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TOP 1000 REZENSENTam 27. November 2013
Man kann mir nicht vorwerfen, dem Autor R. Jirgl und seinem Schaffen überhaupt ablehnend gegenüber zu stehen, einige Rezensionen seiner früheren Werke sollten das zeigen; und insbesondere "Die Stille" halte ich für ein grandioses Buch, und zwar sowohl in inhaltlicher als auch in formaler Hinsicht. Bei dem vorliegenden Werk muss ich aber darauf bestehen, dass es ziemlich missglückt ist, und erstmals habe ich ernste inhaltliche Einwände, die nicht ohne weiteres hinnehmbar erscheinen.

Ich werde nicht recht klug daraus, ob das seltsame esoterische Gedankengebäude der "morphogenetischen Felder" eines gewissen Rupert Sheldrake allen Ernstes als Grundlage einer funktionierenden Zukunfts-Technologie in Betracht gezogen wird, oder ob es nur als Aufhänger für die Idee der sich selbst fortschreibenden Bücher, die sich der Menschheit letztlich entledigen, gebraucht wurde. Seltsam lesen tut sich's so oder so. Die ansonsten blitzgescheite und bitteböse Pointe des Buches wird damit, sagen wir es rundheraus, in ein dubioses Licht getaucht.

Empfindlichen Gemütern kann man die Lektüre aus einem anderen Grund nicht anraten: Jirgl war in der Darstellung von Grausamkeiten niemals wirklich zimperlich, und im Kontext zeitgeschichtlich orientierter Romane hat das seine gute Berechtigung. Die Darstellung der zukünftigen Parallelwelt auf dem Mars dringt hier allerdings in neue Dimensionen vor, und die Frage muss erlaubt sein, ob es Sinn eines Zukunftsromans sein kann, Menschenschindereien solchen Ausmaßes darstellbar zu machen. Mir drängte sich der Eindruck auf, Jirgl teste aus, wo die Grenzen des überhaupt Schreibbaren liegen. Zugeben muss man zumindest: Jirgls Diktion verschafft diesen Vorgängen eine angemessene Sprache.

Noch etwas, was mich weniger überzeugt hat: die Erzählstränge sind teilweise so kompliziert umeinander gewunden, dass es langer Abschnitte bedarf, um sie in retrospektiven Betrachtungen und Reproduktionen verstehbar zu machen, und dies dann teilweise verpackt in imaginäre technische Gimmicks. Vielleicht geht es nur mir so; aber ich empfinde Rückblenden in einem Text, der nicht Vergangenheitsbetrachtungen abhandelt, sondern eine voranschreitende Geschichte erzählt, als außerordentlich hemmend.
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am 3. Mai 2013
Auf der einen Seite verlegt Reinhard Jirgl die Handlung seines Romans in eine (noch) entfernte Zukunft, auf der andern Seite aber sind es aber durchaus aktuelle Themen des „gesellschaftlichen Seins“ (Gier, Lethargie der Masse, Experimente am Genmaterial, Aggressivität dem „Fremden“ gegenüber), welche Jirgl pointiert und logisch weiter entwickelt vorlegt, anderseits bereits mehrfach geschehene historische Prozesse (die britannische „Auslagerung“ unerwünschter Elemente nach Australien, der Exodus ganzer Volksgruppen nach Amerika in der Kolonialzeit), die sich wie eine Blaupause durch den Roman ziehen.

Energiemangel, Ressourcenerschöpfung, kapitalistische Gier, all dies führte, eigentlich wie gewohnt bei der Gattung Mensch, zum Einsatz von Truppen, zum Krieg aus Hunger, zur Zerstörung an der Wende vom 21. zum 22. Jahrhundert der Zeitrechnung im Buch (wobei „21. Jh.“ die Jahre ab 2100 bezeichnet usw.).

„Mensch aber wäre nicht-Mensch wüßt er sich nicht immer zu trösten“.

Von der Erde hinweg wird die Lösung der Probleme gesucht, zunächst Kolonien auf dem Mond eingerichtet, später dann Expeditionen und Auswanderung zum Mars gestartet.

Die Erde selbst verbleibt „in Stille“. Und das mit Grund. Gen-Experimente auf dem Mond, das „Detumeszenz Gen-Umgestaltungsprogramm“ feiert einen Durchbruch, Aggressionstendenzen wurden so genetisch beigelegt. Wobei bedauerlicherweise das Gen , trotz strenger Sicherheitsvorschriften, die Erde erreichte. Still also ist es auf Erden. Jede Volksgruppe lebt für sich und bei sich, Wandel und Veränderung sind Tabu, innere Antriebe fast völlig zum Erliegen gekommen und einzelne, voneinander abgegrenzte Bereiche, „Imagosphären“, bilden den Lebensraum einer anspruchslos vor sich hin lebenden jeweiligen Bevölkerung, zwischen denen es keinen Kontakt und keinen Austausch mehr gibt.

Ein Gen im Übrigen, was die Auswanderer zum Mars nicht in sich tragen. Dort ist „unverfälschte Menschheit“, aggressiv, gewinnorientiert, wie gewohnt eben. (Eine Auswanderung im Übrigen, die vom Transport her eher wirkt wie die Verbringung in ein Straflager denn wie ein Weltraumabenteuer). Keine jubelnden Massen begleiten die Starts der Raumschiffe.

Doch nun werden beide Welten aufeinanderprallen. Die Dinge laufen nicht optimal auf dem Mars, wirklich dauerhaft wird der Mensch dort wohl keinen Fuß fassen. So hat eine erste Gruppe von Botschaftern die Aufgabe, die Erde zu besuchen und dort die „Rückkehr“ der Marsbewohner vorzubereiten. Mit einem verdeckten, aber ganz klaren Plan der „Inbesitznahme“ der Erde, um die Lebensweise derer vom Mars dort weiter führen zu können.

Analogien, wohin man schaut, kann man sagen. Sei es, dass, wie ein Rezensent bemerkt, hier wieder das tragende Thema Jirgls mit hineinspielt, die Auflösung der DDR (antriebslos) und deren „Übernahme“ durch den Westen (mit einer Mars-Mentalität), sei es, dass der aktuelle Zustand der kapitalistischen Wirtschaft und der Plünderung der Ressourcen sich im Buch stringent logisch weiter entwickelt und damit Jirgl einen deutlichen Finger auf die Wunde der Verantwortungslosigkeit und der Egozentrik der Gattung Mensch legt.

Eine fremd-vertraute Welt ist es, die Jirgl entfaltet mit angedeuteten, möglichen Lösungen im Menschen selbst, mit den immerwährenden Gefährdungen der Gesellschaft durch das Handeln einzelner oder kleinerer Gruppen. Nicht immer sprachlich flüssig oder spannend, sicherlich auch mit der ein- oder anderen (teils ausgedehnten) Länge versehen.

Wie immer man nun auch die Analogien im Buch verstehen mag, eines ist deutlich. Jirgl ist auch mit diesem Buch einer der „Rufer in der Wüste“. Einer, der mit offenen Augen die Gefahren der Zeit sieht, der seiner Verzweiflung über die „antriebslose Masse“ und die Verhaftung in immer wieder gleichen Abläufen anmahnt. Einer, der in einer ganz besonderen, sprachlichen Form (die Sprache im Buch ist verfremdet, der Zukunft gegenüber angepasst) den Menschen in seinen Möglichkeiten wachrütteln will.

Im sprachlichen Stil und den ineinander verlaufenden Erzählfäden ist der Roman nicht immer einfach zu lesen, entschädigt für diese Mühe aber mit einer intensiven Atmosphäre und dem Hineinziehen des Lesers in diese mögliche, nicht sonderlich anstrebenswerte, menschliche Welt der Zukunft. Die in der ein- oder anderen Form real werden könnte, wenn nicht tatsächlich Veränderungen stattfinden und Platz finden können. Gerade in der breiten, trägen Masse, die sich, auch im Roman, viel zu wenig wehrt, viel zu wenig bereit ist, gestaltend einzugreifen und viel zu sehr einfach „vor sich lebt“. Sehr lesenswert.
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am 14. August 2014
Liest Herr Scheck (ARD, Druckfrisch, Das gute Buch zur späten Stunde), eine meiner Lieblingssendungen (diese im Mai 2013, Buch gekauft, jetzt erst gelesen), die in seiner Sendung vorgestellten oder gar empfohlenen (…denn ich weiß, was ich tue) Bücher nicht? Liest er sie nur quer? Lässt er lesen?

Der Schreibstil von Reinhard Jirgl war für mich etwas ungewöhnlich: „… haben sich Staat’s Oberhäupter, sei es per Selbst=Ermächtigung oder per Amt’s Eid, auf eines Gotte’s Gnade & Hilfe berufen – von IHm wolle man seinen Platz-auf-Erden bestimmt bekommen haben.“ (S. 35) oder: „Bell-Kantoh der Säkulum-Yahoos mit troglodytem Blök & Gemaule, Religion Jogging Nordick Wall-King die Geh-Hilfen fürs ramponierte Hirn…“ (S. 7). Dieser Stil hemmt den Lesefluss am Anfang sehr. Er bewirkte aber ein langsame-res, zum Nachdenken anregendes, Lesen.

Immerhin haben mich die 510 Seiten so gefesselt, dass ich sie „geschafft“ habe. Auch dank einiger interessanter Thesen und Ideen des Buchs.

Kein Vergnügen, eher abstoßend, waren die Szenen in den unterirdischen Zwangsarbeiterstätten. Hier frage ich mich, ob das, was schon in den KZs der Nazis geschah, und heute in den Zwangsarbeitslagern Nordkoreas, der Sowjetunion, in Südamerika, in den Minen Afrikas immer noch(?) geschieht und Realität ist, unbedingt ins Jahr 2.300 auf den Mars verlegt werden muss, um es detailliert zu beschreiben? Und wozu?

Absolut widerlich wird die Schilderung über den Umgang mit Kleinkindern, deren Schlachtung. „…abgegebenen Kleinkinder, nackt wie Horden Ferkel,“ und deren „Weiterverarbeitung“(S.430 ff). Hinweise darauf, dass es sich teilweise um Zitate handelt (angeblich. Jonathan Swift s. S. 510) macht die Sache nicht besser.

Sogar krank wirkt die detaillierte Beschreibung eines wohl regelmäßig stattfindenden Festessens in einem besonderen Restaurant, im „Jonathan’s“. Dort wird einem Kleinkind (ein Jahr „ …sediert…Zunge entfernt, Stimmbänder durchtrennt“) bei lebendigem Leib das Gehirn ausgelöffelt (S.434 ff). Wie das gemacht wird und mit welchen Werkzeugen wird in Einzelheiten beschrieben „…gourmantischer Hoch=Genuß“.

Ist diese Schilderung nicht schon Missbrauch?

In einer Zeit, in der viel Menschen und Staaten versuchen, den Missbrauch von Kindern einzudämmen und zu bekämpfen, kann man so ein Buch (… zur späten Stunde, in der ARD) empfehlen oder gar für einen Buchpreis vorschlagen (Shortlist Deutscher Buchpreis 2013)

„Alles, was gedacht wird, wird auch getan, das war schon bei Dürrenmatts Physikern so, und so ist es heute …“ Spiegel Nr. 45/2013, Seite 28/29
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am 2. August 2013
dies mag vielleicht ein epischer roman sein; ein preisverdächtiger roman.
die kritiker scheinen ihn zu mögen - das dumme: es wird sich mir nie erschließen, ob was dran ist, und das hat einen simplen grund:
jrigl erfindet eine orthographie. eine phantasie-orthografie des 23. jhdts, die er ausgenommen der einleitung im ganzen buch verwendet. es tut mir wirklich leid, aber wenn man jeden satz 3x anfangen muss, um ihn zu verstehen, weil man bei jedem dritten kunstwort im gehirn stolpert, darf sich nicht über wütende leser oder gar kritiker ärgern. "ich tat mir wirklich schwer" ist nahezu ein kompliment.

falls jemand unschlüssig ist, lese bitte die ersten paar seiten probe - das ist garantiert spoilerfrei - und abgesehen vom capslock ist das die orthographie, die euch das restliche buch begleitet.

ich wurde nicht freund davon - im gegenteil. offenbar schade, denn die geschichte soll eine gute sein... wird sich mir nicht offenbaren. das =gleich 1enen versuch !an erfundener sprache gedankt, herr jirgel, nicht wahr?
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am 9. September 2015
Eines meiner prägenden Bücher des letzten Jahres ... wundervoller, konsequenter Aufbau einer hindernisreichen, weil von uns heute entfernten Sprache, von Menschen, die in ihrer Andersartigkeit aus heutiger Sicht fühlbar werden. Bilder von zarter Behutsamkeit und gnadenloser Gewalt, und eine Vernichtung der Menschheit durch sich selbst, die einen erstaunt aufatmen lässt, da sie als eine Erlösung spürbar wird.
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am 4. April 2014
ich habe dieses Buch für eine Interdisziplinäre Woche an der Uni gelesen (Literaturwissenschaft, Physik). Es dauert schon einige Zeit, bis sich die Schreibweise erschließt. Diese Schreibweise ermöglicht es den Wörtern eine besondere Betonung mitzugeben. Die Themen die im Buch behandelt werden, sind durchaus zeitlos.
Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen, haben die Technologien ihre Berechtigung und Grundlagen, wurden dann noch Weit=Gedacht, aber nicht zu weit ins Unmögliche.
Im ganzen ist das Buch eher bedrückend zum lesen, es gibt absolut keine Person für die man Sympathie empfinden kann.
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am 18. Juli 2013
So schreiben sie also, unsere Büchnerpreisträger. Dieses Buch möchte man einfach nur heftig gegen die Tischkante schlagen wie John Cleese seinen Norwegischen Bläuling. Nein, da steckt wirklich kein Funke Leben drin. Das ist nicht einmal ein total in die Hose gegangener Roman, das ist einfach nur ein mit der Schneeschaufel zusammengeschobener Riesenhaufen Wörter aus dem Wörterbuch des prätentiösen Gegenwartsliteraten, garniert mit garantiert unwitzigen Zeichensetzungswitzen. Ein Roman braucht keine Handlung, um gut zu sein. Wer sich aber nicht einmal die Mühe machen will, Figuren einzuführen und zu charakterisieren, wer keine eigenen Ideen hat, sondern sich für seine Gesellschaftskritik bei den allerabgenudeldsten Science-Fiction-Klischees des letzten Jahrhunderts bedienen muss (alles "Topoi" und "Zitate", schon klar), wer keinen Dialog schreiben könnte, selbst wenn man ihm die Uzi an den Kopf hielte, soll doch einfach die Finger von der Romanform lassen und stattdessen vielleicht einen kleine Schreibwaren- oder vielleicht noch besser Gemüseladen aufmachen. Wenn Jirgl tatsächlich einer der wichtigsten Autoren der Gegenwartsliteratur ist, dann hält sich die deutsche Literatur offenbar nur noch aufrecht, weil sie jemand an der Stange festgenagelt hat: THIS IS AN EX-LITERATURE!
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am 14. August 2013
Ich bin wirklich dankbar für den Verriss in der ZEIT, denn die Lobeshymnen in FAZ & Co. haben mich verleitet, zu versuchen, diesen Roman-Versuch zu lesen. Arno Schmidt hin oder her: Das hier ist nach keinerlei meiner Maßstäbe hochwertige Literatur. Die Verwendung dieser Art (Un-)Sprache will sich mir nicht erschließen. Es ist ja nicht einmal eine Art phonetischen Schreibens, wie z.B. Frank Schulz sie kunstvoll beherrscht. Vielmehr ist es ein oberflächlich-künstlich-manirierter Stil, der heute leider an nichts mehr erinnert als an die Art und Weise, wie 14-Jährige SMS schreben. Ich kann mir diese Art zu schreiben nur so erklären, dass der Mann Legastheniker ist und der Verlag sich einen Spaß daraus macht, seine Ergüsse nicht an die deutsche Rechtschreibung anzupassen. Das Lesen ist eine Zumutung und der Text wird dadurch einfach nur ärgerlich.
Das hier ist anstrengend um des Anstrengens willen. Wenn jemand mir Kunst erst erklären muss, ist es für mich keine Kunst, zumindest keine, die funktioniert. Die Jury, die dieses Buch bei weitaus interessanteren und hochwertigeren Anwärtern auf die Buchpreis-Shortlist gesetzt hat, muss von allen guten Geistern verlassen sein.
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am 22. Dezember 2013
Leider verwechseln einige Kritik mit Beschimpfung - was hier gegen den Autor gesagt wurde, ist leider ein Fall für eine sehr tief gelegene Schublade. Jirgl ist ein schwieriger Autor und kein Fall für jede(n). Wer sich auf diese Art sprach-experimentellen Schreibens einlässt, kann auch diesen Roman mit großem Vergnügen lesen. Als Leser von Science-Fiction kann ich ihn sehr empfehlen; Sprachwitz, Imaginationskraft und ein grandioses Finale - wer sich etwas Zeit nimmt, wird belohnt.
Das Muster vieler Rezensionen eigenwilliger, komplizierter Bücher verläuft meist nach dem gleichen Muster: Eigentlich habe man ja nichts gegen diese Art Literatur, kenne sogar bessere Werke dieses Autors. Aber dieses sei ja wirklich ganz schrecklich - so tarnt sich jemand, dessen Berufung zum Kritiker, nunja, vermutlich auf einer nicht unkomischen Selbsteinschätzung beruht.
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