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TOP 500 REZENSENTam 14. Juni 2014
oder auch: Wieder ein "Sharpe", den ich nicht aus der Hand legen konnte.

Januar 1812...Sharpe und seine Rifles befinden sich weiterhin in der Grenzregion von Portugal und Spanien. Nach den Ereignissen in "Sharpes Gefecht" geht es nun noch härter, unbarmherziger und brutaler zur Sache...bei der Belagerung der Stadt Badajoz. Wenn es Wellington und seiner Armee gelänge diese Grenzstadt zu erobern, so hätten die Briten wieder Fuß gefasst in Spanien und somit die Franzosen weiter zurückgedrängt. Doch Badajoz ist eigentlich uneinnehmbar.
Sharpe selbst verliert seinen Captains-Rang und will alles unternehmen um diesen wieder zurück zu bekommen. Doch nicht nur unfähige Vorgesetze sind ihm im Weg...nein auch sein erbitterter Erzfeind aus dem Indienfeldzug: Sergeant Obadiah Hakeswill. Fies, hinterhältig und scheinbar nicht zu töten macht er Sharpe, seinen Männern und auch der zurückgekehrten Teresa das Leben zur Hölle.

Chronologisch gesehen ist "Sharpes Rivalen" (engl. "Sharpes Company") der 13te Roman der Reihe. Allerdings wurde er bereits 1982 als dritter Teil der Serie von Cornwell geschrieben...also ca. 15 Jahre vor der Indien-Trilogie. Der geneigte Fan weiß natürlich nach den Büchern dieser Indien-Trilogie was ihn mit dem Auftauchen von Hakeswill erwartet...deshalb sind seine Schandtaten natürlich nicht unbedingt etwas neues. Allerdings ist es schön, dass Sharpe chronologisch gelesen wieder auf seinen Erzfeind treffen "darf". Hakeswill und seine Eigenheiten sind herrlich eklig und wunderbar fies. So kommt genau die richtige Würze in die Reihe.
Die Belagerung von Badajoz wird wie alle Ereignisse und Schlachten dieses Krieges absolut perfekt und authentisch von Cornwell beschrieben. So hart, brutal und blutig ging es selten zu. Die Himmelfahrtkommandos der Briten sind dabei fast kaum zu glauben, allerdings tatsächlich so passiert. Neben den Kämpfen werden auch wie immer das Soldatenleben und die Ortschaften sehr detailgenau und ausgiebig beschrieben und es ist außerdem schön, dass neben Hakeswill und Teresa noch weitere alte Bekannte der Reihe wieder auftauchen, welche in den letzten Teilen nicht dabei waren.

Das Buch endet wieder mit den Historischen Anmerkungen, in denen Cornwell erklärt was wahr ist/war und welche Aspekte des Buches er sich ausgedacht und hinzugedichtet hat. Außerdem gibts ein einleitendes Vorwort. Das Cover fügt sich ebenfalls wieder hervorragend in die Reihe der bisherigen Veröffentlichungen ein.
"Sharpes Rivalen" wurde auch in der TV-Serie verfilmt. Zwar wurden hier und da ein paar Veränderungen vorgenommen, aber insgesamt stimmen Buch und Film überein...ein Vergleich lohnt sich auf jeden Fall...deutscher Titel "Kommando ohne Wiederkehr".

Fazit: Der Roman bietet aus meiner Sicht alles, was einen "Sharpe" ausmacht...Action, Abenteuer, Geschichte, Intrigen, eine diesmal nicht allzu aufgesetzte Liebesgeschichte und einen schön gemeinen Gegner. Als nächster Teil der Reihe erscheint dann im Dezember 2014 "Sharpes Degen" (engl. "Sharpes Sword"). Gleichzeitig wird eine weitere Kurzgeschichte erscheinen..."Sharpes Abenteuer". Dieses "Mini-Buch" enthält "Sharpes Scharmützel" und voraussichtlich jede Menge Hintergrundinfos zur Reihe.
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am 6. Juli 2014
Als Fan der Sharpe-Reihe von Bernard Cornwell (es gab gute und weniger gute Fortsetzungen), bin ich von diesem 14. Band restlos begeistert. Dieses Buch ist flüssig und leicht verständlich geschrieben, und auch in Sachen Spannung und Unterhaltungswert bleiben aus meiner Sicht keine Wünsche offen.
Eigentlich hatte Cornwell diesen Band schon viel früher geschrieben, was auch das Auftauchen von Richard Sharpes altem Widersacher aus der Indien-Zeit Sergeant Obadiah Hakeswill auf dem spanischen Kriegsschauplatz erklärt.
Spanien im Winter 1812. Captain Richard Sharpe ist mit seiner leichten Kompanie bei den Kämpfen um die beiden französischen Festungen Ciudad Rodrigo und Badajoz dabei, die der britischen Armee unter dem Duke of Wellington den Weg nach Spanien versperren. Durch Intrigen verliert Sharpe hier seinen Rang und somit seine 95th Rifles. Durch eine soldatische Meisterleistung vor Badajoz gelingt es Sharpe jedoch, sich zu rehablitieren.
Diese 14. Folge der Sharpe-Reihe von Bernard Cornwell kann ich allen Freunden von historischen Romanen nur empfehlen.
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am 19. Juli 2014
Sharpes Rivalen ist eine sehr gelungene Fortsetzung der Romanserie von Bernard Cornwell und unbedingt zu empfehlen an alle, die sowohl historisches Interesse an den Napoleonischen Kriegen haben, als auch einen realistischen - also brutalen und schonunglosen - Einblick in die vermeintliche Realität der Soldaten in dieser Zeit aushalten.
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am 17. Oktober 2014
Ich habe nun schon die ganze Serie. Die Bücher sind kurzweilig und haben einen guten historischen Hintergrund aus einer Gegend, die nicht so im Fokus der noolionischen Zeit stand. Nur das langziehen der Schlachtszenen ist manchmal ein wenig langweilig.
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am 3. Juli 2014
Wie immer ist dieser Sharpe-Roman spannend und informativ. Viel Recherche war erforderlich. Dem Sharpe "Neubeginner" empfehle ich mit dem ersten Band zu beginnen.
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am 9. August 2014
Meiner Meinung nach einer der besten Sharpe Romane. Bin mal gespannt ob Sharpe es noch zum Major schafft.
Habe das Buch innerhalb von 1 Woche gelesen...Suchtfaktor :-)
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am 19. August 2014
Gut auf gebaut, gut erklärt und ein hervorragender spannungsgogen. Einfach sehr zu empfehlen, wie die gesammte bisherige Serie. Bitte weiter so!
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am 15. Juli 2014
Inzwischen kenn ih ja Cornwell, und schätze seinen Schreibstiel. Aber immer wieder versteht er es Spannung auf zu bauen. Weiter so.
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am 7. November 2015
Wie alle Bücher dieser Reihe informativ, spannend und daher unbedingt lesenswert. Ergänzend dazu sollte man unbedingt die Warlord-Serie über Sir Arthur Wellesley von Peter Urban lesen.
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am 4. August 2014
macht immer wieder Freude zu lesen, mit Spannung erwarte ich immer wieder den nächsten, wirklch Spitzenklasse in der Literatur dieser Sparte
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