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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen38
2,7 von 5 Sternen
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am 29. März 2013
Ich muß gestehen, daß mir die Bewertung dieses Buchs ziemlich schwer fällt. Einerseits erfährt man sehr deutlich, wie schwer es Frauen in Spitzenpositionen haben, andererseits weiß die Autorin um ihre Defizite - und ändert doch nichts daran, nur um sich weiter über die Situation zu ärgern. Auch fällt es mir schwer zu glauben, daß Anonyma wirklich selbst einen solchen Posten inne hat - zu oft läßt sie viel zu viel mit sich machen, steckt zurück und katapultiert sich damit selbst ins Abseits.

Ich habe während des Lesens auch des Öfteren gedacht, daß ich wohl unter diesen Umständen nicht wirklich den Respekt vor ihr als Chefin hätte. Sie kennt die Spielregeln, erklärt sie sehr ausführlich - und hält sich doch prinzipiell nicht daran. Sie erklärt zwar sehr genau, warum sie Dinge anders macht, weiß aber andererseits, daß sie sich selbst damit in eine schlechtere Position begibt. Es ist auch für eine Frau schwierig eine andere Frau als Chefin und damit als "Ranghöhere" zu akzeptieren, wenn diese meine Tasse wegräumt oder die Teeküche putzt. Wenn meine Kollegen meinen, nur weil ich eine Frau bin, müßte das so sein, liegt es doch an mir, ob ich dem nachgebe oder eben meine Chefposition ausspiele.

Es gibt noch weitere Situationen in diesem Buch, bei denen ich nur den Kopf schütteln kann, daß die Autorin alles klaglos hinnimmt. Beispiel die Bestellung eines Hosenazugs und Kleids bei einer Schneiderin. Beides fällt nicht so aus, wie sie es bestellt hat, das Kleid wird sogar so, daß sie es nie anzieht - und trotzdem nimmt sie es hin und legt dafür unglaublich viel Geld auf den Tisch?!

Ich habe von diesem Buch eigentlich erhofft, mehr Tipps zu bekommen, wie man sich zu so einem Posten hocharbeiten und sich Respekt verschaffen kann - eben wie man in der Männerwelt überleben kann.
Gelernt habe ich hauptsächlich, wie man es nicht machen soll, bzw. den Beweis, wie man es sich selbst schwer machen kann, nämlich indem man alles prinzipiell anders macht, als es von einem erwartet wird.

Am Ende des Buchs frage ich mich wirklich, ob Anonyma eine solche Topposition inne hat oder ob es nicht doch ein Fake ist. Zwar mögen die ganzen Fakten so sicherlich stimmen, aber ich kann mir kaum vorstellen, daß eine Frau in solch einer Position in einer so großen Firma wirklich so inkonsequent ist und sich immer wieder schlecht behandeln läßt und alles klaglos hinnimmt - in dem einen Beispiel gleich ein ganzes Jahr!!!
Dazu kommt, daß es ja scheinbar nur wenige Frauen auf solchen Positionen gibt und sie somit auch mit den wenigen Details aus ihrem Leben definitiv zu identifizieren wäre - es sei denn, alle Frauen in diesen Positionen leben in einer wilden Ehe mit einem Ausländer und können sich nicht gegen die Männer behaupten...

Leider hat das Buch nicht meinen Erwartungen entsprochen. Es war vieles dabei, was ich als sehr interessant empfunden habe, aber auch sehr vieles, wo ich nur den Kopf schütteln und nicht verstehen kann, warum diese Frau so vieles hinnimmt und nicht manche Dinge anders angeht, wenn sie doch genau weiß, daß sie sich damit das Leben um einiges leichter machen könnte.

Richtig spannend wurde es dann noch einmal zum Schluß, ein Thema bei dem ich mich über die männliche Borniertheit und Überheblichkeit sehr geärgert habe - aber da zeigt Anonyma endlich mal ihre Zähne. Hier würde mich sehr interessieren, wie sich das Thema letztendlich geklärt hat...
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am 7. März 2013
Ich hatte das Buch gekauft, weil ich nach einem hartem Verhandlungstag interner Organisationsstrukturen betreffend am Flughafen dieses Buch sah und hoffte, etwas mehr Einblick und Tipps für den Weg nach oben als Frau bekäme.
Nach den ersten Kapiteln zweifelte ich daran, ob es sich bei der Autorin wirklich um eine solche Topmanagerin handelt. Es erschliesst sich mir überhaupt nicht, wie die Position erklommen werden konnte, noch, wie sie diese hält (spätestens der missglückte Auslandsaufenthalt hätte zumindest in meiner Firma keine Vorstandsposition eingebracht).
Mein Eindruck von der Autorin ist der einer Arbeitsbiene, die normalerweise eben aufgrund Ihrer Bescheidenheit und Unsicherheit ihres eigen Könnens für jede Führungskraft Gold wert ist und entsprechend nicht nach oben befördert wird.
Im Übrigen würde jeder Mitarbeiter der beschriebenen Firma wohl ihre Identität aufdecken können.
Insgesamt finde ich das Buch viel zu klischeehaft und undifferenziert. Ich bin zwar nicht in der Topriege unterwegs, habe aber auch in Meetings allein untern Männern jene und solche Kollegen kennengelernt.
Gerne würde ich die Autorin mal kennenlernen, falls das Buch einen falschen Eindruck hinterlassen hat.
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am 22. Februar 2013
Für das, was in diesem Buch 'enthüllt' wird, hätte man nicht als Anonyma auftreten müssen. Das Reflexionsniveau ist beschämend niedrig, man lernt weder im Positiven (so geht's) noch im Negativen (so auf keinen Fall) etwas daraus. Ironiefrei geht es durch kaum systematisierte Kapitel, und der Stil ist so ungelenk, dass man sich fragt, was der Verlag in diesem Manuskript gesehen hat.
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am 15. Oktober 2014
Aus dem Leben einer weiblichen Führungskraft - bei dem Subtitel dachte ich "super, ein Buch, in dem ich für mich und meine Beratungskundinnen bestimmt interessante Einsichten und Impulse bekomme". So erwartungsvoll und dann so verärgert war ich schon lange nicht mehr bei einem Buch.

Mein Fehler: ich hatte ein Role-Model erwartet.

Aber weit gefehlt. Von Kapitel zu Kapitel war ich abgenervter über das konsequente "Nicht-Spielen-Können/Wollen" von Frau A. Das Gejammere über den vielen Alkohol und die "Saufgelage" bei Ausflügen, Feiern oder Kundenessen. Tristesse im Hotelzimmer. Unfähigkeit im Umgang mit Macht-Insignien (Büro, Dienstwagen, Fahrer etc.) "Verpartnerung" mit den Mitarbeitern statt Führungskraft-Rolle. Das Kapitel über Business-Kleidung, das Ablästern über die "graue Kollegin" verbunden mit der dezidierten Abgrenzung und die Inkompetenz, einen Schneider entweder richtig zu briefen oder nicht (den vollen Preis) zu zahlen hat mir den Rest gegeben, die letzten Kapitel habe ich hoffnungslos weiter gelesen.

LIebe Frau A., wollen SIe nicht mal zu Dr. Peter Modler ins Coaching? Dieser phantastische feine Herr erklärt Ihnen die Spielregeln "der Männer da oben" und hilft Ihnen, für Sie authentische Wege als weibliche Führungskraft zu finden.

Denn das was Sie aufgeschrieben haben, darf keine karriere-interressierte Frau lesen oder ernst nehmen!
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am 21. April 2013
Ich habe das Buch von der Mitarbeiterin einer Unibuchhandlung mit den Worten "Dieses Buch hat mich sehr fasziniert. Wenn Sie wissen wollen, wie es in den oberen Hierarchieetagen unserer Arbeitswelt aussieht, lesen Sie es!" empfohlen bekommen. Nach der Hälfte des Buches, kann ich nicht mehr. Es langweilt mich und macht mich auch etwas wütend. Die Beispiele die "Anonyma" aus ihrem Arbeitskontext heran zieht, um ihre Erfahrungen als Führungskraft zu untermauern, drehen sich um Themen wie Kleiderkauf, Firmenwagen, Frau als Seelentrösterin, Frau als Mittlerin für Putzangestellte....Wo bleiben die wirklichen wichtigen Themen? Wie hat sich Anonyma gegen Vorgesetzte durchgesetzt? Wie hat sie ihre beruflichen Ideen eingebracht und weiter gebracht? Welche Rückschläge (auf der beruflich-fachlichen Ebene wohlgemerkt!!) hat sie erlebt und wie ist sie damit umgegangen? Und letzlich welche Tipps hat sie für uns nachfolgende Frauen? Ich bezweifle stark, dass die Autorin tatsächlich auf der von ihr angegebenen Hierarchiestufe eines Unternehmens ist und empfehle,wie eine Vorrezensentin "Raus aus der Mädchenfalle" von A.C.Anton.
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am 11. März 2013
Eine Autorin, die ihren Namen verschweigt schreibt ein Buch. Welches das Leben einer weiblichen Führungskraft beschreibt. Der Titel "Ganz oben" in Verbindung mit dem Autorenpseudonym "Anonyma" weckt Erwartungen. Der Käufer rechnet damit, Dinge zu lesen, von denen die Welt noch keine Ahnung hat. Doch weit gefehlt. Die Autorin beschreibt recht schlicht ihren als Frau ach so komplizierten Arbeitsalltag. Der in weiten Teilen deshalb so schwierig scheint, weil die Männer ihr ständig Steine in den Weg legen in ihrer Männer-dominierten Welt. So weit, so gut.

Doch macht mich das Buch ärgerlich. Der Schreibstil läßt keinesfalls auf eine wirklich in der Vorstandsetage befindliche Managerin schließen, sondern wirkt oft sehr "schlicht". Es werden Stereotype behandelt wie Blondinen, weiblicher Kleidungs- und Führungsstil. Gähn. Etwas Neues gab es da kaum zu erfahren.

Was mich traurig stimmt ist, dass die Autorin sich - an vielen Stellen - sozusagen "geschlagen gibt". Anstatt klare Fronten in der Fahrbereitschaft zu schaffen, was die Reservierung eines chauffierten Dienstwagens angeht, gibt sie das kleine, graue Mäuschen. Sie nimmt die, durchaus diskriminierenden, Umstände mehr oder minder schweigend hin. Sie läßt sich von ihrer Sekretärin ins Bochshorn jagen. Aus falsch verstandener Solidarität, die offenbar nur eine Richtung nimmt. Sie beschwert sich über die typischen "Freizeitprogramme" bei Firmenevents, die ja nur die Bedürfnisse der Männer berücksichtigen. Doch sie engagiert sich für mich an keiner Stelle erkennbar dafür, die Rahmenbedingungen nachhaltig zu ändern.

Wer ein Jahr im Frankreich-Büro sitzt und sich so behandeln läßt, wie sie es beschreibt, der sollte das nicht auch noch in einem Buch veröffentlichen. Oder aber ein umfangreicheres Buch mit wirklichen Hintergrunderklärungen und Erläuterungen für ihre Verhaltensweisen - die es ja vielleicht durchaus geben mag - publizieren.

Ich habe beim Lesen des Buchs immer wieder meine Stimmungszustände geändert. Zwischen Betroffenheit (weil ich manchmal nicht fassen kann, wie borniert Männer in Führungsetagen noch immer sind - ich kann mich da durchaus an eigene Erfahrungen vor 15 Jahren erinnern, die ich längst unter "Historie" abgelegt hatte...) und grimmiger Wut (weil die Dame zwar ständig die Umstände anprangert, doch nur wenig Erkennbares zu deren Änderung beiträgt). Erst ganz am Ende zeigt sie - für mich das einzige Mal - wirklich Zähne. Insofern habe ich die Bewertung von zwei auf drei Sterne hochgesetzt. Weil diese Situation, von der ich hier nicht zuviel verraten möchte für die, die das Buch noch lesen wollen, für uns Frauen wirklich von Bedeutung ist. Doch alles in allem war dieses Buch die Zeit kaum wert, die das Lesen brauchte. Ich habe mich einfach zu oft geärgert.
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TOP 100 REZENSENTam 4. Februar 2013
Es ist durchaus interessant zu lesen, wie der Alltag im Top-management aus weiblicher Perspektive aussieht - vor allem, weil man diesen bisher doch eher aus männlicher Sicht kennt. Und wer immer das Buch geschrieben haben mag - der Stil ist durchgängig gut lesbar. Leider enthält es aber auch viele Klischees hinsichtlich des klassischen Rollenbildes von Frau und Mann - obwohl die Autorin genau das eigentlich vermeiden wollte. Hier nur zwei Beispiele:

Es gibt ein Kapitel zu Beurteilungsgesprächen. Dort räumt die Autorin an einer Stelle ein, dass Frauen keinesfalls die besseren, bescheideneren Menschen sind. Um dann aber nur ein paar Sätze entfernt das übliche Rollenmuster zu bedienen. "Frauen sehen sich selbst sehr kritisch" schreibt sie an einer Stelle, und an einer anderen: "Die extreme Bescheidenheit von weiblichen Mitarbeitern macht Leistungsgespräche mit ihnen sehr angenehm." Ganz anders bei den Männern:"Männer überziehen wahnsinnig. Bei Selbsteinschätzungen von ihnen wimmelt es nur so von Übertreibungen, der ganze Text ist dann eine grenzenlose Lobhudelei auf die eigene Person: der Mann, das quasi gottgleiche Wesen." Ist das jetzt vielleicht nicht auch eine Übertreibung von Ihnen, liebe Autorin?

Ein Kapitel handelt davon, dass weibliche Topmanager viel größere Schwierigkeiten bei der Partnersuche haben als männliche. Das mag auch stimmen. Etwas kurios ist dann aber die Begründung dafür. Denn zunächst wird erstmal darauf abgehoben, dass Männer ein Problem damit haben, wenn ihre Partnerin mehr verdient als sie, oder sie gar der Alleinverdiener ist (Männer fühlen sich in ihrem Selbstwertgefühl gekränkt, in ihrem Stolz verletzt usw.) Aber könnten nicht vielleicht auch Frauen mental ein Problem damit haben, wenn sie viel mehr verdienen als ihr Partner? Fällt es ihnen vielleicht sogar schwer, ihn dann als gleichrangig anzuerkennen? Genau dass muss nämlich die Autorin ein paar Sätze später etwas kleinlaut einräumen. Zitat: " Männer haben in der Regel kein Problem damit, dass Frauen ihr Geld ausgeben. Das ist bei mir ganz anders. Die Vorstellung, dass mein Partner jederzeit Zugang zu meinem Konto hat, und ich die Kontrolle darüber verliere, macht mir zu schaffen" Und dann kommt die Autorin zu der Erkenntnis: "Frauen tun sich schwer damit, auch für ihren Mann zu sorgen." Aha, sind also doch nicht (nur) die Männer schuld?!

Fazit: Die anonyme Autorin schreibt sehr interessant, sie ist aber leider etwas inkonsequent. Denn sie verspricht Objektivität, um dann doch oft in die klassischen Klischees weiblicher und männlicher Rollenbilder abzugleiten.
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am 15. Februar 2013
Mir geht es wie einigen Vorrezensenten, ich hatte deutlich mehr erwartet von einem Buch in dem eine Frau, die es ganz nach oben geschafft hat, von ihrem Erleben auf diesem Karriereweg berichtet.

Die Autorin benennt die vielen großen und kleinen Schwierigkeiten, mit denen sich Frauen in einer männerdominierten Wirtschaft auseinandersetzen müssen, wenn sie es nach oben schaffen wollen. Dabei zeigt die Autorin auf, wie schwer es Frauen meistens fällt, damit umzugehen und welche Fehler sie machen.

All das, was die Autorin benennt und wie sie es beschreibt stimmt eindeutig. Hier kann man tatsächlich aus dem Buch lernen, doch das meiste davon ist nicht neu.
Eine Frau, die diese Position erreicht hat, muss einen Weg gefunden haben die Hürden zu überwinden und wird dabei mit der Zeit immer souveräner werden. Stattdessen wird eine Frau beschrieben, die trotz ihres Erfolgs und ihrer langjährigen Erfahrung überfordert wirkt und eigentlich das meiste falsch zu machen scheint bzw. die sich nicht durchsetzten kann. Sie jammert und klagt über die Verhältnisse. Auch wenn die Missstände groß sind, so bleibt Frauen in der männerdominierten Welt doch nicht anderes übrig als damit umzugehen, wollen sie Karriere machen. So schnell wird es sich nicht ändern, auch wenn das sehr bedauerlich ist.

Nachdem ich das Buch rekapituliert habe erscheinen mir die beschriebenen Situationen in den einzelnen Kapiteln zunehmend unwahrscheinlicher und abstrakter, lediglich konstruiert um die aufgestellten Problematiken, die Frauen unbestreitbar haben, zu bestätigen. Mich lässt das Buch mit einem großen Fragezeichen zurück. Um die Anonymität dürfte es auch nicht gut bestellt sein, es werden so viele auffällige Details beschrieben.

Fazit: Ein Buch, dass tatsächlich eine Fülle von Problematiken der Frauen die Karriere machen punktgenau anspricht, das aber als Beschreibung einer Frau die es geschafft hat weder überzeugend noch interessant noch ein gelungenes Beispiel für andere Frauen ist.
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am 11. Februar 2013
Mit Spannung habe ich dieses Buch erwartet, in der Hoffnung zu lesen, was sich in der Praxis bewehrt hat. Nach der Lektüre bin ich schwer enttäuscht und frage mich, ob diese Dame tatsächlich im Top-Management arbeiten kann und wenn, welcher Zufall Sie dahingebracht hat.
Sie scheint Alles falsch zu machen, sich dessen voll bewusst zu sein, aber keine Schlüsse daraus zu ziehen.
Geld- und Zeitverschwendung.
Sollte sich jemand tatsächlich für gute Karrieretipps interssieren, nicht nur am schlechten Benehmen der Männer nörgeln, sondern auch selbst bereit sein an sich zu arbeiten, empfehle ich Annette C. Anton. Diese ist ebenfalls Praktikerin, braucht sich nicht für unprofessionelles Verhalten zu schämen und veröffentlicht daher unter Ihrem eigenen Namen.
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am 22. Dezember 2013
Die Geschichten erinnern durchaus an den Büroalltag, den auch ich kenne. Aber die Perspektive ist nicht überzeugend; es klingt, als wäre es nicht aus Sicht einer Führungskraft, sondern aus Sicht einer Assistentin geschrieben. Immer wieder hat es mich beim Lesen verwundert, dass die Autorin mit einer solch "defensiven" Einstellung im Berufsleben so weit nach oben gekommen sein soll .... Ausserdem enthält das Buch kaum Tipps für den Berufsalltag: Da erscheint mir Peter Modlers "Arroganzprinzip" deutlich hilfreicher.
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