Waldonez

"eric"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 79% (223 von 284)
Ort: Bavaria
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 14.823 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 223 von 284
Magic 101 von Frank Wess
Magic 101 von Frank Wess
5.0 von 5 Sternen Franks Vermächtnis, 8. Mai 2014
Der Ende Oktober 2013 im Alter von 91 Jahren verstorbene Frank Wess legt hier im Alter von 89 (!) Jahren eine seiner letzten Platten
vor. Das ist aber kein altersschwacher Auftritt oder nur eine Reminiszenz an vergangenen Zeiten, sondern eine erstaunlich frische
Performance, die man einem solchen Oldie gar nicht zutraut. Es ist hervorragender Mainstream-Jazz und Frank Wess, der im Count Basie Orchester, in dem er lange Jahre Tenorsax und Flöte spielte, berühmt wurde, spielt hier ausschließlich Tenorsax und wird kongenial begleitet von dem ausgezeichneten Kenny Barron am Piano, Kenny Davis am Bass und Winard Harper an den Drums.
Das Quartet präsentiert 7… Mehr dazu
Opus in Swing von Opus In Swing
Opus in Swing von Opus In Swing
5.0 von 5 Sternen Das ist Klasse, 7. Mai 2014
Den Titel Opus in Swing trägt diese CD zu Recht, denn das ist swingender Jazz vom Feinsten. Es ist eine Reissue einer Savoy LP aus dem Jahre 1956. Hier spielen der hervorragende Frank Wess, der als Tenorsaxophonist im Count Basie Orchestra bekannt wurde, der hier aber nur Flöte spielt, das Instrument, das er ja erst im Jazz hoffähig gemacht hat, zusammen mit dem exzellenten Sologitarristen Kenny Burrell, mit dem er auch schon im Joe Newman Sextet (Playboys) zusammen gespielt hat und einer erstklassigen Rhythmusgruppe mit dem Rhythmus-Gitarristen Freddie Green, der auch schon bei Basie für den ausgezeichneten Grundrhythmus sorgte, dem Bassisten Eddie Jones und dem First… Mehr dazu
With Strings+6 Bonus Tracks von Donald Byrd
With Strings+6 Bonus Tracks von Donald Byrd
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Mood-Music, 7. Juni 2013
Nachdem der großartige Clifford Brown bereits 1955 ein Jahr vor seinem Tod eine wunderbare Platte mit seinem Quintet
+ strings (auf Mercury) eingespielt hat, hat dies auch einer seiner Epigonen, nämlich der exzellente Donald Byrd,
der Clifford Brown als sein großes Vorbild bezeichnet hat und er m.E. auch die beste Version von I remember Clifford
vorgelegt hat, schon 2006 eine Platte - z.T. mit den gleichen Titeln, wie z.B. das wunderbare Stardust - eingespielt
mit einem Quintet und Streichern geleitet von der Pianistin Clare Fischer.
Diese Aufnahmen wurden jetzt erfreulicherweise auf einer CD mit 6 Bonus-Tracks mit dem Clifford Byrd Quartet… Mehr dazu