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Kundenrezensionen

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am 28. März 2012
Braucht man nach dem Lesen der Romane und dem Anschauen der Serie noch eine Comicadaption?

Wenn ich mir die vorliegende Ausgabe des ersten Teils der Graphic Novel von "A Game Of Thrones" anschaue, kann meine Antwort auf diese Frage nur "JA" lauten.

Mit Daniel Abraham, der bereits die Comic Ausgaben von George R.R. Martins "Fevre Dream" und "Skin Trade" textete und Tommy Patterson, der u. a. die Serie "Farscape" als Comic adaptierte, warten zwei Künstler Ihres Faches auf, die "A Game Of Thrones" zu wahrlich höheren Comic Art Weihen verhelfen.

Die Zeichnungen sind (wie man auch bereits Amazons "Blick ins Buch" für die Bantam-Ausgabe entnehmen konnte) sehr plastisch und detailliert, was besonders in den größeren Abbildungen der Städte, des Festes in Winterfell oder der Hochzeit Khal Drogos mit Daenerys beeindruckt. Im Hinblick auf Blutvergießen und Freizügigkeit steht der Comic dem Roman nicht nach, allerdings ohne dabei zu übertreiben. Die Darstellung der Charaktere mag teilweise ungewohnt erscheinen - sofern man durch die preisgekrönte HBO Serie vorbelastet ist. Und will man überhaupt Kritik üben, dann vielleicht daran, dass so manchem etwas zu oft der Mund offen steht - oder an der Darstellung König Robert Baratheons Krone ("der gehörnte Spiesser"). Aber das gleicht nur dem Suchen des Haares in der mehr als exzellenten Suppe!

Sprachlich bewegt sich Abraham sehr dicht am Original - sprich am Roman. Man hat mitunter das Gefühl ganze Passagen vor seinem Auge wiederzufinden, was dem Wiedererkennungwert der Persönlichkeiten und dem Geist des Buches nur allzu gerecht wird.

Die Geschichte des ersten Teils vorliegender gebundener Ausgabe besteht aus sechs "issues", inklusive der Rückseiten - insgesamt 183 Seiten lang. Daran schliesst sich ein Making of an. Das Format entspricht dem gängigen amerikanischen Comicformat, also irgendwo zwischen Din A4 und Din A5. Die Verarbeitung ist für den Preis sehr gut. Wie bei allen Büchern aus den USA bzw. UK ist es nicht eingeschweisst.

Und hier nun für manchen ein Wehrmutstropfen - es handelt sich NICHT um eine Comic Ausgabe des GESAMTEN ersten Romans - es ist nur der ERSTE Teil des ERSTEN Buches. Die Handlung unterbricht in den Weiten des gräsernen Meeres mit Daenerys Ankündigung, dass sie schwanger sei. Man hätte sich hier vielleicht einen dramaturgisch besseren Cliffhanger wünschen können, mich stört es jedoch nicht. Weitergehen soll es übrigens mit den "issues" sieben bis zwölf im Dezember diesen Jahres. Bis dahin kann man sich mit dieser großartigen Version vortrefflich (!!!) die Zeit vertreiben.

Für Comicliebhaber eine absolute Kaufempfehlung!!!
22 Kommentare14 von 15 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2012
Als langjähriger Fan der Buch-Reihe bin ich von der Umsetzung des Graphic Novel begeistert!

Die graphische Umsetzung ist sichtlich mit sehr viel Liebe erfolgt, und - was mir persönlich sehr zusagt - erinnert fast nicht an die HBO-TV-Umsetzung der Story (die ich zwar auch sehr mag, aber es muss ja nicht immer alles gleich aussehen).
Diese Adaption ist sehr sehr nah am Basismaterial gehalten, und gefällt mir dadurch noch viel besser. Einziges Manko sind einige kleine Rechtschreib- und Grammatikfehler in de Sprechblasen, das stört aber den Genuss nicht weiter.
Die Kapitelumsetzung (also die verschiedenen Perspektiven der Protagonisten) sind gekonnt in das Graphic Novel Format übertragen, und man fühlt kaum weniger Distanz zum Geschehen, als im Buch.

Was kurz erwähnt werden muss, ist allerdings, dass hier in der Produkt-Beschreibung nichts davon steht, wieviel des ersten Bandes ("A Game of Thrones") dieser Sammelband der einzelnen Ausgaben enthält. Es wird nur etwa (von mir geschätzt) das erste Viertel des Buches abgebildet. Das stört natürlich nicht, wär' aber beim Kauf angenehm zu wissen.

Ich würde das Graphic Novel allen Fans, die auch schon The Hedge Knight in dieser Form genossen haben, besten Gewissens weiterempfehlen. Es ist eine Möglichkeit, die Geschichte mit vielen weiteren Facetten zu genießen, und sozusagen "schnell mal durchzublättern", mal ganz abgesehen davon, dass es optisch einfach sehr edel aussieht.
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am 1. Januar 2013
Oh, ein Comic!
Oder, wie es hier genannt wird, eine Graphic Novel von Game of Thrones. Diese ist gebunden, und eigentlich ein Sammelband. Wer sich die bei Panini erschienenen Einzelausgaben schon geholt hat, muss hier nicht mehr so wirklich zugreifen.
Alle anderen sollten aber dringend darüber nachdenken, denn dieser Comic ist toll. Die Zeichnungen von Tommy Patterson sind detailreich und er trifft die Darstellung der Figuren und Welt von Westeros meines Erachtens wesentlich genauer als die TV Serie. Alles ist noch ein wenig wuchtiger, größer und eindrucksvoller. Auch sein Entwurf der Anderen hat mir gut gefallen. Einziger Kritikpunkt für mich ist hier, dass man bei den gezeichneten Frauen wirklich Schwierigkeiten hat, so etwas wie das Alter zu erraten. Ob Catelyn, Daenerys oder Arya, sie hätten alle 10 Jahre älter oder jünger sein können, da war kein Unterschied zu sehen. So was wie Falten kam nicht vor. Nun ist mir klar, dass Frauen in Comics meistens eine Superfigur haben und sonstige Altererscheinungen auch nicht gezeichnet werden, aber auch nach größter Anstrengung sehen die Damen Top aus. Das wirkt dann schon ein wenig seltsam.
Das war es zu den Bildern. Auch die Kolorierung gefiel mir und sie passte meiner Meinung nach zur Geschichte.
Die Texte wiederum wurden von Daniel Abraham teilweise ungekürzt dem Buch entnommen und dort, wo es nötig war, passend auf das Wesentliche reduziert. Natürlich kann ein Comic ein derartig umfassendes Buch nicht komplett umsetzen. Einige Szenen werden nicht erwähnt, manches kann nicht ausgeführt werden. Das viel mir besonders bei Brans Vision auf, bei der einige Bilder, über die Fans ja schon seit Jahren spekulieren, hier einfach weggelassen wurden. Trotzdem bleiben die einzelnen Handlungsstränge unverändert.
Ich hätte mich also schon allein wegen des Comics über diesen Band gefreut. Als Schmankerl enthält er aber noch ein Vorwort von George R. R. Martin, der über seine Liebe zu Comics schreibt und dabei mehr einen sympathischen Humor beweist. Ich liebe seinen Hinweis, dass man seine Figuren ruhig kennenlernen soll, sie aber möglichst nicht allzu sehr ins Herzen solle. Na, super. Das sagt er uns jetzt.
Im Anhang wird dann noch etwas zur Entstehung des Comics erzählt. Das ist interessant, wäre aber für mich kein Kaufgrund gewesen.
Das Comic ist als kein Ersatz, aber eine schöne Ergänzung zu den Büchern für die Fans und für die Neueinsteiger eine gute Möglichkeit, Westeros kennenzulernen.
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am 4. April 2012
Als grosser Game of Thrones Fan - alle Bücher gelesen in DE und Englisch, TV Serie geschaut, habe ich nat. gleich das Comic geordert. Bin auch kein Comic Neuling (Angebermodus an:so 2000 Stk werde ich wohl haben Angebermodus aus)

Leider kann ich mich dem Vorrezensenten nicht anschliessen:

Das Comic scheint mir wie ein Schnelldurchgang. Die Charaktere werden nur angerissen, mir fehlt jeglicher Tiefgang. Es wirkt auf mich wie ein Film, bei dem nur jede Minute ein Bild gemacht wurde. Wer das Buch kennt findet wohl alles wieder, aber ist das genug ? Die Dialoge sind irgendwie zu kurz, der schöne interne Perspektivenwechsel des Buches in jedem Kapital, der ja nicht nur die Hauptperson, sondern gerade auch die Erzählperspektive dreht, fehlt mir ... schon nach 10 Seiten erlahmte mein Interesse ...

Parallel lese ich das Comic von "The Stand" - das ist eine sehr gelungene Comic Umsetzung!

Und ehrlich gesagt: die Zeichnungen sind ok, aber umgehauen haben sie mich nicht (sieht so ähnlich aus vom Stil wie Crossgen Comics)
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am 19. April 2012
Ich habe mir die Graphic Novel gekauft, um die Zeit bis zur zweiten Staffel der Serienfassung zu überbrücken, und weil ich gern vergleichen wollte, wie sich die Adaptionen bei der Darstellung der Charaktere und der Auswahl der gezeigten Szenen unterscheiden. Ich hatte großen Spaß an der Lektüre, muss aber sagen, dass sich der Comic meiner Meinung nach wirklich mehr als Ergänzung für Fans eignet denn als alleinstehendes Werk. Obwohl ich die Buchvorlage gelesen habe, erschien mir die Erzählweise teilweise arg sprunghaft und wenig verständlich, besonders wenn ich mir vorstelle, ich hätte keine Vorkenntnisse.

Die Verarbeitung der Ausgabe ist hervorragend, mit stabilem, weißem Einband und einem schicken Schutzumschlag, das Vorwort von George. R.R. Martin und das Making Of am Ende des Bandes sind informativ und witzig. Von einer solchen Ausgabe zu diesem Preis kann man in Deutschland nur träumen. Format und Stil sind typisch amerikanisch, realistische Körperproportionen (besonders bei den weiblichen Charakteren) sind wie nicht anders zu erwarten keine Stärke der Zeichner. Außerdem deckt der Band nur etwa das erste Drittel (oder Viertel?) des Vorlageromans ab.

Fazit: Durch einige Schwächen ist "A Game of Thrones: The Graphic Novel" weniger Neueinsteigern zu empfehlen, als vielmehr Fans und Kennern. Diese werden aber an der edlen Ausführung und dem teils ungewohnten Blick auf die Charaktere ihre Freude haben.
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am 26. Mai 2012
The quality of art and text of this Gaphic Novel is high.
It is also - like the TV series - somwhat and without any other possibility an interpretation of the series.
But like Sean Bean for Ned Stark in TV ist interpretation is good and sucessful in my opinion.
It may even held to understand the plot of the books and the connection and relationships of the figures in ist.
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am 6. August 2014
Die Graphic Novel-Adaption behandelt das erste Buch der Song of Ice and Fire-Reihe. Ob die weiteren Bücher ebenfalls noch adaptiert werden steht noch nicht fest. Ingesamt gibt es 24 Einzelausgaben (Issues), die alle bereits erschienen sind. Die Volumes fassen jeweils sechs Issues zusammen. Aktuell sind bereits drei dieser Volumes erschienen, das heißt ein weiteres wird noch kommen.

Die Graphic Novel ist eine Adaption des Buches, nicht der Serie! Falls man bisher nur die Serie gesehen hat, sind ein paar Kleinigkeiten daher anders und manche Charaktere sehen daher ganz anders aus, als man es vielleicht erwartet hätte. Für Leute die Buch und Serie kennen, kann man sagen, dass die Graphic Novel sich im Verlgeich zu Serie näher am Buch orientiert. Besonders im Charakterdesign ist das eine durchaus positive Sache. Charaktere wie Robert Baretheon wirken wirklich viel besser. Im Making of wird erwähnt, dass George R. R. Martin selbst in der Beratung zum Charakterdesign tätig war und er jedes der Charakterdesigns geutachtet hat, sodass die Charaktere nach seinen Vorstellungen designed wurden. Jedoch kann ich mich meinem Vorredner anschließen, dass das Frauendesign sehr einheitlich und leicht sexualisiert ist. Durch Mangel von Falten o. ä. kann man Charakter wie Sansa und Catelyn Stark daher durchaus einmal verwechseln.
Da viele Dialoge in reduzierter Form aus dem Buch übernommen wurden, findet man sich als Kenner des Buchs direkt daran erinnert, das ist sehr gut. Die Zeichnungen und Colorierungen sind wirklich super, daher ist es sehr schön seine Lieblingsszenen aus dem Buch visualisiert zu sehen. Besonders die Rückblicke wurden in der Serie nicht dargestellt, daher bekommt man diese in der Graphic Novel zum ersten Mal zu sehen. Natürlich ist die Graphic Novel nicht so ausführlich wie das Buch, das kann das Medium auch nicht leisten. Jedoch ist die Reduktion meines Erachtens durchweg sehr gut gewählt, sodass die Graphic Novel einerseits für sich alleine sehr gut funktioniert und man andererseits fast nichts vermisst, wenn man sie als Ergänzung zum Buch liest.

Das Volume kommt in gebundener Form komplett in Weiß. Lediglich Titel Autor und Band sind eingeprägt und glänzend aufgedruckt, das wirkt sehr edel. Die hier abgebildeten Cover und Rückseite sind ein Papierumschlag, auch hier ist das Design sehr schön.
Diese Edition hat ein Vorwort von George R. R. Martin, in dem er seine tiefgehende Beziehungen zu Comics erklärt, sowie ein Making of mit dem Editor, dem Zeichner und dem Coloristen. Das Making Of ist wirklich sehr interessant und bietet einen sehr schönen Einblick darin wie die Produktion solch einer Graphic Novel funktioniert und wie viel Aufwand damit verbunden ist.

Nach dem Genuss dieses Volumes freue ich mich schon auf die weiteren und hoffe außerdem, dass die anderen Bücher ebenfalls adaptiert werden.
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am 23. August 2014
Diese graphic novel war ein Geschenk für meinen Freund, der riesiger GoT Fan ist. Sie ist laut ihm noch sehr viel detaillverliebter und näher am Buch dran als die Serie. Außerdem sind die Bilder wirklich sehr schön und hinten drin ist noch ein interessantes Making-Of. Vom Inhalt her entspricht dieser Comicband dem ersten Buch von GoT.
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am 24. Oktober 2014
Ja sieht man, allerdings kommt nicht das Gefühl eines Pornos auf, sondern stets ästhetisch dargestellt wie auch in Serie und Buch.

Pornoliebhaber werden also enttäuscht sein,
sich sorgende Eltern mehr oder weniger beruhigt.

Viel Spaß beim lesen!
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am 16. August 2015
Die Umsetzung des ersten Bandes von "Das Lied von Eis und Feuer" ist richtig gut gelungen. Der Autor hat sich stark am Buch orientiert. Insgesamt eine sehr schöne Ausgabe.
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