newseasonhw2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos WHDsFly Learn More praktisch Kühlen und Gefrieren Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

78
4,0 von 5 Sternen
Bittere Wunden: Thriller (Georgia-Serie, Band 4)
Format: Gebundene AusgabeÄndern
Preis:19,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2015
"Slaughter's best yet, by far (Lee Child)" steht auf dem Cover meiner Ausgabe, und leider haben Child und ich hier unterschiedliche Meinungen - ich werde allerdings auch nicht dafür bezahlt, meinen Namen für einen schmeichelhaften Halbsatz herzugeben! Ich fand "Criminal/Bittere Wunden" streckenweise gut bis sehr gut, teilweise verwirrend und am Ende leider überfrachtet und unglaubwürdig.

Mit der parallelen Erzählweise zweier Zeitstränge (1975 und heute) tat ich mich erst mal etwas schwer. Ich hatte mehr Mühe, dem heutigen Zeitstrang zu folgen als dem vergangenen. Das mag vielleicht daran liegen, dass sich Slaughter bei der Beschreibung der Siebziger extrem viel Mühe im Detail gegeben hat, so dass die Benachteiligung von Frauen bei der Polizei (und auch sonst im täglichen Leben) dreidimensional rüberkam. Slaughter hat mit sehr viel Akribie die damalige Zeit beschrieben; besonders gut gefallen haben mir die Anspielungen auf die feministischen Schriften, die damals en vogue waren, von Mary Wollstonecraft bis Betty Friedan, die Slaughter dann der Realität der Protagonistinnen gegenüberstellt.

So sehr mich schließlich die Siebziger im Roman mitgerissen haben, so wenig konnte mich die Handlung im Heute überzeugen. Wills Chefin Amanda mit ihrer Heimlichtuerei finde ich eine gekünstelte, unüberzeugende Figur, Sara als perfekte Superfrau für Will ist total übertrieben, wenn nicht schon zutiefst unglaubwürdig, und Will selbst kann ich nicht mehr abnehmen, dass er trotz seiner Leseschwäche und seiner Vergangenheit beim GBI eine Stelle gefunden hat und sie auch noch ausfüllen kann. Hat Slaughter in früheren Krimis Lena Adams seziert und zur lebenden Katastrophenzone verwandelt, so macht sie jetzt ähnliches mit Will: Der Zufall wird unglaublich strapaziert, was Wills Rolle in der Geschichte von damals und heute betrifft.

Spoiler:
Dass Will sowohl einen irren Vater wie auch einen irren Onkel mütterlicherseits hat (beide heute steinreich), die gemeinsam ihren diversen Perversionen nachgehen, kann man vielleicht noch glauben. Dass Will immer wieder im Palast seines Onkels als Kind zu Besuch war und heute keinerlei Erinnerung daran mehr hat, erscheint mir zweifelhaft. Will wird als liebes Kind beschrieben - warum hat ihn dann niemand aus dem Heim geholt und adoptiert? Dass Amanda zwar Will nie was erzählt und ihn nach Herzenslust quält (was für eine professionelle Vorgesetzte!), das hat mich zwar immer genervt, konnte ich aber irgendwie noch glauben. Aber dass sie ihn als Baby gerettet hat und dann schön aus weiter Ferne ihre schützende Hand über ihn hält, bis sie ihm trotz Vorstrafe und Leseschwäche einen Job beim GBI zuschustert - da war's in Sachen Glaubwürdigkeit endgültig bei mir vorbei. Mir sind zuviele Protagonisten miteinander verwandt oder verbandelt, als wäre Atlanta/das GBI eine Familienveranstaltung. Vielleicht soll so den Charakteren mehr Tiefe gegeben werden, aber mich überzeugt's immer weniger.

Fazit: Das Buch wird immer unglaubwürdiger, je näher man ans Romanende kommt. Eigentlich nur 2 Sterne, aber weil die Siebziger so schön beschrieben sind, doch noch 3 Sterne.
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2014
Um es vorweg zu nehmen: Ich bin ein großer Fan von Karin Slaughters Thrillers, aber dieses Buch ist ein einziges Durcheinander, kein roter Faden, ständig wechselnde Zeitebenen, eine Vielzahl von Charakteren, die einem den Überblick immer wieder erneut rauben,wenn man glaubt, ihn endlich gefunden zu haben.
Ich habe mich bis zur Hälfte des Buches gequält, bis mir bewusst wurde, dass ich keine Freude am Lesen dieses Flickwerks habe.
Schade eigentlich !
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2014
Es braucht seine Zeit der Lektüre und durchaus ist es hier und da notwendig, zurückzublättern, sich neu zu vergewissern, auf welcher Zeitebene man sich im Buch gerade befindet und wem nun genau die vielfachen Figuren zuzuordnen sind, bevor man einigermaßen den roten Faden des Buches vor Augen hat.

Junge Mädchen werden ermordet. In der Gegenwart, aber auch in der Vergangenheit Mitte der 70er Jahre.

Eine Vergangenheit, in welcher die toughe, klare, stringente Vorgesetzte Amanda (der Will Trent auf allen Ebenen seiner Karriere bei der Polizei immer gefolgt ist) ein „junger Hüpfer“ war. Unsicher. Von der Welt wie weggesperrt durch die übermächtige Persönlichkeit ihres Vaters. Du dennoch diesem in den Polizeidienst folgend.

Zu einer Zeit, in der weibliche Polizisten von ihren männlichen Kollegen maximal wie lebende Pin Up's behandelt wurden.

Und doch ist es Amanda (häufiger kurz vor der Ohnmacht) mit ihrer Kollegin (die langsam zur Freundin wird) Evelyn, die hartnäckig an einem vermeintlichen Selbstmord einer drogensüchtigen, jungen Polizistin dran bleibt. Sich nicht beirren, nicht von den rüden Umgangsformen und der Ausgrenzung durch die männlichen Kollegen abhalten lässt und selbst die Angst vor ihrem Vater hinten anstellt. Und langsam, Schritt für Schritt auf ein furchtbares System von Verbrechen kommt.

Wobei der Leser den Ermittlern in Bezug auf die Morde auf allen Zeitebenen ein kleines Stück nur voraus ist (was aber nicht reicht, um auch nur im Ansatz die Lösung des Falles vorweg zu ahnen).

Ein großer Mann geht um. Einer, der die jungen, zerstörten Frauen „meine Schwester“ nennt. Der von Rettung und Erlösung spricht, dafür aber sehr, sehr merkwürdige Methoden anwendet.

Von diesem Mann ahnen weder Amanda und Evelyn in der Vergangenheit zunächst etwas, noch Amanda und Will Trent in der Gegenwart.

Will, der sich gerade, soweit es seine innere Distanz, seine Verschlossenheit überhaupt zulässt, auf eine Beziehung zur Ärztin Sara eingelassen hat, plötzlich aber wie „weggeschaltet“ auf diese wirkt. Und zudem noch die Probleme mit seiner Noch-Ehefrau einfach nicht aus der Welt geschafft bekommt. Angie, die etwas ganz besonderes noch für ihn tun wird..

Bruchstückhaft tauchen im Buch nun vermehrt auch Erinnerungen an die Jugend, die Entwicklung Trents auf.
Waise. Sein Vater als Mörder eingesperrt.
Ein Weg voll schwerer Erlebnisse, an denen Amanda in irgendeiner nicht näher zu fassenden Form sehr eng beteiligt gewesen sein muss. Erlebnisse, die nun plötzlich scherhaft trennend zwischen Sara und ihn treten.

Und zwischen all diesen innerlich verwundeten Menschen, den Rückblenden in die persönliche Vergangenheit, entfaltet sich langsam „der Fall“, der über Jahrzehnte zu reichen scheint.

Zu einem Moment in der Gegenwart, in dem Wills Vater aus dem Gefängnis entlassen wird.

All diese Morde, tragen sie etwa die Handschrift des eigenen Vaters?

Nicht einfach ist es, all den Eindrücken, Episoden, Personen im Buch zu folgen. Hier und da verzettelt sich Slaughter durchaus in ihrem Bemühen, quasi „alles auf einmal“ im Blick zu halten. Was aber die perfiden Morde angeht, die langsame Entwicklung der Untersuchungen damals und heute, da baut sich im Lauf der Seiten mehr und mehr Spannung auf, da gelingt es Slaughter, den Leser unmittelbar in das innere Erleben „zerstörter Seelen“ und „bitterer Wunden“ zu führen.

Plakativ, die Befindlichkeiten ausleuchtend und die Bedrohung durch den (vermeintlichen) Täter stetig steigernd, Spannung ist gerade im zweiten Teil des Buches zunehmend vorhanden. Und für die regelmäßigen Leser der „Georgia-Reihe“ ein Vielfaches an Informationen zu bereits ein stückweit vertrauten Personen, die in diesem Buch einen ausführlichen „Unterbau“ erhalten.

Trotz mancher Konzentrationsanforderung eine sehr empfehlenswerte Lektüre.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2015
... ist eng verstrickt mit der ebenso geheimnisvollen Vergangenheit seiner Vorgesetzten Amanda Wagner.
Schon seit Auftauchen des GBI - Agenten Will Trents fragte ich mich, was der wohl alles zu Verbergen hat. Doch mit dieser Vergangenheit hatte noch nicht mal er selbst gerechnet.
Amanda Wagner und ihre Kolleginnen Vanessa und Evelyn Mitchell als blutjunge Polizistinnen kennen zu lernen und die Schwierigkeiten in ihrem Beruf ernst genommen zu werden, fand ich toll. Warum wurde Amanda zu dieser verschlossenen, kühlen Persönlichkeit und was verbindet sie mit der Mutter von Wills Partnerin Faith? In diesem Buch laufen viele lose Enden zusammen und ich war absolut begeistert von der Aufklärung dieser Geheimnisse.
Auch dass Sara Linton nun wieder einen Partner an ihrer Seite weiß, mit all seinen Problemen und dunklen Geheimnissen, ist ein weiterer Pluspunkt. Jeffry wird wohl immer einen Platz in ihrem Herzen (und einen klitzekleinen auch in meinem) haben, aber mit Will Trent ist die Zeit der Einsamkeit nun doch vorüber.
Obwohl, oder gerade dadurch, dass es enorme Zeitsprünge und verschiedene Erzählperspektiven gibt, kann man das Buch zu keiner Zeit aus der Hand legen.
Für mich war das wieder ein echter Slaughter, der mich tagelang gefesselt hat.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2014
Sorry aber ich hatte beim Lesen des Buches von Seite zu Seite das Gefühl, der Autorin fiel einfach nichts mehr ein und veranstaltete deshalb in diesem Buch das wahre Chaos. Man blickte kaum noch durch. Bislang habe ich die Bücher von Karin Slaughter immer verschlungen. Sollte das jedoch so weiter gehen, habe ich definitiv das letzte Buch von ihr gelesen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2014
Ich bin seit Jahren ein großer Fan von Karin Slaughter und ihren Thrillern. Eigentlich verschlinge ich die Seiten und habe binnen kurzer Zeit das Buch ausgelesen, aber hier... Fehlanzeige, es liegt bei mir schon seit einer gefühlten Ewigkeit angefangen herum und ich bin bisher nur bis zur Hälfte durch. Selbst das war bisher ein Kampf für mich.
Es macht mir keinen Spaß das Buch zu lesen und mehr als mal 1 Kapitel schaffe ich nicht, dann ist die Lust auf das Buch und die Geschichte dahin. Für mich ist einfach keine Linie in dem Buch zu erkennen und ich habe nicht das dringende Bedürfnis unbedingt wissen zu wollen wie es weiter geht...mittlerweile habe ich 2 andere Bücher "zwischenrein" gelesen, das ist mir bisher noch bei keinem einzigen Buch passiert und das sagt echt sehr viel über das buch aus.
Sehr schade! Ich hoffe das nächste Buch ist dann wieder so spannend wie eh und je...
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2015
Habe das erste Kapitel nur quergelesen, nur Drogen- und Prostitutionsbaderei, nicht wirklich wichtig. Kenne ich aus ihren Büchern sonst nicht, hoffe
das nächste Buch wird wieder besser, sonst muss ich meine Schriftstellerin wechseln
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2014
Ich habe mich lange auf die Veröffentlichung des nächsten Teils von Karin Slaughters Serie rund um Will Trent und Sara Linton gefreut und muss sagen, dass auch dieser Teil mir sehr, sehr gut gefallen hat! Es werden ganz viele Fragen beantwortet, die man sich im Verlauf der Serie zu Wills Vergangenheit gestellt hat und vor allem im Privatleben als aber auch im aktuellen Kriminalfall herrscht ultimative Spannung. Die zwei Zeitebenen auf denen die Geschichte spielt machen das Lesen zwar nicht ganz unkompliziert – aber es tut der Spannung keinen Abbruch. Unabdingbar wichtig für diesen Teil ist allerdings, dass man die Vorläufer kennt!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Habe alle Bücher von Karin Slaughter gelesen und bin ein großer Fan von ihr.Nur deshalb kaufte ich auch dieses Buch zu diesem Preis.Eigentlich ein gutes Buch und auch , wie immer, sehr gut und spannend geschrieben,allerdings für Erstleser ziemlich undurchschaubar,man muss eigentlich Personen und HIntergründe aus den anderen Büchern kennen.Kennt man aber tatsächlich alle Bücher,ist dieses eher enttäuschend und langweilig.Vermutlich hat die Autorin mit dem Druck, ständig neue Bücher veröffentlichen zu müssen leider an Biss verloren.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2014
Ich war gespannt auf mein erstes Buch der viel gelobten Autorin. 80 Seiten gelesen und noch noch immer keine erkennbare Handlung. Wechsel durch Zeitzonen, zahlreiche Personen, kein roter Faden... Nichts für mich. Mag sein, dass ich die Personen noch nicht kenne, Mag sein, dass die Autorin gut schreibt, mag sein, dass das Buch besser wird- mit einem Thriller nach meinem Verständnis hat das wenig zu tun. Ich mag nicht hundert Seiten auf eine Story warten.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Harter Schnitt: Thriller (Georgia-Serie, Band 3)
Harter Schnitt: Thriller (Georgia-Serie, Band 3) von Karin Slaughter (Taschenbuch - 16. Februar 2015)
EUR 9,99

Letzte Worte: Thriller (Georgia-Serie, Band 2)
Letzte Worte: Thriller (Georgia-Serie, Band 2) von Karin Slaughter (Taschenbuch - 18. August 2014)
EUR 9,99

Tote Augen: Thriller (Georgia-Serie)
Tote Augen: Thriller (Georgia-Serie) von Karin Slaughter (Taschenbuch - 19. August 2013)
EUR 9,99