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Kundenrezensionen

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Agatha wollte nach dem Fall um den toten Tierarzt auf ihrer Weltreise die Abfuhr ihres Nachbarn James Lacey vergessen. Doch kaum ist sie zu Hause, stellt sie fest, dass eben dieser attraktive Mann mit der neuzugezogenen Gärtnerin angebändelt hat. Um ihm zu zeigen, dass ihr das überhaupt nichts ausmacht, gesellt sich auch Agatha zu den Hobbygärtnern. Ihr Geschick beim Ziehen von Pflanzen lässt allerdings zu wünschen übrig. Um den bevorstehenden Wettbewerb trotzdem zu gewinnen, greift die gewitzte PR-Beraterin mal wieder in die altbewährte Trickkiste. Andere Teilnehmer haben Vandalismus in ihren Gärten zu beklagen. Da werden die Pflanzen vergiftet, Löcher in Vorgärten gebuddelt oder ganze Rosensträuche massakriert. Das ganze gipfelt in einem Mord im beschaulichen Cotswold. Agatha und James haben also wieder alle Hände voll zu tun.

Der dritte Fall um die schrullige Frühpensionärin ist nach demselben Strickmuster entstanden wie seine Vorgänger. Dennoch ist es nicht langweilig. Die unter dem Pseudonym M. C. Beaton schreibende Autorin lässt ihre Protagonistin erneut schummeln, ihren Nachbarn anhimmeln und in gewohnt spröder Art mit ihren Mitmenschen umgehen. Vielleicht ist sie ein kleines bisschen zugänglicher geworden. Der unblutige Cosy-Crime ist nach dem klassischen Stil aufgebaut. Die infrage kommenden Täter werden vorgestellt, ein Mord geschieht und ein Ermittlerpaar unterstützt die Polizei. Nach und nach kommt dabei ein vollkommen anderes Bild zutage als man es anfangs gesehen hat. Dadurch wird ein offensichtliches Mordmotiv plötzlich eine falsche Fährte und man beginnt, erneut zu rätseln.

Die Autorin, die selber in den Cotswolds lebt, hat Agatha in diesem Band endlich eine feste Position in Carsely gegeben. Ihr Lebensstil ist typisch britisch und erfüllt jegliches Klischee. Die Figuren sind bereits durch die ersten beiden Folgen bekannt und entwickeln ihre Beziehungen zueinander weiter. Da jeder Fall in sich abgeschlossen ist und notwendige Informationen aus vorherigen Ereignissen kurz erwähnt werden, ist das Einhalten der Chronologie nicht zwingend erforderlich. Der Krimi ist unterhaltsam und durch den flüssigen Schreibstil gut in einem Rutsch zu lesen. Verglichen mit den anderen beiden, ist er spannender und die Hobbyermittlerin hat auch wieder selber eine gefährliche Situation zu meistern. Derartige Geschichten drängen sich förmlich auf, verfilmt zu werden. Die im Original bereits 25 Bände umfassende Serie hat großes Potential, eine modernere Miss Marple zu werden.
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am 4. Januar 2015
Einfach herrlich diese englischen Krimis!
Dieses Buch hatte ich in wenigen Stunden durch und bedauere nur, dass das Buch so "sehr dünn" ist.. :)
Ich kann den vierten Band kaum erwarten... Hoffentlich ist bald schon Februar! Dann ist es endlich lieferbar.
Vorbestellt ist es schon! :)
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am 30. Dezember 2015
Einleitung:
Die Krimi-Buchreihe um Agatha Raisin der englischen Schriftstellerin M.C. Beaton ist bisher in 6 Bänden im deutschen Buchhandel erhältlich. Im Englischen Original sind es bereits mehr als 20 veröffentlichte Bücher. Die folgende Rezension bezieht sich auf die in Deutsch erschienenen Bücher insgesamt, ohne auf die Einzelgeschichten einzugehen.

Handlung(en):
(eigentlich ist es nur eine und dazu immer die gleiche)
Die Geschichten der Agatha Raisin-Reihe sind ein leider allzu deutlicher Versuch, Agatha Christies Miss Marple in eine etwas modernere Zeit zu übertragen. Dieser Versuch misslingt trotz glaubhafter Charaktere, einem passend idyllischen Umfeld in den Englischen Cotswolds und „netten“ Ideen zu „kleinen“ Morden, schlichtweg an der Umsetzung des kriminalistischen Handlungsteils. Hier fehlt es an jedweder Raffinesse und durch das immer gleiche Ermittlungsverhalten der Hauptdarsteller wird auch dem ungeübten Leser von Kriminalgeschichten relativ schnell die Lust am mitermitteln genommen, zumal sich erst auf den letzten Seiten zufällig ein entscheidendes Detail ergibt.
Wenn man sich jedoch dieses Handlungsmusters bewusst ist, kann man sich auf die Beziehungskomödie, die sich als roter Faden durch alle Bücher und das Leben der Agatha Raisin zieht, konzentrieren und sich an lockerer, leichter Erzählweise erfreuen. Der Schreibstil ist authentisch und einfach, jedoch ohne plump zu erscheinen. Die Personen und der jeweilige Handlungsrahmen sind überschaubar und man findet sich sehr schnell zurecht. Etwas verunsichernd wirkt gelegentlich, die scheinbar nach wie vor existierende, Unterwürfigkeit des sogenannten kleinen Mannes gegenüber Vertretern des alten Adels. Ist das wirklich noch so oder handelt es ich hierbei um den Britischen, selbstironischen Humor? Hier wäre etwas weniger mehr, aber ich unterstelle letzteres mit einem eigenen Augenzwinkern.

Charaktere:
Die Protagonisten Agatha Raisin, James Lacey und deren näheres Umfeld an Freunden und Bekannten, werden im Verlauf der Serie deutlich herausgearbeitet und unterliegen einer stetigen Entwicklung. Die einzelnen Charakterzüge bleiben, trotz zeitweise ablenkender bis hin zu nervtötender Auswalzung als Keksteig für ein Backblech, nachvollziehbar und haben einen gewissen Wiedererkennungswert beim Leser. Speziell die Darstellung der Agatha Raisin dürfte eher die weibliche Leserschaft ansprechen, was ich als Mann jedoch nur vermuten kann.

Fazit:
Leichte Urlaubslektüre, die das Genre „Krimi“ pro forma mit einfachen Kriminalgeschichten zu bedienen versucht, jedoch eindeutig der Rubrik „Beziehungskomödie“ zuzuordnen ist.
Durch die jeweils zirka 220-seitigen Geschichten zieht sich ein roter Faden, dem der Leser leicht zu folgen vermag.
Durch gelungene Beschreibungen von idyllischer Landschaft, dörflicher Umgebung, netten und zum Teil schrulligen Leuten, sowie gemütlicher Pub-Atmosphäre bekommt man durchaus Lust auf einen Englandurlaub.
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am 21. Juli 2014
Es gibt dutzende von englischen Agatha Raisin-Büchern, in deutscher Sprache werden sie aber nur in homöopathischen Dosen veröffentlicht. Dieses ist erst das dritte nach dem "toten Richter" und dem "toten Tierarzt". Das nächste ("Agatha Raisin und die Tote im Feld") wird wohl erst im Februar 2015 erscheinen.

In "Agatha Raisin und die tote Gärtnerin" kehrt Agatha von einer langen, einsamen Weltreise zurück - und sieht ihren Platz als stille Anbeterin ihres Nachbarn James von der neu ins Dorf gezogenen Mary besetzt - nicht nur still und keusch. Dennoch freundet sich Agatha mit Mary an, sie scheint zunächst eine patente Frau zu sein. Bald darauf aber steckt sie ermordet, an den Füßen aufgehängt, in einem Blumenkübel.

Dank Agathas und James' Schnüffel-Leidenschaft wird nach und nach deutlich, dass praktisch jede/r Dorfbewohner/in gute Gründe für die Tat hätte. Die Auflösung ist überraschend, wenn auch etwas an den Haaren herbei gezogen.

Same procedure as every year (bzw. book) - einschließlich eines erneuten Versuchs Agathas, bei einem Dorfwettbewerb zu schummeln, diemal nicht beim Backen, sondern beim Gärtnern - halber Stern Abzug. Einen weiteren halben Stern Abzug gibt's dafür, dass die Heldin mittlerweile viel von ihrer anarchischen Trotzigkeit verloren hat, vielmehr ein überaus beliebtes und eher angepasstes Mitglied der spießigen Dorfgemeinschaft geworden ist.

Wem der tote Richter und der tote Tierarzt gefallen haben, wird auch die tote Gärtnerin mögen. Nette, behagliche Krimiunterhaltung ohne großen Anspruch. Aber mit Humor, vor allem dank des wieder herrlich unerträglichen Ehepaars Boggle :-)
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am 24. Mai 2016
...wenn ich mich auch nicht so richtig entscheiden kann, ob mir die Protagonistin nicht doch eigentlich auf den Keks geht. Die Geschichten mag ich, die Storyline auch. Aber die Figur ist teilweise bemüht skurril/ schrullig. Und als Frau im Alter von Agatha hätte ich sie mir eigentlich ein bisschen wenig dämlich gewünscht ( diese pubertäre Beziehung zum Nachbarn und die so gar nicht souveränen “Betrügereien“... Das mag ich nicht wirklich. Dagegen mag die Figur Bill Wong sehr gern und die Beschreibungen der Dorfbewohner auch. Also reicht es bei mir nicht ganz für 5 Sterne .
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am 28. April 2015
So witzig und spannend zu gleich. Ein erlesener Humor welcher mich immer wieder zum lachen bringt.
Ich finde alle deutschsprachig erschienenen Folgen der Krimireihe exzellent und außergewöhnlich.
Man kann sich so richtig in die beschriebenen Person hineinversetzen.
Diese Krimis haben sich zu meinen absoluten Favorit's entwickelt und ich kann es nach jedem gelesenen
Buch kaum erwarten bis ein Neues erscheint.
Hoffentlich erscheine noch viele.
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am 21. Oktober 2015
Leider kann ich hier einen Stern vergeben. Für die Hauptfigur Agatha konnte ich leider überhaupt keine Sympathie empfinden. Entweder ist sie mürrisch, bemitleidet sich selbst oder legt ein kindisches Verhalten an den Tag. Zudem ist von einem Mord in den ersten zwei Dritteln des Buches überhaupt keine Rede. Man hat das Gefühl, das der Tod der neuen Nachbarin mal eben schnell nebenher abgehandelt wird, von der Aufklärung des Mordes ganz zu schweigen. Auf wenigen Seiten werden den Verdächtigen Fragen gestellt und 'schwuppdiwupp' 'huch' der Mörder ist da! Mensch, klasse!

Das ganze Buch handelt eher von Agatha Raisin und ihrer "Beziehung" zu ihrem ach so tollen Nachbarn James, der sich aber lieber für eine andere Frau, der neuen Nachbarin, interessiert und sie links liegen lässt. Ein Eifersuchtsdrama entspinnt sich und lässt den Leser in eine Welt eintauchen, die sich anmutet wie eine britische Version von GZSZ.
Ein Beispiel: Nur aus Eifersucht schafft sich Agatha mal eben schnell ein ganzes Gewächshaus an, obwohl sie von all dem überhaupt keine Ahnung hat - denn es gilt ja James zu beeindrucken und die neue Nachbarin Mary beim Gärtnern auszustechen!
Und auch sonst vermittelt Agatha den Eindruck mit ihrem Leben so gar nicht zufrieden zu sein.

Es gibt aber noch einen weiteren Punkt, der es unterbunden hat, eine Verbindung zur Hauptfigur aufzubauen: Ihre frühere Arbeit als leitende PR- und Werbefrau. Wenn man in so einer Branche gearbeitet hat, dann hat man eine gewisse Charakterfestigkeit, ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein oder weiß zumindest, wie man in bestimmten Situationen kontern kann und wie man mit seinen Mitmenschen umgehen muss. Aber all dies findet man überhaupt nicht bei Agatha.
PR und Agatha - das passt nicht zusammen! Denn durch die Beschreibung der Autorin bekommt man den Eindruck, als ob die Hauptperson ein altes Muttchen ist, das sich gerne einmal verkriecht und alles andere, als eine kompetente Beraterin in der Werbebranche gewesen ist!

Aber auch das in dem Buch geschilderte britische Landleben und seine Dorfbewohner ließen keinen bleibenden Eindruck zurück. Keine liebevollen Charaktere klopften an Agatha Tür und auch keine sensationslüsternen Witwen steuerten ihre zynischen Kommentare bei einem Glas Sherry bei und zauberten dem Leser ein Lächeln ins Gesicht.

Ich lese liebend gern Agatha Christie und habe leider schon fast alle ihre Bücher durch. Nun hatte ich gehofft, dieses Buch könnte mir meinen Durst nach guten englischen Krimis stillen. Aber leider sollte es nicht so sein.
Der Mord geht völlig unter und gerade dieser ist es doch, der in solch einem Buch die Hauptrolle spielen sollte!
Ein Hoch auf Poirot!
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am 27. Januar 2016
Kurz nachdem Agatha Raisin aus ihrem Urlaub zurück ins beschauliche Dörfchen Carsley kommt, erschüttern schlimme Ereignisse das kleine Idyll.
Gärten werden verwüstet, Fische vergiftet und schließlich wird die Leiche einer allseits beliebten Gärtnerin gefunden.
Agatha ermittelt...

Bei diesem doch recht kurzen aber lustigen Kriminalroman, wird man unweigerlich an Miss Marple oder "Mord ist ihr Hobby" erinnert.
Man findet die unterschiedlichsten Charaktere vor dem Hintergrund eines kleinen und malerischen Städtchens in den Cotswolds.
Die Protagonisten ist eine etwas ruppige Dame, die von der Autorin trotzdem einen sehr liebenswürdigen Touch verliehen bekommt.

Ein kurzweiliger Schreibstil, gewürzt mit englischen Humor, hat mich das Buch sehr schnell lesen lassen. Obwohl es mit nur knapp 200 Seiten kein Wälzer ist, wurde die ganze Geschichte nicht schnell und hektisch abgehandelt und zum Ende gebracht.

Alles in allem handelt es sich bei "Agatha Raisin und die tote Gärtnerin" um einen Krimi im Miss Marple-Stil und ist somit eigentlich nichts Neues oder Besonderes. Trotzdem ist es kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch und bekommt von mir gute drei Sterne.
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am 27. Juli 2014
mit der gutsituierten Agatha Raisin, die frustriert von einer längeren weil einsamen Weltreise wieder in ihr Cottage in den Cotswolds zurückkehrt und verärgert feststellen muss, dass eine jüngere, schlankere Zugezogene aller Augen und Interesse (besonders das ihres Nachbarn) auf sich zieht.
Verstimmt sucht sie so etwas wie Freundschaft aufzubauen, doch die gewiefte Agatha merkt bald, dass etwas nicht so richtig läuft.
Um nicht im Schatten der "Neuen" zu stehen, wird sie Mitglied der dörflichen, botanischen Gesellschaft, obwohl ihre gärtnerischen Fähigkeiten gleich Null sind. Also versucht sie mit Tricks und Courage das Ruder zu ihren Gunsten herumzureißen ...
ob oder wie etwas gelingt sei nicht verraten. Nur soviel: Es wird in beschaulicher Idylle wiederum gemordet - nicht nur um das Leben Agathas interessanter zu machen, sondern auch um den Leser zu unterhalten und zwar mit Witz und very british
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am 5. August 2014
Wieder ein gut geschriebener Landhauskrimi rund um die resolute Agatha Raisin, die sich mittlerweile an das Dorfleben gewöhnt hat und mit Erstaunen feststellt, wie beliebt sie geworden ist.

Natürlich muss sie wieder schummeln - diesmal möchte sie alle beim Gartenwettbewerb ausstechen - aber es kommt ihr eine Leiche dazwischen - und schon ist sie wieder am ermitteln, in ihrer höchst eigenen forschen Art und Weise.

Und jetzt geht wieder das lange Warten auf den nächsten Teil los ........
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