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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen101
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Die Auswanderersaga um Gisela und Walther geht in die zweite Runde. Teil 1 mit dem Titel „Das goldene Ufer“ hatte mich schon fasziniert und so war klar, dass ich auch den weißen Stern lesen würde, wenn er erscheint.

ACHTUNG:

Band 3 und 4 sind auch schon für die nächsten beiden Jahre geplant.

Das Buch ist als eine Sonderausgabe in einer besonderen Ausstattung zu erwerben, die mir persönlich sehr gut gefällt. Der Knaur Verlag hat einige seiner Autoren und deren Bücher mit diesen Sonderausstattungen anlässlich des Jubiläums versehen.

Inhalt und Gliederung:
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Das Buch ist in 9 Teile gegliedert und erhält im Anschluss an die fiktive Handlung einen historischen Überblick zu den wahren Begebenheiten, die in die fiktive Handlung eingebunden sind.

Wir befinden uns im 19. Jahrhundert in Amerika. Von Preußen geflüchtet waren Gisela und Walther und befinden sich nun in Tejas, einer mexikanischen Provinz. Gisela ist schwanger und Walther hat es nicht leicht, er hat es mit den Komantschen zu tun, die nicht nur er allein fürchtet.

Die beiden bekommen einen kleinen Sohn und nun ist es gut, dass sie friedlich zum Stamm stehen, da ihnen dies ermöglicht, Nizhoni sozusagen zu kaufen, damit sie Josef stillen wird. Nizhoni – eine junge Indianerin – hat Angst vor Walther – dennoch ist sie Gisela freundschaftlich zugetan.

Nicht lange aber bleibt es friedlich, es beginnt ein erbitterter Krieg, den Santa Ana – der Diktator – auf dem Gewissen hat. Die Siedler und die Teja werden gegeneinander stehen und sich bekämpfen, aber auch hier kann die Freundschaft zwischen Nizhoni und Gisela hilfreich sein. …

Mehr möchte ich eigentlich gar nicht verraten, um nicht die Spannung vorwegzunehmen.

Walther und Gisela stehen sozusagen stellvertretend für viele Deutsche, die damals ausgewandert waren. Tejas – heute Texas – spielt neben der Geschichte der Indianer eine große Rolle im historischen Roman des Autoren-Paares. Wie immer haben sie es perfekt geschafft, Historie in einer spannend fiktiven Handlung einzubinden und ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Dieses Mal ist es kein Mittelalterroman, dennoch absolut spannend, historisch topp recherchiert mit vielen interessanten Aspekten versehen und in die fiktive Handlung informativ eingebunden.

Im Anschluss an den historischen Kontext und dessen Erläuterungen gibt es noch die Auflistung der fiktiven und der historischen Persönlichkeiten.

Die Charaktere und Szenen sind entsprechend detailliert dennoch aber irgendwie auch kompakt beschrieben, so dass es absolute Spannung ist, die man geboten bekommt und absolut an keiner Stelle kommt Langatmigkeit auf oder gar Langeweile. Man kann sehr gut ausmachen, wer gut und wer böse ist, und man kann sehr gut die fiktive Handlung in die realen historischen Geschehnisse einordnen.

Ein wirklich spannender historischer Leckerbissen aus der Feder von Iny Lorentz, wie ich es nicht anders erwartet hatte. Absolut lesenswert !!!
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am 12. Juli 2014
Bin einfach ein Iny Lorenz-Fan,habe jedes Buch der Lorenz-Familie,liebe historische Romane,auch wenn Ähnlichkeiten auftreten,gedrucktes Papier ist immer noch mein Favorit,Lesen ist grossartig.
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am 23. April 2015
Leider ist das Buch nicht so gelungen wie der erste Teil. Hier fehlt es doch stark an dem mitteinander zwischen den Hauptfiguren. Wo ich im ersten Teil mitgefiebert habe, wie es mich den beiden weitergeht. Leider besteht der zweite Teil nur daraus wie die beiden jeder ihren Weg gehen und nicht wie sie ihn zusammen gehen. Es fehlt von allem etwas und ich hoffe der/ die nächsten Teile werden wieder besser, da ich Iny Lorentz sehr gern lese und fast alle Bücher gelesen habe.
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am 17. August 2014
Dieser etwas andere Roman des Schriftstellerpaares zeigt die "typisch deutsche Einstellung", die sich viele wünschen - fleißig, ehrlich, treu. der historische Hintergrund ist wie immer gut recherchiert. Das Ende ein schönes Märchen.
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am 30. Dezember 2014
Das Buch ist nicht besonders tiefgründig. Aber es lässt sich schön lesen. Ein typischer Western. Was ich schön finde, ist dass ich jetzt mehr über die politischen Hintergründe über die Abspaltung Texas von Mexico weiss.
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am 1. August 2015
Inhalt:
Walther und Gisela haben sich in Mexiko ein neues Leben aufgebaut, das hart ist, ihnen aber viele Möglichkeiten bietet. Als sie die ersten Indianer kennenlernen, reagiert Walther besonnen - und rettet somit seinem ungeborenen Sohn das Leben, denn kurz darauf kann er die Indianerin Nizhoni als Amme erwerben. Und sie wird sich noch in weiteren Fällen als große Hilfe beweisen ...

Meine Meinung:
Ich war sehr gespannt, zu erfahren, wie es dem Auswandererpaar aus "Das goldene Ufer" in der mexikanischen Provinz ergeht. Das Autorenpaar hat sehr gut gezeigt, dass die Auswanderer es zu der damaligen Zeit nicht leicht hatten und vieles entbehren mussten, um sich ein neues Leben aufzubauen - und dass es nicht jeder geschafft hat.

Mit Walther und Gisela hatten sie ein starkes Paar geschaffen, bei dem man überzeugt war, dass sie alles gemeinsam meistern würden - auf Walther trifft das zu, aber Gisela wurden in diesem Teil von der starken Frau aus Deutschland zu einem schwachen Weib in Mexiko degradiert. Sie hat durch das Erlebte einen großen Knacks erhalten, mit dem ich ehrlich gesagt nicht gerechnet hatte. Selbstverständlich ist es nachvollziehbar, aber sie haben Gisela im ersten Teil als viel stärker gezeichnet - und nicht so. Teilweise war ich wirklich genervt von ihr, so leid mir das tut.

Nizhoni dagegen wurde von der von Trauer gebeutelten Frau zu einer, ja, fast schon Amazone aufgebaut, die stark ist - und eigentlich besser zu Walther passt. Sie kämpft, sie weiß sich zu wehren und lässt sich absolut nichts bieten. Und sie liebt Giselas Kinder wie ihre eigenen, die Freundschaft der beiden geht tief und gibt Gisela Kraft.

Auch die anderen Charaktere fügen sich wunderbar in die Geschichte ein - die altbekannten, wie die neuen, nicht immer sympathischen.

Diese Geschichte spielt vor einem sehr interessanten geschichtlichen Hintergrund: die Eingliederung von Tejas als amerikanischer Staat Texas. Ich wusste darüber nicht sehr viel und es war wirklich spannend, mehr darüber zu erfahren, denn bei diesem Autorenpaar weiß man, dass sie gut recherchieren.

Das Ende kam überraschend, aber es passt einfach - sodass man sich auf Band 3 freut und gespannt ist, wie die Geschichte weitergeht.

Info:
Teil 2 einer Reihe

Teil 1: Das goldene Ufer
Teil 3: Das wilde Land
Teil 4 soll 2016 kommen
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Gisela und Walter kommen ins damals noch mexikanische Tejas (heute Texas). Auf dem ihnen zugewiesenen Land bauen Sie sich als Siedler ein Leben auf. Doch ihr vielversrpechender Neustart wird getrübt von den damaligen politischen Verhältnissen. Mexiko und Nordamerika rangeln um den Staat Tejas und auch die Indianer verfolgen ihre eigenen Interessen. Auch privat läuft nicht alles gut bei den beiden. Gisela bringt zwar einen gesunden Sohn zu Welt, kann diesen aber nicht stillen. Mit viel Glück und Verhandlungsgeschick findet Walter in der Indianerin Nizhoni eine Amme für seinen Sohn. Nizhoni erweist sich durch ihren sicheren Instinkt auch im weiteren Verlauf der Handlung als große Hilfe für die Familie. Da sich Walters und Giselas Wege durch die Kriegswirren trennen, ist das Buch in zwei parallelel verlaufende Geschichten geteilt, die von Gisela und die von Walter, der in den Krieg zieht. Giselas Geschichte fand ich sehr schleppend. Sie hat mich diesmal gar nicht berührt, was ich aus den anderen Büchern der Autoren überhaupt nicht kenne. Am schlimmsten aber fand ich die Geschichte aus Walters Sicht. Reine strategische Kriegsführung. Für diejenigen die sich dafür interessieren sicher interessant, für die die es nicht interessiert leider sehr langweilig. Ich hoffe, dass es im dritten Teil wieder mehr um persönliche Geschichten geht.
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TOP 500 REZENSENTam 30. März 2014
Auf den zweiten Teil des Autorenpaares Iny Lorenz habe ich schon sehnsüchtig gewartet. Natürlich wollte ich wissen, wie es dem jungen Paar Gisela und Walther nach der Auswanderung von Preußen nach Amerika ergeht. Und ich muss ehrlich sagen, dass mir dieser zweite Teil der Geschichte noch besser gefallen hat (auch für den ersten Teil hatte ich schon fünf Sterne vergeben). Meistens war es so, dass mir bei mehreren Teilen der erste immer am besten gefiel, diesmal gab es im zweiten Teil für mich eine eindeutige Steigerung an Spannung und Dramatik. Ich konnte dieses Buch von Anfang an nicht mehr aus der Hand legen.

Nachdem Gisela und Walther in Amerika angekommen waren, erhielten sie ein Stück Land in der mexikanischen Provinz Tejas. Hier müssen sie sich in einer harten, entbehrungsreichen Zeit ein neues Zuhause und völlig ungewohntes Leben aufbauen. Zudem lauern in der Wildnis einige Gefahren wie giftige Tiere (Schlangen) und vor allen Dingen Indianer. Walther behält bei einer Begegnung mit den gefürchteten Komantschen die Nerven und kann sogar Handel mit ihnen betreiben. Dies erweist sich als sehr hilfreich, als Gisela ihren ersten Sohn auf die Welt bringt und ihn nicht stillen kann. Walther kann bei den Komantschen die Indianerin Nizhoni als Amme für seinen Sohn kaufen. Die junge Indianerin erweist sich in vielen schwierigen Situationen als wahrer Segen für die junge Familie. Als Walther dann auch noch in den Krieg gegen den Diktator Santa Ana ziehen muss, ist Nizhoni unersetzbar für die zum zweiten Mal schwangere Gisela, die auf einer kräftezehrenden Flucht ihr zweites Kind zur Welt bringen muss.

Mehr will ich an dieser Stelle auch nicht verraten, allerdings kann ich sagen, dass sich die Ereignisse in diesem Buch nicht erst am Ende überschlagen. Dieser zweite Teil ist aus meiner Sicht an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. Wer den ersten Teil des Buches nicht gelesen hat, kann den zweiten Teil auch unabhängig lesen, da die Ereignisse des ersten Teils in einigen Rückblenden gut integriert sind. Insgesamt kann ich dieses Buch jedem ans Herz legen, der sich für historische Romane interessiert und für das Leben der Einwanderer bzw. Siedler im Amerika des 19.Jarhunderts. Der historische Hintergrund wurde von Iny Lorenz wie immer gut recherchiert und in eine tolle fiktive Geschichte eingebettet. Ich wünsche allen viel Spaß und Spannung beim Lesen!
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am 8. April 2014
Sterne sind oft Verbindungspunkte für Menschen, die sich lieben, sich aber wegen großer Entfernungen nicht sehen können. So auch für Walther und Gisela, die nach ihrer Auswanderung ins ferne Amerika erneut durch einen Krieg auseinander gerissen werden.

Ein Jahr nach „Das goldene Ufer“ hat das Autorenehepaar Iny und Elmar Lorentz den zweiten Band der großen Auswanderersaga herausgebracht. So können wir Leser haarklein miterleben, wie es den Familien erging, die sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Amerika ein ruhigeres Leben in Freiheit erhofften. Sie trafen nicht nur auf Land, das mit viel Mühe urbar gemacht werden musste, sondern mussten sich auch gegen Indianer und andere Feinde verteidigen.

In diesem Roman ist „Tejas“, das spätere Texas, noch ein Spielball zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten. Dadurch ist Walther und Gisela, die der Leser bereits im ersten Band begleiten konnte, die gewünschte Ruhe zum Leben nicht vergönnt. Weil sie schon als Kinder mit dem Krieg (damals noch in Europa) vertraut wurden, wissen sie sich zwar zu helfen, doch leichter ist das Leben deshalb noch lange nicht.

Es fordert auch ohne Krieg seinen Tribut: Giselas erste Schwangerschaft und Geburt kosten sie sehr viel Kraft. Dazu kommt, dass sie ihr schwächliches Kind nicht stillen kann. Zum Glück hat sich Walther mit den in der Nähe lebenden Indianern gut gestellt und tauscht bei ihnen Nizhoni ein, eine Amme, die sich zur besten Freundin von Gisela entwickelt. Sie kennt das Leben in der Prärie und weiß sich in vielen Situationen zu helfen. Nur die anderen Siedlerfrauen verachten Nizhoni als dumm und ungebildet. Eine Einstellung, die die notwendig gewordene Flucht erschwert.

Zur selben Zeit kämpfen Mexikaner und Texaner gegeneinander. Abwechselnd begleiten wir Leser einmal die Männer und dann wieder die Frauen.

Das Buch ist in gewohnter Manier leicht lesbar. Die Charaktere der Figuren sind gut ausgearbeitet. Nur - wer wie ich - nicht gerne Kriegsgeschichten liest, wird sich mit ein paar Längen herumplagen müssen. Da merkt man deutlich Elmar Lorentz' Interesse am Wilden Westen.
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am 1. Juli 2014
bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen. Es ist mitreißend und interessant geschrieben. Geht gut auf die Geschichte der Neusiedler in Tejas ein und gibt einen guten Einblick in die damaligen Verhältnisse. Kann das Buch nur heiss empfehlen.
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