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am 7. September 2015
Sorry, lieber Autor, aber so macht man sich nun wirklich keine Freunde: Direkt zu Beginn behaupten, dass dieses Buch NICHT an Anfänger gerichtet ist und dann Schwarz/Weiss-Bildchen von Elektronik-Steckboards, anstatt ordentlichen Schaltplänen im Buch aufzuführen, hat nun wirklich nichts profihaftes.

Direkt von Beginn an, kam mir das Buch irgendwie lustlos "zusammen geschossen" vor und das ist es auch....Schade eigentlich bei dem tollen Titel. 2 Sterne gibt's nur für die gute Verarbeitung und die schnelle Lieferung durch Amazon.
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am 18. Juni 2014
Feine Sensoren haben nicht nur Tiere. Auch wir Menschen profitieren davon, auch wenn wir dafür etwas Hilfe brauchen, zum Beispiel von Computern. Die Anleitung von E. F. Engelhardt macht den Einstieg wirklich leicht. Man erfährt nicht nur, in welchen Lebensbereichen Sensoren uns helfen, sondern kann anschaulich nachlesen, wie man das Raspberry Pi dafür nutzen kann.
Was sich so alles mit Sensoren erfassen lässt, macht man sich meist gar nicht bewusst. Im Buch geht es um Temperaturen, Abstandsmessungen, Kameras, Infrarotfunktionen, Stromstärke und Bewegungen, und das ist nur eine kleine Auswahl. Insgesamt 25 unterschiedliche Sensoren werden genau unter die Lupe genommen und beschrieben. An das Raspberry Pi können übrigens sowohl analoge als auch digitale Sensoren angeschlossen werden. Wer nicht ganz genau weiß, wie es klarkommen soll, dem sei das Einsteigerbuch von Engelhardt empfohlen. Es heißt „Coole Projekte mit Raspberry Pi“.
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am 20. Juni 2014
E.F. Engelhardt hat ja schon ein paar Bücher geschrieben. Zum Beispiel über Video- und Fotoprojekte, Hausautomation oder Roboter. Das Buch über die Sensoren hat also gerade noch gefehlt. Jetzt ist es da und so gut wie die anderen Sachen von Engelhardt auch. Der Mann versteht es einfach, Inhalte gut rüberzubringen.

Die 25 Sensoren, um die es im Buch geht, sind so beschrieben, dass man auch versteht, worum es eigentlich geht. Schritt für Schritt erklärt Engelhardt, worauf man achten muss, wo vielleicht Fehler gemacht werden können und wie man sich die Arbeit leichter macht.

So ein bisschen Basiswissen braucht man schon beim Sensoren-Buch, aber im Prinzip kann echt jeder, der sich ein bisschen mit der Sache auskennt, ziemlich schnell zu guten Ergebnisse kommen. Wie sonst auch gibt’s auch jede Menge Links im Buch. So kann man auch das Internet mit einbauen.
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am 30. Juni 2014
E.F. Engelhardt hat mich auf meinem ganz persönlichen Weg mit Raspberry Pi schon eine ganze Weile begleitet. Seine Bücher zeigen die enormen Möglichkeiten auf, die dieses kleine, aber feine Raspberry Pi bietet. Dabei achtet der Autor darauf, den Leser nicht zu überfordern, gleichzeitig aber auch darauf, ihn nicht zu langweilen.

Auch in seinem neuen Buch überzeugt Engelhardt einerseits durch breites Fachwissen, andererseits durch die Fähigkeit, seinen Lesern teils recht komplexe Anforderungen näher zu bringen. Ein Grundwissen kann nicht schaden und macht die Lektüre sicher einfacher, zwingend notwendig ist sie meiner Meinung nach aber nicht.

Was Engelhardt auszeichnet, ist die Praxisnähe. Er schreibt zwar auch über die Theorie, erklärt aber vorrangig die Praxis, das ist die Mischung, die seine Bücher in meinen Augen auszeichnen. Wie viel man aus einem so kleinen Teil wie Raspberry Pi herausholen kann, weiß man erst, wenn man sich damit ausgiebig beschäftigt hat. Bei dieser Beschäftigung ist E.F. Engelhardt eine große Hilfe.
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am 14. Juli 2014
Dieses Buch ist das erste zum Thema Sensoranwendungen mit dem Raspberry Pi. Der Autor beschreibt viele verschiedenen Sensoren. Zu jedem beschriebenen Sensor gibt es jeweils ein gut kommentiertes Codebeispiel.

Die Darstellung der Sensorschaltungen ist leider schwach. Viele Bilder sind verwackelt oder zu dunkel. Für einzelne Schaltungsbeispiele ist ein Steckbrettaufbau dargestellt. Hier hätte der Autor aber besser eine grössere Darstellung gewählt oder jeweils nur den Teil mit der Schaltung und nicht das ganze Steckbrett dargestellt.

In der Elektronik werden Schaltungen mittel Stromlaufplan graphisch dargestellt.
Der Autor hat zwar wenige Schaltungen mittels Stromlaufplan aus Fritzing dokumentiert. Die meisten Stromlaufpläne sind aber als tabellarische Verbindungsliste dargestellt. Die ganzseitige textliche Darstellung der LCD-Ansteuerung über I2C (Seite 56) ist nicht wirklich gut lesbar. Auf dem Markt gibt es etliche Tools für die saubere und verständliche Darstellung von Schaltungen.
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am 26. Juni 2014
Wenn man es weiß, ist alles ganz einfach. Gilt natürlich auch für den Gebrauch von Sensoren. E.F. Engelhardt wusste offenbar mal wieder, wo der Schuh drückt, damit kennt er sich ja aus. Also hat er ein Buch über die Verwendung von Sensoren geschrieben. Herausgekommen ist ein Buch, das hilft und die Verwendung von digitalen und analogen Sensoren praktisch aufzeigt.
Engelharts Vorteil besteht darin, dass er so schreibt, wie man es sich wünscht, also als würde er neben einem sitzen. Der lockere Stil macht Spaß und das Lernen leichter. Außerdem weiß ich jetzt auch, wie man andere Sensoren anschließt, die 25 Beispiele im Buch lassen sich ohne Probleme auf andere Sensoren übertragen.
Ich kann E.F. Engelhardt nur empfehlen, weil er die Mischung aus Fachwissen und einfacher Lektüre so gut schafft. Ein bisschen Vorwissen sollte man mitbringen, wenn man das Buch liest, aber jeder, der sich mit Sensoren beschäftigt, wird das wohl eh schon haben, denk ich.
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am 27. Oktober 2014
Was schenkt man seinem computerbegeisterten Neffen? „Probieren wir es mal mit dem Raspberry-Pi-Buch“, dachte ich und lag zum Glück nicht falsch. An den Raspberry Pi lassen sich die unterschiedlichsten Sensoren anschließen. Egal ob analog oder digital, Temperatur oder Umgebungseinflüsse… Der kleine Minicomputer wird mit den Sensoren zur Maxi-Experimentierbühne. Mit den Codebeispielen kam mein computerbegeisterter Neffe gut klar, sodass er alles in allem das Fazit gab: Like! Was bei unseren verwöhnten Kids heute wirklich nicht einfach ist, ein interessantes Geschenk zu finden. Mich hat's gefreut und empfehl es gerne weiter !
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am 27. Juni 2014
Ein sehr geiles Buch. Engelhardt hilft uns, unser Leben einfacher zu gestalten und mit Sensoren vieles zu organisieren. Von der Heizung bis zur Zimmerpflanze kann man echt alles über Sensoren regeln, das Buch zeigt, wie das gehen kann. Engelhardt schreibt gut, die Bilder sind gut, man versteht alles und kommt bestens klar mit den einzelnen Kapiteln.
Ich werde mir von Engelhardt auch noch andere Bücher anschaffen, denn ich hatte ja keine Ahnung, was mit Raspberry Pi so alles geht.
Gefallen hat mir auch, dass im Buch eine Menge Links sind, man kann also nicht nur aus dem Buch etwas rausziehen, sondern auch noch im Netz weiter nach Infos suchen. Weil die Links von Engelhardt selbst sind, kann man davon ausgehen, dass die Links auch in Ordnung sind. Klasse gemacht.
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am 27. Oktober 2014
Wenn man erst einmal den Raspberry Pi zuhause hat, wird es bald ein echtes Anliegen, die kleine Power-Platine mit diesem und jenem zu verbinden und zu sehen, was sie kann. Sensoren sind da eine gute Möglichkeit, selbst zu experimentieren, Grundlagen zu verstehen und einfach loszulegen. Besonders gelungen fand ich den Kamerasensor und die Gesichtserkennung. Diese beiden Sensor-Experimente sind nicht nur anspruchsvoll, sondern verlangen geradezu nach einer praktischen Umsetzung im Alltag. Aber auch die restlichen 23 Sensorvorschläge - insgesamt also 25 - lassen sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen. Eine schöne Compilation, der hoffentlich bald ein Folgeband folgt.
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am 27. Oktober 2014
Die eigenen Programmier- und Hardwarekenntnisse verbessern – so lautet das erklärte Ziel des Raspberry Pi. Am Buch „Sensoren am Raspberry Pi“ bin ich – zunächst nur durch das Cover hängengeblieben. Die kleinen Männchen auf der Platine machten mich neugierig. Programmierexperimente? Verwendung von Sensoren? Und schon ist man mitten im Programmierexperiment. Hier sind die einzelnen Schritte gut erläutert, ein paar Bilder könnten vielleicht besser sein, aber das Gesamtpaket passt. Und es sind insgesamt 25 Praxisbeispiele, das ist optimal. Ein gut gemachtes Praxishandbuch, es lässt wenig Fragen offen und ich finde es empfehlenswert.
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