Kundenrezensionen

35
4,0 von 5 Sternen
Traumfrau mit Lackschäden
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2014
Auf eine Inhaltsangabe verzichte ich, denn das haben meine "Vor-Rezensenten" bereits ausführlich übernommen, aber ich kann die Kritik weder verstehen noch teilen.
Ganz im Gegenteil. Ich fand " Traumfrau mit Lackschäden" ein wunderbares Buch, unterhaltsam, kurzweilig und amüsant. Oft habe ich beim Lesen vor mich hin geschmunzelt. Besonders die Abschnitte in der Partnervermittlung sind grandios beschrieben. Die Szenen, in denen Cora leidet, weil ihr Sohn flügge geworden ist, sind einfühlsam und bewegend geschildert und eigentlich wie aus dem Leben dargestellt. Genau so ist es, wenn die Kinder das Haus verlassen!
Auch das Altern hat Amelie Fried wahrheitsgemäß, aber doch humorvoll wieder gegeben. Es hat Spaß gemacht, zu lesen, wie sich ihre Freunde und deren Beziehungen entwickeln und auch die Story um Cora und ihren Mann, nämlich ob sie sich schließlich und endlich wieder kriegen oder ob sie doch bei ihrem Ex-Lover bleibt, ist nicht vorhersehbar, sondern einfach nur nett.
Mehr möchte ich gar nicht dazu sagen.
Doch noch Eines: Lesen, unbedingt lesen.
Ich habe das Buch am Strand in zwei Tagen verschlungen und genossen.
Eben die perfekte Urlaubslektüre!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2014
Die Autorin würde ich gerne sofort als Freundin haben wollen! Warmherzig, humorvoll, pragmatisch und saukomisch! Chic Lit hin oder her - der Neue von Amelie Fried ist kein Brigittiges Betroffenheitswerk, als kein "Frauenbuch", Fried spielt augenzwinkernd mit eben jenen Klischees, mit denen viele Comediens gerne punkten wollen, sie schreibt lustig, aber nie albern, voller Mitgefühl, aber nie tussig und tranig. Worum ich sie als Autorin beneide: Die Gabe zur Selbstironie. Die Frau kann beobachten wie ein Radar, Nähe und Distanz wunderbar austarieren. Bref: Man fühlt sich in vielen Szenen und Situationen ertappt (me too!!!) und kann sich blendend darüber amüsieren - ideales Ferien-Buch - für Strand und/oder ein verregnetes Wochenende. Brava! Kaufen! Fünfeinhalb Sterne!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2014
ich habe das neue Buch von Amelie Fried an zwei Tagen durchgelesen. Wie alle Bücher von ihr fand ich es sehr kurzweilig und aus dem Leben gegriffen. Ich kenne genau diese Frauen in der sogenannten Lebensmitte, die an sich zweifeln, Partnerschaften beenden, auf der Suche nach einem Partner sind, deren Kinder flügge werden, die sich nicht abnabeln können.
Ja, bei einigen Passagen habe ich auch gedacht " Mensch Cora, frag doch Ivan einfach danach, was mit ihm los ist. " Ansonsten hat es mir sehr gut gefallen. Ich habe aber auch kein hochwissenschaftliches Sachbuch erwartet, sondern eine nette Urlaubslektüre.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2014
Genau so sind sie, die Jahre um die 50 und Amelie Fried hilft einem dabei, sie nicht allzu ernst zu nehmen. Dies ist nicht nur ein kurzweiliger Roman, sondern auch ein Buch für alle, die sich mit ihren vielfältigen Erfahrungen nicht alleine fühlen wollen oder die, die schauen wollen was auf sie zukommt und die, die wissend mit einem Lächeln auf diese Phase des neuen Lebenstunings zurückblicken, weil sie die Jahre schon durchlebt haben.
Es tut doch immer gut zu erfahren, dass trotz Beteuerung auch bei anderen nicht "alles bestens" ist und dieser holperigen Lebensphase mit Neugierde und einer humorvollen Einstellung, sogar einiges abzugewinnen ist. Die Lektüre dieses Buches zu den Jahren um die 50 ist unterhaltsamer, als sich durch schwarzmalende Analysen zu kämpfen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2014
Habe schon lange nicht mehr einen amüsanten, und auch klugen, "Frauenroman" gelesen. Amelie Fried hat die Fähigkeit, Situationen und Gefühle, die jeder Frau bekannt sein dürften, wunderbar zu beschreiben. Ihre Art zu schreiben bringt einen zum Lachen und zum Weinen.

Und das ist es , was für mich ein lesenswertes Buch ausmacht. Vielen Dank, liebe Amelie Fried.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2014
Das erste Buch „Traumfrau mit Nebenwirkungen“ über Cora Schiller endete mit ihrem 31. Geburtstag und da war sie schwanger und sie hatte kurze Zeit vorher ihre große Liebe Ivan kennengelernt, der genau wie sie schon einige Höhen und Tiefen im Leben durchgemacht hatte.
In „Traumfrau mit Lackschäden“ erzählt Amelie Fried die Geschichte über Cora Schiller weiter: Ihr 50. Geburtstag steht bevor und es ist in den letzten 20 Jahren viel geschehen:
Nachdem Cora und Ivan geheiratet haben und sie ihr gemeinsames Kind Paul haben heranwachsen sehen, ist die Zeit wie im Fluge vergangen und mittlerweile ist Paul 18 Jahre alt und gerade aus den Klauen seiner Mutter entkommen und wohnt nun in einer WG.
Cora ist wieder selbstständig, aber nicht mehr in der PR-Branche, sondern sie leitet eine Partnervermittlung. Ivan, der vielversprechende Künstler, hat sein Atelier behalten, wo er seine Bilder gestaltet.
Eigentlich scheint alles in ruhigen Bahnen zu laufen, doch dann hat Cora Geburtstag und ihre Gäste trudeln langsam ein. Als alle versammelt sind und alle mit Essen und Getränken versorgt sind, klingelt es zu vorgerückter Stunde an der Wohnungstür und Cora staunt nicht schlecht als plötzlich ihr ehemaliger Liebhaber Tim vor der Tür steht, den ihre Freundin Uli ganz spontan als Überraschungsgast eingeladen hat.
Dieses unverhoffte Wiedersehen hat im Verlauf der Handlung noch einige turbulente Folgen….
Als die Geburtstagsfeier beendet ist und alle Gäste gegangen sind und Cora glücklich über den gelungenen Abend ist, eröffnet ihr Ivan: „Ich bin sozusagen überdosiert… von Dir, vom Familienleben, von allem und ich brauche ein bisschen Abstand, ich brauche Zeit für meine Arbeit, ich ziehe ins Atelier“
Klatsch, die Ohrfeige hatte gesessen und Cora ist wie in Trance und hört nur noch die Wohnungstür hinter Ivan zuschlagen…..
Wie es weiter geht im Leben von Traumfrau Cora? Eins verrate ich hier noch: Es wird turbulent und nicht nur bei ihr, sondern irgendwie scheinen alle in ihrem Freundeskreis im Beziehungsstress zu liegen und es kommt an allen Fronten zu einer Krise.
Nachdem das erste Buch über die "Traumfrau" bereits sehr unterhaltsam war, kann man die Fortsetzung als wirklich gelungen bezeichnen. Durch die heitere Sprache und die nachvollziehbaren Ereignisse fühlt man als Leser mit der Traumfrau, sieht sie am Boden zerstört, sich Hals über Kopf in eine Affäre stürzen und am Ende völlig geknickt über ihr bisheriges Leben nachdenken.
Ich würde mir ein weiteres Buch wünschen, das Cora im Rentenalter beschreibt und sie dann über alle Turbulenzen in ihrem Leben herzlich lachen kann.
Fazit: Einmal angefangen zu lesen, kann man sich nur schwer von diesem heiteren Roman lösen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2014
Das Buch ist super geschrieben, humorvoll, ein bisschen wie im wirklichen Leben . Als leichte Musse kann man das Buch weiterempfehlen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2014
Eine Lektüre für den Urlaub.Amüsant zu lesen und zum Entspannen im Urlaub.Ein Buch,indem Frau sich finden und schmunzeln kann.
Typisch Amelie Fried
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wie so oft bewahrheitet sich auch hier die Aussage: Eine Fortsetzung kommt an die erste Version einfach nicht ran.

Zur Handlung im Buch (Achtung, Spoiler):

Die Traumfrau Cora ist erwachsen und älter geworden. Aus der hippen PR-Frau ist eine gestande Frau geworden, die mit Freunden ihren 50sten Geburtstag feiert. Mann Ivan und Sohn Paul sind auch dabei, und viele Bekannte, die man aus dem ersten Buch "Traumfrau mit Nebenwirkungen" bereits kennt: Freundinnen Hella und Uli, Freund Arne, und auch Exlover Tim Knopf taucht wieder auf. Am Ende des Geburtstages verkündet Ivan seiner Frau, dass er Zeit für sich bleibt und auszieht. Sohn Paul wohnt eh schon in einer WG, und so bleibt Cora allein zurück. Sie versucht mit allen Mitteln, ihre Ehe zu retten, verfängt sich in einer Affäre und hat auch so mit einigen Widrigkeiten des Lebens zu kämpfen.

Soweit so gut - leider Gottes ist auch dieser Roman absolut vorhersehbar. Man weiß im Prinzip auf Seite 10, wie das Buch ausgehen wird. Cora hat sich zu einer egoistischen Nervzicke entwickelt, die ihren Sohn in Watte packt und ihren Mann als besseren Handwerker sieht. Ich hätte dieses Weib nicht erst nach 20 Jahren, sondern vermutlich schon nach 20 Tagen sitzenlassen! Ivans Handlungsweise ist auch nicht zu verstehen: Anstatt sich mit den Problemen auseinanderzusetzen, die er und Cora haben, macht er auf Vogel Strauß und zieht einfach in sein Atelier, angeblich, um sich ungestört seiner Kunst zu widmen. Und was tut Cora? Anstatt zu ihrem Mann zu sagen: "So nicht - wenn wir Probleme haben, dann lösen wir sie zusammen", stürzt sie sich in eine Affäre mit ihrem Ex-Lover.

Da auch ihre Freundinnen Probleme in ihren langjährigen Beziehungen haben, während aber Freund Arne mit seinem Partner und Ivans Exfrau Katja mit ihrer Partnerin friedlich zusammenbleiben ist die heimliche Botschaft im Buch: Homosexuelle Partnerschaften klappen viel besser als heterosexuelle.

Was mich massiv gestört hat ist, dass das Buch an manchen Stellen haarsträubend unrealistisch ist. Beispiel:

Ivans Exfrau Katja (die inzwischen ja auch schon über 50 sein muss) und ihre Partnerin wünschen sich ein Kind. Ivan soll der Samenspender sein, und von Cora wird erwartet, dass sie das toleriert. Was sie dann auch brav tut. Ganz ehrlich - welche Frau würde sich auf sowas einlassen? Dass ihr Ehemann den Samenspender für seine Exfrau macht? Also bitte, unrealistischer gehts ja wohl nicht mehr.

Außerdem ist nervig, dass alle Protagonisten 20 Jahre älter geworden sind, sich jedoch noch so benehmen, als seien sie knapp Mitte 30. Ivan kümmert sich egoistisch nur um seine Selbstfindungsphase in der Kunst und lässt seinen Sohn Paul mehr oder weniger im Stich. Cora hingegen bemuttert ihren Sohn, als sei er erst fünf Jahre alt. Außerdem stürzt sie sich in eine Affäre, die ihr schon vor 20 Jahren kein Glück gebracht hat. Die Freundinnen, die Freunde - alle machen auf Hippie und HighLive und benehmen sich mit Sicherheit nicht ihrem Alter entsprechend.

Amelie Fried hat mit ihren Romanen sehr nachgelassen. Schon die windige Affäre war so unrealistisch, dieses Buch hier ist nicht besser.

Ich werde wohl künftig keine Bücher dieser Autorin mehr kaufen.
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am 5. Mai 2015
Kurzbeschreibung:
Traumfrau Cora Schiller wird fünfzig – und gerät in die Krise. Ihr Sohn ist weg, ihr Mann ist weg, dafür taucht ein ehemaliger Liebhaber auf, und bei ihr zu Hause drängeln sich ihre Freundinnen, die es noch mal wissen wollen. Sie wünschen sich neue Männer, neue Jobs, neue Abenteuer – nur Cora wäre es am liebsten, wenn alles so bliebe, wie es ist.

Graue Strähnen im Haar, Fältchen, die über Nacht entstehen, unerklärliche Gewichtszunahme – als »Traumfrau« älter zu werden ist eine echte Herausforderung. Cora Schiller ist entschlossen, ihr mit Würde zu begegnen. An ihrem fünfzigsten Geburtstag aber wird plötzlich alles anders. Sohn Paul zieht in eine WG, Ehemann Ivan braucht für sein Kunstprojekt eine Auszeit, und in ihrem Freundeskreis herrscht Gefühlschaos: die eine verlässt ihren Mann, eine andere verliebt sich in eine Frau, die dritte will endlich das große, erotische Abenteuer erleben, und dann taucht auch noch Coras ehemaliger Lover auf und sorgt für Verwicklungen. Zweifel am Ideal der monogamen Zweierbeziehung werden für Cora, die als Paarvermittlerin versucht, ihren Kunden zum ersehnten Traumpartner zu verhelfen, immer größer. Als es zur Krise kommt, fragt Cora sich besorgt: Haben Frauen ihres Alters noch ein Leben? Haben sie noch Sex? Oder müssen sie statt erotischer Dessous jetzt Stützstrümpfe tragen? Schließlich stellt sie fest, dass das Leben noch jede Menge Überraschungen für sie bereithält.

Broschiert: 416 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (9. Juni 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453265890
ISBN-13: 978-3453265899

Bei AMAZON

Meine Meinung:
Tja, Traumfrau mit Lackschäden. Cora Schiller ist 50 Jahre alt und daher definitiv etwas älter als ich selbst. Aber der Klappentext gefiel mir so gut das ich mir dachte ich probier es trotzdem. Und siehe da- Ich fand es stellenweise wirklich wirklich witzig und auch traurig. Einige dinge sah ich noch nicht so wie Cora, bzw. kenne ich auch noch nicht (Mit 25 Jahren hoffe ich auch das ich die Sorgen einer 50 jährigen noch nicht teilen muss XD ) Dieses Buch hat sehr viel Selbstironie und viel Sarkasmus mit einen hauch Witz und Charm. Teilweise tat mir Cora wirklich leid und ich fand auch zeitweise das es wirklich zu viel Gejammer war, bzw. der Fokus hätte doch auf anderen Sachen liegen können. Zum Beispiel die Ansicht des Mannes hätte mich auch gerne interessiert und die Zeitspanne ist für mich nicht ganz sichtbar. Manchmal dachte ich mir es geht hier um ein paar Tage oder Wochen doch dann kam ich darauf das es doch um ein paar Monate sich handeln musste. Also man hätte mehr Struktur hineinbringen können.

Es ist mein erstes Buch von der Autorin und ich muss sagen der Schreibstil an sich hat mir sehr gut gefallen. Jedoch hat der Stil doch nicht so ganz einen Faden durch das Buch gezogen, mir kam es so vor als wollte die Autorin öfter mal doch noch mehr Witz einbauen, doch manchmal kam der Humor dann doch nicht so rüber. (Zb. die "innere" Stimme von Cora, was mich sehr an Shades of Grey innere Göttin erinnerte, kommt und geht wann sie möchte. Oft hab ich gar nicht gewusst ob das jetzt ein Protagonist ist oder wieder ihre "innere Stimme" . Ich hätte mir gewünscht das sie, wenn sie schon mal damit beginnt das auch durchgezogen hätte. Aber wie gesagt diese "witzige innere stimme" kam immer mal wieder und dann 60 Seiten wieder nichts. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie ich das Buch finden werde wenn ich einmal die 50 erreicht habe! Mag ich es dann mehr? Verstehe ich es dann anders, oder sogar besser? Finde ich es witziger? Oder eher doch trauriger?

Alles in allem aber ein echt gutes Buch, auch für zwischendurch. Ausser dass der Rote-Faden des Schreibstils nicht ganz durchgehend durchgezogen wird ist und bleibt der Schreibstil doch recht flüssig und einfach. Obwohl das Thema oder besser die Themen oft nicht so banal sind.

Nun zu den Protagonisten und Der Geschichte:
Die Story an sich fand ich witzig und sehr interessant. Auch Cora mochte ich sehr und war mir sofort Sympathisch. Ich wusste gar nicht ob ich sie mir als Freundin oder doch eher als Mutter wünschte. :) Die anderen Protagonisten lernt man nicht besonders gut und intensiv kennen. Der Mann war mir nicht so sympathisch und ich hätte, denke ich schon im ersten Kapitel die Scheidung eingereicht :D Wobei Cora wirklich auch sehr sehr anhänglich ist, was aber nach 20 Jahren Ehe verständlich ist. Die Freunde von ihr und diese ganzen Verstrickungen und Verwicklungen sind echt kompliziert und zeitweise habe ich darüber den überblick verloren, wer mit wem und wie und wann. Da Cora ja auch noch zusätzlich eine Single Agentur leitet und da auch 2-4 Protagonisten dazu kommen. Also doch relativ viele Namen die man sich da merken muss.

In diesem Buch erlebt man viel, von den Beziehungsproblemen von Cora, ihren Kunden bis hin zu Freunden. Auch ihr Sohn muss einiges durchmachen. Also bekommt man in diesem Buch doch einige Storys vorgelegt :) Was es auf einer Seite sehr interessant macht.

Cover:
Das Cover finde ich sehr Sympathisch und auch dadurch bin ich auf das Buch aufmerksam geworden.

Vergleichbar mit:
Ich finde man kann es vergleichen mit Mieses Karma. Es hat seinen Witz und Charm, ist aber doch auch irgendwie traurig und stellenweise Deprimierend.

Fazit:
Ich bin zwar 25 Jahre, aber dennoch hat mir dieses Buch sehr viel Spaß gemacht. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Alle die ein Witziges, Charmantes Buch mit doch einem wahren Hintergrund lesen möchten sind hier richtig.

Für mich bekommt dieses Buch verdiente 3 Eulen. /Sterne
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