Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen196
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:15,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. Januar 2006
Der finstere Nôd´onn ist besiegt, doch seine letzten Worte, mit denen er vor einer noch viel größeren Bedrohung für das Geborgene Land warnte, scheinen sich zu bewahrheiten: Während Menschen, Elfen und natürlich Zwerge die letzten versprengten Überreste von Nôd´onns Heer vernichten und sogar planen Dsôn, die große Hauptstadt der dunklen Alben selbst anzugreifen, entdecken einige der überlebenden Orks das Geheimnis des Schwarzen Wassers, wodurch sie scheinbar Unsterblichkeit erlangen und so im Kampf praktisch nicht zu töten sind. Dazu bricht dann auch noch jeglicher Kontakt mit dem Stamm der Ersten ab, nachdem ein Stern mit feurigem Schweif irgendwo jenseits der westlichen Berge auf die Erde herab gestürzt ist. Und als ob das alles nicht schon schlimm genug wäre, nutzen die Dritten die Gunst der Stunde, um den verhaßten anderen Zwergenstämmen endgültig den Garaus zu machen.
Tungdil Goldhand und seine Gefährten sind wiedereinmal die einzigen, die das Geborgene Land noch retten können - vor äußeren Feinden wie vor sich selbst...
Ich muß zugeben, daß ich mir nach dem ersten Band „Die Zwerge" nicht vorstellen konnte, daß ein zweiter Teil da auch nur annähernd heranreichen könnte. Ich erwartete einen verwässerten Aufguß der vorherigen Geschichte, wie das ja bei Fortsetzungen erfolgreicher Romane so üblich zu sein scheint...
Aber ich habe mich glücklicherweise geirrt. Und wie! „Der Krieg der Zwerge" ist in jeder Hinsicht ein würdiger Nachfolger. In Sachen Spannung, Dichte der Atmosphäre und vor allem der glaubhaften Darstellung der Charaktere setzt dieses Buch sogar noch einen oben drauf! Die Geschichte selbst beginnt genau dort, wo „Die Zwerge" endete. Man erinnere sich: Tungdil und Balyndis sahen den Meteoriten über die Berge nach Westen stürzen und irgendwo dort herunterkommen und fragten sich, ob dies ein gutes oder ein schlechtes Zeichen sei. Nun ist diese Frage eindeutig beantwortet: Ein gutes, da wir so in den Genuß von „Der Krieg der Zwerge" kommen!
Die äußerst geschickt an den Vorgängerroman angefügte Handlung dreht sich hauptsächlich um die „Schwarzwasser-Orks", die geheimen Pläne der „Dritten" und die Gefahr aus dem Westen, über die ich jetzt aber nichts verraten möchte, da hier noch einige Überraschungen ihrer Entdeckung harren.
Die Berührungspunkte dieser ineinander verwobenen Handlungsstränge ergeben zusammen das Muster einer wirklich brillanten Fantasygeschichte, in der dazu auch noch die bekannten und liebgewonnenen Hauptpersonen durch die neuen Herausforderungen charakterlich weiterentwickelt werden: Wer zum Beispiel glaubte, daß Tungdil und Balyndis nach dem ersten Mal „Weltretten" nur noch glücklich zusammen bis an das ende ihrer Tage und das der Tod sie scheide etc. pp, und somit alles erzählt und dieses Thema abgeschlossen wäre, der hat seine Rechnung ohne Markus Heitz gemacht: Nichts ist abgeschlossen, es geht alles weiter. Buchstäblich! Gegner werden zu Verbündeten, Verbündete zu Gegnern; alte Freundschaften zerfallen genau so, wie Liebe zerbricht und einstige Allianzen sich in neuer Feindschaft auflösen. Dafür tauchen neue Parteien und somit neue Möglichkeiten auf. Und all dies spielt vor dem Hintergrund des epischen Kampfes gegen Nôd´onn, denn es gibt noch die eine oder andere Auswirkung zu überstehen, die der Kampf gegen den Schwarzmagier nach sich zieht und viele alte Rechnungen zu begleichen.
Mein Fazit:
„Der Krieg der Zwerge" ist für jeden, dem „Die Zwerge" auch nur annähernd gefallen hat ein absolutes MUSS - keine Diskussion! Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, kann man die Geschichte problemlos verstehen, da gegebenenfalls alle relevanten Ereignisse vorher irgendwie aufgearbeitet oder von irgendwem kurz nacherzählt werden (wie gesagt, es geht ALLES weiter!) - es macht aber wirklich mehr Spaß, wenn man „Die Zwerge" kennt.
Spannung erstklassig, Charaktere vielseitig, Atmosphäre dicht, Story brillant - was kann man noch mehr sagen?
Voll verdiente fünf Sterne!
0Kommentar|32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Mai 2008
Ich bin zufällig auf die Hörbucher "Die Zwerge" von Markus Heitz gestossen. Ich suchte die Fortsetzung anderer "Zauberwerke", die sich gut während der Autofahrt hören lassen.
Mir hat der 1. Teil bereits gut gefallen. Die Geschichte ist zwar etwas derb und und blutig, aber auch spannend und "mal was anderes". Johannes Streck liest die Geschichte fesselnd vor. Ich bin immer wieder begeistert, wie manche "Märchenerzähler" mit ihrer Stimme den Zuhörer einfangen, fesseln und in die Geschichte hinein versetzen können.
Der "Krieg der Zwerge" setzt die Story aus Band 1 logisch und nie langweilig fort. Ich bin begeistert.
Inzwischen habe ich mir auch die beiden Fortsetzungsfolgen beschafft. Sie liegen bereit, mir weitere angenehme Autofahrten zu ermöglichen.
Wussten Sie eigenlich, wie angenehm, beruhigend und spannend ein Stau auf der Autobahn sein kann. ;-) Probieren Sie es einmal aus. Solange man keinen Terminzwang hat, sind Hörbücher dieser Art ein wirklich guter Beitrag zur "Verkehrsberuhigung".
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2005
In der Fortsetzung von ‚Die Zwerge' hat Heitz viele seiner schriftstellerischen Schwächen, welche er im ersten Teil beging, ausgebügelt.
Die Handlung, welche zeitlich direkt an den ersten Teil anschließt, wartet mit mehr Wendungen als im ersten Teil auf und ist auch komplexer. Es gibt mehrere Handlungsschauplätze und die Story an sich ist intelligenter als im Vorgänger. Der Humor wirkt natürlich und nicht aufgesetzt. Die Charaktere haben etwas mehr Tiefe als im ersten Teil.
Vor allem Heitz' skrupelloser Umgang mit seinen Charakteren bereitet nicht nur Überraschungen, sondern auch Freude. Nicht mal der Protagonist selbst scheint vor dem Tod gefeit.
Jedem, der den ersten Teil mochte ist die Fortsetzung also wärmstens zu empfehlen. Man kommt auch ganz gut mit, ohne den ersten Teil gelesen zu haben, wobei die meisten Personen natürlich im ersten Teil vorgestellt werden und daher auf eine ausführlich Einleitung verzichtet wird. Heitz Stil ist zwar nichts besonderes, aber eben gut und sehr flüssig lesbar. Wer beim Lesen abschalten will und sich einfach nur unterhalten lassen will, ist mit diesem Buch bestens bedient.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2005
"Nur noch zwei Seiten" denkt man sich immer wieder... nachts um drei und schon ist es wieder passiert, die Nacht ist fast um.
Auch der zweite Band dieser Zwergenreihe fesselt von de ersten Seite an. Auch Leser die den ersten Band noch nicht lesen konnten werden ohne Probleme reinkommen in die Geschichte und Leser des ersten Bandes lesen nichts doppelt. Perfekt für alle.
Zum Inhalt schreib ich hier bewusst wenig, da hierrüber schon genug geschrieben wurde.
Die Geschichte geht rasch weiter und hat diesmal weniger "Sprünge" zwischen den verschiedenen Gruppen. Das liest sich angenehm und man verliert selber die Übersicht nicht so schnell. Spannend wurden auch die Schnitte gemacht. Wie oft hab ich mich gefragt wie es weitergeht und habe dann weitergelesen um es zu erfahren.
Man darf auf den 3. Band gespannt sein, denn dieser zweite ist eine dicke Empfehlung wert.
5 Sterne von mir, weil ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte
0Kommentar|19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 2004
Als ich vor ein paar Monaten durch die Buchhandlung schlenderte fielen mir irgendwie durch zufall diese 4 genialen Bücher auf:
DIE ORKS, DIE ZWERGE, DER KRIEG DER ZWERGE, und DIE ELFEN.
Sofort fasste ich den Entschluss sie alle zu kaufen. Auch wenn sich die Titel nicht sonderlich professionell anhören, kann ich nur eines sagen: Sie sind allesamt Meisterwerke! Besonders grandios fand ich jedoch DIE ZWERGE und DER KRIEG DER ZWERGE.
Es gibt zwar unmengen von Personen, die teilweise auch sehr komplizierte Namen haben, gerade das macht dieses Buch
so lebendig.Am Anfang ist es
zwar etwas langwierig geschrieben aber nach den Ersten Seiten versinkt man dann in eine Welt voller
Abenteuer und unerhörter Intrigen des Geborgenen Landes.
Das Werk über den symphatischen Findel-Zwerg Tungdil ist ein absolutes muss für Fantasy-Fans die anspruchsvolle Bücher dieses Genres lesen wollen.
Allerdings sollte man vorher DIE ZWERGE gelesen haben.
Kurz - ein Meisterwerk das seinesgleichen sucht!
Sofort zugreifen, oder die Flammenklinge der Hüter möge
euch treffen!
0Kommentar|34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2016
Mein Sohn hat bis Seite 225 begeistert gelesen... ab da ging aber gar nichts mehr: ein buntes Durcheinander der Seiten aus S.225 folgt S. 290 , dann S. 227 dann S. 292 und dieses Durcheinander zieht sich durch - so dass ein Weiterlesen wirklich nicht mehr möglich ist.
Nach der Reklamation kam ein neues Buch: wieder das Gleiche... Bleibt wohl nur die Möglichkeit vorerst eine ältere Auflage zu bestellen. Schade
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2016
Das Buch ist leider Fehlerhaft, viele Seiten sind durcheinander gebunden. Schlicht unmöglich dieses Buch zu lesen!
Da es der Zweite Teil ist, habe ich dies erst nachdem der Erste Teil gelesen war bemerkt, wo die Rückgabefrist zu
Ende war!
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2011
Vorab: Ich fand diesen Band besser als den ersten Teil, weil er ein bisschen mehr Zerrissenheit der Charaktere zeigt und das Schwarz-Weiß-Schema von Gut und Böse aufweicht.Der erste Teil war da schon etwas banal gestrickt.
Was mir schon im ersten Band auf die Nerven ging, sind die unglaubwürdigen Kampf- und Schlachtszenen, die einem Splatter-Game entsprungen sind. Dass kindergroße Kreaturen Dutzende auf sie einstürmende, gerüstete Monster niedermachen, kann Heitz seinem Milchmann erzählen. Seine Zwerge, völlig unbeeinflusst von ihrer geringen Reichweite, müssten umherwirbeln wie Kreisel, ohne Ermüdungserscheinungen, schon gar nicht bei Verletzungen. Ich verlange sicher keinen Hochrealismus in einem Fantasy-Buch, aber Comic-Szenen will ich auch nicht haben. Auch die Schlachtszenen sind völlig unglaubwürdig, insbesondere bedient sich Heitz seiner üblichen Praxis, Armeen hunderte von Meilen im Gewaltmarsch durchs Land ziehen zu lassen, ohne das nennenswerte Schwierigkeiten auftreten, sogar im Winter. Tausende marschieren wie zehn. Die Armee hat keinen Hunger, wenn doch, geht sie ins Gasthaus. Erfrieren tun ein paar Quotenkrieger, Geländehindernisse gibt es nicht, für Truppenbewegungen wurden rechtzeitig Autobahnen gebaut. Frisch und ausgeruht stürzen sich dann die Armeen in den Kampf. Was ich dem Autor als Einziges zu Gute halte, ist, dass er in der Endschlacht diesmal auf seine "Deus ex machina" - Effekte verzichtet, die er grundsätzlich zur Lösung auswegloser Situationen benutzt.

Doch weg von dem pedantischen Ruf nach Realismus. Zur Handlung: Viele überflüssige Handlungsstränge, vor allem der mit dem schwarzen Wasser, das letzendlich nur dafür sorgt, dass den Orks nach dem Abschlachten noch der Kopf abgeschlagen wird (Was kaum zu erhöhten Schwierigkeiten führt). Die Intrigen der Dritten sind auch nicht sonderlich subtil, völlig lächerlich fand ich den Exodus der Zwerge. Zehntausende Dumpfbacken folgen ihrem König, obwohl die fürchterliche Bedrohung sich noch gar nicht manifestiert hat, und nur der Held zweifelt an den Aussagen der für ihre Intrigen bekannten Todfeinde. Die liebenswerten Zwerge sind ganz schon leicht über den Tisch zu ziehen, was?
Todfeinde kämpfen Seite an Seite? Von mir aus, aber dann mit etwas mehr Widerstand. Das ging zu einfach.
Unbesiegbare Feinde? Dafür sind sie nachher ganz schön gewöhnlich. Sie sind nur stark (passenderweise) gegen die Dritten.

Viele Kritikpunkte, aber das Buch habe ich innerhalb weniger Tage gelesen und fühlte mich gut unterhalten. Wie so oft bei Markus Heitz gilt: Wer tiefe Charakter, fein gesponnene Konflikte und Realismus erwartet, hat den falschen Autor. Wer zu Gunsten der Unterhaltung darüber hinwegsehen kann, darf sich auf vergnügliche Lesestunden freuen.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2007
Ich habe mir bewusst nur die Hörbücher gekauft. Die Zwerge und Der Krieg der Zwerge sind schlichtweg ein Genuss. Da ich das Buch im Original nicht kenne, fällt mir nirgendwo die angeblich so dramatische Kürzung auf, die ich anhand der 11 randvollen CDŽs sowieso nicht nachvollziehen kann.

Wer anspruchsvolle Fantasy gepaart mit einem Sprecher, der immer besser wird, je länger man die Geschichte hört, genießen möchte, kommt um diese Story einfach nicht herum.

Im Namen von Wrackass (ich hoffe richtig geschrieben), lasst uns dem Sieg der Zwerge entgegenstreben und das geborgene Land von allem Übel befreien.
22 Kommentare|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2004
Der Krieg der Zwerge war für mich genauso ein fast unbeschreibbar gutes Buch wie schon der Vorgänger. Markus Heitz hat es geschafft in diesen Band so zu schreiben, das sowohl Neulinge als auch Kenner von Die Zwerge die Lust am lesen nicht verlieren. Er bringt jede Menge neuer Charaktere und Völker hinein und schafft es so, die am Ende von Die Zwerge ziemlich ersichtliche Story doch extrem Spannend zu gestalten. Fast nichts ist so wie man es am Anfang erwartet und Markus Heitz hat es außerdem geschafft die großen Mankos des ersten Bandes auszuräumen. Die Story ist im allgemeinen nicht mehr so vorhersehbar wie im ersten Band und die oft kritisierte Blutrünstigkeit der Schlachten wird nicht mehr so oft beschrieben.
Im großen und ganzen ist dieses Buch ein Werk, welches sich nicht hinter seinem großen Bruder verstecken braucht.
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden