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am 20. September 2004
Jahre später nach der Begegnung mit der kleinen Maus macht sich nun das Kind des Grüffelos auf die Suche nach der kleinen Maus. Es ist überzeugt, dass er vor der kleinen Maus keine Angst haben braucht. Auf der Suche nach der kleinen Maus begegnet es der Schlange, dem Fuchs und anderen Bekannten aus dem ersten Band. All diese Tiere machen dem Grüffelokind deutlich, dass es die kleine Maus zu fürchten habe.
Tatsächlich findet der kleine Grüffelo die kleine Maus. Doch durch eine List treibt die Maus auch das Grüffelokind in die Flucht.
Die Geschichte ist wiederum lustg gezeichnet und mit schönen Versen geschrieben. Doch der im ersten Band äußerst originelle Spannungsbogen wirkt in der Variation mit dem Grüffelokind zu altbekannt, so dass die neue Geschichte viel an Reiz verliert. Es ist hilfreich den ersten Band zu kennen, um die Angst des Grüffelokindes vor der Maus nachvollziehen zu können.
Insgesamt ist es eine nette Geschichte und immer noch besser als viele Kinderbücher, aber leider nicht so herausragend wie der erste Band "Der Grüffelo".
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am 11. Juli 2008
Unsere Tochter (24 Monate) liebt diese Buch, es gehört jeden Abend zum Vorlese-Ritual und hat damit den "Grüffelo" derzeit abgelöst. Sie liebt die "Refrains" wenn sich Teile der Reime wiederholen und hat jedesmal Spass daran, dass sie schlauer ist als der Rest der Welt, da sie weiss welche Tiere das Grüffelokind gerade getroffen hat (während die "dummen" vorlesenden Eltern noch denken, es handelt sich um die Maus). Lauthals kommentiert sie jedesmal: Nein, ist nicht die Maus, ist die Schlange...
Für Erwachsene ist es sicherlich vorteilhaft, den ersten Teil "Der Grüffelo" zu kennen, für Kinder macht es aber keinen Unterschied, da das Buch auch so logisch in sich abgeschlossen ist. Aber wenn ein Kind den Grüffelo bereits kennt, ist diese Buch erst recht ein Muss.
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am 17. September 2012
Das Grüffelokind ist von Idee her nett. Leider geht den Reimen jeder Rhythmus ab. Was beim "Grüffelo" noch locker im Takt vorzulesen ist und den Kindern direkt ins Ohr geht, fehlt leider beim Grüffelokind. Dass ausgerechnet der Schlussatz sich nicht reimt, ist sehr irritierend, vor allem für die kleinen Zuhörer, es fehlt ein hörbarer Schlusspunkt. Der freche Charme des Vorgängers fehlt, dass die Maus das Grüffelokind "mal eben schnell veräppelt" und das Grüffelchen dann nach Hause geht und weiterschläft... enttäuschend. Die Kinder mögen das Buch dennoch gern, die Bilder sind liebevoll und detailreich. Das Gesamtwerk reicht aber nicht annähernd an den "Grüffelo" heran.
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am 18. Februar 2011
Niedlich geschriebenes Buch, kommt allerdings in keinster Weise an das "Orininal" "Der Grüffelo" heran.
z.T. erscheinen die Textpassagen etwas erzwungen. besonders am Ende.
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am 18. Februar 2012
Was könnte schwieriger sein als die Fortsetzung eines Instant-Klassikers wie "Der Grüffelo"? Aus den ökonomischen Interessen des Verlags und dem Drang, dem ersten Hit einen zweiten folgen zu lassen, entsteht in Verbindung mit dem Ruf der begeisterten Leser nach mehr Material eine Situation, in der offensichtlich auch ein eingespieltes Autorenduo nicht mehr frei aufspielen kann.

Gerade ein Geniestreich wie "Der Grüffelo" hätte es verdient gehabt, von einer kongenialen zweiten Geschichte ergänzt zu werden - egal, wie lange es auch dauern mag. "Das Grüffellokind" hat dieses Ziel leider nicht erreicht, es spult weitgehend gequält eine ähnliche Masche wie der Vorgängerband ab und ist dabei nicht nur langweilig, sondern auch unlogisch, was ich meinen Kindern eigentlich nicht zumuten will (Frage: warum erzählen die Tiere aus "Der Grüffelo" nun plötzlich, die Maus "esse "Grüffelragout", etc., wo sie den Grüffelo doch als Freund der Maus kennengelernt haben? Ein irrer Fehler).

Die Wendung der Geschichte ist überraschend schlecht, die Reime holpern in der Übersetzung ordentlich und finden zum Teil auch nicht wieder zusammen - kurz: es macht wenig Spaß, das Buch vorzulesen. Zwei Sterne für Axel Scheffler.
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am 17. November 2004
Dieses Buch sollten sie nur kaufen, wenn sie den "Grüffelo" schon kennen. Sonst gibt es nicht viel Sinn. Die Reime sind nicht mehr ganz so witzig, aber die Geschichte wiegt es wieder auf. Aber bei dieser Gelegenheit könnte man noch einmal unauffällig erwähnen, dass der "Grüffelo" das beste Kinderbuch aller Zeiten ist (ich bekomme keine Prozente, falls das jetzt jemand glaubt).
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am 1. Dezember 2004
Ich habe "Das Grüffelokind" entdeckt, bevor ich "Der Grüffelo" und all die anderen Bücher, die Axel Scheffer illustriert hat, hier erstöbert habe (sie stehen nun fast alle im Bücherregal!). "Das Grüffelokind" ist aber nach wie vor das Lieblingsbuch meines Sohnes, der es mit 19 Monaten zum ersten Mal vorgelesen bekam und danach wochenlang nichts anderes lesen wollte. Die liebevollen Details der Zeichnungen haben es ihm besonders angetan, es gibt immer etwas zu entdecken und zu sehen. Der Grüffelovater, an den man sich ankuscheln kann, wird ebenfalls geliebt. Den Witz und die leichte Ironie, die das Grüffelokind auf seinem Weg begleiten machen die Geschichte so liebenswert, dass auch mehrfaches Hinter-einander-vorlesen für den Vorlesenden kein Problem ist. Absolut empfehlenswert! "Der Grüffelo", der erste Teil der Gschichte, ist zum verständnis nicht notwendig und - wie ich finde - sowohl in Zeichnung wie auch in Text noch nicht so "ausgereift" wie "Das Grüffelokind"
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am 7. Dezember 2011
Da unser Sohn vom Grüffelo echt begeistert ist, und ich das Buch bereits auswendig kenne, hab ich ihm Das Grüffelokind geschenkt. Nur leider kann dieses Buch nicht wirklich mit dem ersten Teil mithalten. Die Reime sind nicht so geglückt und auch von den Bildern her war das erste deutlich schöner!
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am 26. September 2008
" Der Grüffelo sagt zum Grüffelo-Kind:
Geh nie dort ins dunkle wo die Bäume sind"
"Wieso,wieso?"-
"Dann kommst du nie wieder raus. Denn dort holt dich die Große böse Maus!
Einst traf ich sie" seufzt der Grüffelo schwer! "Doch das ist schon lange, lange her...

So beginnt der zweite Teil vom "Grüffelo" In dem ein kleines Mäuschen den großen gefährlichen Grüffelo durch seine Intelligenz und Einfallsreichtum in die Flucht geschlagen hat. Dem Grüffelo ist immernoch Angst und Bange und er versucht sein Kind vor der gefährlichen Maus zu schützen. Doch wie auch kleine Kinder, ist das Grüffelokind sehr neugierig und schleicht aus der Höhle des VAters hinaus in den Wald um die gefährliche Maus zu suchen! "Es fühlt sich stark, es fühlt sich gut und es stapft aus der Höhle voller Mut.

Wunderschöne Zeichnungen und wieder einmal eine tolle Übersetzung in Reimform. So macht das Lesen auch für meine Tochter gleich viel mehr Spaß! Den Grüffelo und das Grüffelokind kann meine 6Jährige auswendig:)
Ich lasse mir die Bücher von Ihr vorlesen!
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am 6. Juli 2007
Im Vergleich zum "Grüffelo"-Buch enttäuscht diese Fortsetzung in der Ausführung. Die Geschichte und die Bilder machen Kinder in diesem Alter wohl eher Angst. Das kleine Grüffelokind, das in mitten eines Schneesturms alleine durch den dunklen Wald zieht um die "schreckliche Maus" zu finden, die den Papa vor Jahren zur Strecke gebracht hat. Daraus entwickeln sich sicher keine angenehmen Träume. Ausserdem wird der eigentliche Held dieser Geschichte, das Grüffelokind, wie sein Papa auch von der Maus ausgetrickst (diesmal nicht besonders einfallsreich!) und kehrt wenig ruhmreich zum Papa in die Höhle zurück. Man hätte sich gewünscht, dass dieses Mal vielleicht dem Grüffelokind etwas lustiges und trickreiches einfällt. Warum die Maus dann auch noch hinterher dem "Verlierer" herkommt versteht man auch nicht wirklich. Meine Tochter wollte das Buch bis jetzt noch kein zweites Mal lesen.
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