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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 65% (274 von 421)
Ort: Köln
 

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Top-Rezensenten Rang: 574.073 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 274 von 421
Saw IV [Blu-ray] <b>Blu-ray</b> ~ Betsy Russell
Saw IV [Blu-ray] Blu-ray ~ Betsy Russell
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottig, 16. Mai 2010
Ich fand den ersten Saw-Film beeindruckend, weil er es schaffte, dem Horror-Genre noch was neues hinzuzufügen und der zweite Teil hatte auch seinen Reiz, aber was dann kam ist beschämend. Die ganzen weiteren Teile wurden offensichtlich nur gedreht, um finanzielle anstatt künstlerische Interessen zu befriedigen. Was hier an Einfallslosigkeit und Dialogen, die ungefähr auf "Gute Zeiten Schlechte Zeiten-Niveau" anzusiedeln sind, zu betrachten ist, treibt jedem Fan von Horrorfilmen mit Restanspruch die Zornesröte ins Gesicht. Ganz ganz erbärmlich schwach.
The Whirlwind von Transatlantic
The Whirlwind von Transatlantic
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Selten habe ich mich so gefreut, als ich hörte, dass von Transatlantic tatsächlich etwas neues erscheinen soll. Denn nachdem sich Sänger Neal Morse ja bekanntlich von Spock's Beard getrennt hat und sein eigenes Ding macht, konnte man doch große Zweifel haben, nochmal eine neue Scheibe von TA in den CD-Spieler schieben zu dürfen. Andererseits sind die Solo-CD's von Morse ja eh so was wie Transatlantic. Denn da auf diesen auch Mike Portnoy von Dream Theater trommelt und sie stilistisch auch klassischen Progressive-Rock mit den typischen Spock's-Beard-artigen Kabinettstückchen bieten, sprach nix gegen einen Wiederbelebungsversuch von Transatlantic.

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Shallow Life (Digipack) von Lacuna Coil
Shallow Life (Digipack) von Lacuna Coil
Also zugegeben: Beim ersten Hören von "Shallow Life" bin ich schon etwas erschrocken, denn mit dem Goth-Rock aus alten Tagen hat das Songmaterial wirklich nur noch auf einer Hand voll Songs (z.B. "Spellbound") was zu tun. Stattdessen hört man modernen, gut produzierten New-Rock/Metal im Stil von Linking Park bis Evanescence. Dies deutete sich schon auf dem Vorgänger an, wird hier aber zum Glück sehr viel stimmiger umgesetzt als auf dem Teils doch sehr durchschnittlichen "Karmacode". Soll heißen, die Songs ansich sind deutlich abwechslungsreicher und eingängiger gehalten.

Hat man sich an die neue Marschrichtung mal gewöhnt, entdeckt man sogar… Mehr dazu