Kundenrezensionen

103
4,2 von 5 Sternen
Franziskus - Zeichen der Hoffnung: Vom Erbe Benedikts XVI. zur Revolution im Vatikan
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2014
Toller Autor der die spannende Geschichte des Rücktritts von Papst Benedikt und der Papstwahl mit profundem Wissen und ohne Langeweile beschreibt. Gott sei dank wurde Franziskus trotz der vielen Widerstände im Vatikan gewählt. Unglaublich sind die hier beschriebenen Missstände und Skandale im Vatikan. Für mich ist es als Katholik wohltuend, das endlich mal ein Papst Bescheidenheit und Vorbildfunktion für alle Christen vorlebt und der auch Anerkennung bei Nichtchristen erzielt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2015
Woher weiß er, was er da schreibt? Diese Frage habe ich mir manches Mal gestellt beim Lesen des E-Books von Andreas Englisch. Selten nennt er konkret die Namen seiner Informanten. Oft beschreibt er sie eher in ihrer Funktion. Neben der Frage der Zuverlässigkeit stellte sich mir immer wieder die nach der Grenze zwischen Information und Deutung. Den krassen Gegensatz zwischen Benedikt XVI. und Franziskus empfinde ich zwar ähnlich. Aber vielleicht liest sich das Buch deshalb so leicht weg, weil es eben das Volksgefühl bedient und auf der Welle der populären Meinungen schwimmt. Nichtsdestotrotz finde ich viele interessante Hintergrundinfos.Und der Stil, in dem Andreas Englisch schreibt, ist bei aller Sprunghaftigkeit der Schauplätze und den stets eingestreuten Rückbezügen auf seinen persönlichen Top-Papst Johannes-Paul II. spannend und gut lesbar. So gebe ich gerne vier Sterne und empfehle das Lesen. Den fünften verweigern mir nur die o.g. Fragezeichen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2014
Hier schreibt jemand mit Hintergrundwissen. Für mich ein sehr interessantes Buch, das aufklärt, was hinter den Kulissen in Rom abläuft. Die "allein seligmachende Kirche" hat jemanden gegen den Wunsch der Kurie gewählt. Ein "Aufräumer", von dem sehr viel erwartet wird. Ein Papst der gegen den Pomp in der katholischen Kirche angeht, der klarstellt, dass die Kirche für die Menschen da ist. Andreas Englisch informiert über die Arbeit katholischer Geistlicher in Südamerika und ihren Einsatz für die Armen! Wenn ein Bischof in Südamerika keine fünfzig Euro für eine kurze Reise zur Verfügung hat, weiß man den Prunk von Tebartz van Elst zu bewerten, der allerdings nur die Spitze des Eisberges in der katholischen Kirche Deutschlands ist. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe frage ich mich, warum ich aus diesem verlogenen Verein kath. Kirche noch nicht ausgetreten bin. Andererseits bete ich täglich für Papst Franziskus, dass er nicht von der Mafia in Rom umgebracht wird.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2014
Ich bin kein christ (eher Agnostiker: ich weiss nichts), jedoch erfuellt von toleranz, verstaendnis und liebe. Papst Franziskus ist das beste, was der katholischen Kirche passieren konnte. Bleibt zu hoffen, dass ihn kein sniper der mafia erwischt. Das buch hat mich zutiefst beruehrt, danke an den autor.
Rudy M. Krimmel
Lunegarde, france
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2014
Wer sich mit dem neuen Papst und den Hintergründen seiner Wahl näher beschäftigen möchte ist mit diesem Buch gut beraten.
Man fragt sich manchmal, wie der Autor an gewissen Informationen gekommen ist ;-)
Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben - der Leser erhält in jedem Fall noch einen wesentlich geschärfteren Blick auf den neuen Papst - unbedingt zu empfehlen.
G.U.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2015
Das Buch fing sehr vielversprechend an, doch nach dem ersten Tag des Konklaves erfährt man nichts mehr über die Wahl von Franziskus.
Allerdings versucht Herr Englisch alles, wirklich alles, um den eremitierten Papst Benedikt schlecht zu reden. Dieser Papst hat nach seiner Meinung hat ja wohl alles falsch gemacht, was es falsch zu machen gab. Das finde ich schade, denn er hat es eben anders gemacht, aber diese Kritik hat er nicht verdient. Er schreibt, dass Benedikt bei seinem Rücktritt noch sehr gesund war. Ich fand, dass ihm die Last des schweren Amtes wohl anzusehen war. Er ist in der Zeit seines Pontifikats sehr gealtert. Dafür lobt Herr Englisch Johannes Paul II. und Franziskus in den Himmel. Christlich ist das nicht, denn jeder Papst, auch jeder Mensch hat es verdient, dass seine Vorzüge bedacht werden.
Ich werde kein weiteres Buch von A. Englisch lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2015
Andreas Englisch kann interessant erzählen und Vieles war mir neu und durchaus lesenswert. Ich verstehe aber den Titel des Buches nicht ganz. Wieso schildert er Franziskus in den schillerndsten Farben auf Kosten Benedikts`? Das hat Papst Franziskus doch gar nicht nötig. Er steht doch auch gut da, ohne dass man dauernd auf Benedikt rumhackt. Und so ein schlechter Papst war Benedikt nun auch wieder nicht. Das Buch sollte besser "Abrechnung mit Benedikt" lauten, der Titel wäre besser gewählt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2014
Das von Herrn Englisch verfasste Buch ist äusserst spannend und auch für einen Laien sehr verständlich geschrieben.
Es dokumentiert schonungslos und informativ die "Hintergründe/ Abläufe" des Staates "Vatikan".
Man bekommt einen ehrlich beschriebenen Einblick in "bisher verborgene" Geschäftspraktiken und Handlungen
des Kirchenstaates.
Man kann nur noch staunen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2014
Die Aufarbeitung der Geschichte der Päpste der letzten 30 Jahre ist phänomenal. Wer sonst hätte ein solches Hintergrundwissen und Einblick in die wichtigen Interna des Vatikans.
Hochinteressante Geschichte lebendig erzählt, das kann nur Andreas Englisch.
Er offenbart die wirklich umwerfende Änderung im Verhalten und der Politik des Papstes durch die Wahl von Papst Franziskus.
Ich hoffe sehr, dass Herr Englisch diesen besonderen Papst weiter begleiten wird und bald seinen weiteren Lebensweg veröffentlichen wird.
Dr.R.Ohnesorge
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am 19. Juni 2015
Ohne Empfehlung eines Bekannten hätte ich mir so ein Buch nie gekauft, vom Titelbild wirkt es auf mich wie eines der üblichen Papst-Kitsch-Bücher. Doch zum Glück kam ich dazu, etwas Probe zu lesen und es zeigte sich, dass es spannend wie ein Krimi ist. Man erhält sensationell guten Einblick in die ganzen machtpolitischen Zusammenhänge im Vatikan und der Kurie. Es ist spürbar, dass man es mit einem Vatikan-Reporter zu tun hat, der jahrelang mit diesen oft nach außen so verschlossenen Bereich in Kontakt steht und der sachlich-kritisch die Zusammenhänge der Kirchenpolitik erklärt und auf den Punkt bringt (inc. der ganzen Pannen!). Einmal angefangen, konnte ich das Buch kaum noch weglegen.
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