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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 11. November 2013
Immer noch ein bisschen sprachlos sitze ich hier – hinter mir liegt ein Lesemarathon. Innerhalb von zwei Tagen habe ich das neue Buch „Koma“ von Jo Nesbo ausgelesen und bin noch etwas geplättet.
Wohl auf kein Buch habe ich mich dieses Jahr so gefreut wie auf dieses – nachdem ich in der Vorschau las, dass es mit Harry Hole weitergehen würde (was ja – ohne hier zu viel verraten zu wollen – am Ende von „Die Larve“, dem Vorgängerbuch, durchaus fraglich war).

Es ist schwierig, über dieses Buch zu schreiben und dabei Spoiler zu vermeiden. Die Handlung schlägt Volten, geschickt spielt Nesbo mit den Erwartungen des Lesers, führt ihn in Sackgassen und legt falsche Fährten.
In Oslo sterben an Schauplätzen ungelöster Verbrechen Polizisten, die damals mit der Aufklärung der Morde beauftragt waren. An den Tatorten gibt es keinerlei Hinweise und die Polizei tappt im Dunkeln.
Der Mann, der helfen könnte wäre der legendäre Harry Hole, der einzige norwegische Kommissar mit der Erfahrung bei der Ermittlung von Serientätern. Doch dieser ist nach den Ereignissen aus „Die Larve“ von der Bildfläche verschwunden.
Währenddessen liegt im Krankenhaus in Oslo auf der Intensivstation bewacht und abgeschottet ein Mann, der mit seinem Wissen die Mächtigen belasten könnte.

Man muss nicht zwingend die Vorgängerbücher aus der Feder Jo Nesbos gelesen haben, allerdings potenziert sich das Lesevergnügen, wenn man wenigstens „Die Larve“ vorher gelesen hat. Zahlreiche Fäden aus diesem Buch werden in „Koma“ wieder aufgegriffen, verknüpft und weiterentwickelt.
Das Buch ist ein großes Knäuel an Spuren und Personen, die dem Polizistenmörder auf die Spur kommen wollen. Sinnvoll ist deshalb auch das angehängte Personenverzeichnis, das einen Überblick über die wichtigsten Protagonisten aus dem Harry-Hole-Kosmos gibt.
Meisterlich, wie Nesbo an mehreren Stellen dem Leser im Dunkeln tappen lässt, die Spekulationen des Lesers zerschlägt und unerbittlich an der Spannungsschraube dreht.
Für schwache Mägen ist „Koma“ allerdings auch nichts: Nesbo geizt nicht mit expliziten Szenen und verlangt dem Leser stellenweise einiges ab. Dennoch ein derart fesselndes Buch, das man darüber gerne hinwegschauen mag!

Nach „Koma“ habe ich nur einen Wunsch: Bitte zeitig mehr davon!

Hier zur besseren Übersicht noch einmal alle Fälle Harry Holes in chronologischer Reihenfolge:

Der Fledermausmann
Kakerlaken
Rotkehlchen
Die Fährte
Das fünfte Zeichen
Der Erlöser
Der Schneemann
Der Leopard
Die Larve
Koma
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Juni 2014
Nachdem es am Ende der 'Die Larve' alles andere als gut aussah, ob der scheinbar unverwüstliche Ermittler Harry Hole mit dem Leben davon gekommen ist, bleibt diese Unsicherheit auch mit Beginnn des 10. Bandes vorerst erhalten. Ein Mann liegt im Koma mit geheimgehaltener Identität und wird bewacht von der Polizei - denn er schwebt in Lebensgefahr. Besonders als es so aussieht, als ob sich sein Zustand wieder bessert und er sein Wissen mit Anderen teilen könnte. Derweil ist die Osloer Mordkommission auf der Suche nach einem Polizistenmörder, der Kollegen an Orten ungelöster Verbrechen auf die exakt gleiche Weise tötet wie die früheren Opfer. Trotz Einrichtung einer Sonderkommission ergeben sich keine brauchbaren Spuren - Harry Hole fehlt...
Ein wieder mal gelungener und überaus spannender Krimi, der mich (wie üblich) auf jede Menge falscher Fährten lockte. Nesbø reizt seine Fähigkeit wieder einmal überreichlich aus, ein 'eigentlich' eindeutiges Ende im nächsten Kapitel scheinbar ebenso 'eindeutig' weiterzuführen. Man glaubt zu wissen was geschah und geschieht, um dann plötzlich eines Besseren belehrt zu werden. Faszinierend, denn obwohl ich alle bisherigen Bände bereits gelesen habe (und diese Taktik bereits kenne), falle ich stets auf's Neue auf diese Täuschung herein.
Viel mehr schreiben möchte ich nicht, denn die Geschichte ist so kunstvoll gebaut, dass jedes weitere Detail zuviel von diesem Buch vorweg nimmt. Und gerade bei einem Krimi ist das ja wohl Gift pur, nicht wahr? Nur so viel sei noch verraten: Die Möglichkeit eines 11. Bandes ist durchaus gegeben ;-)
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am 24. Juni 2015
Wie schafft es der Autor wieder einen so spannenden Krimi zu schreiben?! Davor ziehe ich definitiv den Hut.

Zunächst war ich ein wenig "baff" über das offene Ende des 9. Falles von Harry Hole in "Die Larve". Oleg, Harry Holes "Ziehsohn" hat diesen angeschossen, ist Harry aber auch tot? Und wie gehen Oleg und seine Mutter Rakel mit dieser Situation um? Ein Cliffhanger zum nächsten Buch "Koma". Und dem Autor ist dieser Übergang mit dem Buch "Koma" außerordentlich gut gelungen. Warum? Schwer darüber zu schreiben, denn mann könnte zuviel verraten und somit genau die raffiniert aufgebaute Spannung des Buches nehmen. Daher - sorry - fällt meine Rezension etwas nebulös aus.

Ich kann nur sagen, dass es dem Autor nicht nur gelungen ist, einen super spannenden Kriminalfall zu präsentieren, bei dem man ständig mitfiebert und hin und her schwankt, wer hinter den Taten steckt. Es ist ihm auch gelungen, den Leser auf eine emotionale Achterbahn zu schicken bezüglich dem Ermittlerteam: Wie gehen diese mit dem Wegfall eines Teammitgliedes um? Wie geht es mit Oleg und Rakel weiter?

Wie gesagt, um die Spannung nicht zu nehmen - mein kurzes Fazit: Lesen, lesen, lesen!!! Mit einer der gelungensten Fälle der Serie (wobei ich empfehle, diese in der richtigen Reihenfolge zu lesen, das erhöht das Lesevergnügen!!!) Absolut empfehlenswert!!!
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am 10. Februar 2014
Ich bin eigentlich ein Nesbø und Harry Hole Fan und habe mich nach "Die Larve" auf "Koma" gefreut. Doch Harry Holes Erwachen aus dem Koma und der neue bizarre Serienkiller haben mich enttäuscht. Nesbøs Romane der Harry Hole Serie wurden nach "Schneemann" eher etwas schwächer..Koma ist für mich der eindeutige Tiefpunkt. Ein wirklich zu Tode konstruierter Plot über einen einsamen Rächer, der ungeklärte Morde nachahmt. Hole taucht unvermittelt wieder völlig von seinem Kopfschuss genesen auf und wird natürlich incl. seiner geliebten Rachel bei der Jagd nach dem Täter an Leib und Leben bedroht. Es sind immer die gleichen Erzähltricks, Cliffhanger, Spannungsbögen die man aus allen Nesbø Büchern kennt.Inzwischen zu vorhersehbar. Zudem ist diese Geschichte v.a. deren Ende völlig absurd und unlogisch. Daher leider auch langweilig. Ich finde es wäre besser gewesen, Harry nicht mehr aus dem Koma zurückzuholen.
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am 28. August 2015
Lese eine Menge Krimis und Thriller und überlege eben, ob schon einer von Nesbo dabei war. Eigentlich egal, denn ich werde mich gerne wieder
auf eines seiner Bücher einlassen. Wie schon mehrfach genannt stimme auch ich zu, das es ein intelligenter, sehr schlüssiger Krimiroman ist.
Mir gefällt die besondere Art der nordischen Krimiautoren sowieso. Kaufempfehlung.
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am 4. Januar 2015
Und weiter gehts...Jo Nesbo hat mit "Koma" bereits den zehnten Band der Krimireihe um den Ermittler Harry Hole veröffentlicht. Auch dieses mal überzeugt das Buch auf ganze Linie.

Zur Story:
Nach dem letzten Band (Die Larve) stand ja offen, wie es mit Harry Hole weitergehen soll. Das erfährt man aber erst nach einer Weile. Stattdessen begleitet man die Polizei bei der Suche nach dem "Polizistenschlächter", denn in Olso sterben Ermittler an den Tatorten und am Jahrestag alter Morde. Der Mörder stellt dir Morde nach, sodass die damaligen Ermittler das gleiche erleben müssen, wie die Opfer vor einigen Jahren.
War es der geflohene Häftling Valentin? Und wer ist der mysteriöse Komapatient, der rund um die Uhr bewacht werden muss?

Meine Meinung:
Den Fan der Reihe interessiert am Anfang natürlich am meisten, ob Harry Hole überlebt. Nesbo lässt den Leser aber zunächst im Ungewissen, sodass man immer weiter liest und dann auch gar nicht aufhören kann: Das Buch hat mich sehr schnell in seinen Bann gezogen, sodass ich es trotz den fast 620 Seiten in nur 2 Tagen gelesen habe.
Nebo lässt einen wie gewohnt im Dunkeln tappen und überrascht mit seinen Wendungen. Auch die Morde sind teilweise nichts für schwache Nerven.

Kleiner Hinweis: Um bei den ganzen Protagonisten mitzukommen ist es natürlich besser, wenn man die alten Bände kennt. Da es allerdings ein Personenverzeichnis gibt, ist das nicht zwingen notwendig.

Fazit:
Mit "Koma" hat Jo Nesbo meiner Meinung nach den bisher besten Harry Hole-Krimi veröffentlicht. Ein richtiger Pageturner: Überraschend und spannend bis zum Schluss. Ich vergebe volle 5 Sterne!
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am 11. Januar 2014
Das erste Buch von Jo Nesbø, das ich bisher gelesen habe – ein Volltreffer! Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, denn es ist von vorne bis hinten spannend. Die Sprache ist sehr gut – ein Lob an den Übersetzer. Die Szenesprünge bzw. -übergänge sind exzellent gelungen und die Ortsbeschreibungen ein wahrer Genuss – als Nicht-Norwegen-Kenner haben mich diese Beschreibungen sogar dazu gebracht, mir Bilder von Oslo anzuschauen, um in die Geschichte noch tiefer einzutauchen.

Warum keine fünf Sterne? Ich hätte einen halben mehr vergeben, geht aber bei Amazon nicht. In Anbetracht dessen, dass es ich andere Bücher gelesen habe, die etwas besser zu bewerten sind als dieses, wäre es den anderen gegenüber nicht korrekt, auf fünf Sterne aufzurunden. Ein "Jammern" auf hohen Niveau, denn das Buch ist und bleibt uneingeschränkt empfehlenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Februar 2014
Koma ist der erste Harry Hole Roman, den ich gelesen habe. Ich hörte Christine Westermann (Zimmer Frei!) diesen Roman loben und musste Koma einfach selbst lesen. Wer sich fragt, ob man die vorherigen Fälle kennen sollte... Nein.

Sicher ist es kein Nachteil, wenn man Harry Holes alte Fälle kennt. Die ein oder andere Anspielung bleibt dem Neueinsteiger wohl verborgen. Aber weil man die Anspielungen nicht kennt, vermisst man sie auch nicht. Ich jedenfalls hatte überhaupt kein Problem als Neueinsteiger.

Vielleicht ist es auch von Vorteil, dass Harry Hole in Koma erst sehr spät auftaucht. Bis dahin hat man durch die anderen Figuren bereits sehr viel über ihn erfahren und auf spannende Art gelernt, was man wissen muss.

Eins muss man Jo Nesbo lassen. Er weiß, wie man Spannung aufbaut. Und sprachlich ist er über jeden Zweifel erhaben (auch die deutsche Übersetzung scheint mir gut gelungen). Er bietet eine rasante Jagd nach einem Serienmörder, eine Achterbahnfahrt um Liebe, Hass und Wahnsinn.

Dass es bei mir trotzdem nur für vier Sterne reicht, liegt einfach daran, dass mir die Geschichte etwas zu heftig war. Es geht teilweise schon sehr brutal zur Sache. Und das Schlimme daran, wie ich finde: Die Figuren finden das fast normal.

Aber wenn man bereit ist, in die raue Welt von Oslo abzutauchen und einen Seienmörder zu jagen, dann wird man das Buch kaum noch aus den Händen legen können. Ganz sicher jedenfalls nicht am Ende von Kapitel 40...
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am 26. Dezember 2013
Am Tatort eines bisher ungelösten Falles wird am Jahrestag der damaligen Tat ein pensionierter Polizist ermordet - doch trotz dem betriebenen maximalen Ermittlungsaufwand bleiben Ergebnisse und Ermittlungserfolge aus. Stattdessen folgen weitere Morde unter immer ähnlichen Umständen, die ziemlich schnell einen Serientäter vermuten lassen.
Die hastig gebildete Sonderermittlungseinheit, die sich aufgrund der Verdächtigungen aus den eigenen Reihen im so geheimen wie bewährten Kellerdomizil trifft, bleibt ratlos und ihr bester Mann fehlt.

Was war passiert am Ende des Vorgängers Die Larve: Harry Holes neunter Fall (Ein Harry-Hole-Krimi), bei Harry Holes Showdown in seinem fast privaten Drogenkrieg? Wer ist der geheimnisvolle Komapatient, der unter lückenloser Polizeiüberwachung steht?
Und was könnte das Motiv dieser Serienmorde sein, deren einzige Gemeinsamkeit die fehlende Aufklärung der ursprünglichen Fälle zu sein scheint?

Und mein Fazit (mit kleinem Spoiler):
Spannend, spannender, Jo Nesbø. Wie immer ist der Adrenalinpegel am Anschlag und die Spannungskurve ganz oben, eine Fährte folgt der nächsten und es wimmelt geradezu von potentiellen Verdächtigen.
Doch das ist sowohl der Garant für die gefressenen Seiten, wie auch letztlich mein Kritikpunkt - denn eigentlich war es fast zuviel. Nicht jeder Faden wird zu Ende gesponnen (vor allem seine Studentin betreffend, fand ich das echt schade), der Cliffhanger zum Abschluss war und ist Folter und warum wird jetzt immer die Familie einbezogen?
Aber nichtsdestotrotz gebe ich natürlich eine voll umfängliche Leseempfehlung für jeden, der adrenalingetränkte Krimis mag - man muss auch nicht jeden der neun Vorgänger kennen. Ich für meine Person bin jedoch schonmal neugierig auf Band 11.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Dezember 2013
Eine Sonderkommission ermittelt in den „Polizistenmorden“. Dazu gehört auch der Mord an dem Polizisten, der im Krankenhaus einen Kompatienten bewacht hat, dessen Name niemand kennt. Aber die Morde gehen weiter. Der einzige, der jetzt noch helfen könnte, wäre Harry Hole.

Ja, und der taucht sehr spät auf. Und dann .... ja, das muss man selbst lesen!

Auch wenn ich mir damit Feinde mache, mich hat dieses Buch in keinster Weise überzeugen können. So viel Brutalität hätte nicht sein müssen. Man kann auch von brutalen Morden erzählen, ohne sie so detailreich und bildhaft zu beschreiben. Mir waren da auch viel zu viele Personen im Spiel. Nicht alle waren wirklich wichtig! Hätte sich Nesbö wenigstens an den Vor- ODER Nachnamen gehalten, hätte ich der Story auch viel leichter folgen können. Aber er nennt die Protagonisten mal mit Vor-, mal mit Nachnamen (so gut wie nie mit vollem Namen) und strengt den Nicht-Norweger damit dann doch arg an. So geläufig sind die Namen zumindest mir nicht.

Für meinen Geschmack wurden gewisse Stilmittel einfach überstrapaziert. Wie oft stirbt Hole eigentlich und ist dann doch gar nicht getötet worden, war alles ganz anders, ätschibätsch, hereingelegt? Spannung war echt reichlich vorhanden: in jedem Kapitel gab es endlose Sprünge von einer zur anderen Szene, von einem zum anderen Schauplatz, von einem zum anderen Protagonisten – und alle, wirklich alle, mit Cliffhangern. Da wäre weniger wirklich mehr gewesen, denn zumindest bei mir hat sich das im Laufe des Buches dermaßen abgenutzt, dass ich satte drei Wochen gebraucht habe, mich durch diese 618 Seiten zu arbeiten. Das kenne ich anders ...!!!

Ein ums andere Mal wird der Leser in die Irre geführt. Das ist ja ansich nicht falsch, aber in dieser Anhäufung dann doch echt stressig und für mich persönlich auch ärgerlich.

Angehäuft haben sich hier auch die „Sonderformen“ der Menschheit: Psychopathen, Mörder, Korrupte, Süchtige, Perverse. Klar, das muss sein, sonst kann der Leser ja auch nicht auf falsche Fährten gelockt werden. Trotzdem – weniger ist auch hier mehr!

Allerdings bleibt Nesbo sich selbst treu: das Ende ist wieder ein Cliffhanger und treibt den Leser dazu, noch mal an den Anfang des Buches zu gehen ....!

Klar, es gab Stellen, da fand ich die Kniffe und Tricks echt genial. Ich will nicht spoilern, deshalb klingt das jetzt sinnentleert, sorry. Mir waren es nur insgesamt zu viele und das hat mir eben sehr viel Lesespaß genommen. Vielleicht hat Nesbo einfach nur zu viele gute Ideen in ein einziges Buch packen wollen. Ich jedenfalls kann nur drei Sterne vergeben, auch wenn ich dafür von den Fans, die keine Kritik zulassen wollen, abgestraft werde. Das ändert nichts an meiner Meinung.
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