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Kundenrezensionen

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Frank Goosen erzählt kleine Episoden aus dem Leben von Männern überwiegend mittleren Alters. Die Geschichten fangen mitten im Leben an und hören mitten im Leben wieder auf. Manch ein Traum erhält einen Dämpfer. Zurück bleibt ein nachdenklicher Leser.

Es handelt sich um Einzelgeschichten, die mehr oder weniger miteinander verknüpft sind. Das erinnert an Kehlmanns "Ruhm", jedoch wirken die Verknüpfungen in "Raketenmänner" weniger konstruiert. Die Geschichten sind gleichzeitig humorvoll und melancholisch. Goosen erzählt, ohne zu moralisieren.

Die Musik der 1970er Jahre spielt auch hier eine Rolle, aber keine so große wie in "So viel Zeit". Sie schafft die nötige Atmosphäre und so verwundert es nicht, dass in einer Episode ein alter Plattenladen vorkommt.

Die Protagonisten sind keine Lebenskünstler, wie sie Genazino in seinen Romanen zelebriert, sie gehen dennoch gelassen mit ihrem Schicksal um. Ladenbesitzer Wenzel bringt die Situation auf den Punkt: "Jeder braucht ein Ziel im Leben, … ,nur kriegt man die meisten Ziele nicht richtig scharf gestellt und sie halten nicht still."

Die Raketen sind gezündet, wenngleich sie nicht senkrecht nach oben fliegen oder sich auf einer präzisen Umlaufbahn bewegen. Es ist eher ein Sinkflug voller Kapriolen. Die Landung muss noch berechnet werden. Goosen bietet nette Unterhaltung in einer Atmosphäre, in der man sich wiederfinden kann.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. März 2014
Sehr gespannt war ich auf dieses neue Werk und ich wurde nicht enttäuscht. Zum Inhalt muss ich mich nicht auslassen, der kann der Produktbeschreibung entnommen werden.

Bei Goosen schätze ich es, wie mich seine Protagonisten anrühren, obwohl sie auf den ersten Blick nichts Heldenhaftes oder Bewundernswertes an sich haben; im Gegentum: Man findet mehr Verlierer als Gewinner, aber es sind beautiful losers, die -liebenswert lakonisch charakterisiert und gewürzt mit melancholischem Humor (oder umgekehrt)- allseits bekannte Alltagssituationen mehr oder weniger souverän meistern (müssen).

Auch wenn ich als gebürtiger und wohnhafter Bayer eigentlich eine andere Sozialisierung habe, fühle ich mich den Raketenmännern auf geheimnisvolle Weise verbunden, und nicht nur wegen der Musik, die immer wieder Leben rettet (mit Grateful Dead konnte ich auch nie was anfangen, dafür finde ich Stevie Nicks toll!). Vielleicht ist das Blut der gemeinsamen Generation eben doch dicker als das Wasser der Regionalität... ;-)

Selbst wenn manche Frank Goosen vorwerfen, dass dieser Episodenroman nicht mehr exklusiv im Ruhrpott spielt, finde ich das engstirnig, denn er muss ja kein Heimatdichter sein und kann das Eine tun, ohne das Andere zu lassen. Mit seiner ihm eigenen unaufdringlichen Bescheidenheit wird er sicherlich seine Wurzeln weder vergessen, noch verlassen.

Ich liebe einfach die Geschichten, die der Autor in all seinen Werken langsam aber sorgfältig entwickelt und denke dabei dabei stets an eine Liedzeile von Altmeister F.J. Degenhardt:

"Da ist nichts großartig, das soll es auch nicht sein
weil wo was groß ist, ist es drumherum meist klein."

Zum Schluss eine handwerkliche Anmerkung zu den Raketenmännern: Ein Personenverzeichnis fände ich hilfreich, da ich mir mit den gekonnt verknüpften Verflechtungen der Akteure bisweilen schwer tat, auch weil ich das Buch leider nicht in einem Rutsch durchlesen konnte.
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TOP 500 REZENSENTam 17. März 2014
So viel Zeit, Prokorny lacht, Sommerfest… ja, sie alle ähneln sich und trotzdem ist jedes für sich auf seine Art großartig. Ja, es sind immer Männer zwischen Mitte 30 und Ende 50, die zwischen alter Jugendliebe und nörgelnder Ehefrau pendeln oder die den Unterschied zwischen vergangenen Träumen und gelebter Gegenwart nicht sehen können. Egal. Die Personen sind erfrischend, aus dem Leben gegriffen, ehrliche Typen und keine Hipster, keine Ökofighter und erst recht nicht gendergemainstreante Scheingestalten.

„Raketenmänner“ basiert erneut auf diesen Typen. Nur leider… fehlt dieses Mal der Reiz. Folgt man den einzelnen Personen nicht genau verwischen ihre Geschichten teilweise vor dem inneren Auge. Wer war noch gleich wer? Wessen Ehefrau hat was mit dem Hausartz? Wer war noch Chef, wer der ängstliche Angestellte? Die Zeitsprünge sind nicht immer gleich erkennbar und lassen den Leser zumindest kurz irritiert zurück. Nicht jede Handlung findet einen halbwegs befriedigenden Abschluss..

Ritters Geschichte hätte interessant werden können, wenn man mehr über das zurückgelassene Leben erfahren hätte. Nur so erhält ein extremer Schnitt mit der Vergangenheit Relevanz. Wenzels Plattenladenkauf bleibt blass und zum Ende ahnt man wohl, dass letztlich die Beziehung seines Vaters zu seinem Großvater ein viel gewichtigeres Thema als sein Jugendtraum ist, aber auch dies bleibt mehr oder weniger ungreifbar. Krupkes Geschichte ist vermutlich jene, die den Fans von Goosens Fußballanekdoten am nächsten geht, aber auch hier ist der Autor üblicherweise in der Lage, mehr aus den Gegebenheiten heraus zu holen.

Bei aller Zuneigung zu dem Autor und diesem Genre, stellt „Raketenmänner“ sein m. E. aktuell schwächstes Buch dar. Und knapp 220 Seiten Geschichte für 19€ sind nach meinem Geschmack auch etwas arg wenig.
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Frank Goosen ist offensichtlich ein Fan von Ray Bradbury und dessen literarischem Meisterwerk »Der illustrierte Mann«. Bei Bradbury ist es die Idee vom illustrierten Mann, dessen Körper über und über mit lebenden Bildern tätowiert ist, die zu erzählen beginnen; bei Goosen bildet eine geheimnisvolle Schallplattenaufnahme die gedankliche Klammer.

»Raketenmänner« heißt die auf Vinyl geprägte »schönste deutsche Platte aller Zeiten«, die ein Musiker namens Stefan Moses in grauer Vorzeit mit dem Pianisten Wolff aufgenommen hat. Die beiden treffen in der letzten der 16 Episoden wieder aufeinander, und wie in einer Coda klingt Wolffs Leben aus.

Dazwischen treten Figuren auf, die immer wieder in der einen oder anderen Weise einen der Songs vom »Raketenmänner«-Album berühren und letztlich diejenigen sind, die den eigentlichen Gegenstand der Songs bilden. Ein altgedienter Ehegatte will wenigstens einmal im Leben seine Frau betrügen und schlägt dazu in einer Hotelbar auf. Ein junger Mann investiert sein Erbe in einen Schallplattenladen, der chancenlos vor sich hin dümpelt, um einen Traum zu verwirklichen. Ein einsamer Mann erhofft Zuneigung von einer Jugendliebe, die ihn seinerzeit tief beeindruckte. Ein Reisender kauft von einem Mädchen einen gefälschten Fahrschein und sehnt sich nach dem jungen Mädchen, obwohl es ihn in größte Schwierigkeiten bringt.

Goosen erzählt unaufdringlich schnörkellos vom täglichen Leben und seinen Absurditäten. »Raketenmänner« ist ein Werk, das die volle Aufmerksamkeit des Lesers erfordert, der sich daran erfreuen vermag, die verschiedenen Fäden der einzelnen Episoden um die von einem anderen Leben träumenden Raketenmänner zu verknüpfen.
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am 22. Juni 2014
Eine Ansammlung kleiner Geschichten, die lose miteinander verbunden sind, sich aber nicht zu etwas größerem vereinen.
Das Hörbuch erfordert jedoch eine gewisse Aufmerksamkeit, da sehr viele veschiedene Handlungen und Personen auftauchen. Abgesehen davon fiel es mir sehr leicht, mit den Protaginisten mitzufiebern (obwohl ich mich mit keinem identifizieren kann).
Ich denke ich verrate nicht zuviel, wenn ich vorwegnehme, dass es kein wirkliches "Ende" gibt. Das läd einerseits zum Nachdenken ein, enttäuscht allerdings in dem Moment, wo das Buch plötzlich zuende ist. Aus dem Dilemma wäre Frank Goosen wohl nicht rausgekommen. Alternativ hätte das Werk gerne noch etwas länger sein können.
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am 4. April 2014
Ich schätze Goosens Erzählstil sehr und genieße es, seine (Hör)bücher auf dem Weg zur/ von der Arbeit zu hören. Nur finde ich dieses Buch teilweise verwirrend. Wer war jetzt wer? Hängen der jetzt noch mal mit dem zusammen...? Und auch wenn es Goosen wieder gelungen ist sympathische Charaktere zu erschaffen, mit denen man fühlt und leidet, so bin ich persönlich doch mehr der Typ, der ein Ende braucht bei einer Geschichte (muss kein happy end sein, auch ein sad end schätze ich durchaus). Es wird zu viel der Phantasie überlassen. Ich hätte mir weniger "Einzelgeschichten" gewünscht und dafür die einzelnen Episoden "zu Ende" erzählt. Meiner persönlichen Meinung nach Goosens schwächstes Buch.
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am 17. August 2015
Frank Goosen ist ein in Bochum lebender deutscher Schriftsteller. In den 90er Jahre machte er sich als Kabarettist einen Namen (Tresenlesen) und nachdem er 2001 erfolgreich sein erstes Buch (Liegen lernen) veröffentlich hat folgten weitere Bücher und Kurzromane.

Raketenmänner ist sein neustes Werk das 2014 erschienen ist und handelt in verschiedenen Episoden von Männern mittleren Alters die sich mit den verschiedensten Schwierigkeiten in ihrem Leben auseinandersetzen müssen.

Raketenmänner ist für mich das erste Frank Goosen Buch das ich gelesen habe und ich muss zugeben mich zeitweise schon schwer getan zu haben. Den Goosen erzählt hier nicht die eine Geschichte sondern viele kleine Geschichten. Über Männer mittleren Alters (wie man so schön sagt) die jeder für sich das eine oder andere Problem hat.

Kamerke, Overbeck, Kruppe oder Wenzel sie alle haben schon Entscheidungen getroffen mit denen sie auch später immer noch hadern und sind mit ihren eher gewöhnlichen, für sie langweiligen Leben eher unzufrieden als zufrieden.

Der Erzählstil ist für mich Gewöhnungsbedürftig. Manchmal ist es mir auch schwer gefallen dem Autor folgen zu können. So habe ich mir ein paar mal die Frage gestellt um wen es gerade nochmal geht und warum es genau geht. Der Stil ist unaufgeregt solide und mit einem trockenen Humor. Vielleicht ist das Buch mit gerade mal 233 Seiten für mich auch einfach zu kurz. Gegen Ende fand ich mich besser zu Recht und konnte auch die Figuren auseinander halten und mehr als eimal was zu lachen und Spaß beim lesen. Ich fühlte mich gut und solide unterhalten.

Trotz der mehr oder weniger (ich denke es liegt wohl auch einfach an mir) negativen Punkte kann ich, nachdem ich das Buch gelesen habe, sagen das ich mich gut unterhalten fühle. Ich denke man muss sich auf das Buch einfach einlassen und sollte es regelmäßig und nicht über einen längeren Zeitraum lesen.

Und zum Schluss. Optisch eines der schönsten Bücher das ich in letzter Zeit gesehen, gekauft und gelesen habe.
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am 23. Oktober 2015
Als ich in den Achtzigern ernsthaft mit dem lesen begann, waren meine ersten Helden amerikanische short story teller wie Paul Auster oder Richard Ford, später auch David Sedaris. Alle haben es zu recht zu Ehre und Ruhm gebracht. Und nun halte ich "Raketenmänner" in der Hand und ich bin von Anfang bis Ende begeistert. Es geht mir hier bei Goosens Kurzgeschichten nicht um Plots, Spannung oder lyrische Sensationen. Mich beeindrucken eher die späten Helden, alles Männer weit im zweiten Teil ihres Lebens, wo man sich nicht mehr ernsthaft fragen sollte: "Ist das jetzt alles? War es das, was ich wollte?" Zum Umkehren ist es meist zu spät, und doch kommen wir in den Geschichten an und ab an dem berühmten "Ich geh mal eben Zigaretten hole" Syndrom vorbei. Alle Männer leben auf dünnen Eis, die Katastrophen sind teilweise mit der Hand zu greifen und doch schafft es Goosen immer wieder, die Storys früh genug zu beenden. Wunderbar der Familienanwalt, vor dem ein Schönheitschirurgenehepaar- zombiegleich - dem ratlosen Juristen mitteilt, ihr Problem sei, dass nach der Scheidung keiner die Kinder haben wolle. Der Mann des Rechts steht mitten in dem Beratungsgespräch auf und geht. Und geht. Geht einfach. Und so geht es vielen der Raketenmänner, die sich von ihrem Leben so viel versprochen haben und nun mit irgendwelchen Zwängen zu recht kommen müssen, von denen sie nie geahnt hätten, dass sie mal in solche Fallen tappen. Sei es beruflich oder in der Beziehung. 18 Geschichten, manche Namen sind lose miteinander verbunden. Voller wunderbarer Lakonie und Lebensnähe. Goosens Hang zur Musik und zum Fußball schimmert immer wieder durch, und gibt allem zusätzlichen Halt. Toll!
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am 25. November 2014
Ich bin schon ein echter Goosen-Fan.
Darum fällt diese Rezension auch nicht so gut aus....
Denn im Vergleich haben mich z.B. "So viel Zeit" oder "Liegen lernen" absolut abgeholt, mitgenommen...und ich war in der Geschichte, konnte mit den Protagonisten mitfühlen.

Bei Raketenmänner hat mit Frank Goosen zu viele Persönlichkeiten und zu viele Handlungsstränge eingebaut. Ich muss gestehen ich war mehr am überlegen "wer war nochmal xy" als im Geschehen.
Auch war mir dann der "gemeinsame Strang" zu dünn (in anderen Büchern wird hier wunderbar die Vergangenheit und die aktuelle Handlung zusammengeführt und aufgeklärt).

Somit nur zwei Sterne für Raketenmänner.
Lasst Euch aber nicht generell von Frank Goosen abschrecken, er kann viel und das merkt Ihr in vielen anderen Werken (s.o. oder "Pokorny lacht") absolut !!!
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TOP 500 REZENSENTam 16. Februar 2014
Was für eine Versammlung hat Frank Goosen da zusammengebracht! Kamerke will aus Rache seine Frau betrügen, kriegt es aber nicht richtig auf die Reihe. Kobusch lässt seinen Doktor an die Prostata, obwohl er weiß, dass der was mit seiner Frau hat. Frohnberg kann nicht mit Leuten und muss trotzdem den Chef machen, träumt vom Haus am Meer und verkriecht sich ersatzweise erst mal ins heimische Baumhaus. Der junge Wenzel haut das Geld seines Großvaters für einen todgeweihten Vinylladen auf den Kopf. Ritter, dessen Job am seidenen Faden hängt, ist von dem Mädchen fasziniert, das ihm ein gefälschtes U-Bahnticket verkauft und ihn damit in Teufels Küche gebracht hat. Der schwerkranke Rockpianist Wolff findet musikalisch und menschlich zu seinen Anfängen zurück, bevor er sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt. Und, und, und.

Alles Verlierer, möchte man meinen, und doch selbstbestimmter und risikofreudiger als manch ein anderer, der konformistisch und erfolgreich den Radelhamster macht. Raketenmänner, die ihre eigene Umlaufbahn suchen, ohne einen sicheren Landeplatz zu kennen. Sechzehn Geschichten über Träume und Träumer, Freundschaft und Amour fou, Ausstiege und Einstiege, den Sinn des Lebens und die Verweigerung als letzte Rettung vor dröger Zukunft, über das Altern in mehr oder weniger Würde und den Zufall als schöpferisches Element. Alles ist lose miteinander verknüpft; Hauptfiguren der einen übernehmen Nebenrollen in anderen Geschichten. Nichts wird zu Ende erzählt, und der Leser ist gefordert, sich das Seinige zusammenzureimen, dazuzudenken, oder halt einfach offen zu lassen. Da schreibt jemand, der nicht nur was zu sagen hat, sondern auch weiß wie: Indem man genau beobachtet, mitfühlt und dem Volk aufs Maul schaut.

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