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Kundenrezensionen

26
4,5 von 5 Sternen
Ich glaube, es hackt!: Ein Blick auf die irrwitzige Realität der IT-Sicherheit
Format: TaschenbuchÄndern
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2014
In seinem Buch erklärt der Computerexperte Tobias Schrödel, welche Tücken und Fallen im Bezug auf Technik uns in unserem Alltag begegnen, welche Sicherheitslücken es gibt und wie wir trotzdem einige Pannen vermeiden können. Dabei werden Themen wie Onlinebanking, Internet usw. behandelt, aber es wird auch ein kleiner geschichtlicher Rückblick gegeben.
Als ,,Comedyhacker`` ist es Herrn Schrödel gelungen, mir viele komplexe Sachverhalte einfach und ohne viel Fachchinesisch zu vermitteln. Mir hat auch gefallen, dass er viele praktische Ratschläge gibt, die man auch als Nicht- IT-experte gut umsetzen kann. Dabei hat er einen sehr humorvollen Sprachstil, wodurch ich gerne weitergelesen habe .
Mich persönlich hat an vielen Stellen erstaunt, wie einfach es oftmals für Kriminelle ist, unsere Passwörter zu knacken, einen Trojaner in einem Unternehmen zu installieren oder beim Online-Banking zu manipulieren.
Daher habe ich mir vorgenommen, einige Ratschläge zu berücksichtigen.
Insgesamt ist ,, Ich glaube, es hackt " ein witzig geschriebenes und informatives Sachbuch, dass wirklich weiterhilft.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2014
Inhaltlich umreißt Tobias Schrödel eine Menge Themen (was ich im Grunde positiv bewerte). Die einzelnen Kapitel sind i.d.R. wenig umfangreich. In jedem Kapitel gibt's eine kurze Einleitung in das Thema (oft irgendwelche vermeindlichen Analogien) und am Ende kommt der Autor wieder auf die Illustration seines Themas zurück. Wenn das lustig sein soll, ist das Pulver bei mir leider umsonst verschossen. Leider bleibt in den Kapiteln auch nicht viel Text für das eigentliche Thema. Das Buch kann daher allenfalls als Anregung dienen sich anderweitig weiter mit den einzelnen Themen zu beschäftigen.
Ich habe mir die kindle Version besorgt. Da stimmt bei der Formatierung so gut wie gar nichts. Seiten werden mitten in der Überschrift umgebrochen, Inhalte mal auf der einen, dann beim hin-und-her blättern auf einer anderen Seite dargestellt. Zu Beginn eines jeden Kapitels sind die Unterkapitel als Links aufgelistet und man muss aufpassen beim Umblättern nicht auf die Verweise zu kommen. Die schlechteste kindle Umsetzung eines Buches, die ich bisher gesehen habe.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2014
Ich habe noch nie ein Sachbuch rezensiert. Dieses tolle Buch braucht allerdings unbedingt Beachtung.

Tobias Schrödel schafft es sein fundiertes Wissen auch an völlig ahnungslose User weiterzugeben. Es ist verständlich und sogar witzig geschrieben, damit Leute jeden Berufes und jeder Altersklasse es verstehen. In kurzen Kapiteln geht es um die Themen, Passwörter, Pins, Google und überhaupt alles um die Datensicherheit. Ich bin sehr begeistert und hätte nie gedacht, dass mir das Lesen eines Sachbuches soviel Spaß machen kann.

Das Buch wird einen dauerhaften Platz auf meinem Schreibtisch erhalten, da einige Kapitel doch bei Bedarf mehrmals von mir gelesen werden und nie an Aktualität verlieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2014
In seinem Sachbuch "Ich glaube, es hackt" beschreibt Deutschland erster "Comedyhacker" Tobias Schrödel Lücken in der IT-Sicherheit und wie man sich vor unerwünschten Zugriffen schützen kann.
Unaufdringlich, leicht und locker, erklärt er, wo die Gefahren für die Datensicherheit bestehen. Anhand einfacher und gut verständlicher Beispiele gibt er Tipps, wie sich jeder Benutzer, sowohl im privaten als auch im beruflichen Leben erfolgreich schützen kann.

Dabei präsentiert der Autor seine praxisorientierte Empfehlungen in einer verständlichen einfachen Sprache, die auch Menschen zugänglich ist, die keine IT-Spezialisten sind. Und nicht nur das: Seinen erzählerischen Talent sollte man ebenfalls erwähnen: Mit Witz, Humor und Leichtigkeit sich ernsten Themen zu nähern, gelingt nicht jedem Schriftsteller.

Selten habe ich ein Sach- oder Fachbuch gelesen, dass nicht nur informativ ist, sondern sich auch als ein Unterhaltungsbuch lesen lässt. Kaum zu glauben, dass man so ein trockenes Thema, so lebhaft und humorvoll präsentieren kann. Abgesehen davon, dass es Spaß macht dieses Buch zu lesen, bekommt man als Leser nicht nur viele wertvolle Tipps nebenbei, sondern auch zahlreiche interessante Informationen aus dem Bereich IT.

Der Autor widmet sich vielen Themen, die einen Otto Normalverbraucher, der sich nicht explizit mit der Thematik beschäftigt, dennoch interessieren könnten. Tobias Schrödel erzählt über Geldkarten & -automaten, über die Passwörter und PINs, über das Internet, Online-Shopping, Google, Facebook und Co., nur um ein Paar Beispiele zu nennen.

Mir hat das Buch große Freude bereitet, wenn alle sachbezogene Bücher in solcher verständlichen und erfrischenden Art geschrieben wären, würde man gerne noch öfter zu einem Sachbuch greifen.

Ein äußerst informatives, interessantes und unterhaltsames Buch, dass ich allen, die sich ein wenig für die Thematik interessieren, mit gutem Gewissen empfehlen würde. "Ich glaube, es hackt" hat mir ausgesprochen gut gefallen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 9. Mai 2014
Nicht erst seit den Enthüllungen Edward Snowdens ist klar, dass im digitalen Zeitalter Überwachung, Manipulation und Betrug eine ganz neue Qualität entwickelt haben. Doch was dies für das eigene Leben bedeutet, ist den meisten Menschen noch immer unklar. Während die Einen nun vollständig die Finger von PCs und ähnlichem lassen ('Viel zu gefährlich. Nix für mich!'), ist es Anderen entweder völlig gleichgültig ('Ich hab' nichts zu verbergen.') oder sie ergeben sich resigniert in ihr Schicksal ('Man kann ja eh nix machen.')
Tobias Schrödel versucht hier mit seinem Buch Abhilfe zu schaffen. Und gleich vorweg: Dies gelingt ihm auf wirklich unterhaltsame Weise, was bei einer so drögen Materie wie IT-Sicherheit nicht gerade eine Selbstverständlichkeit ist. Es geht um so alltägliche Themen wie u.a. Passwörter, Handys, E-Mails oder Online-Einkäufe, aber auch um exotischere Dinge wie Biometrie oder Funknetze. Die jeweiligen Kapitel sind wiederum in recht kurze, überwiegend nur 2-3seitige Artikel unterteilt, die immer mit einer meist amüsanten Einleitung aus dem 'normalen' Leben beginnen. Schrödel schreibt locker-leicht und ich habe die ganzen 361 Seiten mit einem permanenten Grinsen gelesen - und trotzdem (oder gerade deshalb?) viel Neues und Interessantes erfahren und gelernt. Auch wenn es als Ergebnis erschreckend ist wie weit sich die technischen Möglichkeiten schon entwickelt haben, macht der Autor klar, dass man etwas dagegen tun kann. Man muss es nur tun! Zugegeben, einen 100%igen Schutz gibt es nicht, aber wo gibt es den schon?
Weshalb dann nach solch einer Lobeshymne ;-) nicht die volle Punktzahl? Obwohl dieses Buch ganz klar für IT-Laien geschrieben wurde, gibt es doch immer wieder Fachausdrücke die nicht erklärt wurden: Algorithmus, Bootbereicht, Logfile... Weiterhin habe ich mich bei manchen Artikeln gefragt, was sie in diesem Buch sollen: Beispielsweise wie man bei einer Autovermietung ein Upgrade bekommt oder wie man ein zweites Getränk im Flieger erhält. Glücklicherweise gibt es nur wenige dieser 'Ausrutscher'. Daher ist dieses Buch wirklich Allen, die bisher nur keine oder wenig Ahnung von IT-Sicherheit haben, wärmstens ans Herz zu legen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2014
Das Buch:

Die Technik, die uns heute überschwemmt, lässt uns - und wie wir seit Edward Snowden wissen, selbst der Bundeskanzlerin - gar keine Chance mehr, alles so abzusichern, dass wir auch wirklich sicher sind. Lernen Sie die Waffen Ihrer Gegner und Ihre eigenen Abwehrmöglichkeiten kennen. Aber keine Sorge, bei diesem Blick in den Giftschrank der IT müssen Sie bei Leibe kein Computerfachmann oder IT-Profi sein, die Beispiele sind einfach, verständlich und ohne Fachbegriffe formuliert. Die dritte Auflage enthält 50 neue Kapitel, die für jeden hilfreich sind, der Technik im Alltag nutzt - beruflich und privat. Das Buch wurde in der ersten Auflage, die unter dem Titel Hacking für Manager erschienen ist, mit dem internationalen getAbstract Award als Wirtschaftsbuch des Jahres 2011 ausgezeichnet.

Der Autor:

Tobias Schrödel ist „Deutschlands erster IT-Comedian“.

Er erklärt technische Systemlücken für jedermann verständlich und lässt dabei auch den Spaß nicht zu kurz kommen.

Der Fachinformatiker war viele Jahre als Consultant bei T-Systems, einem der größten international operierenden Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnologie, tätig und weiß er, wovon er spricht.

Technische Zusammenhänge erklärt er immer wieder für diverse TV Sendungen(z.B. RTL SternTV, WISO, SAT.1 Akte, RTL Explosiv) und ist Autor des Buches „Hacking für Manager –- IT Sicherheit für alle, die wenig Ahnung von Computern haben das mit dem internationalen getAbstract Award als Wirtschaftsbuch des Jahres 2011 ausgezeichnet wurde.

Bevor er in den Konzern Deutsche Telekom AG wechselte, war Tobias Schrödel bei United Parcel Service für die Entwicklung von Logistik-Lösungen im Enterprise Business Bereich verantwortlich.

Neben seinem Buch hat er mehrere IT-Fachartikel für Zeitschriften geschrieben, prüft angehende Fachinformatiker für die IHK München und hielt viele Jahre Gast-Vorlesungen an der Ludwig-Maximilian-Universität in München.

Persönlich beschäftigt sich der gebürtige Münchner seit mehreren Jahren mit historischer Kryptoanalyse und Sicherheitslücken in alltäglichen IT und Elektronik-Produkten. Er möchte dabei Anwender sensibilisieren und zum Nachdenken anregen.

Der Experte für historische Geheimschriften hat nach über 450 Jahren einen Weg zu gefunden, um kurze Vigenère-Schriften zu entschlüsseln und besitzt eine umfangreiche Bibliothek mit alten Büchern über Kryptographie und Geheimschriften.

Meine Meinung:

Zu meinem grossen Erstaunen ist Tobias Schrödel ein Sachbuch gelungen das mich in seinen Bann gezogen hat. Das Erstaunen bezieht sich natürlich auf mich und nicht auf den Autor.
Ich hatte im Beruf und habe privat viel mit dem Internet zu tun, aber grösstenteils war es für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Dank „Ich glaube, es hackt !“ sind mir nun viele Dinge klarer und verständlich. Das Buch ist humorvoll geschrieben ohne jemals albern zu werden und der Autor hat die Gabe die Dinge so zu erklären, dass sie selbst Oma Kasupke versteht.
Man muss dieses Sachbuch nicht vorne anfangen und hinten aufhören. Je nach Interesse kann man sich Querbeet die kurzgehaltenen Kapitel aussuchen und getrennt voneinander lesen.
Ich finde dieses Buch ist ein absolutes Muss für jeden „normalen“ Internetnutzer.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
„…Da draußen lauern übrigens weitaus mehr Möglichkeiten gehackt zu werden, als wir uns vorstellen…“

In 17 Kapiteln setzt sich der Autor mit der Sicherheit unserer IT-Systeme auseinander. Die Funktionsweise von Kreditkarten, die Megadaten in Office-Anwendungen, sichere Passwörter, Online-Banking und Online-Shopping sind nur einige Themen, mit denen der Autor sich beschäftigt.
Er zeigt Schlupflöcher auf, weist auf Gefahren hin und gibt Handlungsanweisungen. Dabei setzt das Buch keinesfalls Spezialwissen voraus. Es ist so geschrieben, dass der Großteil der Ausführungen selbst von Laien verstanden wird. Dadurch werden zwar komplexe Themen auf Grundprinzipien heruntergebrochen, dass schadet aber weder der fachlichen Exaktheit, noch werden damit grundlegende Prinzipien verletzt.
Das Buch lässt sich gut lesen. Dafür verantwortlich sind die kurzen Kapitel, die häufige Veranschaulichung der Themen in Bild oder Grafik und der Sprachstil des Autors. Wer ein trockenes Fachbuch erwartet, wird angenehm überrascht. Viele Dinge erläutert der Autor auf seine spezielle humorvolle Art. Auch Ironie und Sarkasmus finden sich an manchen Stellen. Hinzu kommt, dass schwierige Zusammenhänge mit griffigen Beispielen veranschaulicht werden.
Selbst als geschulter PC-Anwender kann man aus dem Buch noch eine Menge lernen. Viele Gefahren des Ausspähens sind wenig bekannt oder werden großzügig ignoriert. Dabei sind es häufig nur Kleinigkeiten, die die Sicherheit erhöhen.
Das letzte Kapitel hebt sich inhaltlich von den anderen ab. Hier streift der Autor kurz einige historische Themen. Schwerpunkt sind Steganographie und Kryptologie, also Möglichkeiten der unsichtbaren und sichtbaren Datenverschlüsselung.
Ein Stichwortverzeichnis ermöglicht ein schnelles Nachschlagen der Themen.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu beigetragen hat die Kombination aus lockerem Schriftstil und fachlich ansprechender Sachlichkeit. Es sollte von jeden gelesen werden, der digitale Medien nutzt und enthält von mir eine unbedingte Leseempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2014
Ich habe dieses Buch gekauft, um meine Kinder auf den Umgang mit dem Internet vorbereiten zu können.
Genau zu diesem Zweck ist es ein Volltreffer. Kann ich sehr empfehlen.

Natürlich ist klar, dass die Welt in 5 Jahren wahrscheinlich schon deutlich anders aussieht - also die beschriebenen Absicherungsmaßnahmen womöglich nicht mehr ausreichen.

Aber die empfohlene Vorsicht und Zurückhaltung im Verbreiten persönlicher Daten wird meine Kinder auch Dank dieses Buches hoffentlich stets beglleiten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2015
Das Buch ist wirklich nur zu empfehlen für Leute, die keine Ahnung von IT oder IT-Sicherheit haben. Wenn Sie z.B. gar nicht wussten, dass man ihr Handy abhören kann, dass bestimmte Behörden auf Facebook mitlesen, dass man den Rechner zuhause schützen sollte, dass Kinder leicht Opfer werden können auf Facebook, was Viren oder Trojaner sind oder noch nie von „likes“ auf Facebook gehört haben, worauf man bei angebliche Emails von der Onlinebank achten sollte und was Virenschutzsoftware und Firewalls denn sind oder das man überhaupt so etwas braucht, dann ist dieses Buch genau für Sie gedacht und dann würde ich, wenn ich Sie wäre, das Buch glatt 4Sterne geben.

Wenn Sie mehr Ahnung als das haben, dann werden Sie womöglich nicht sehr viel lernen. Das 361seitige Buch hätte man leicht auf höchstens 50 Seiten verkürzen können wenn man die viele Anekdoten rauslässt oder kürzt. Der Autor behandelt die relevanten Themen nur sehr oberflächig ("Oma Kasupke"); Vom Stil her ist das Buch auf Boulevardzeitungsniveau geschrieben, inklusive viele Vorurteile gegenüber bestimmte Bevölkerungsgruppe (z.B. Osteuropäer, Russen, Chinesen, Frauen generell), die man sehr leicht als beleidigend empfinden kann, dabei bin ich wirklich nicht auf political correctness gestellt. So etwas hat wirklich gar nichts in einem IT Fachbuch zu suchen. Wirklich Schade, die Idee, ein leicht formuliertes Buch zu schreiben um Leute die Problematik der IT-Sicherheit zu erklären finde ich sehr gut, gerne hätte ich den Autor dafür eine bessere Bewertung gegeben.
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am 7. Mai 2014
"Ich glaube es hackt" (häckt ausgesprochen) von Tobias Schrödel, Deutschlands erstem Comedyhacker, ist ein Sachbuch der ganz besonderen Art. Hier wird allen Oma Kasupkes der Nation die Welt der IT Sicherheit und interessante Fakten des Internets auf verständliche Weise nähergebracht. Nahezu jede Information ist mit einem Beispiel aus dem täglichen Leben erklärt, so dass eigentlich keine Fragen mehr offen bleiben. Vielmehr regt die Lektüre zum diskutieren an. Endlich versteht auch Otto Normal User was sonst nur dem versiertem Technikfreak verständlich vorenthalten war. Die einzelnen Unterpunkte in den Kapitel sind sehr kurz, so dass auch wirklich nicht Gefahr gelaufen wird abzuschweifen und den Leser zu langweilen oder gar zu "verlieren".
Unter anderem geht es um Passwörter, Online Banking, Soziale Netzwerke, E-Mails und Spam. Für den IT Security Fachmann ist dieses Buch eher nicht geeignet, aber dieser Typus ist auch gar nicht die Zielgruppe dieses Buches. Vielmehr richtet es sich an alle anderen, die sich täglich im World Wide Web bewegen und wissen sollten, was sie da eigentlich machen. Die Notwendigkeit sicherer Passwörter wird beschrieben. Der Leser bekommt sogar noch eine Anleitung, wie er sich selber kryptische Passwörter basteln kann und sich diese auch noch ganz easy merken kann.
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