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57
4,3 von 5 Sternen
City of Heavenly Fire (The Mortal Instruments, Band 6)
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2014
“Heroes aren't always the ones who win," she said. "They're the ones who lose, sometimes. But they keep fighting, they keep coming back. They don't give up. That's what makes them heroes.” - S.95

The Mortal Instruments war eine Reihe, deren erste drei Bände ich wahnsinnig gerne mochte. Als es damals hieß, die Autorin würde nun weiter schreiben, war ich wohl eine der wenigen, die sich nicht wirklich darüber gefreut haben. Ich weiß, dass es immer heftige Diskussionen auslöst, wenn jemand das sagt, aber ICH bin der Meinung, dass Cassandra Clare gut daran getan hätte nicht weiter zu schreiben. Welches Ausmaß diese ganzen Shadowhunter-Reihen mittlerweile angenommen haben, wissen wir ja alle. Wenn euch das gefällt, dann freut mich das wirklich für euch, aber ich sehe das einfach anders. CITY OF GLASS war ein fantastisches Buch und hätte mir als Ende durchaus gereicht. Auch CITY OF FALLEN ANGELS gefiel mir noch ganz gut, aber CITY OF LOST SOULS war mein Untergang und was 800 Seiten CITY OF HEAVENLY FIRE mit mir gemacht haben, könnt ihr in diesem Booktalk jetzt gerne nachlesen. Der Grund, warum ich die Reihe beendet habe, obwohl ich Band 5 nicht mochte, war einfach meine Neugier.

Der Prolog des Buches erzählt sehr lange die Geschichte von Emma und Julien, welche zu diesem Zeitpunkt in der aktuellen Gegenwart leben, aber jünger sind als Clary & Co. Diese beiden Charaktere werden samt ihrer Familien von vorne bis hinten vorgestellt und man wird mit Namen nur so zugebombt, das ist nicht mehr feierlich. Die vielen, neuen Charaktere leben alle in dem Institut in LA und sind die Grundlage für die neue Reihe, die es 2015 geben wird. Leider muss ich sagen, dass ich die Geschichte als absoluten Lückenfüller und mehr als nur unnötig empfunden habe. Erstens fand ich die ganze Bande mega unsympathisch und nervig und zweitens habe ich den Sinn nicht verstanden. Wenn es doch eine neue Reihe gibt, warum dann ihre Geschichte in dem Abschlussband der TMI bereits halt erzählen? Ich hab jedenfalls nun reichlich wenig Lust, jemals wieder zu einer CC Reihe zu greifen. Die neuen Figuren beschränken sich jedoch nicht nur auf den Prolog – NEIN – immer wieder wird die Geschichte unterbrochen, um zu zeigen, was in LA los ist und das ist nett ausgedrückt bis auf Gejammer einfach nichts. Später habe ich diese Abschnitte auch einfach übergangen - und siehe da! Nichts verpasst.

Nach dem endlosen Prolog geht es leider nicht besser weiter. Fokus des Buches lag mal wieder auf Sebastian, diese böse böse Kreatur, die wahllos durch die Welt zieht und Downworlders, sowie Shadowhunter ermordet. Auch der Sinn dahinter war mir schleierhaft. Sebastian war in meinen Augen schon immer ein Charaktere, der nach und nach mehr an Persönlichkeit eingebüßt hat. Seine Motvie, aufgrund von Hass gegen Clary und dem Streben nach Macht, so gesehen, die Weltherrschaft mit Hilfe von Dämonen an sich zu reißen fand ich echt lachhaft. Man hatte auch einfach das Gefühl, der tolle Evil Overlord beamt sich einfach mal da hin, wo er gerade „gebraucht“ wird. Dieses unbegründete Abschlachten von Lebewesen führte so auch schnell zum Tod einiger bekannter Personen, aber leider habe ich dabei einfach nichts empfunden. Die ganze Zeit über, wollte ich das irgendjemand hingeht und Sebastian endlich abmurkst, aber bei den 400 Möglichkeiten, die sich boten, hat einfach NIEMAND die Chance ergriffen.

Wieso, fragt ihr euch? Das liegt besonders daran, dass in CITY OF OH SO MUCH LOVE DRAMA einfach alles wegen den Gefühlen der dutzenden Figuren drunter und drüber ging. Clary und Jace leben ihr Leben als Pärchen und gehen auf Dates. Alec trauert Magnus hinterher. Isabel und Simon schmachten sich übelst an und die anderen Nebencharakter-Paarungen sind hier noch außer Acht gelassen. Gäbe es einen Preis, für die meisten Rummach-Szenen EVER, dann wäre der Roman der eindeutige Gewinner. Jedes mal, wenn es an Konflikte ging, wurde eine Runde geküsst, gesabbert und sich die ewige Liebe bekundet bzw. diese verleugnet, damit es so viel dramatischer wird.

Während in der Welt da draußen ein Krieg tobt, der aus Sebastian VS Everyone besteht, haben die Retter der Welt, die eigentlich Helden kaum Lust, ihre Pflicht zu tun. Erst, als es sie persönlich betrifft, weil Simon zum 300x entführt wird oder jemand aus dem Kreis der Lovebirds verletzt wird, heißt es plötzlich: Ohh, wir müssen Sebastian stoppen!

Was CC sich hier wieder hat einfallen lassen, war die meiste Zeit so bescheuert und enttäuschend, wie ich es selten in einem Buch erlebt habe. Die Perspektiven haben wirklich alle paar Seiten gewechselt, was mega störend war. An allen Ecken gab es Baustellen und Dinge, die die Autorin unbedingt los werden musste, mich aber kaum interessiert haben. Sie hatte ja eine ganze Reihe über Zeit Probleme zu lösen, aber alles auf 800 Seiten zu pappen und zu dehnen, fand ich echt unschön. Die Figuren, die ich zu Beginn noch geliebt habe, waren hier unerträglich. Wegen des vielen Egoismus und der Tatsache, dass sie selber kaum Mitgefühl übrig hatten, sondern lieber Hochzeiten und haste nicht gesehen planten, waren sie mir am Ende echt alle zuwider. Was ich aber so richtig zum kotzen fand, war, dass so viele Witze auf Kosten der Toten gingen!

Gerade jemand gestorben? Who cares! Clarys Pyjama sieht so lustig aus! Ich meine, wenn es die Figuren, welche in die Geschichte involviert sind, kaum juckt, das ihre Freunde sterben, was soll ich denn dann davon halten? Übrigens müsst ihr euch nicht ins Hemd machen, denn es sterben genau ZWEI Charaktere, deren Namen man kennt und die einen vielleicht irgendwie interessieren und das sind Jordan und Raphael. Sonst passiert einfach NICHTS. Das Buch sollte ja so fantastisch und schockend sein, dass ich erwartet hatte irgendjemand würde wirklich großen Schaden davon tragen, aber nein...CC ist dafür einfach eine zu „sichere“ Autorin. Ich meine, ich wollte ja nicht mal, das jemand der Protas stirbt oder so, aber wieso kündigt man so etwas an, wenn man im Endeffekt zu feige ist, um etwas umzusetzen? Vor allem, war es einfach so mega unrealistisch, dass in diesem Gemetzel alle wichtigen Figuren dies auch überleben. Es gab einfach immer Ausflüchte, Verzögerungen etc seitens des Bösens, damit eben genau dies nicht geschah.

Von der absurden Sex-Szene will ich gar nicht erst anfangen, oder doch? Clary und Jace haben Sex im Buch. JA. Aber genau wie bei der Clockwork Reihe war die Stelle einfach so mega unangebracht und seltsam, dass ich mich echt fremdgeschämt habe! Während alle Figuren auf dem Weg durch eine Dämonenwelt sind, um die Entführten aka Clarys Mom, Luke und Magnus zu retten (die hält Sebastian nämlich im Finale gefangen) haben die doch tatsächlich plötzlich Lust in einen See zu hoppen und es miteinander zu treiben. AUF EINER RETTUNGMISSION WÄHREND LEUTE STERBEN...allgemein war dieser Part der Story so derbst an den Haaren herbeigezogen...die Bande Teenager hat sich auch Null überlegt, wie sie da später wieder rauskommen könnten. Natürlich wird dort unten Sebastian endlich um die Ecke gebracht (Clary ersticht ihn mit einem Schwert) aber auch hier wurden alle Klischees bedient, da CC Sebastian dazu gebracht hat, dass er in den Sekunden seines Todes einsieht, wie böse er doch war und bereut...schnulziger ging es echt nur am Ende auf der Hochzeit von Jocelyn und Luke zu, als Tessa und Jem plötzlich da waren und über Dinge geredet haben, die Leute, welche CC andere Reihe nicht kennen noch nicht einmal verstehen werden. Ich meine? SERIOUS? Geht die Autorin denn im Ernst davon aus, dass alle ihre Bücher lieben und gelesen haben oder wie?

„That's what happens, when you fall. Everything bright about you becomes dark. How brilliant you once were, that's how evil you become. It's a long way to fall.“ - S.159

Dasselbe kann ich auch gut und gerne über TMI sagen. Was einmal hervorragend gut und unterhaltsam war, hat mir am Ende 800 Seiten lang Kopfschmerzen bereitet. Es passieren natürlich noch einige mehr Dinge, die mir nicht gefallen haben, aber vielleicht gebe ich euch etwas Hoffnung. Ich bin mir nämlich zu 100% sicher, dass, wenn ihr Band 5 mochtet, ihr hier nicht annähernd so viel zu meckern habt wie ich. Es gab ja auch einige gute Momente. Ich mochte Maia sehr gerne. Ich mochte die Geschichte mit den Wölfen und auch die neue Vampirin Lily. Es gab ein paar starke Dialoge und CC kann ja auch gut beschreiben, umschreiben und Leben einhauchen...aber, aber....ABER...dieser Reihenabschluss war einfach schlecht und ich bin mit CC echt durch.

„If I cannot reach Heaven, I will rise Hell.“ - S. 248

Ich bin wirklich traurig, dass es zu Ende gegangen ist.

„Freely we serve, because freely we love.“ - S. 724

Auf Wiedersehen, Cassandra Clare, du bist keine Autorin mehr für mich. Mein Geld wirst du in Zukunft nicht mehr bekommen. Werde doch glücklich mit weiteren 50 Shadowhunter Reihen, wenn du das so unbedingt willst.!
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33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2014
Oh mein Gott! Was für ein Buch. Ein krönender Abschluss für diese großartige Buchreihe! Wenn ihr nicht zu viel über den Inhalt erfahren wollt, dann solltet ihr gleich runter scrollen zu meiner Bewertung, ich verrate nämlich etwas mehr, als die Rückseite des Buches.

INHALT
Es geht spannend los! Gleich im Prolog werden uns Emma Carstairs und Julian Blackthorn vorgestellt – die Protagonisten der nächsten Shadowhunter –Buchreihe. Die Beiden trainieren im Los Angeles Institut, als Jonathan Morgenstern aka. Sebastian das Institut angreift und Julians Vater und die anderen erwachsenen Schattenjäger in dunkle Schattenjäger verwandelt. Nur mit Mühe können die Kinder durch ein Portal nach Idris fliehen.

Zur gleichen Zeit scheint das Leben in New York immerhin halbwegs normal voran zu gehen. Jace muss lernen das Himmlische Feuer in seinen Venen zu kontrollieren. Alec muss mit seinem Liebeskummer zu Recht kommen, nachdem die Beziehung zu Magnus zerbrochen ist. Und Clary und Simon versuchen so normal wie möglich ihre Weihnachtseinkäufe hinter sich zu bringen. Der zeitweilige Frieden wird gestört, als die Schattenjäger des New Yorker Institutes von Sebastians Angriffen erfahren. Dabei wurden zahlreiche Institute angegriffen und auslöscht und die Bewohne in dunkle Schattenjäger transformiert. Um weiteren Angriffen zuvor zu kommen, sollen alle verbliebenen Institute geräumt werden und die Schattenjäger nach Idris zurück kehren.

Während in Idris Kriegsrat gehalten wird, muss Simon in New York damit kämpfen, dass ihn das „Mark of Cain“ nicht mehr beschützt. Der fehlende Schutz fordert seinen Preis, als er von Maureens Vampir-Klan entführt wird. Doch Simon bekommt Hilfe von unerwarteter Seite und gelangt ebenfalls nach idris. Auch Sebastian ist nicht untätig. Die Schattenjäger glauben sich zwar in der sicheren Überzahl, doch Sebastian sucht sich ebenfalls Verbündete – und wer nicht für ihn ist, ist gegen ihn und wir ausgelöscht, was einige Unterwelter zu spüren bekommen. Auch die Zitadelle der Eisernen Schwestern wird von Sebastian nicht verschont. Doch sein Kampf mit Jace macht deutlich, dass es vielleicht doch einen Weg gibt, ihn zu besiegen.

Auch nach dieser Schlacht lässt Sebastian den Schattenjägern keine Atempause. Auf einer schier aussichtslos scheinenden Befreiungsmission, müssen Jace und seine Freunde fremde und weitaus gefährlichere Gefilde aussuchen, als sie sich je erträumt hätten.

BEWERTUNG
Ich finde es sehr schön, dass auch Emma als Hauptcharakter eingeführt wird (schließlich dreht sich das nächste Buch ja um sie) und man hier schon eine Menge über sie erfährt. So wird man als Leser sachte an die Neue Reihe herangeführt. Gleichzeitig wird durch Tessa und Jem ( und die merkwürdige „Alarmanlage“ des Londoner Instituts) wieder der Bogen zu „Infernal Devices“ gespannt. Wer nach „Clockwork Princess“ noch gespannt war, wie es zu den letzten Seiten des Buches kam, bekommt nun endlich, endlich seine Erklärung. Es gibt zahlreiche wunderbare Szenen zwischen Clary und Jace, Isabelle und Simon, Alec und Magnus. Herzzerreißend und wunderschön, das man diese Szenen immer wieder lesen möchte. Die Geschichte ist einfach mal mega spannend und wie es im Buch immer gesagt wird, man kann einfach nicht erahnen, was Sebastian tun wird und was als als nächstes passiert.
Was mich auch sehr freut, ist die Charakterentwicklung die deutlich zu erkennen ist seit „City of Bones“. Clary, die mit ihrem Schwert in die Schlacht zieht oder Jace, der sich auf einmal entschuldigt, weil er gemein zu Simon war. Obwohl die ganze Geschichte seit „City of Bones“ sich ja in nicht mal einem Jahr abspielt, hatte ich das Gefühl, die Charaktere sind reifer geworden und haben eine Menge gelernt.

EMPFEHLUNG
Für alle Fans der Serie: Ich kann euch das Buch absolut empfehlen. Es ist ein würdiger Abschluss für die Reihe. Ich war keine Sekunde lang enttäuscht und einfach nur super glücklich mit diesem tollen letzten Band.
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So I FINALLY read this book. I read the first three books years and years ago. I loved them back then, and I knew there was going to be a spin off series, but then the series just randomly continued, which threw me a little. I didn’t love City of Fallen Angels to be honest, and I struggled a lot with the first half of City of Lost Souls (books 4 and 5 in the series, if all the City titles are confusing you too). It felt like the story was past the point where it should have naturally ended, and the writing bothered me a little as well. At one point I took three sample pages from City of Lost Souls and counted how many times the words “gold” and “silver” were used to describe random body parts of Jace or Sebastian. Trust me, it was a lot. HOWEVER, I did care about the characters and the story enough to want to finish the series. Little did I know there were going to be 18329 more books in the Shadowhunter world, but let’s not digress.

First things first, this book is LONG. I have the paperback, but I have a feeling it’s still heavy enough to knock someone out. Forget baseball bats, this is the only weapon I need if someone ever breaks into my apartment. Or steals my chocolate. So how long did it take me to make it through this 733 page long monster of a book? Goodreads says six days (and we all know Goodreads is more reliable than my memory), but I was actually reading the better part of it for the last day and a half. Maybe it’s because I’ve waited so long, but I really enjoyed returning to the characters and the world and I was in the exact right mood to read it. I love all the new books and authors I’m discovering, but I miss the feeling of returning to a world I already know and love, so I really appreciated that in this book.

Even though it feels like a direct continuation of the first three books, the latter three in the series do focus much more on other characters besides Clary and Jace. There are advantages and disadvantages to this, but let’s talk about the good things first. Reading City of Heavenly Fire gave more or less equal attention to Clary, Jace, Simon, Isabelle, Alec, Magnus and the others. I’ve really grown to care about all of these characters – at least the ones I mentioned by name in my last sentence – so it was great to get to read about them all one last time (until the next unexpected sequel). Most of the Love Dodecahedron from the last couple of books is resolved by the beginning of City of Heavenly Fire, and I’ve grown to like the couples together. Especially Isabelle and Simon. It’s much more of an ensemble cast, and I loved that.

Unfortunately, the story doesn’t just focus on the main characters, but we get A LOT of different people’s POVs. Emma Carstairs and her friends, who are going to be the protagonists of the next series are introduced and, while it was well done, she monopolized a considerable chunk of the story, which was a little distracting. Basically, we jump around from character to character and, while all of their perspectives are interesting and semi-relevant to the plot, it gets confusing and slows the story down. Often, we get to see one event from about five different POVs, so it feels like it happens over and over and over again. I think less POVs would have made for a more concise and evenly-paced story. Sometimes it took me a while to figure out from whose POV I was reading, and that is one of my absolute pet peeves.

The repetitions aren’t quite as bad as in the previous books, but they’re still overkill. I got it the first time, no need to repeat it twenty more. There is also the fact that the whole story arc feels a little been-there-done-that. It’s basically City of Glass in a slightly different setting. There’s this one scene in which Clary buys a sword, and it’s basically the wand scene from Harry Potter and the Philosopher’s Stone. A set of matched blades, commissioned at the same time, one used for good and one used for evil – sound familiar? And then all the Infernal Devices stuff. I only read the first book of that series, so I’m not entirely sure what the deal is there, but it was a little much. An easter egg to throw fans a bone is great, especially if it doesn’t give away the solution to the other series in case people are reading it after TMI, but this was way more. Part of it (or more a certain someone) was kind of badass though, so I’ll forgive it.

Despite all its misgivings, I genuinely enjoyed City of Heavenly Fire. I thought it was a much better book than the last two, and I was laughing at the perfect snark and rooting for the pining lovers and the doomed fighters. The aspect I enjoyed most of all was definitely how the relationships, romantic and non-romantic, were handled. If you've stuck with the series for this long, definitely give the last book a try because it’s worth it!

(This review first appeared in a slightly altered form on my blog here: [...])
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am 23. Juli 2015
Cassandra Clare really knows how to give a dramatic gran finale. My heart broke when Simon...you know, you know.

But I can't give a full 5 stars because as a finale Cassandra set a high bar for herself. There's no way she can top TID finale.

Will I read Lady Midnight? Probably but I know cassandra and she ends her books in huge cliffhangers to have us all waiting 3 years for the sequel. I'll read her next series when they're complete not before.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2014
Hmm. Ich habe lange überlegt, wie ich dieses Buch bewerten soll und bin immer noch ein wenig hin- und hergerissen. Teilweise konnte ich das Buch nicht mehr weglegen, teilweise habe ich mich einfach nur geärgert. Dennoch ist der letzte Teil für Fans der Reihe selbstverständlich Pflicht.

Zum Plot:

Sebastians Plan droht nicht nur die Nephilim auszulöschen, sondern die gesamte Welt zu vernichten. Seine Kämpfer haben bereits weltweit Institute überfallen und er scheint seinen Gegnern immer mindestens einen Schritt voraus zu sein. Nicht mal in Idris sind die evakuierten Shadowhunters vor ihm sicher und Clary und Co. müssen sich schließlich auf einen gefährlichen Weg in eine andere Dimension begeben, um das Unheil noch abzuwenden, ohne zu wissen, ob sie je wieder zurückkehren können.

Zum Positiven:
Sebastian ist und bleibt ein deutlich besserer Gegenspieler als es Valentine je war. Von seiner teils brillanten, teils manischen Art her erinnert er mich ehrlich gesagt an James Moriarty in der BBC Serie Sherlock. Bei so mancher Szene mit ihm dreht sich einem als Leser schon wirklich mal der Magen um. Alleine seinetwegen hab ich das Lesen der neuen Trilogie um Clary schon nicht bereut.
Darüber hinaus gibt es durchaus einige spannende, rührende und auch romantische Passagen. Viele Fans von gewissen Paaren werden bedient; auch die Nebencharaktere bekommen viel Zeit und Aufmerksamkeit auf den über 700 Seiten (auch wenn manche sagen würden das ist teilweise zu viel). Dabei gibt es so manchen schmerzhaften Verlust, aber auch der trockene Humor der Reihe bleibt erhalten. Manche Charaktere nehmen eine wirklich erfreuliche Entwicklung und die für den Schreibstil der Autorin typischen Zitate passen dieses Mal deutlich besser als im Vorgängerband.

Negativ:
Wirklich gestört hat mich der Back-Door-Pilot" für die nächste Reihe. Ich hatte es gleich geahnt: Niemand überfällt seine Leser grundlos mit derart vielen neuen Charakteren im ersten Kapitel des Finales einer Buchreihe. Und tatsächlich - The Dark Artifices" wird Herbst 2015 erscheinen. Bin ich interessiert? Zu meiner großen Überraschung: ja, durchaus. Die neuen Charaktere sind sympathisch und interessant. Allerdings bin ich auch etwas besorgt, dass es der Autorin mittlerweile nur noch um das Melken einer erfolgreichen Reihe geht. Immerhin ist aus einer ehemaligen Trilogie eine neue Trilogie geworden und dann gab es noch die Bane Chronicles und die Trilogie um Tessa und nun eine weitere? Wirklich? Und auch das Tie-In mit Tessa und Co. war für mich deplaziert und sollte hauptsächlich Werbung für diese Reihe machen, ohne den Plot um Clary wirklich zu bereichern. Im letzten Kapitel einer sechsteiligen Reihe will ich nicht irgendwelche Charaktere aufgedrückt bekommen, die urplötzlich eine Connection" mit Clary haben und unbedingt noch mit ihr sprechen müssen, obwohl sie sich vorher noch nie unterhalten haben. Sorry, das war unglaubwürdig und einfach nur daneben.
Was mich allerdings mehr ärgert, ist, dass die Geschichte mit Absicht so hingebogen wurde, dass man The Dark Artifices" erst ermöglichte. Ein neuer Krieg wird bereits angedeutet und die Dummheit und Ungerechtigkeit die ihm vorausgeht wird von unseren Helden wenn überhaupt nur halbherzig angeprangert.
Das ist ein weiteres Problem: Im letzten Buch (oder ehrlich gesagt den letzten zwei) wurden mir Clary und Co. immer unsympathischer. Zwar kriegt Clary in gewisser Weise nochmal ein wenig die Kurve und begreift, dass manche Opfer schlichtweg nötig sind. Aber im Grunde hat Sebastian schon Recht, wenn er sagt, dass sie und Jace im tiefsten Inneren selbstsüchtig sind. In gewisser Weise gehen sämtliche Todesfälle auch auf das Konto der beiden, weil sie unwillig waren, Sebastian zu töten und dafür Jace zu opfern. (Okay, Jace wäre bereit gewesen, aber Clary will er auch keinesfalls opfern). Gut, das ist ein Problem des letzten Bandes, aber auch in der neueren Ausgabe bleiben ihre Lügen aus City of Lost Souls" für sie größtenteils ohne Konsequenzen - denn die zahlen andere. Und gerade weil so disproportional viel unternommen wird, um die Mitglieder der Clique zu schützen kommt mir dann doch ein wenig die Galle hoch, wenn das Schicksal der Blackthorns, Carstairs und anderen mehr oder weniger einfach so hingenommen wird. Man kann nicht alle retten. Schon klar - es handelt sich ja nicht um Jace^^.
Ein weiterer Kritikpunkt: Man merkt öfter denn je, dass die Autorin früher Fanfiction geschrieben hat. Es gab unzählige Teenage Angst Passagen. Zu viel unnötige Erzählungen über endlose Knutschereien. Wiederholungen von Unterhaltungen, die wir so oder so ähnlich schon zu oft gelesen haben. Andere Dialoge, die einfach nur ins Kitschige oder Peinliche abgleiten (alleine bei dem Gedanken an Isabelles und Simons Rollenspiel gerate ich ins Schaudern). Viele Seiten wurden gefüllt, ohne dass der Plot voran ging und man widersteht der Versuchung nur schwer, nicht ein wenig zu skippen (was ich bei Maia, Jia und Co. auch ab und zu getan habe). Wenn ich jetzt so zurück denke, dann stechen doch relativ wenige Szenen so richtig hervor. Ich hatte leider nahezu das ganze Ende bereits erraten, weil es zu viele Hinweise gab. Ein Beispiel: Magnus und Alec streiten sich ununterbrochen um das Thema einseitige Unsterblichkeit. Gleichzeitig gibt Alec aber Simon und Isabelle quasi seinen Segen für deren Beziehung und die beiden reden nicht ein einziges Mal darüber, dass Simon niemals altern wird. Klar, so ernst" ist es zwischen ihnen noch nicht, wie bei Magnus und Alec. Aber diese totale Abwesenheit eines Konfliktes lässt einen früh seine Schlüsse ziehen. Die Auflösung um Sebastian und das Ende des Krieges fand ich leider noch offensichtlicher - ich will hier aber nicht zu sehr spoilern. Allerdings ist es schon ein wenig bezeichnend, wenn der eigentliche Plot fast 100 Seiten vor dem Buch endet und der Rest nur dazu da ist, die ganzen losen Enden irgendwie zusammen zu spinnen.

Also, Fazit: Die Reihe endet in einem langen Finale, das humorreiche, spannende und romantische Passagen sowie einen charismatischen Bösewicht bietet. Es bleibt aber ohne riesige Höhepunkte und wird leider als Werbung für andere Bücher der Autorin missbraucht. Leseempfehlung? Klar ja - sämtliche Charaktere bekommen ein Ende und nahezu alle losen Enden werden zusammengeführt. Aber man sollte nicht mit zu hohen Erwartungen rangehen. Bei mir bleiben jedenfalls gemischte Gefühle zurück.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2014
Mit City of Heavenly Fire hat Cassanfra Clare einen würdigen Abschluss für die "City of..."-Reihe gefunden.
Spannung und Liebe, Kämpfe, Politik, Verschwörungen und auch die eine oder andere Auflösung und Verwebungen zur "Clockwork"-Reihe - all das ist in diesem Roman enthalten.
Für Fans des Genres sehr zu empfehlen
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am 22. Mai 2015
Ein sehr schönes Buch mit schönem Umschlag.

Das Buch ist auf Englisch, die Seiten sind sehr qualitativ hochwertig gedruckt. Die Buchseiten sind auch etwas dicker, als bei anderen Büchern.
Sehr empfehlenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2014
Eigentlich mochte ich die Reihe "Mortal Instruments" wirklich gern, aber die letzten Bücher waren leider eher schwach, allen voran dieses. Besonders ärgerlich ist es um so tolle Charaktere (unter anderen) wie Simon, Magnus und Maya, die die einzigen sind, die zumindest teilweise noch eine spannende Storyline hatten und die der eigentliche Grund waren weswegen ich bei der Stange geblieben bin. Ich wollte eben doch wissen wie es mit meinen Lieblingen weitergeht.

Meine Hoffnungen auf qualitativ besseres Ende wurden leider enttäuscht. Mich stören vor allem die so gezwungen hergestellten Verbindungen zu den "Infernal Devices", wie zu einer neuen, folgenden Buchreihe. Das war sicherlich für uns Fans gedacht, die alle Bücher von Cassie Clare gelesen haben, aber mich hat das eher gestört und wirkte unheimlich erzwungen, genau wie das "Happy End". Wer also die Infernal Devices-Reihe nicht gelesen hat wird an diesem Buch weniger Freude haben und das ein oder andere nicht verstehen. Auch das ein Kritikpunkt.

Ich hatte mich wirklich gefreut auf das Buch und musste mich fast schon zwingen es zu beenden. Auf den Plot gehe ich jetzt nicht ein, obwohl das Buch vermutlich ohnehin nur von Menschen gelesen wird, die die anderen fünf Bände kennen, trotzdem möchte ich die nicht spoilern. Wie gesagt: Wirklich schade, es hatte so viel Potenzial...
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am 5. März 2015
Ich liebe diese Buchreihe, obwohl sie aufgrund der vielen Sonderwörter dieser Fantasyreihe "Steele", "Warlock" etc. etwas schwierig auf englisch zu lesen ist. Aber die Story ist top!
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am 25. April 2015
die frau schreibt absolut fantastisch! kann es gar nicht erwarten, bis sie wieder was veröffentlicht. aber vorher muss man unebdingt die vorgängerbücher gelesen haben.
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