Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen11
3,5 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:18,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. Oktober 2014
1930 hatte in der japanischen Stadt Seto der weltberühmte Töpfer Ito Hidetoshi seinem Freund, dem deutschen Philosophen Erwin Hesekiel, versprochen, das Wissen um die Herstellung des weißen Shino, einer edlen Glasur, nach Deutschland weiterzureichen. Es sollte ein dazu benötigter Ofen in Deutschland gebaut werden. Leider scheiterte das Projekt über die Jahre aus politischen und persönlichen Gründen immer wieder.

Erst in den 1980er Jahren wird das Unterfangen in Rensen in der Holsteinischen Schweiz in die Tat umgesetzt. Der deutsche Ernst Liesegang, Jahrgang 1960, hat einige Zeit bei einem Meister in Japan die Töpferkunst erlernt und bekommt überraschenderweise von einem Schüler Hidetoshis, Nakata Seiji, die Möglichkeit geboten, in Deutschland einen traditionellen japanischen Amagama-Ofen bauen zu lassen. Dazu reist eine kleine Delegation um den japanischen Ofenbaumeisters Herr Yamashiro nach Holstein. Der Bau des Ofens wird von einem Filmteam dokumentiert. Ernst Liesegang kommt zusätzlich die wichtige Aufgabe zu, zwischen den unterschiedlichen Weltanschauungen, Verhaltensweisen, Riten, Glauben und Etiketten zu transkribieren. Liesegang gelingt das ausgezeichnet mit einer erstaunlichen Gelassenheit. Herr Yamashiro entwickelt daneben sogar eine eigenwillige Vorliebe für Mettbrötchen und Schnaps sowie Kartoffeln.

Christoph Peters kreiert in der nicht sehr spannungsgeladenen Geschichte einzelne amüsante Episoden; spinnt Fäden, die er endlos in der Schwebe hält; wirft skurrile Sätze in seine Erzählung. Er kontrastiert Klischees über Japan mit den komplementären Verhaltensweisen in Westeuropa, lässt seine Protagonisten aber sehr offen für vordergründige oder esoterisch anmutende Absonderlichkeiten sein. Er bricht ebenso die beiderseits vorhandene 'political correctness' auf unnachahmliche Weise. So entsteht ein getragener und trotzdem kurzweiliger, aber immer wieder von schrägen Spitzen durchbrochener Bericht über die Verbindung von Zen und Mettbrötchen.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Holstein, Ende der 80er, kurz vor der Wende. Der junge Töpfer Ernst Liesgang ist gerade aus Japan zurückgekehrt, wo er die Hohe Schule der japanischen Keramikkunst absolviert hat. Um das in Deutschland umzusetzen, was er im fernen Osten aufgenommen hat, braucht er genau so einen Ofen, wie ihn seine hochverehrten Meister für ihre speziellen Brände und Glasuren verwendet haben. So etwas gibt's natürlich nicht beim örtlichen Ofensetzer, und mit etwas Glück, einiger Überredungskunst und der Unterstützung eines befreundeten Keramikkünstlers es ihm gelungen, den berühmten Ofenbaumeister Yamashiro Tatsuo mitsamt einem kleinen Team von Mitstreitern nach Deutschland zu holen.

Christoph Peters' Roman beschreibt liebevoll und kenntnisreich das Wesen japanischer Handwerkskunst, die, anders als in Deutschland, viel eher Kunst als Handwerk ist, und die man nur erlernen kann, wenn man sich bedingungslos seinem Meister unterwirft - ein Bildungsweg, der sich, je nach Persönlichkeit von Meister bzw. Schüler, über Jahrzehnte erstrecken kann. Da er (der Roman) in einer Zeit spielt, in dem Deutschland noch nicht flächendeckend von Sushi-Bars überzogen war, spielt das Aufeinandertreffen der Kulturen eine große Rolle - wobei man einwenden könnte, dass selbst regelmäßiger Verzehr von kleinteiligem rohen Fisch einen mitnichten auf den Umgang mit störrischen japanischen Ofenbaumeistern vorbereitet (und wobei, nebenbei bemerkt, die meisten Sushi-Bars heute ohnehin von Chinesen oder Vietnamesen betrieben werden).

Dieser (der Umgang) wiederum gestaltet sich zur Erleichterung von Protagonisten und Lesern gar nicht mal so kompliziert, denn Herr Yamashiro ist dem deutschen Wesen und, der Titel deutet es ja an, der deutschen Küche durchaus zugetan. Überhaupt ist der Meister beseelt von einer allgemeinen Zuneigung zum Gastland, deren Wurzeln auf die seinerzeitige Waffenbrüderschaft zurückgehen und damit auf eine Phase der deutsch-japanischen Geschichte, an die man heute nicht unbedingt mit Wohlwollen zurückdenkt. Hier wird gelegentlich Ernst Liesgangs diplomatisches Geschick gefordert, um die Diskussionen in politisch korrekten Bahnen zu halten.

Umrahmt wird das Werk von den Dreharbeiten eines Filmteams, das den Bau des ersten japanischen Keramikofens auf deutschem Boden für die Kulturfernseh-Nachwelt festhalten soll, und dessen Prioritäten mit denen des Baumeisters nicht immer zwanglos in Einklang zu bringen sind. Auch hier sind Liesgangs Vermittlungskünste mehr gefragt als ihm lieb ist.

Das Buch ist eine Freude zu lesen. Mit großer Sympathie und leiser, verletzungsfreier Ironie erweckt Christoph Peters seine Figuren zum Leben: Da müssen die an strikte Umgangsformalismen gewöhnten Japaner mit den Hemdsärmeligkeiten ihrer Gastgeber zurecht kommen, und der deutsche Kulturschaffende muss widerstrebend anerkennen, dass nicht jeder Japaner so vom Zen durchleuchtet ist wie man es hierzulande eigentlich für angemessen hält. Auch wenn am Ende der Weg tatsächlich das Ziel gewesen sein könnte, vielleicht.

- Kostenloses Rezensionsexemplar -
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2014
Peters Buch wird als federleichte Komödie über die Begegnung zweier Kulturen geschildert - dem kann ich zustimmen und ich hatte bis kurz vor Schluss große Freude daran (bis dahin 5 Sterne). Allerdings muss, um im Bild zu bleiben, etwas Federleichtes auch eine zugrundeliegende Struktur, d.h. in dem Fall, eine Geschichte, haben. Bei Peters Komödie geht es um die spezifisch japanische Kultur der japanischen Keramik, eine spezielle Glasur, den Bau eines dazu benötigten Anagama-Ofens in Deutschland, die japanische und deutsche Kultur und die Verflechtungen deutscher und japanischer Beziehungen bis vor dem zweiten Weltkrieg.

Diesen schwierigen Teig entwickelt Peters federleicht und rührt ein wunderbares Soufle an, bis er dann - keine Lust mehr hat?, er nicht weiß, wie er ein ebenso federleichtes Ende schreiben soll? - jedenfalls fällt das Soufle am Ende en passent in sich zusammen und übrig bleibt ... nichts.

Ich habe nicht grundsätzlich etwas gegen open ends, es gibt allerdings "solche und solche" ... zuviele Fäden werden von dem Autor aufgegriffen, angefangen zu spinnen und wieder fallen gelassen, nicht EIN Faden wird zu Ende geführt.

SPOILER z.B. führt Peters Belastungen des Gebäudes durch negative Schwingungen (Selbstmorde, Geister?) ein, lässt bedeutungsschwanger etwas darüber fallen, dass das Gebäude aber auch positve Kräfte hat, die dem Ofen nutzen - und kommt nie mehr darauf zurück. Eine Beziehung des Protagonisten zu einer möglichen Partnerin wird angedeutet - sie fährt ab u deutet an vielleicht wieder zu kommen (geschenkt, es zeigt nur das Schreibprinzip des Autors); der Ofen wird (leer) 20 Stunden lang geheizt, erreicht aber nicht die vorgesehene Temperatur = Ende ___________,- aha, reißt er ihn jetzt ein? Keramik wird natürlich auch nie hergestellt. Ist ja auch egal, darum gings ja auch gar nicht - es ging ja nur darum, heiße Luft zu produzieren und das ist dem Autor gelungen.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2016
Erzählung aus zwei Perspektiven, die chronologisch entgegengesetzt verlaufen. Der Autor webt aus vielen Fäden eine Geschichte. Leider verlieren sich die vielen Fäden, je mehr man weiter liest. Am Schluss entsteht aus den gedanklich vielen Fäden kein in sich abgeschlossenes Werk. Alles löst sich auf ins Nichts. Nichts von dem, was als Ziel in der Geschichte ist erreicht.
Das erste Kapitel fasziniert durch die leichtfüssige Sprachgewalt. Je weiter aber der Leser liest, desto flacher wird der Ball. Am Ende wird aus dem Erstrebten kein Resultat.
Der Lesende erfährt sehr viel über das, was japanische und deutsche Kultur verbindet (manchmal wirken diese Muster etwas plakativ). Christoph Peters ist möglicherweise Japan innerlich mehr verbunden als der „deutschen Kultur“. Das äussert sich auch in der etwas kompliziert formulierten Sprache in seinem Buch. Was man anspricht in Japan, benennt man nicht so.
Das Ende der Geschichte ist leider open end. Nichts von dem, was eingefädelt kommt zum guten Abschluss. Beispiele dazu gibt es einige: Der Ofen brennt, aber nicht wie meisterlich gewünscht und erst noch ohne Meister und als Werk die Keramik. DAS ist sehr unjapanisch!
Manches tippt der Autor kurz an, lässt den Gedanken dann aber fallen. Sehr gerne hätte ich mehr darüber erfahren, was Christoph Peters flüchtig andeutet.
Durch dieses „in sich zusammenfallen“ wirkt die Geschichte wie Ästhetik: L’art pour l’art.
Der Autor ist eine schillernde Figur. Katholisch fundamentalistisch grossgezogen in klösterlichen Mauern, wechselte Christoph Peters später in das „links radikale“ Lager.
Beide Richtungen haben eine Gemeinsamkeit: Strenge, Halt, so wie ein Rahmen. Halt im Sinne von Überschaubarkeit / Kontrolle sind für Menschen in Japan genau so wichtig wie für Deutsche in Deutschland. Auch die Ästhetik beinhaltet nebst Sublimierung den Zwang zur Ordnung.
Ist es dieser Rahmen aus „ Sicherheit und Ordnung“, geprägt durch die Kindheit und die Jugendzeit des Autors, den Christoph Peters nun für seine Erzählung verwendet?
Beide Kulturen "Japan/Deutschland" schätzen Ordnung und Disziplin nebst Hingabe zum angestrebten Schaffenswerk. Was die Ästhetik der Kulturen "Japan/Deutschland" anbelangt: Diese unterscheidet sich in der Gewichtung.
Ich als Leser fragte mich: Wie erklärt sich die Verbindung des Autors mit Japan? Ist es das „Völkische“ der beiden Nationen? Oder ist Herr Yamashiro im Buch und sein Assistent "Ernst" ein Teil des Autors, und umgekehrt? Vermutlich ja. Dabei war der Autor selbst nie in Japan.
Christoph Peters zu verstehen geht nicht ohne sich auch mit Jan Kollwitz zu befassen. War Jan Kollwitz gedanklich der Meister für den Stoff der Erzählung mit Herrn Yamashiro - und so auch für „Ernst, seinen Assistet? Beide erscheinen mir als ein Teil des Autors.
Der begnadete Haiku-Dichter Basho mahnte damals: „Wenn Du über Bambus schreibst, musst du zuerst zum Bambus werden“.
Was Bambus für Basho ist in Christoph Peters Erzählung die Keramik. Was Basho angesprochen, hat Christoph Peters nicht erreicht.
Die Geschichte mit "Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln" endet nämlich so: Herr Yamashiro betreibt den erbauten Ofen nicht selbst (er fliegt zurück nach Japan ohne den Ofen je bedient zu haben) und dem Assistent "Ernst" entschwinden beim Befeuern des erbauten Ofens seine Sinne und es entsteht auch keine Keramik. Schade!
Meine Bewertung "3 Sterne" betreffen denn den Anfang der Erzählung; was das Ende des Buchs anbelangt, sind zwei Sterne genug.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2015
Wer sich mit Japan etwas auskennt, wird mit diesem Buch nicht unbedingt auf seine Kosten kommen. Japanische Eigenarten werden zwar dargestellt, aber, für meinen Geschmack, nicht hinreichend. Auch ist die Handlung nicht besonders aufregend oder gar überraschend: also keine besonderes Lesevergnügen. Aber zum Glück ist es ja auch ein dünnes (:-)) Buch.
Ich würde einen Kauf nicht empfehlen; da gibt es Lesenswerteres.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2015
Ein amüsant geschriebenes Buch, das sich an einem sommerlichen Tag im Garten lesen lässt. Mit leicht ironischem Ton beschreibt der Autor, wie ein japanischer Ofenbaumeister nach Deutschland kommt, um einem Keramiker einen speziellen Brennofen zu bauen. Dabei trifft er auf die verkopften Erwartungen eines fremden Kulturkreises, die sich wunderbar im (Nicht)verstehen der jeweils anderen Sprache auflösen. Nicht nur die Erzählweise, die Handlung springt zwischen Rückblenden und Jetzt- Zeit, auch eingestreutes Wissen zum Töpferhandwerk und Einblicke in den tieferen Sinn des Zenbuddhismus machen Laune auf dieses kleine intelligente Buch.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2015
Aus der Idee hätte man mehr machen können. Leider hat das Buch für mich keinen Fluss, keinen roten Faden. Ich habe mich etwas gelangweilt durchgekämpft. Am meisten hat mich die verwendete alte Rechtschreibung gestört! Was soll das? In der Schule wäre das im Deutschunterricht mit einer glatten 6 bewertet worden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2014
Mit großer Freude habe ich als Keramikerin dieses Buch gelesen und freue mich sehr auf die Lesung von Christoph Peters 2015 in der Keramikgalerie terra rossa in Leipzig im Rahmen von " Leipzig liest"!

Christoph Peters' Roman beschreibt liebevoll und kenntnisreich das Wesen japanischer Handwerkskunst, die, anders als in Deutschland, viel eher Kunst als Handwerk ist, und die man nur erlernen kann, wenn man sich bedingungslos seinem Meister unterwirft - ein Bildungsweg, der sich, je nach Persönlichkeit von Meister bzw. Schüler, über Jahrzehnte erstrecken kann. Da er (der Roman) in einer Zeit spielt, in dem Deutschland noch nicht flächendeckend von Sushi-Bars überzogen war, spielt das Aufeinandertreffen der Kulturen eine große Rolle - wobei man einwenden könnte, dass selbst regelmäßiger Verzehr von kleinteiligem rohen Fisch einen mitnichten auf den Umgang mit störrischen japanischen Ofenbaumeistern vorbereitet (und wobei, nebenbei bemerkt, die meisten Sushi-Bars heute ohnehin von Chinesen oder Vietnamesen betrieben werden).

Dieser (der Umgang) wiederum gestaltet sich zur Erleichterung von Protagonisten und Lesern gar nicht mal so kompliziert, denn Herr Yamashiro ist dem deutschen Wesen und, der Titel deutet es ja an, der deutschen Küche durchaus zugetan. Überhaupt ist der Meister beseelt von einer allgemeinen Zuneigung zum Gastland, deren Wurzeln auf die seinerzeitige Waffenbrüderschaft zurückgehen und damit auf eine Phase der deutsch-japanischen Geschichte, an die man heute nicht unbedingt mit Wohlwollen zurückdenkt. Hier wird gelegentlich Ernst Liesgangs diplomatisches Geschick gefordert, um die Diskussionen in politisch korrekten Bahnen zu halten.

Umrahmt wird das Werk von den Dreharbeiten eines Filmteams, das den Bau des ersten japanischen Keramikofens auf deutschem Boden für die Kulturfernseh-Nachwelt festhalten soll, und dessen Prioritäten mit denen des Baumeisters nicht immer zwanglos in Einklang zu bringen sind. Auch hier sind Liesgangs Vermittlungskünste mehr gefragt als ihm lieb ist.

Das Buch ist eine Freude zu lesen. Mit großer Sympathie und leiser, verletzungsfreier Ironie erweckt Christoph Peters seine Figuren zum Leben: Da müssen die an strikte Umgangsformalismen gewöhnten Japaner mit den Hemdsärmeligkeiten ihrer Gastgeber zurecht kommen, und der deutsche Kulturschaffende muss widerstrebend anerkennen, dass nicht jeder Japaner so vom Zen durchleuchtet ist wie man es hierzulande eigentlich für angemessen hält. Auch wenn am Ende der Weg tatsächlich das Ziel gewesen sein könnte, vielleicht.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2014
nach der begeisterten Lektüre von Mitsukos Restaurant hat es mich sehr gefreut wieder in Gesellschaft von Japanern in Deutschland zu sein. Sehr gut beschrieben die verschiedenen Kulturauffassungen, und der "behutsame" Umgang mit den reellen und vermuteten Sensibilitäten des Anderen... viel Info über Keramik, so gut geschrieben, dass es auch für Nichttöpfer und Ofenbauer witzig und interessant zu lesen ist.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2014
Wenn man die Kurzbeschreibung gelesen hat, kennt man eigentlich schon das Buch. Für mich war es eine unterhaltsame Lektüre für den Strand (wenngleich es nicht der Ostseestrand war). Und die Wellen plätscherten friedlich vor sich hin, Seite um Seite.
Das Aufeinandertreffen von traditioneller japanischer Kultur und heutiger deutscher Kultur hätte schon mehr und Tiefergehendes geboten. Trotzdem war es fuer mich eine nette Urlaubslektüre.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

10,99 €
19,99 €