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am 11. Februar 2013
Dan Simmons ist einer der brillantesten und stilistisch reifsten Autoren der Gegenwart, der jedoch unter den Genreschranken der Literatur leidet wie kaum ein zweiter. Vergleichbar mit Iain Banks bewegt sich auch Simmons in verschiedenen Genres hin und her, von der SF über den Thriller in den Mainstream und den Horror, wobei die Spannbreite des Amerikaners die des Engländers noch deutlich übertrifft.
So begann Simmons Karriere mit dem tollen Horroroman "Song of Kali" (dt. "Göttin des Todes"), dem noch das ein oder andere Horrormeisterwerk folgte (erwähnt sei hier vor allem "Fires of Eden", dt. "Die Feuer von Eden").
Mit anderen Werken (z. B. "In der Schwebe" und "Das Schlangenhaupt") machte er sich auch außerhalb des Genres einen Namen.
Nicht unerwähnt sollten die vielen genialen Kurzgeschichten des Amerikaners bleiben, die auch immer wieder Preise einheimsten.
Doch gerade diese Vielfalt machte es vielen in Genregrenzen denkenden Fans schwer, bei dem einfallsreichen Autor zu bleiben. So dürften viele ausgewiesen Horrorfans von der ersten deutschen Veröffentlichung von Simmons Meisterwerk, den beiden ersten Hyperion-Bänden, überfordert gewesen sein, währen viele SF-Fans dieses Erscheinen in der Allgemeinen Reihe des Heyne Verlags 1991 bzw. 1993 einfach verpassten.
Nur so ist zu erklären, daß der Heyne Verlag die beiden Bücher nochmals in seiner Reihe High 8000 veröffentlichen mußte, bis sich Simmons Ruhm endlich herumgesprochen hatte (wobei bei dieser Veröffentlichung dem Verlag das Mißgeschick unterlief, daß man die letzte Seite des ersten Bandes nicht druckte).
Die erneute aktuelle Neuausgabe von 2013 (nach einer weiteren Neuausgabe 2002) ist deshalb nur die konsequente Wiederveröffentlichung eines absoluten SF-Meisterwerks, von dem der erste Band zu Recht den Hugo-Award (einen der bedeutendsten Preise für SF) bekam.
Vor allem dieser erste Band ist über alle Maßen fesselnd und beeindruckend. In ihm wird die Geschichte von sechs Reisenden erzählt, die vermutlich um das Jahr 2700 herum versuchen, den Planeten Hyperion zu erreichen. Inmitten eines galaktischen Krieges erweist sich dieser abgelegene Planet als wichtiger Krisenpunkt, der vielleicht über das Schicksal der Menschheit entscheiden könnte.
Im ersten Band "Hyperion" nimmt sich der Autor viel Zeit alle sechs Reisenden genau und akribisch vorzustellen, denn die Reise nach Hyperion ist lange und gibt jedem Protagonisten genug Zeit aus seinem Leben zu erzählen. So erfährt der Leser nicht nur viel über diese unterschiedlichen Menschen, sondern auch über die hier entworfene Zukunft. Meisterhaft versteht es der Autor hierbei sowohl die Psychen seiner Protagonisten als auch deren Lebensumstände und deren Motivation zu beleuchten.
Jede der hier geschilderten Geschichten wäre eine eigenständige Veröffentlichung wert gewesen, manche sogar, so wie die des katholischen Priesters, wäre sogar als eigenständiger Roman beeindruckend gewesen.
Nach der Expedition in die Innenwelten der Protagonisten widmet sich Simmons im zweiten Band ausführlich der Handlung und dreht dabei die Spannungsschraube immer mehr an. Die Reisenden sind inzwischen auf Hyperion angekommen, wo sich die dortigen Zeitgräber zu öffnen scheinen und das unheimliche Wesen namens Shrike aus ihnen emporzusteigen droht. Nahezu zeitgleich erreicht der Krieg Hyperion und der Autor initialisiert eine Tour de Force, die den Leser bei der Stange hält und in seine Bann schlägt.
Gespickt mit literarischen Anspielungen (vor allem auf den englischen Dichter John Keats und die berühmten "Canterbury Tales" von Chaucer, die übrigens im Aufbau als Vorbild für "Hyperion" dienten) sind beide Werke ein absoluter Meilenstein der SF und sicherlich bereits ein moderner Klassiker. Vergleichbar mit Banks "Bedenke Phlebas" sind die vorliegenden Bände eine konsequente Erneuerung der Space Opera, wobei jedoch deren in früheren Zeiten oft klägliches Niveau bzw. das rein auf Unterhaltung angelegte Niveau der 70er Jahre von Simmons mühelos überschritten wird. Sowohl stilistisch als auch inhaltlich überzeugen beide Bücher, wobei jedoch der erste Band noch deutlich stärker erscheint.
Simmons beging leider den Fehler, den ersten beiden Bänden inzwischen noch zwei weiter folgen zu lassen, die man sich aber getrost ersparen kann und sollte.
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Nach vielen Romanen der unterschiedlichsten Genre juckte mich es mal wieder, ein Buch zu finden, in dem man als Leser so richtig abtauchen kann. In diesem Fall konnte ich aber nicht erneut zu einem meiner Lieblingsbücher aus dem Horrorgenre greifen, da die persönliche Lust lautstark nach einem Roman aus der Welt der Science Fiction rief.
Selbst nicht sehr sattelfest in diesem Genre studierte ich diverseste Listen auf der Jagd nach einem umfangreichen und dabei auch noch möglichst herausragendem Werk.
Immer wieder stieß ich unter anderem dabei auf Frank Herberts DUNE und Dan Simmons Hyperion-Gesänge. Nun, von DUNE ließ ich mich bereits vor vielen Jahren ausreichend fesseln - somit griff ich in diesem Fall zum 1.400 Seiten-Werk Dan Simmons und versuchte mich einfach davon überraschen zu lassen.
Rein theoretisch kann man nicht wirklich von einem 1.400-seitigen Werk sprechen, da es sich bei den Hyperion-Gesängen um zwei Bücher handelt, die mit einem Abstand von lediglich einem Jahr vom Autoren veröffentlicht worden sind. Beide Werke geben sich aber nahezu nahtlos die Hand und somit lassen sie sich problemlos als ein einziges Werk lesen. Wären diese beiden nicht in diesem Doppelband, so würde einem sowieso nichts anderes übrig bleiben, als den Blick nach dem Sturz Hyperions zu widmen.
Hyperion, ein Planet am Rande eines Universums, welches von uns Menschen auf unterschiedlichsten Planeten besiedelt worden ist. Hyperion, gleichzeitig der Hort eines sagenumwobenen Wesens, welches Dreh- und Angelpunkt einer Religion darstellt. Hyperion, der Sitz der Zeitgräber, die sich in der Zeit rückwärts bewegen und somit eines Tages von selbst öffnen werden.
Nun begleiten wir als Leser eine Gruppe unterschiedlichster Menschen, die gemeinsam aber doch aus eigenem Antrieb eine Pilgerreise auf Hyperion antreten, um zu den besagten Zeitgräbern zu kommen und daraus ihr persönliches Lebensheil zu finden oder nach persönlichen Antworten zu suchen.
Diese Pilger wiederum erzählen in der ersten Hälfte des Doppelbandes ihre jeweilige Motivation und Lebensgeschichte, mit dem Ziel, dem jeweils anderen zu erklären, warum man sich die Strapazen dieser Pilgerreise annimmt.
Die dabei erzählten Geschichten kann man als Kurzgeschichten im Roman betrachten. Jede einzelne sehr umfangreich und detailliert dargelegt. Dabei offenbart sich zu jedem Pilger der persönliche Hintergrund und wir rücken sehr nahe an die jeweilige Person heran. Mehr noch: Man lernt ihn (oder sie) auf einer sehr interessanten und persönlichen Ebene kennen.
Sämtliche dieser Geschichten konnten mich durchweg überzeugen und ich war gebannt von der erzählerischen Dichte Dan Simmons. Bereits alleine für die erste Hälfte lohnt sich der Genuß auf Hyperion.
Die zweite Hälfte (Der Sturz Hyperions) entspricht dann eher einem "normalen" Roman und lässt uns noch tiefer in die politischen Probleme dieses Zeitalters eintauchen. Die Menschheit steht vor einem Krieg gegen einen übermächtigen Gegner, die Pilgerer sind immer noch auf dem Weg und die Präsidentin dieser Weltenvereinigung befindet sich kurz vor ihrer Entmachtung.
Ein wenig hat man hier noch das Gefühl, etwas zu vermissen - war man doch vorher noch geplättet ob der psychologischen Betrachtung der pilgernden Gruppe und nun befindet man sich in einem fast als üblich zu bezeichnenden SF-Roman.
Lässt man sich dabei jedoch ein, merkt man sehr deutlich, dass alle jeweiligen Gegebenheiten zusammenhängen und in irgendeiner Art und Weise interagieren.
Dan Simmons schafft es dabei sogar noch, weit über 1.000 Seiten zu erzählen und trotzdem zum Ende hin für einen Auflösungseffekt zu sorgen, mit dem man schlichtweg nicht wirklich gerechnet hat.
Die Hyperion-Gesänge sind somit durchweg geeignet, seinen Leser einfach mal wieder gedanklich abtauchen zu lassen. Oft sehr philosophisch angehaucht, was zum Nachdenken anregt, und dennoch darüber hinaus ein Science Fiction Werk, dessen Vielzahl an verschiedenen Ebenen einem gar nichts anderes mehr übrig lässt, als von Seite zu Seite zu hasten. Eines dieser Werke, bei denen man das Ende erfahren möchte und dennoch traurig ist, dass es dann eben zu Ende ist.
Nun gut, als Nachfolgemöglichkeit gibt es ja noch Dan Simmons Endymion.
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am 22. Februar 2013
Im Buch geht es darum, das eine Gruppe von sieben Pilgern auf einen abgelegenen Planeten namens Hyperion reist um dort die ominösen Zeitgräber aufzusuchen, und deren Wächter, ein seltsames Wesen namens Shrike. Über das Shrike erfährt man Anfangs nicht viel, nur das es ein halborganisches, unsterbliches Wesen ist, so eine Art "Deus ex machina", was jeden quält und tötet der ihm zu Nahe kommt und seine Opfer auf einem Metallbaum sammelt. Klingt erst einmal absurd, man fragt sich auch warum die Menschen unbedingt dorthin wollen, bis sie Ihre Lebensgeschichten erzählen. Und was für Geschichten! Sie nehmen die erste Hälfte des Buches ein, und jede unterscheidet sich von der vorherigen sowohl in Erzählform (mal aus der Ich-Perspektive, mal in Form eines Reiseberichtes, usw.) als auch in der Art. Sie sind mal witzig/ironisch (der Dichter), über Aktionthriller (die Detektivin) bis hin zu Drama (der Gelehrte mit dem Baby) und Horror, alles dabei. Man kann kaum glauben das das alles vom selben Autor stammt, wirklich brilliant. Und jede dieser Geschichten endet unweigerlich und auf eine wirklich schockierende Weise beim Shrike.

Der zweite Teil des Buches spielt dann auf Hyperion selbst, wo eine ziemliche Untergangsstimmung herrscht weil ein Krieg gegen eine Überlegene Rasse ausgebrochen ist. Es erzählt von der Reise der Pilger zu den Zeitgräbern, die übrigens rückwärts in der Zeit reisen und immer jünger werden, und schließlich Treffen mit dem Shrike, wovor sich natürlich jeder fürchtet, weil keiner glaubt es zu überleben.

Das Buch selbst ist voller genialen Ideen, wie der Autor z.B. die Raumfahrten erklärt mit Zeitschuld, Generationenschiff, usw., oder die KIs, die sich eine eigene virtuelle Welt geschaffen haben (erinnerte mich ein wenig an Matrix). Überhaupt glaube ich das sich viele SiFi-Filme/Romane von diesem Werk inspirieren liesen.
Dieses Buch sollte man gelesen haben, nicht nur als SiFi-Fan.
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am 27. Mai 2016
.Für mich ist es einer der besten Romane (egal ob Science Fiction oder anderes), den ich jemals gelesen habe. Fast immer unglaublich spannend (den ersten halben Teil im Buch konnte ich nicht mehr weglegen beim lesen) und voller intelligenter faszinierender Ideen. Dabei auch noch brilliant geschrieben. Aber nicht jedem muss alles gefallen. Beinnahe hätte ich aufgrund der einzelnen negativen Kommentare hier das Buch nicht gekauft. Gut, dass ich mich nicht habe davon abbringen lassen.
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am 12. Januar 2016
Dan Simmons kann mit diesem Buch in ganzer Linie überzeugen.
Ich habe das Buch verschlungen Die einzelnen Erzählstrenge fügen sich nach und nach zu einem Ganzen und halten die Spannung stets aufrecht. Wer es fantastisch und das Spiel mit religiösen Anspielungen mag ist hier genau richtig. Zeit benötigt es allerdings, um sich durch die knapp 1400 Seiten zu lesen. Den Abschluss bildet das Buch: Endymion.
Volle Punkte!
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am 14. Oktober 2013
Nachdem ich "Otherland" gelesen habe, kam mir dieses Buch bzw. diese Bücher wie ein angenehmer Regenschauer vor: die Handlung prasselt nur so auf einen ein und man muss sich nicht durch einen langen Fluss von endlosen Beschreibungen quälen. Dennoch wird einem das erfundene Universum geschickt in die eigene Vorstellung gezeichnet und das nicht nur in groben Umrissen. Gleichzeitig lernt man die sieben Hauptpersonen wunderbar intensiv kennen, wenn man sich durch ihre eigenen und jede für sich, spannenden, bewegenden und abwechlungsreichen Geschichten liest. Das von Dan Simmons geschaffene Universum und die dort herrschenden Gesetze sind so wunderbar kreativ zu Papier gebracht, dass man sich darin im Nu verliert und auch nicht mehr so schnell heraus finden möchte. Dazu kommen noch religöse Kulte, Farcaster-Portale, lebende Inseln, die Ignoranz der Menschen (heute und in der fiktiven Zukunft), Figuren die nach Belieben vorwärts oder rückwärts durch die Zeit gehen, sodass man manchmal denkt, den Faden verloren zu haben um später zu merken, dass alles schlussendlich raffiniert zu einem logischen Seil verflochten ist. Herrlich. Kann es kaum erwarten, die ersten Seiten von "Endymion" (die Fortsetzung) zu verschlingen.
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am 23. November 2013
Als großer Fan von Frank Herberts "Dune" (ich habe auch die weiteren "Dune"-Bücher von Brian Herbert und Kevin J. Anderson mit großer Begeisterung verschlungen) war ich zunächst etwas skeptisch als andere Rezensionen behaupteten, dass Dan Simmons "Hyperion-Gesänge" ein verlgeichbares Meisterwerk darstellen soll. Ich kaufte mir das Buch und ich wurde keinesfalls enttäuscht: Die Handlung ist fesselnd und abwechslungsreich, man wird in eine andere, fasznierende Welt entführt. In dem Buch (genauer: den beiden Büchern) fehlt wirklich nichts: Abwechslungsreiche Handlung aus Sicht von verschiedenen Charakteren wird hier gleichermaßen mit Spannung und Tragik gepaart. Dan Simmons schafft es ausgezeichnet, dass man sich mit jedem einzelnen der Charaktere identifizieren kann. Durch die völlig unterschiedlichen Charaktere entsteht so eine Handlungspalette, die sich vom tragischen Schicksal einer Tochter bis zu den Kriegserfahrungen eines Soldaten erstreckt. Aber ich will hier nicht zuviel verraten....
Ich kann es kaum erwarten, dass Anfang 2014 eine Neuauflage der beiden Nachfolgebände "Endymion" bei Heyne erscheinen wird.

Dieses Buch erreicht meiner Meinung nach vollauf das Niveau von "Dune" und ich kann es Sci-Fi-Fans nur wärmstens empfehlen.
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am 27. Juli 2013
Als grosser SciFi Fan und fleissiger Leser auch der monumentalsten Space-Operas kann ich mich vor diesem genialen Werk nur immer wieder verbeugen! Selbst Peter F. Hamiltons "Armageddon Zyklus" reicht nicht an die Intensität und Genialität der Hyperion-Gesänge heran. Was Dan-Simmons hier abliefert ist die Essenz der Space-Opera schlechthin - trotz des recht gewaltigen Umfangs mag man dieses Buch (eigentlich diese Bücher) nur sehr schwer aus der Hand legen! Uneingeschränkte Empfehlung - es gibt leider viel zu wenige von diesem Kaliber!
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am 23. November 2013
Dieses Buch ist unglaublich. Diese Sprache, diese Stimmungen, diese komplexe Handlung....! Es gibt so wenig niveauvolle SF-Literatur, jenseits von dümmlichen Raumschlachten und wirrer Handlung. Dieses Buch fällt aus dem Rahmen. Allein im ersten Teil, wo die Teilnehmer der Pilgerfahrt ins Hyperionsystem alle ihre eigenen Vorgeschichten samt Motivationen erzählen, hat mir die Sprache verschlagen. Die Geschichte des Dichters Silenus hat mich zu Tränen gerührt, ebenso die von Sol Weintraub und seiner Tochter Rachel. Das Buch hat alles, was gute SF-Literatur(!) haben sollte: exotische Welten, exentrische Protagonisten einschließlich diverser KI's, intelligenter Plot, exotische Technik etc. Aber das Buch hat noch viel, viel mehr: dichterische Sprache, Romantik, tiefe Trgödien, Erörterungen über grundsätzliche Fragen von Leben, Tod, Kultur, Werten, Hoffnung usw.
Ich könnte 10 Sterne vergebn, wenn das möglich wäre. Hut ab vor dem Autor und den Übersetzern!
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am 22. September 2014
Dieses Buch fesselt derart, daß man es kaum aus der Hand legen kann.
Sehr gut geschrieben mit interessanten Charakteren und unvorhersehbarer Handlung.
Dazu werden noch philosophisch-ethisch Grundfragen des menschen angerissen.
Sehr empfehlensert!
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