend. Es gibt einen mehrfachen Mord aufzuklären und zudem werden auch noch, mit einer Waffe auf ihrem Beweismittelreservoir, ständig Drogendealer getötet.
Jeder könnte der unheimliche Rächer sein, auch Lindsays Freunde oder Kollegen.

Fazit:

Der Schreibstil ist gut und das Buch liest sich flüssig. Die ersten Seiten sind zunächst noch verwirrend, da dort viele verschiedene Charaktere vorgestellt werden und man sie noch nicht einordnen kann. Aber sobald man durch diesen Teil durch ist, wird das Buch immer spannender. Aus der Perspektive der Protagonistin heraus erlebt der Leser die verschiedenen Fälle. Jedoch habe ich ein wenig die eigenen Gedanken von der Protagonistin vermisst. Es gab zwar hier und da kurze Sätze, die auf das was sie wirklich denkt eingingen, aber die waren eher oberflächlich, was es dem Leser schwierig macht sich mit der Protagonistin zu identifizieren.

Die Charaktere sind ausreichend beschrieben aber nicht besonders. Ich konnte zu keinem einen Draht aufbauen, weil immer ein Stück das Persönliche gefehlt hat, sodass der Funke nicht übersprang. Lindsay hielt ich an einigen Stellen für sehr inkompetent, da für mich einfach ein paar Fakten nicht zusammenpassten. Sie bekleidet eine recht angesehene Stelle beim Morddezernat, aber erzählt ständig allen Bekannten Details, die nicht erzählt werden dürften. Also eine Tratschtante. Bei privaten Problemen etwa, hört sie sich nichtmal die ganze Geschichte an bevor sie total überreagiert. Solche Dinge haben sie für mich eher unsympathisch gemacht.

Die Geschichte ist an sich sehr interessant. Es gibt zwei spannende Mordfälle zu klären, die sehr verwirrend sind. Zudem werden den Ermittlern Steine in den Weg gelegt. Lindsay und ihre Freundinnen (eine Journalistin, eine Pathologin, die Frau des Chefs) versuchen als sogenannter Club der Ermittlerinnen die Fälle gemeinsam zu klären.
Dabei muss Lindsay an jeder Ecke aufpassen, denn sogar ihr alter Partner wird verdächtigt.
Die Fälle sind wirklich spannend und das macht die Geschichte lesenswert. Die ganze "Club der Ermittlerinnen" Sache wirkt auf mich jedoch etwas zu gekünstelt und unausgereift, fast wie ein Kaffeeklatsch, den es nicht geben dürfte.

Es ist ein spannender Thriller mit hochinteressanten Fällen und ein paar Rätseln. Allein das hat das Buch für mich lesenswert gemacht. Doch die Protagonistin und der Club der Ermittlerinnen haben mich nicht überzeugt, da gerade die Charaktere leider sehr unausgereift waren.
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am 31. August 2014
Parallel, bzw. vor dieser Neuerscheinung wurde im TV die Verfílmung gezeigt, die nicht unberechtigt wohl nach der Staffel nicht fortgestezt wurde. Zurecht! Und leider begibt sich dieses 11. Buch nun auf den gleichen Weg. Nicht enden wollende Beziehungskisten, die mit einem Thriller rein gar nichts mehr zu tun haben. Interessiert einen nicht die Bohne. Hinzu kommt die Ausdrucksweise, bzw. der Erzählstil, der einem Schauer über den Rücken jagt. Dieses übertriebene -sich ständig in den Armen liegen und an der Schulter der Freundin ausheulen- gefühlt seitenlang. Das nervt gewaltig. Selbst wenn man glaubte, (bei Patterson ist man ja mittlerweile nicht mehr sicher, ob er das selbst schreibt) Sex & Crime würde sich noch immer gut verkaufen, dann ist dieser Ansatz hier auch daneben gegangen. Pseudoromantisches Gefasel hilft da nicht. Die beiden Fälle gehen dabei völlig unter und sind auch ziemlich uninspiriert. Wer auch immer das aus Pattersons Schreibfabrik verfasst hat, er sollte es dran geben.
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am 13. Juli 2014
Das Buch hätte bei normalem Layout vielleicht 100 Seiten. Der Verlag hat daraus 380 teure Seiten gemacht. Die Geschichte überzeugt garnicht. Die beiden Detektive sind mit 2 Fällen betraut, die bei normaler Polzeiarbeit 2 Sonderkommissionen mit ca. 80 Mitarbeitern beschäftigen würde. Also Hollywood ohne Sinn und Verstand.
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am 23. September 2014
Das schlechteste Buch der Reihe, langweilig, öde, einfallslos und unglaubhaft. Schreibt Patterson noch selbst? Hinzu kommt, dass der Übersetzer wenig Sprachgefühl und Sinn für Sprachästhetik hat. Der Text ist dahergeschlampt, lieblos runtergeschrieben. Hoffentlich bleibt uns der 12. Band der Reihe erspart.
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am 12. April 2015
Dies ist der elfte Band der Serie um den Woman's Murder Club. Lindsay ist schwanger, was sie aber nicht davon abhält weiterhin viel und hart zu arbeiten. Dieses Mal ermittelt sie gleich in zwei Fällen. In San Franzisco geht ein Serienmörder um der Drogendealer förmlich hinrichtet. Alles deutet darauf hin das der Mörder aus Polizeikreisen stammt denn die Tatwaffen wurden aus der Asservatenkammer gestohlen.
Den Hauptanteil der Handlung nimmt aber ein anderer Fall ein. Im Garten des Ellsworth Anwesens findet die Haushälterin auf der Terrasse zwei Totenköpfe, arrangiert mit Chrysanthemen vor. Bei Grabungen im Garten tauchen fünf weitere Schädel auf, von den Körpern fehlt jede Spur.
Der Schreibstil von Patterson begeistert mich immer wieder. Die kurzen Kapitel jagen den Leser förmlich durch das Buch, so dass ich es an zwei Abenden ausgelesen hatte.
Es gibt viele Wendungen und die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten. In diesem Band überwiegen die Ermittlungen und die privaten Treffen der Freundinnen stehen etwas im Hintergrund, was mir aber gut gefallen hat.
Ungewöhnlich war auch das es sehr viele Nebenfiguren gegeben hat, mit denen man aber schnell vertraut war.
Nachdem ich alle Bände der Serie verschlungen habe, ist mir Lindsay ans Herz gewachsen und ich freue mich schon auf ihren neuen Fall, dann sicher mit Baby.
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am 30. Juni 2014
Für mich persönlich das schwächste Buch des "Women's Murder Club" Buchreihe bisher. Und ich habe alle bisher verschlungen, selbst die, welche nicht gut bewertet waren. Aber dieses Buch hat mich gar nicht in seinen Bann gezogen. Zwei Fälle, die beide nicht wirklich überzeugen, wobei einer auch zu früh aufgelöst wird und das persönliche Schicksal von Lindsay Boxer, welches einen bei diesem Buch auch nicht wirklich gefangen nimmt. Alles in allem ein Buch, welches ich nach einem Tag schon fast wieder vergessen habe. Hier habe ich zum ersten Mal gemerkt, das James Patterson nur noch für das "Konstrukt" verantwortlich ist und der Rest von diversen Ghostwritern erledigt wird. Da wäre mehr Abstand zwischen den einzelnen Büchern, welche dann aber inhaltlich an frühere Werke heranreichen, deutlich wünschenswerter!
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am 26. August 2014
Dieses Buch hat mich schwer enttäuscht. Flache Story ohne Tiefgang, Aneinanderreihen von Klischees und Sex-and-the-City-Wohlfühl-Gefühl, dazu ein paar zotteligeTotenschädel. Enttäuschend.
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am 12. August 2014
Ich habe alle 11 Bücher gelesen und war ein bischen enttäuscht.
Die Handlung hat mich nicht gefesselt und ich habe das Buch
öfter zur Seite gelegt.
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