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am 8. November 2007
Das ist ein Buch für Väter. Unser geliebet Sohn ist super selbstbewußt. Durchgreifen! sagte mein Schwiegervater. Und dann empfahl uns ein Freund: "Autorität ohne Gewalt". Ein Schlüsselbuch. Spannend, gut geschrieben und vor Allem sofort wirksam. Allein die Erkenntnis, daß es anders besser geht, als einem die besten -und wohlmeinenden- Freunde und -die ansonsten- wunderbarsten Eltern und Schwiegereltern der Welt ans Herz legen, ist befreiend. Wahrscheinlich sollten viele Väter diese Buch lesen. Der Untertitel: Coaching für Eltern von Kindern mit Verhaltensproblemen" wird das möglicherweise nicht wirklich förden. Uns jedenfalls hat dieser wunderbar systemische Ansatz sehr geholfen. Unbedingt lesen, mit Freunden darüber diskutieren und so oft wie möglich in die strahlenden Augen des Kindes sehen. Ein herzliches Dankeschön an die Autoren.
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Dieses binationale Werk (die Autoren kommen aus Israel und Deutschland) besticht durch die konsequente Haltung sowohl bezüglich der Eltern als auch derjenigen, die den Erziehungsberechtigten helfen wollen, wieder Land zu gewinnen, ehe sie sich im Strudel des Alltags von allen Idealen verabschieden.
Haim Omer und Arist von Schlippe zeigen fundiert auf, wie man Eltern unterstützen kann, ohne dass diese ihre Autorität einbüßen müssen und als "Versager" die Erziehung an Außenstehende abgeben.
Mit hilfreichen Fallbeispielen erläutern die Autoren ihr Konzept der Präsenz und der "Gewaltlosigkeit", ohne zu verschweigen, dass es auch für sie Grenzen gibt. Dies macht die Lektüre zu einem hilfreichen Handbuch, dass zu einer kritischen Auseinandersetzung aufruft und durch die Alltagsnähe sowohl zu den Eltern als auch zu Professionellen zu einer kreativen Fundgrube wird - nicht nur für diejenigen, die als Eltern oder Helfer kurz vor dem Burn-out stehen.
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am 31. Oktober 2003
Zunehmend verlieren Eltern in ihrer Familie die Autorität. Sie werden an den Rand der Familie gedrückt und fürchten sich vor ihren Kindern. Die Kinder nehmen in der Familie das Heft in die Hand - sei es durch renitentes Verhalten, durch körperliche Symptomatik, durch Suiziddrohungen, durch destruktives Verhalten oder offene Gewalt.
In diesem Buch wird ein Vorgehen für Eltern vorgestellt, das auf den Gedanken Gandhis über den gewaltlosen Widerstand basiert: Schrittweise stellen die Eltern ihre elterliche Präsenz wieder her und sorgen gleichzeitig dafür, dass die Punkte, an denen es gewohnheitsmäßig zu Eskalationen kommt, entschärft werden.
Den Autoren gelingt es meines Erachtens hervorragend, sowohl bei den Eltern wie auch bei den Kindern sehr unreife Verhaltensmuster mit widersprüchlichen Bedürfnissen zum Ausdruck zu bringen. Starke Gefühle von Hass und Liebe wechseln einander ab. Den Autoren gelingt es, anhand von vielen Vorschlägen und Beispielen zu signalisieren, wie die Eltern Handlungsfähigkeit und Entscheidungsfähigkeit zurückerlangen und wie sie ihre Ohnmacht überwinden. Der Leser fühlt sich von den praktischen Beispielen direkt angesprochen und lässt keine Fragestellung offen.
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
- Einführung: Die elterliche Stimme
- Elterliche Präsenz und gewaltfreier Widerstand
- Für Handeln gibt es kein Ersatz-Coaching für Eltern
- Systemische Präsenz
- Flexible Autorität
Für die erew BIBLIO-KOM Sabine Müller
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am 24. August 2010
Dieses Buch ist einfach super! Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen.
Es gibt viele wertvolle Tipps und untermauert, das theoretisch Dargestellte mit eindrücklichen Beispielen aus der Praxis. Dabei hat mir gut gefallen, dass nicht nur von Fällen berichtet wurde, wo alles klappte, sondern auch Fälle, die anders verliefen als geplant.
Einziger Kritikpunkt:Ich hätte mir eine Definition von Gewalt aus Sicht der Autoren zu einer früheren Stelle im Buch gewünscht.

Alles in Allem: Das Buch ist lesenswert und auf jeden Fall weiter zu empfehlen!
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am 19. April 2016
Habe das Buch gekauft um mich auf mein Kolloquium für das Studium der sozialen Arbeit vorzubereiten. Es ist super gegliedert und auch verständlich geschrieben. Es war spannend es zu lesen und hat mich gut auf meine Prüfung vorbereitet.
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am 6. November 2015
Der Titel wurde mir von einer Therapeutin empfohlen und es ist sehr schade, daß ich es nicht früher lesen konnte. Wenige, aber gute und nachahmungsfähige Verhaltenstipps bei Erziehungsproblemen. Es ist schon ein großer Trost zu lesen, dass man/ frau nicht mit "solchen" Problemen alleine steht. Leider trauen viele Eltern sich nicht sich jemanden anzuvertrauen, wenn sie nicht mehr weiter wissen. Hilfe bekommt man aber nur, wenn man danach fragt.
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Dieses herausragende Buch ist eine sehr hilfreiche Lektüre für alle, die mit Familien beruflich zu tun haben.
Den Autoren gelingt es in aussergewöhnlicher Form, diverse Hilfsmöglichkeiten aufzuzeigen und die Beteiligten aus dem Netz der Entmutigung zu befreien.
Wer dieses Buch des israelischen und deutschen Autors liesr, erlebt systemische Therapie und Beratung in Reinkultur und vom Feinsten.
Gerade auch durch die alltagsrelevanten Fallbeispiele, die auch deutlich die Grenzen dieses Ansatzes der Hilfe aufzeigen, wird das Buch zu einer realistischen Hilfe für alle, die weiter helfen wollen und schon zu lange in der Sackgasse der Resignation stecken geblieben sind.
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am 14. Juni 2010
Sehr gut und praxisnahe geschrieben; macht Verhalten und Situationen gut verständlich.
Gibt wieder Sicherheit im Alltag! Hilft an Gewaltfreiheit festzuhalten, auch wenn man sie schon aufgeben will.
Ich fragte mal meinen 8-jährigen voller Wut. "Macht es dir Spass mich fuchsteufeldswild zu machen?" Er grinste mich an und sagte: "Ja und wie." Ich konnte mit mühe meinen Mund zuklappen. Seitdem weiß ich, es hat keinen Sinn mit Gewalt reagieren zu wollen oder herumzubrüllen. Ich will ihm nicht noch mehr Spaß verschaffen. ;->
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am 5. Juni 2012
Erklärtes Ziel des Konzepts Elterliche Präsenz" ist es, Familien, in denen die Zerrüttung zwischen Eltern und Kindern schon weit fortgeschritten ist, eine praktische Hilfe anzubieten, wieder in Kontakt zu kommen. Über die Ermächtigung der Eltern, dadurch, dass sie ihre Anliegen vertreten und ihre Stimme" wieder gewinnen, bestehe die Chance, neuen Zugang zueinander zu finden. Dazu werden zum Teil massive Mittel der körperlichen Präsenz wie sit-ins und gewaltloser Widerstand angewandt. Die Fallbeispiele betreffen Kinder/Jugendliche, die ihre Eltern mit Gewalt, kriminellen oder Drogen-Eskapaden, Ess-Störungen, massiven Schulproblemen und/oder Suizidandrohungen im Griff" haben. Sehr praxisorientiert erläutern die Autoren, wie sie mit Präsenz, dem Mobilisieren von Netzwerken, empathischen Erzählungen und anderen Techniken versuchen, den herrschaftsorientierten Kontakt zwischen Familienmitgliedern in eine konstruktivere Form zu bringen. Anregend zu lesen - auch für Eltern/Berater/innen mit ,harmloseren` Problemen! Sympathisch auch, wie offen die Autoren das mögliche Scheitern thematisieren und sich von jedem Dogmatismus fernhalten.
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am 14. Juli 2013
Viele wichtige Tipps für Eltern, welche Kinder mit besonderen Merkmalen in diesem Falle ADHS haben. Hat mir und meiner Gattin sehr geholfen mit dieser manchmal schwierigen Situation besser fertig zu werden.
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