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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
629
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Oktober 2013
Inhalt:
Frauen werden entführ und bestialisch misshandelt. Der Täter sucht den Kontakt zu jeweils einer dem Opfer nahestehenden Person. Löst diese Person innerhalb von 48 Stunden ein Rätsel, das den Grund und/oder den Namen der Entführung/Entführten enthält, wird das Opfer freigelassen. Andernfalls wird der Entführer es töten. KK Sabine Nemez vom Münchner KDD wird auf grausame Weise in den Fall involviert. Das erste der Polizei bekannte Opfer ist ihre Mutter. Zudem wird auch noch ihr Vater als Tatverdächtiger in U-Haft genommen. Gegen die ausdrückliche Anweisung ihres Vorgesetzten verbeißt sie sich in den Fall. Als der sehr merkwürdige niederländische BKA-Profiler Maarten S. Sneijder in ihr Revier eindringt, nimmt die Geschichte einen rasanten Verlauf. Sneijder scheint zwar ein arrogantes Ar......h zu sein, aber immerhin ein geniales. Er bindet Sabine in seine Ermittlungen ein. Gemeinsam begeben sich die beiden über München-Dresden-Köln und Wien auf die Jagd nach dem Täter.

Schreibstil:
Gruber versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen. einmal angefangen, fällt es sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die Beschreibung der Personen ist manchmal ein wenig zu eng an den Fall gebunden. Mehr Tiefe bei der Darstellung der Persönlichkeiten hätte dem Roman sicher gut getan. Dennoch versteht der Autor es, beim Leser Empathie für die Protagonisten zu wecken. Manchmal blitzt ein wenig (typisch österreichischer?) schwarzer Humor auf. Meistens jedoch bleibt Gruber ernst und sachlich in seiner Schreibweise.

Fazit:
Ein wirklich gelungener Roman. Wir haben nicht sehr viele deutschsprachige Krimi-Autorinnen von internationalem Format. Gruber darf man jedoch bedenkenlos dieses Format attestieren. Besonders positiv ist sein fundiertes Fachwissen (Beteiligung von ExpertInnen?) im Bereich der Psychiatrie und der Psychologie insbesondere auch unter forensischen Aspekten. Ein wenig mehr persönliches Profil seiner Personen und der Roman wäre ein wirklich einmaliges Erlebnis gewesen. Aber auch so reicht er weit über das hinaus, was man als "Alltagskost" aus der Krimi-Küche kennt. Daran ändert auch die Tatsache, dass der/dem LeserIn schon recht bald die Identität des Täters kenn, nichst. Im Gegenteil. Es ist sehr spannend, zu beobachten, wie die Ermittler den Wissensvorsprung der LeserInnen einholen. Maarten S. Sneijder hat das Zeug zum Kult-Ermittler. Auf ihn sollte Gruber auch in Zukunft nicht verzichten. Er und Sabine Nemez wären ein kongeniales Team
11 Kommentar| 48 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2014
Ich bekam diesen Roman empfohlen als "Pflichtlektüre für Thriller- und Krimifans" und muss sagen: Ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch hat alles, was man sich wünschen kann: eine Handlung die einen sofort in ihren Bann zieht, tolle, sehr ausgereifte (wenn auch manchmal ein bisschen überzeichnete) Charaktere und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Die Idee hinter der Geschichte ist absolut genial und - meiner Meinung als Vielleserin nach - auch durchaus innovativ, ich habe noch nichts vergleichbares gelesen. Die Handlung ist so verschachtelt und parallel geschalten dass man sich zunächst nach dem "warum" fragen muss, doch die finale Auflösung ist außerordentlich gut gelungen - logisch und in sich völlig stimmig. Ein actiongeladener Showdown bildet den krönenden Abschluss für dieses unglaubliche Buch.
Der Appetit wurde geweckt, ich kann es kaum erwarten, mehr zu lesen!
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am 13. August 2013
Man nehme ein Kinderbuch, ein Gedicht, welches schon seit Generationen kursiert, einen Vanilletee trinkenden Niederländer, eine nach höherem strebende Polizistin, sowie nicht zuletzt einen Killer, der es nicht an Einfallsreichtum bei seinen Morden fehlen läßt. Fertig ist ein gelungener Thriller.

Mein erstes Buch von Andreas Gruber, aber zum Glück hat er ja noch mehrere zu Papier gebracht. In Todesfrist zieht der Prolog den Leser gleich in die Geschichte. Und wie! Andreas Gruber versteht es, eine Geschichte zu erzählen, die glaubwürdig und nachvollziehbar ist. Die Charaktere sind ausreichend beschrieben und man folgt ihnen gerne auf ihren Wegen durch München, nach Dresden oder zum Schluß nach Wien. Gerade Maarten Sneijder hat es mir angetan. Seine mit Witz gepaarte Arroganz machen ihn zum idealen Protagonisten für die Geschichte.

Immer wieder kreuzen sich die Handlungsstränge, teils in Rückblicken, ehe sie sich auflösen und im Finale zusammenfließen. Der flüssige Erzählstil rundet das Ganze ab. Fazit: Empfehlenswert
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am 27. August 2014
Ich bin noch mitten im Buch und werde es wohl auch bis zum Ende lesen. Immerhin ist die Geschichte tatsächlich leidlich spannend. Damit erschöpft sich aber auch schon das, was ich an Positivem zu berichten weiß.
Ich habe mich von den guten Bewertungen des Buches blenden lassen und bin nun schockiert, mit was für einem schlampigen Stil man hierzulande offenbar als Autor bekannt werden kann.
Das Buch strotzt vor falschen Bildern (die Fassade STRAHLTE in DÜSTEREM Orange), schlechten Formulierungen (die Fenster waren schmal geschlitzt – soll genau was bedeuten? Dass die Scheiben längliche Löcher haben? Ansonsten waren die Fenster wohl eher schmale Schlitze im Mauerwerk und nicht selbst geschlitzt), mangelnder Logik (die Wohnung des Opfers riecht angeblich nach Tee, weil es dieses Getränk bevorzugte, aber nur zwei Seiten weiter entdecken die Ermittler in der Küche eine eingeschaltete Kaffeemaschine, auf deren Wärmeplatte seit über 50 Stunden eine Tasse Kaffee langsam einköchelt – eine solche Wohnung riecht penetrant nach verbranntem Kaffee!), schulaufsatzverdächtigen Formulierungen (die Gegend war bei Nacht eigentlich NICHT SO PRICKELND) und furchtbar stereotypen Charakteren, deren mangelnder Tiefgang mit irgendwelchen gefühlsduseligen Gedankengängen und schrägen Äußerlichkeiten kaschiert werden soll.
All diese Ungenauigkeiten können einem Autor bei entsprechender "Betriebsblindheit" möglicherweise noch unterlaufen, aber nach meinem Verständnis haben Verlage für deren Korrektur Lektoren. Ein so schlecht überarbeitetes Buch dem Leser anzubieten, ist jedenfalls eine ziemliche Unverfrorenheit.
Einen Stern gibt's für die Buchidee, die ist – zumindest bislang – nicht schlecht. Aber blutige Mordideen machen noch keinen guten Roman. Mein erster Andreas Gruber-Roman wird wohl auch mein letzter bleiben.
22 Kommentare| 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2016
Der Schreib- und Erzählstil von Andreas Gruber ist sehr spannend, man liest und liest und kann nicht die Augen davon lassen. Es ist immer was los, auch wenn auch Zeit für die Gefühlwelt der Hauptpersonen bleibt. Ich freue mich sehr auf den 3. Teil der Reihe.
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Eine Frau wird in einem Kellergewölbe bei lebendigem Leib einbetoniert, eine weitere Frau tot in einer Münchner Kirche gefunden: Sie ertrank an schwarzer Tinte. Die Münchner Kommissarin Sabine Nemez vom Kriminaldauerdienst wird ungewollt in den Fall des Serienmörders hineingezogen. Dieser entführt seine Opfer und hinterlässt bei einem Angehörigen per Telefon folgende makabre Nachricht: „Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.“ Zusammen mit dem BKA-Profiler Maarten S. Sneijder versucht Sabine, den Serienmörder zu fassen, doch die Zeit drängt, denn dieser erhöht sein Tempo und hat bereits die nächste Frau in seiner Gewalt. Bald entdecken sie, dass der Täter nach einem alten Kinderbuch mordet: Dem Struwwelpeter-Buch und es sind noch einige Geschichten übrig …

Schon allein der Prolog ist äußerst beklemmend angelegt. Man erlebt, wie der Serienmörder eine Frau lebendig einbetoniert, nur ihr Kopf schaut heraus und mithilfe von Infusionsschläuchen wird sie mit dem Nötigsten versorgt. Man spürt regelrecht die Panik der Krankenschwester, als ihr bewusst wird, dass sie möglicherweise über Monate in diesem Betonblock überleben könnte und ist gleichzeitig entsetzt über das kaltblütige, emotionslose Verhalten des Mörders.

Danach geht Andreas Gruber zur eigentlichen Geschichte über und erzählt diese in unterschiedlichen Handlungssträngen, welche anfangs kaum Berührungspunkte aufweisen und auch stellenweise in schnellen Wechseln erzählt werden. Einige Verbindungen kann man früh erraten, andere ergeben sich erst im Verlauf der Story, doch wie schlussendlich alles miteinander verknüpft ist und warum der Mörder ausgerechnet diese Frauen entführt, darüber lässt einen Andreas Gruber sehr lange im Unklaren. Näher möchte ich auf die Story nicht eingehen, da ich ansonsten zu viel von der komplexen Geschichte erzählen und dies die Spannung mindern würde. Soviel sei aber noch verraten, dass die Erzählstränge nicht nur in München, sondern auch noch in Köln, Dresden und Wien spielen und der Autor am Schluss des Thrillers keine Fragen mehr offen lässt.

Geschickt und äußerst intelligent baut Andreas Gruber seinen Psychothriller auf, der seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Von Anfang an ist die Spannung auf extrem hohen Niveau und hält sich mühelos bis zum Ende, steigert sich zumeist im Verlauf noch und flacht niemals ab. Der Thriller ist wirklich Nervenkitzel pur. Und auch, wenn man schnell eine Vermutung zur Identität des Täters erhält, überrascht der Autor einen selbst hier noch, baut überraschende Wendungen in die komplexe Story ein und nimmt sich gleichzeitig genug Zeit, auf das Gefühlsleben seiner einzelnen Protagonisten einzugehen. Sein Schreibstil ist jederzeit als äußerst flüssig, einnehmend und sehr fesselnd zu beschreiben.

Und auch seine Protagonisten sind sehr vielschichtig angelegt, agieren jederzeit überzeugend, dürfen Fehler machen, haben Ecken und Kanten, überraschen in ihrem Verhalten und nehmen schnell Konturen an. Besonders gelungen ist Andreas Gruber der Charakter des Profilers Maarten S. Sneijder. Der Niederländer, der für das Wiesbadener BKA arbeitet, wird mit dem Fall betraut und ermittelt bald zusammen mit der sympathischen Sabine an dem Fall. Snyder ist ein absolutes Ekelpaket: arrogant bis zum geht nicht mehr, rücksichts- und respektlos, gerne auch beleidigend. Marihuana hilft ihm beim Denken, während Zimmerpflanzen ihn dabei behindern, also werden sie kurzerhand entsorgt, Informationen verlangt er in drei klaren Sätzen, er leidet fast ständig unter extremen Kopfschmerzen und trinkt literweise Vanilletee. Aber Snyder ist auch ein brillanter Kopf, der schon bald von der doch recht unkonventionellen Ermittlungsarbeit von Sabine beeindruckt ist, sie sogar schützt und Sabine bald an seinen Ermittlungen beteiligt. Aber obwohl Andreas Gruber den Profiler als Unsympath hoch zehn darstellt, spürt man doch nach einiger Zeit, dass Snyder durchaus auch anders kann.

Fazit: Ein sehr vielschichtiger, extrem spannender Psychothriller, der mit einer hervorragend durchdachten Story und wunderbaren Charakteren von der ersten Seite an absolut überzeugt.
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am 3. Juli 2015
Andreas Gruber hat einen absolut packenden und spannenden Thriller geschrieben. Man kann dieses Buch einfach nicht zur Seite legen. Auch die Charaktere, insbesondere der Gras rauchende und Bücher klauende BKA-Beamte Maarten Sneijder, Entschuldigung: Maarten S. Sneijder, sind klasse angelegt und ideenreich geschildert. Das Buch ist ein Muss für jeden Thriller-Fan.
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am 9. September 2015
Ich habe schon lange nicht mehr so ein spannendes Buch gelesen. Der Autor hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen.
Die Geschichte startet rasant, steigert ihr Spannungstempo die ganze Zeit und das Finale hat mich fast nicht atmen lassen. Habe das Buch in 2 Tagen verschlungen.
Auch das Ermittlerteam ist toll erfunden! Besonders der extrovertierte Profiler.
Fazit: Knabberzeug und Tee hinstellen, Telefon ausstöpseln und dieses Buch erleben.
So. Muss mir jetzt erstmal den 2. Teil kaufen.
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am 28. April 2013
Gleich nach Lisa Becker, besonders in DER VAMPIR VON BERLIN, ist Sabine Nemez meine liebste deutsche Kommissarin. In Todesfrist ist die Idee, dass ein Buch als Anleitung für den Mörder dient, nicht besonders neu, aber sehr beklemmend dargestellt. Was mir besonders gut gefällt: Viele verschiedene Schauplätze in ganz Deutschland und auch Wien werden besucht – ein deutsch-österreichischer Thriller auf höchstem Niveau!
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am 22. März 2015
Dank der Büchereulen bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Dort wurde eine Leserunde zur Fortsetzung „Todesfrist“ angeboten und obwohl man keine Bücher gewinnen konnte, hatten sich sehr viele Eulen zu dieser Leserunde angemeldet. Die vielen positiven Stimmen im Rezensionsthread zu „Todesfrist“ taten dann ihr Übriges und so landete das Buch auf meinem eBook-Reader.

Dass der Thriller sehr spannend ist, hatte ich schon in den Rezensionen gelesen. Aber ich hatte nicht damit gerechnet, dass mich das Buch an den elementarsten Lebensnotwendigkeiten hindern könnte. Die Handlung war so fesselnd, dass ich mich nur widerwillig von meinem eBook-Reader trennte. Immer wieder wollte ich das aktuelle Kapitel noch zu Ende lesen, bevor ich ins Bett musste oder eine neue Wasserflasche brauchte, weil der Durst doch langsam zu extrem wurde. Aufgrund der kurzen Kapitel dachte ich immer wieder: das Kapitel kannst du ja noch schnell lesen und danach machst du dann … Irgendwie kann ich froh sein, dass ich das Buch schnell durchgelesen habe. Denn so haben mein Körper und meine Arbeitsleistung im Berufsalltag nicht allzu sehr gelitten.

Jede Idee steht und fällt mit den Protagonisten, die sie umsetzen. Sabine Nemez, die Ermittlerin vom Münchener Kriminaldauerdienst, war mir sofort sympathisch. Ihr Wunsch den Mörder ihrer Mutter zu finden, lässt sie Grenzen überschreiten und niemand kann sie von den eigenen Ermittlungen abhalten. Das fand ich sehr bewundernswert. Beim zweiten Ermittler verhielt es sich mit meiner Sympathie etwas anders. Maarten S. Sneijder konnte ich zu Beginn absolut nicht leiden. Ich hielt ihn für einen arroganten Kerl, der auf niemanden Rücksicht nimmt. Erst gegen Ende des Buches konnte ich mich mit ihm arrangieren. Die Polizisten Nemez und Sneijder sind zwar ein zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftiges aber dennoch gutes Team, von dem ich gerne mehr lesen möchte. Zum Glück gibt es zwischen den beiden keine romantischen Verwicklungen, so dass die Zusammenarbeit immer professionell bleibt und keine verletzten Gefühle die Ermittlungsarbeit behindern. Denn dies finde ich immer ziemlich nervig.

Wer sich dazu entschließt „Todesfrist“ zu lesen, bekommt einen soliden Thriller, der sehr spannend geschrieben ist. Durch die kurzen Kapitel und die vielen mit einander verwobenen Handlungsstränge, die sich aus verschiedenen Zeitebenen und Handlungsorte bestehen, bleibt die Spannung konstant auf einem hohen Niveau. Dazu tragen noch zusätzlich die vielen überraschenden Wendungen bei. Obwohl sich vieles miteinander verstrickt, schafft es Andreas Gruber am Ende alle Handlungsstränge so zusammenzuführen, dass sich alles auflöst und keine Fragen mehr offen bleiben. Was nicht unerwähnt bleiben sollte, sind die Morde und Tatorte, die in diesem Roman zu finden sind. Bei einem Thriller benötigen diese eigentlich keine separate Erwähnung, dennoch möchte ich für die Personen mit einem schwachen Magen darauf hinweisen, dass Andreas Gruber die Morde und Tatorte sehr detailliert beschreibt. Mir macht dies nichts aus, aber ich kenne Personen, die zwar Thriller lesen, aber mit solchen genauen Beschreibungen ihre Probleme haben.

Mein Fazit:
Ich kann mich den vielen positiven Stimmen nur anschließen und dieses Buch jedem Thrillerfan wärmstens ans Herz legen. Es gehört zu meinen Lesehighlights von 2015 und bekommt 5 Sterne.
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